Warum sind China Münzen so teuer?

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    • Warum sind China Münzen so teuer?

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      Hier im Forum sind ja einige China Fans. Ich habe mich lange gefragt, weshalb diese Münzen nicht nachvollziehbare Preissprünge hinlegen. Nach einiger Recherche bin ich nun über einen Beitrag auf silber.de auf den folgenden interessanten Bericht gestoßen:



      https://www.chinesecoins.com/an-evolving-market-chinas-coin-exchanges/

      http://china-mint.info/forum/index.php?topic=11410.0;all

      Die Münzen werden also in China von Fonds im große Stil aufgekauft und Insider machen so den schnellen Yuan.
      Was meint Ihr?

      So lange man nicht weis wann ein solcher Fond kauft bzw. verkauft kann man mit den Chinamünzen sehr viel Geld verlieren. Die Fälschungsproblematik mal außen vor gelassen. Grüße
      Ich bin Fan der perth mint in Australien.
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      Die einfache Antwort lautet:

      Weil China verdammt viele Menschen mit verdammt viel Geld hat und viele Chinamünzen in Relation dazu verdammt kleine Auflagen haben. ;)

      Im Ernst, natürlich ist da Spekulation drin, aber dafür brauchst Du jetzt auch die Fonds/ dieCoin Exchange nicht wiriklich, um eine Münze mit 8.000 Stück Auflage, die am freien Markt vielleicht 100 oder 200 mal in brauchbarer Erhaltung verfügbar ist zu cornern. Im CPP siehst Du ja wieviele Transaktionen teilweise bei den Münzen registriert sind. Nimm die Zahl mal 50 um die Dunkelziffer (direkte Geschäfte zwischen Händlern und Sammlern) zu erfassen und Du kommst bei manchen Silbermünzen des letzten Jahrzehnts immer noch auf Zahlen unter 500 für die letzten 2-3 Jahre. Bei manchen selten Goldpandas kommst Du so sogar auf Zahlen unter 100 (CPP notiert für den 1/10 Large Date Serif 1999 7 Verkäufe von 2013 - Ende 2016). Wenn da einer unbedingt will, verdoppelt sich der Preis in Sekunden.

      Fazit: Viel Geld trifft auf einen engen teils noch sehr intransparenten Markt. Mehr Stabilität dann aber sicher auf deutlich höherem Niveau würde sich wohl erst einstellen, wenn ein reiferer chinesischer Sammlermarkt hinzutritt. Wenn das passieren sollte, dann ist aber der ein oder andere spekulative Preis von heute das Schnäppchen von morgen [smilie_happy]

      greetz anwir

      P.S.: Du mußt wissen, ich pushe das Thema hier schon seit fast 10 Jahren und kann einfach nicht aufhören....wg [smilie_love] WO SIND MEINE PILLEN ? :wacko: :D
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      Das Pferd mal andersherum aufgezäumt:

      Weshalb bekommt man den Großteil der chinesischen Numismatik(Cash bzw. Käsch) für ein paar € hinterhergeworfen?

      Claro, Fälschungsgefahr, relativ viel Material existent....allerdings langt mir das als Erklärung nicht und ich unterstelle schlicht und ergreifend recht geringes Interesse auf dem vielgepriesenen chinesischem Sammlermarkt.
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      Es ist eine Mischung aus Seltenheit und Spekulation. Es gibt ältere Münzen, die nicht so teuer sind (immer in Relation zum Materialpreis und der Auflage) wie neuere. Es gibt neuere Gold Pandas, die schon mal weit höher im Preis waren (1 Unzer) und die nun wieder tiefer liegen. Es gibt jetzt halbe Unzen, die teurer sind als ganze Unzen obwohl die ganzen Unzen seltener sind. Es ist ein sehr spezielles Gebiet für spezielle Spekulanten, die alle auf zahlungskräftige Sammler hoffen, die alles um jeden Preis kaufen. Wobei diese Sammler derzeit noch Kinder sind.

      Bei sehr viel Spezialwissen bestimmt ein lukratives Gebiet. Ohne besondere Kenntnisse eher vermintes Gelände.
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 - 1805)
      Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel. Oscar Wilde (1854-1900)
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      Danke erst mal für Eure Antworten.

      In China besitzt laut einer Studie das oberste Prozent der Bevölkerung mehr als ein Drittel des Vermögens des kommunistischen Staates. Die arme Landbevölkerung wird sich in naher Zukunft keine Gold- und Silbermünzen leisten können. Deshalb halte ich den oft schon gelesenen Verweis auf die Bevölkerungszahl weniger hilfreich.

      Die Chinesen haben sich in den letzten 10 Jahre auch in kultureller Hinsicht immer mehr am Westen orientiert. Die tragen Anzug und trinken Wein aus Frankreich. Gold - und Silberaffin sind die Chinesen ganz besonders, zumal im kommunistischen China der private Edelmetallhandel sehr lange verboten war. Aktuell wurden 10 Millionen 1 Gram Goldpandas 2017 geprägt. Eigentlich nicht viel, wenn man bedenkt, dass die Bevölkerung dort über eine Milliarde Menschen zählt.

      Aber für einen Chinesen wäre es doch auch interessant, Münzen aus anderen Ländern zu sammeln.

      Schließlich wurden die Chinesen die letzten Jahre immer weltoffener.
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      III. VIR. AAAFF schrieb:

      In China besitzt laut einer Studie das oberste Prozent der Bevölkerung mehr als ein Drittel des Vermögens des kommunistischen Staates. Die arme Landbevölkerung wird sich in naher Zukunft keine Gold- und Silbermünzen leisten können. Deshalb halte ich den oft schon gelesenen Verweis auf die Bevölkerungszahl weniger hilfreich...
      Auszug aus meinem Beitrag von 2015 zu China im Forum:

      Laut einer Untersuchung von McKinsey gehören heute bereits 68 Prozent von Chinas Bevölkerung zur Mittelschicht und es werden täglich mehr. Ein großer Teil dieser Mittelschicht lebt bereits jetzt in Ballungszentren von Großstädten und führt einen Lebensstil, der sich kaum mehr unterscheidet von dem eines Europäers oder einer Amerikanerin. Die Reicheren dieser Schicht beeinflussen längst nicht mehr nur China selber, ihre Kaufkraft spürt man weltweit. China hat in ca. 30 Jahren mehr Menschen in den " Mittelstand " gebracht, als Europa, USA und Japan Einwohner haben.

      Schon zeigt sich dort ein "Wirtschaftswunder" wie in Deutschland der 60iger Jahre mit Vollbeschäftigung und einem steilen Anstieg des frei verfügbaren Einkommens. Der Binnenkonsum ist in den letzten zwölf Monaten um gut elf Prozent gestiegen. Die Chinesen geben mehr Geld für Restaurants und Lebensqualität aus. Der Dienstleistungssektor macht jetzt 52 Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Auch die Arbeitslosigkeit ist bisher nicht nennenswert gestiegen.

      Es grüßt Ersatzkasse
      Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
      (Victor Hugo 1802-1885 Philosoph)
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      Das hört sich wie ein Mc Kinsey Bericht aus dem Paradies an. Aber das Leben ist kein Ponyhof. Auch nicht in China.

      Der gesetzliche Mindestlohn variiert in China zwischen Städten und inner halb der Provinzen. In Shanghai betrug dieses Minimum 2009 noch 960 Yuan, während ab 1. April 2015 bereits 2.020 Yuan als Untergrenze festgesetzt wurden.

      germancentre.org.cn/user/eesy.…0_Fragen_Druckversion.pdf

      1.020 Yuan entsprechen aber "nur" 275 Euro.

      In den Großstädten liegen die Durchschnittsgehälter um die 8.000 Euro.

      Wohl angemerkt im Jahr!

      http://www.china-briefing.com/news/2013/12/16/durchschnittslohne-in-china-wie-man-minimale-und-maximale-sozialversicherungsbeitrage-berechnet.html
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      die Menschen die Geld zuviel haben, sind bereit für KleinAufLagen zB. Kilo China 300Yuan mit TierZeichen

      ein Haufen Geld zu bezahlen , oder die AltBesitzer verkaufen nicht unter ihren WunschPreis ,

      so entsteht die KaufPreisSteigerung/Blase wie bei allem ob Auto oder Immo


      , wer was haben will was nicht wirklich frei zu kaufen gibt ,ist immer bereit teurer als wie der UrSprungsPreis .

