Beitrag von resci ()
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21. Juli 2026, 07:10
Meine Sicht auf #gold und #silver ist derzeit nach unten geneigt.
Ich sehe nicht viel Chance auf eine schnelle Umkehrung.
Die pseudo-Zinserhöhungs-Narrative der Fed unter Warsh hat absichtlich viel Unsicherheit im Markt hinterlassen.
Der Ausbruch im DXY, schwaches Handeln von Gold und Silber unter ihren 200-Tage-Durchschnittswerten und dass beide Metalle nur kleine Erholungen schaffen – nichts davon sieht ermutigend aus.
Dazu kommen Indiens Einschränkungen bei Silber, der starke Abverkauf bei Öl, der sich bald umkehren und erneuten Druck ausüben könnte, all das deutet auf weitere Schwäche hin.
Rekord-Börsenmärkte und unterschätzte Rezessionsrisiken
Renditekurve (10/2-Jahres-Rendite)
Ich denke, Gold und Silber könnten sich nun langsam bis Ende August nach unten durchkämpfen.
Ich bin größtenteils wieder in Cash zurückgekehrt. Die Zeiten, in denen ich einfach so eine Konstellation aussitze, sind vorbei. Ich werde auf eine klare Umkehrung warten und zum richtigen Zeitpunkt wieder einsteigen. Bis dahin genieße ich den Sommer
Viel Glück allen Investierten
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Ich hoffe, ich liege falsch. Das ist nur meine Meinung
The closer the market gets to a bottom, the worse sentiment will get. It’s a typical contradiction. We should be more bullish (on the right things) at lower prices.
Silber Analyse von Florian Gummes 19.06.24
Silber Analyse von Florian Gummes 19.06.24
ZitatAlles anzeigenFazit: Silber - Sommerrallye trotz Zinsschock?
Silber steht aktuell an einem makroökonomischen und charttechnischen Kipppunkt. Kurzfristig dominiert der Gegenwind: restriktivere Geldpolitik, steigende Realzinsen und konjunkturelle Abkühlung sprechen gegen eine schnelle und dynamische Aufwärtsbewegung. Gleichzeitig sorgt der Strategiewechsel der Fed für erhöhte Unsicherheit – ein Faktor, der typischerweise Liquidität aus zyklischeren Assets wie Silber abzieht.
Dem gegenüber stehen jedoch zwei stabilisierende Kräfte: eine bereits fortgeschrittene Korrektur von rund viereinhalb Monaten sowie eine zunehmend überverkaufte Markttechnik. In Kombination mit der strukturell starken Goldnachfrage ergibt sich ein Umfeld, das eher für eine Bodenbildungsphase als für einen unmittelbaren Trendbruch spricht.
Entscheidend ist daher die Unterstützungszone um 60 bis 61 US-Dollar. Hält diese Unterstützung, dürfte sich die aktuelle Schwächephase als klassische frühsommerliche Bodenbildung entpuppen, aus der heraus schon im Hochsommer eine Erholung in Richtung der 50-Tage-Linie und darüber hinaus möglich werden sollte.
Fällt Silber jedoch nachhaltig unter 60 US-Dollar, bestätigt sich das Bild eines absteigenden Dreiecks. In diesem Szenario würde die Korrektur in eine neue Abwärtsphase übergehen – mit Kurszielen deutlich unterhalb von 50 US-Dollar.
Die kommenden Wochen dürften damit weniger von Trendstärke als von Entscheidungsfindung geprägt sein – mit einer unangenehm hohen Abhängigkeit von geopolitischen Schachzügen, geldpolitischer Kommunikation und makroökonomischen Überraschungen.
Während viele Bullen das Handtuch werfen oder auffällig leise sind, hält Contrarian David Hunter eisern daran fest, dass es schon bald eine massive Rally mit höhere Hochs einsetzen wird.
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Er ist recht aktiv auf X und gibt das dort in diversen Antworten zum Besten. Zum Beispiel
I know a lot of traders who've been around a long time and they still get caught in these sell-offs just like you are. Some learn while many rinse & repeat. We're bottoming here with higher highs ahead.
Mr. Micheal Oliver hat ein neues Interview gegeben. Er hält die aktuelle Entwicklung für eine große Bärenfalle und erwartet entsprechend stark steigende Kurse. Konkrete Preise oder ein Zeirtahmen wurde in dem Video aber diesmal nicht angesprochen, außer ich hab's verpasst.
Die Hochs bei Au und Ag haben für keinerlei Streß im System gesorgt, weder direkt noch im Nachgang betrachtet.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen, hat die Masse kaum etwas von der Euphorie ob der Tops mitbekommen, daher sehe ich das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht.
Der Markt arbeitet sich immer noch an Aktien ab, insbesondere an KI- und Techwerten. Solange das so bleibt, fließt kein übermäßiges Geld zurück in EM und in deren Minen, die Zeit der Panik zum Umschichten ist also längst nicht gekommen. Das Jahrzehnt der Edelmetalle mag angebrochen sein, ist aber noch längst nicht beendet.
Quelle: elliottwaverlive
Gold- und Silberprognose: Warum Starinvestor Sprott den Preisrutsch als kurzfristiges Rauschen entlarvt | wallstreetONLINE - 30.06.2026 https://share.google/UZwp3CJgxPCuk5ym9
Blaschzok;
Übergeordnet sehen wir derzeit die Korrektur der dritten Impulswelle, die überwiegend spekulativer Natur war und nun bereinigt wird, was ein typisches massenpsychologisches Muster darstellt. Gold und Silber kehren damit schrittweise auf ein fundamental nachhaltigeres Preisniveau zurück, von dem aus sich nach Abschluss der Bereinigung wieder eine neue Aufwärtsbewegung entwickeln kann.
Abschluss der Bereinigung wieder eine neue Aufwärtsbewegung entwickeln kann.
Dass es so ist wissen wir eh, sonst würden wir das Zeugs ja nicht kaufen.
Interessant wäre halt nur den Zeitpunkt zu wissen.
Gerade den Zeitpunkt zu nennen, versucht fast jeder der Analysten zu vermeiden.
Das wäre ja zu einfach.
Immer auch bei P. Hopf amüsant, wie er darauf besteht, dass die Elliotwellen die Ziele IMMER genau berechnen lassen, aber eben nicht den Zeitpunkt... und im Hintergrund dann Zeitstrahlen bis 2040 . 🫣....
Gerade den Zeitpunkt zu nennen, versucht fast jeder der Analysten zu vermeiden.
Das wäre ja zu einfach.
Weil sie Ihrer eigenen Charttechnik selbst nicht trauen. Die Unterstützungen und Hürden kann man eh aus jedem 2 Chart rauslesen, die Zeitpunkte wären aber Interessant.
Keine Charttechnik, zumindest mir bekannte hat den Absturz seit Ende Jänner in dieser Dimension gezeigt.
und im Hintergrund dann Zeitstrahlen bis 2040 . 🫣....
Das hat nichts mit Charttechnik zu tun, dass die Preise fundamental und Inflationär bis 2040 steigen werden, da brauchst keinen Dr. Titel dazu.