Multikulti - Europa wohin

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      Deziböhl schrieb:

      Früher gab es zwei Arten von Juden: optimistische und pessimistische solche.
      Die pessimistischen Juden gingen in die USA - die optimistischen Juden ins KhaTsett.
      Das trifft nicht zu. Die reichen Juden suchten sich eine neue Bleibe und die nicht so reichen Juden mussten selber sehen wo sie bleiben, denn die reichen Juden haben ihnen nicht geholfen. Auch andere Staaten haben nicht geholfen, auch die Abgaben, die man reichen Auswanderern abgeknöpft hat, reichten nicht, allen eine Ausreise zu finanzieren. So hat man Umsiedlungen vorgenommen - mit reichlich Ausnahmen für die, die jemanden kennen, der einem hilft - und das passierte dann auch. Wer annimmt, das die gelehrte Geschichte zur Hälfte stimmt, geht zur Hälfte fehl.
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
      Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Grundgesetz Artikel 146 (1949)
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      "Finanzminister Schäuble sicher:

      Deutsche können viel von Muslimen lernen"

      focus.de/politik/videos/schaeu…ne-chance_id_7178186.html

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      Wir beginnen die neue Reihe "Von Muslimen lernen":

      Folge 1: How to build a bomb? Live bei Ahmed in der Werkstatt.

      In der 2. Folge wird Messud den Michel in "Ficki Ficki for everyone" an praktischen Beispielen unterweisen.

      Weitere Folgen sind in Vorbereitung...

      lg meggy
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      Er kann ja mal lernen, welche Freude Selbstmord bringt.
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
      Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Grundgesetz Artikel 146 (1949)
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      Seeadler schrieb:

      Wir nehmen uns ein Beispiel an den Deutschen Juden: Überlebt haben diejenigen, die gegangen sind.
      Ich habe vor 2 Jahren einen Vortrag von Eva Hermann erlebt, dabei führte sie aus, das ihre Mutter oder eine Verwandte damals bei reichen Juden im Haushalt gearbeitet hatte.
      Es gab heftige Diskussionen über Ausreise und viele Gäste lachten darüber.
      Letzten Endes haben nur die überlebt welche wirklich ausreisten.
      Eva Hermann verglich die Zeit damals mit heute..
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      Mit der kompletten Familie ausreisen, vor allem, wenn man keine 30 mehr ist, ist echt ein hartes Ding.

      Ich hoffe deswegen eher auf die Ausbildung gallischer Dörfer hier im Osten. Vielleicht entsteht daraus dann eines Tages ein neues Deutschland. Gross ist diese Hoffnung allerdings nicht...
      "Die Zuweisung von Macht sollte von den Banken genommen und wieder auf die Bevölkerung übertragen werden, der sie eigentlich gehört." – T. Jefferson
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      goldie08 schrieb:

      Letzten Endes haben nur die überlebt welche wirklich ausreisten.
      Nein.
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
      Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Grundgesetz Artikel 146 (1949)
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      Zu meiner obigen Aussage: Es gab sehr, sehr viele Deutsche Juden, die von Deutschen Nichtjuden (nicht nur gläubigen Christen) über viele Jahre (sic!) versteckt wurden - in Städten und vor allem in Großstädten. Luftschutzanlagen und Keller konnten sie in der Regel nicht aufsuchen. Auf so manchem Stolperstein dürfte daher der falsche Sterbeort verzeichnet sein. Beispiele sind mir bekannt u.a. aus dem Umfeld meiner Familie und aus Gesprächen mit Gerhard Löwenthal. Diese Geschichte wird aber nie geschrieben werden.
      Heute wäre so eine patriotische Tat nicht mehr vorstellbar. Deshalb hatte ich mich plakativ geäußert.

      Seeadler
      * * *
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      Silberfreund schrieb:

      Seeadler schrieb:

      Wir nehmen uns ein Beispiel an den Deutschen Juden
      Wobei man bemerken muss, dass ca. 150.000 Deutsche Juden in der Wehrmacht gedient haben.
      MinienRäumKomando/TopfSchlagen :D Not macht Erfinder :D wobei man den EntenGang für KettenFahrzeugen

      mit ein StockAufAchsenLänge hatte ,zwischen zwei MenschlicheWüstenTrettMinenGeschwada :D

      fürchtbare Zeiten für FussKettchenTräger und Bewacher =O

      Gruss
      alibaba :D
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o
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      Seeadler schrieb:

      Die einzige Möglichkeit, die wir sehen ist, den Zusammenbruch von außen zu beobachten und danach unsere Kraft für den Wiederaufbau einzusetzen.

      Der Krieg 1991-1995 wird in Kroatien offiziell als Unabhängigkeitskrieg gesehen. Wer damals als Mann im wehrfähigem Alter davonlief und später zurückkehrte, hatte gesellschaftlich und auch wirtschaftlich einen sehr schweren Stand. Das hat sich im Grunde bis heute nicht geändert.
      Wer für sein Land kämpfte, und wer sich drückte, das ist dort bis heute ein großes Thema.

      Du kannst auswandern, das sei dir unbenommen. Aber wer die Heimat in schweren Zeiten hinter sich lässt, sollte nicht darauf spekulieren in besseren Zeiten wieder mit offenen Armen empfangen zu werden.
      "Transferleistungen innerhalb der Euro-Zone sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern."

      --Jean-Claude Juncker, 1998