      So kommen die Blasen raus :D ich würde auch kein TierKilo unter 4500 abgeben ,eher für 5 Riesen :D

      Gruss
      alibaba :D
      PS: falls jemand eins will ... :D mit Tiere 8o
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o
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      III. VIR. AAAFF schrieb:

      Das hört sich wie ein Mc Kinsey Bericht aus dem Paradies an. Aber das Leben ist kein Ponyhof. Auch nicht in China.

      Der gesetzliche Mindestlohn variiert in China zwischen Städten und inner halb der Provinzen. In Shanghai betrug dieses Minimum 2009 noch 960 Yuan, während ab 1. April 2015 bereits 2.020 Yuan als Untergrenze festgesetzt wurden.

      germancentre.org.cn/user/eesy.…0_Fragen_Druckversion.pdf

      1.020 Yuan entsprechen aber "nur" 275 Euro.

      In den Großstädten liegen die Durchschnittsgehälter um die 8.000 Euro.

      Wohl angemerkt im Jahr!

      http://www.china-briefing.com/news/2013/12/16/durchschnittslohne-in-china-wie-man-minimale-und-maximale-sozialversicherungsbeitrage-berechnet.html
      Das Leben ist kein Ponyhof, weder in China noch im Goldseiten Forum.

      Es geht ja nicht um den Mindestlohn in China, sondern um den Durchschnittslohn in China. Mit dem Mindestlohn in Deutschland von 8,50 Euro/Std. in 2015, wird man sicher auch nicht zum Edelmetallkäufer.

      Weiterhin ist eine Umrechnung Renminbi (Yuan) in Euro irreführend, da die Lebenshaltungskosten in China nicht in Euro, sondern in Yuan bestritten werden müssen. Wenn wir mal bei deinem Ansatz Shanghai bleiben, so kann man mit dem Mindestlohn von 2.020 Yuan als Einheimischer dort leben. Auf dem Land reichen teilweise 900 Yuan aus. (Quelle: China Forum)

      Dein angegebenes Durchschnittsgehalt im Jahr von 8.000 Euro in den Großstädten 2015 entspricht 58.750 Yuan oder im Monat 4.896 Yuan. Dieses von dir angegebene Durchschnittsgehalt ist falsch. In Shanghai beträgt das monatliche Durchschnittsgehalt 8.664 Yuan, also mehr als 75% über deiner Angabe. (Quelle: german.china.org).

      Wenn man von 8.664 Yuan Monatsgehalt in Shanghai den existentiellen Mindestlohn von 2.020 Yuan abzieht, bleibt ein möglicher Sparbetrag von 6.644 Yuan, den man für ein besseres Leben ausgeben, oder teilweise in Edelmetalle investieren kann.

      Selbst das monatliche Durchschnittsgehalt in 32 Großstädten Chinas, liegt nicht bei den von dir angegebenen 4.896 Yuan, sondern bei 6.070 Yuan. (Quelle: german.china.org)

      Bei Gehaltssteigerungen von 6 bis 10% und Bonuszahlungen, gibt es sogar einen weiteren positiven Effekt in 2016.

      german.china.org.cn/txt/2016-01/22/content_37640670.htm


      anwir schrieb:



      Fazit: Viel Geld trifft auf einen engen teils noch sehr intransparenten Markt. Mehr Stabilität dann aber sicher auf deutlich höherem Niveau würde sich wohl erst einstellen, wenn ein reiferer chinesischer Sammlermarkt hinzutritt. Wenn das passieren sollte, dann ist aber der ein oder andere spekulative Preis von heute das Schnäppchen von morgen [smilie_happy]

      greetz anwir
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      aber wenn man genauer hinsieht , bei diesen SPD MindestHohnLohn bleibt genauso wenig über am MoantsEnde

      wie im KZ , nur das blanke ÜberLeben , nixs VorSorge , nur Sorge wie es weiter geht im nächsten Monat :D

      wenn wieder was teurer wird , ist man bald tot :D

      beim Chinesen ist es genau so , der lächelt bis zum AbGang :D " der / die immer lacht "

      sind nur die Obrigkeiten [smilie_happy]

      die von der MassenRassenUnterDrückung gut leben ,... wie überall auf der Welt der Demokratien :D

      "Niemand hat die Absicht sein Wohlstand zu teilen" schon garnicht die FleischFresser :D

      siehe SchweineSchnitzelSiegieess [smilie_happy] :D

      Gruss
      alibaba :D
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      @Ersatzkasse

      Deine Quelle ist wohl eher die DEUTSCHE KOMMUNISTISCHE PARTEI ?

      news.dkp.suhail.uberspace.de/2…edten-liegt-bei-845-euro/

      Jetzt fehlen nur noch präzise Angaben, was die Einheitspartei den Chinesen an Sozialbeiträgen abzieht und dann kannst Du uns vielleicht noch näher erläutern, weswegen ausgerechnet Jemand, dem keine 600 Euro im Monat zum Leben in einer Chinesischen Großstadt bleiben Chinapandas die Unze für 3.000 Euro kaufen sollte.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von III. VIR. AAAFF ()

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      Nun wirst du aber unsachlich, wenn es um Fakten geht. Wenn die DKP eine bekannte Quelle aus China für Informationen nutzt, so ist die Grundlage nicht eine Info der DKP, sondern der Beijing Rundschau.

      Wenn du schon falsche Zahlen in das Forum stellst, sollte man nicht auch noch nachtreten, wenn dein Beitrag für die Tonne geschrieben wurde.

      P.S. Wenn man sein Wissen zu China aus der Bild bezieht, sollte man zum Thema in diesem Forum besser nix schreiben. Geht garantiert in die Hose. :D

      In China leben 596 Dollar-Milliardäre - mehr als in jedem anderem Land der Welt. Das geht aus dem "Hurun-Report" hervor, Chinas bekanntestem Reichen-Ranking. Damit zieht das Land sogar an den USA vorbei. Dort lebten bislang laut dem Shanghaier "Hurun"-Magazin mit 537 Milliardären die weltweit meisten Superreichen. Die 2,1 Millionen Millionäre in China schrecken auch vor einem 3.000 Euro Panda nicht zurück. :D

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      III. VIR. AAAFF schrieb:


      Warum sind China Münzen so teuer?
      die preise werden in china gemacht.
      frag mal die chinesen.

      .

      :hae: aber das wär natürlich auch eine erklärung
      die haben keine pillen :thumbsup: u. nur 10% :D

      Salito schrieb:

      Reine Spekulation meinerseuts:
      Ich glaube ja eher, dass sämtliche Diskussion um den privaten Chinesen als EM Investor, oder zumindest Sammler unnötig sind. 90% von dem Zeug landen doch eh bei deutschen Sammlern und Investoren...
      III. VIR. AAAFF gefällt das
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      wassergeist schrieb:

      die preise werden in china gemacht.frag mal die chinesen.

      :hae: aber das wär natürlich auch eine erklärung
      die haben keine pillen :thumbsup: u. nur 10% :D

      Salito schrieb:

      Reine Spekulation meinerseuts:
      Ich glaube ja eher, dass sämtliche Diskussion um den privaten Chinesen als EM Investor, oder zumindest Sammler unnötig sind. 90% von dem Zeug landen doch eh bei deutschen Sammlern und Investoren...
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      Als Fan der perth mint in Australien muss er das liken, denn sonst verdient er auf Ebay nix. [smilie_happy]

      @Salito,
      Ich verfolge den Markt ja nun schon seit zig Jahren und bin auch investiert. Die Ebay-Schlachten um seltene China-Pandas werden fast immer von Chinesen gewonnen. Diese Münzen wandern dann zurück nach China. Ich saug mir diesen Beitrag nicht aus den Fingern, sind Erfahrungswerte mit Onkel Xu & Co, die ich an das Forum weitergebe.

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      Ersatzkasse schrieb:

      @Salito,
      Ich verfolge den Markt ja nun schon seit zig Jahren und bin auch investiert. Die Ebay-Schlachten um seltene China-Pandas werden fast immer von Chinesen gewonnen. Diese Münzen wandern dann zurück nach China. Ich saug mir diesen Beitrag nicht aus den Fingern, sind Erfahrungswerte mit Onkel Xu & Co, die ich an das Forum weitergebe.

      Es grüßt Ersatzkasse


      Hier mal eins meiner Freudenfeste aus 2012. Da haben 2 Bieter aus China mal hinter meinem Gebot gelegen.

      Aus heutiger Sicht war es ein Geschenk. :D



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