Gold in der Presse

    • Gold ist die bessere Währung / WiWo

      Gold ist die bessere Währung

      WiWo schrieb:

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      Für jeden Anleger ist die Einsicht höchst bedeutsam, dass das Fiat-Geld unter einer Reihe von ökonomischen und ethischen Defekten leidet. Es ist chronisch inflationär, verliert seine Kaufkraft im Zeitablauf. Fiat-Geld sorgt für eine unsoziale Verteilung von Einkommen und Vermögen. Es zettelt zudem Wirtschaftsstörungen an (löst „Boom-und-Bust“ aus) und treibt die Verschuldung der Volkswirtschaften immer weiter in die Höhe. Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 ist ein Beispiel par excellence für eine durch Fiat-Geld verursachte Krise. Solange die Volkswirtschaften am Fiat-Geld festhalten, muss man sogar damit rechnen, dass sich seine Missstände immer unverhohlener zeigen werden.
      ...
      Für uns hier nichts Neues, aber schön zusammengefasst, für eine breitere Öffentlichtkeit.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Die Mainstreampresse berichtet:


      Gold schürfen im städtischen Abwasser? Vielleicht keine schlechte Idee, denn nach Hochrechnungen der Forschungsanstalt Eawag landen kiloweise Gold und Silber in der Schweiz jedes Jahr im Abwasser.
      In den Kläranlagen kommen nach Analyse des Instituts jedes Jahr allein 3000 Kilogramm Silber und 43 Kilogramm Gold zusammen. Der Wert belaufe sich auf je rund 1,5 Millionen Franken (je 1,3 Millionen Euro). Dabei gehe es nicht um Schmuck wie Ringe und Ketten, die aus Versehen im Abfluss landeten. Vielmehr handelt es sich um Rückstände aus der Industrieproduktion, so die Forschungsanstalt.

      Rückgewinnung könnte sich lohnen
      An einzelnen Klärwerken im Schweizer Kanton Tessin sei die Goldkonzentration so hoch, dass sich womöglich eine Rückgewinnung lohnen würde, so die Forscher. In der Gegend gebe es viele Goldraffinerien. Silber werde in der Chemie- und Pharmaindustrie eingesetzt, ebenso in der Hightech-Forschung und Entwicklung – alles Sektoren mit großer Präsenz in der Schweiz, sagte der Hauptautor, Bas Vriens.
      Die Studie weist auch teils erhebliche Mengen anderer Metalle und Spurenelemente sowie seltene Erden nach. Sie stammten vor allem aus der Hightech- oder Pharmaindustrie. Tantal oder Germanium werde in elektronischen Bauteilen verwendet, Niob und Titan in Legierungen und Beschichtungen, Gadolinium als Röntgenkontrastmittel und für Leuchtfarben.
      Unbedenklichkeit nur teilweise bestätigt
      Gesundheitsgefährdend seien die Konzentrationen nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Bei den neuen Elementen
      sei aber auch noch nicht viel über die Giftigkeit bekannt, so die Forscher.

      Der SPIEGEL berichtet ebenfalls:

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/schweizer-spuelen-gold-und-silber-im-millionenwert-ins-abwasser-a-1172346.html
    • "Die mysteriöse Flucht der Deutschen ins Gold" "....Das zeigt eine Studie des World Gold Councils,… Anmelden oder registrieren
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180) Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805) Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Grundgesetz Artikel 146 (1949)
    • Zitat von Lupus: „Deutschland ist damit zur führenden Gold-Nation weltweit geworden. Pro Kopf… Anmelden oder registrieren
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt