Aufbewahrung Silberunzen

  • Hallöchen,


    das Thema wurde zwar schon 1000 Mal diskutiert aber ich blick da langsam nicht mehr durch.
    Wenn ich die Silberlinge so verstauen will, dass sie nicht anlaufen und nichts von ihrem Glanz verlieren. was muss ich denn nun tun?
    Kann ich sie einfach eingeschweist lassen bzw. in den mitgelieferten Plastetubes oder muss ich nochwas beachten?


    Vielen Dank im Voraus


    Robi

  • Dabei ist das so einfach.


    Die Münzen dürfen keinesfalls mit Handschweiß in Berührung kommen, denn der enthält Salzsäure und Schwefelverbindungen.


    Die Münzen müssen trocken und dunkel gelagert werden, da Licht die chemischen Prozesse mit dem Silber beschleunigt.


    Die Münzen müssen möglichst luftdicht gelagert werden, da auch darin Schwefelverbindungen vorkommen. (Dieselmotoren, Braunkohlefeuerung)


    Es darf nicht geraucht werden, da durch Tabakrauch zusammen mit Luftfeuchtigkeit Salzsäure entsteht.


    Das ist schon alles. :thumbup:


    Gruß
    mvd

  • Hi und vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Okay, also angefasst hab ich sie ja schon mal nicht. Eine habe ich mir auf den Arbeitstisch gelegt und die wird jetztrötlich an der seite. Aber die eine werd ich verkraften.


    Ich lasse sie also am besten in den Tubes und in den Folien und packe sie in eine Schachtel damit sie dunkel gelagert sind???


    Wenn das reicht bin ich ja froh. Fangen die trotzdem irgendwann an sich zu verfärben auch mit Tubes?


    Robi

  • Tja, ich besitze einen Kilopanda. Unberührt, in ungeöffneter Kapsel, aufbewahrt in der original Holzschatulle im Karton, drumherum Folie und im dunklen Schrank...angelaufen.... :(
    Na wenigstens weiss ich jetzt mit Sicherheit das er echt ist. :rolleyes:
    Gruss bo

  • Hallo Leuts,


    bin im Alusektor tätig und da haben wir mal eine Handschweiß - Testlösung hergestellt, um die Beständigkeit von Eloxalschichten zu prüfen.
    Ist ne Ecke her und ich habe die exakte Rezeptur nicht mehr parat aber Salzsäure war sicher nicht enthalten, aber NaCL also Kochsalz und dann noch Milchsäure, Harnstoff und diverse andere, anorganische Salze wie Natriumhydrogensulfat...oder Acetate...Schwefel kommt hier eigentlich nur gebunden als Sulfat, somit stabil, vor...möglicherweise kommt es bei mikrobiologischen Zersetzungsprozessen an sauerstoffreicher Atmosphäre zu Reaktionen...aber auch hier sollte HCl nicht entstehen. Zudem ist Silber in nichtoxidieren Säuren wie Salzsäure, Schwefelsäure, Essigsäure...nicht löslich - Salpetersäure als Stickstoff enthaltende, oxidierende Säure ist da ein anderes "Kaliber". Allerdings sind Reaktionen seitens des Stickstoffs, der im Harnstoff zu Nitrat/Nitrit oxidiert in der Folge (Zusammensetzung, Konzentrationen, Gleichgewichte) schwer zu definieren... Als Gemische aus Nitraten, Chloriden - ... sind sicher andere Löslichkeitsprodukte gegeben.


    Wär mal was für eine Promovation.


    Im Übrigen sollte man Tabakrauch mal auf Schwefelgehalte hin untersuchen.
    Wenn auch hier Salzsäure für schwarzbraune Verfärbungen verantwortlich wäre... :whistling: :evil: :?: :?: Chloride des Silbers sind primär farblos/weiß (käsige weiße Niederschläge im chem. Trennungsgang, gelle, lange her), zersetzen sich am Licht nach und nach in Silber und HCl => so hier der Beweis dass Silber in feinster Form neben Salzsäure existieren kann...aber das entstehende gefärbte Produkt ist schwarz und metallisch!


    Der Belag auf Ag - Münzen aber ist braunschwarz.


    Ich selbst habe eine Mäppel welche dunkelbraun - irisierend-schwarz verfärbt ist, OVP CDN-Mint gebrochen also offen und der Vorbesitzer war sensorisch sehr starker Raucher.


    Ich hab das Teil in Anbetracht des steigenden Schwefelpreises und der doch großen Entfernung des Jupitermondes Io behalten :P .

    Fehler sind klasse wenn sie benutzt werden.


    Sie sind das einzig wahre Grundmotiv des Lernens.


    oder etwas anders formuliert:


    Nichts ist wirklich so schlecht, als daß es nicht wenigstens als schlechtes Beispiel dienen kann!


    J.M.

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  • Keine Hülsenfrüchte oder Zwiebeln sowie Knoblauch essen.


    Blähgase enthalten unter anderem Schwefelwasserstoff. 8o 8o 8o


    Im Ernst:


    Schwefel in welcher Form auch immer führt zu Verfärbungen von Silber.
    Der beste Schutz ist immer noch vacuumieren in weichmacherfreier Folie.
    Gut sind Gefrierbeutel namhafter Hersteller.
    Wenn möglich (bei PP, proof vorher nen Crack fragen...nein keinen crack--nö! NICHT RAUCHEN-! z.B. juergenlangen vom Forum) vorher mal in Silbertauchbad aufhellen, GUT spülen, möglichst in vollentsalztem (VE-) Wasser oder Dampfdestilliertem (Nachteil: teuer oder selber machen ^^ ) v o r s i c h t i g trockentupfen, wenn absolut trocken kann (gekapselt oder nicht) eingeschweißt werden.


    Werde mich aber mal informieren, ob es probate Sulfid - Adsober gibt. Sollten wie Trockenröhrchen für Wasser(dampf) funktionieren.
    Kennt da jemand was??

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  • Tja, ich besitze einen Kilopanda. Unberührt, in ungeöffneter Kapsel, aufbewahrt in der original Holzschatulle im Karton, drumherum Folie und im dunklen Schrank...angelaufen.... :(


    Selbst die beste Kapsel schützt nicht für immer. Silber liebt den Schwefel so sehr, daß auch solche Hürden über die Zeit genommen werden.


    Dauerhaft hilft nur eine Beschichtung der Münze, das hat man schon vor langer Zeit so gemacht. Damals mit Nitrozelluloselack (Zapponlack) und heute mit einem speziellen säurefreien Hartwachs, das aus Erdöl gewonnen wird. Damit wird auch Stein, Leder oder Papier vor den zerstörerischen Umwelteinflüssen geschützt.


    Münzen aus besonders unedlen Metallen wie Zink, Aluminium und Eisen, wie sie in Kriegszeiten hergestellt wurden, findet man nur noch deshalb ab und zu in bankfrischer Erhaltung, weil sie ein Sammler damals gleich lackiert hat.


    Für die Freunde glänzender Silbermünzen, die den Aufwand der Konservierung scheuen, kann ich nur das australische Känguruh empfehlen. Diese Münze wird auch heute noch gleich nach der Prägung mit Nitrozelluloselack beschichtet. Der Lackierroboter arbeitet so perfekt, daß man die Lackschicht garnicht bemerkt und deshalb wissen das auch nur die wenigsten Sammler dieser Münzen und wundern sich, warum gerade die nicht anlaufen. ;)


    @ Prophet


    In einer idealen Welt mit chemisch reinem Silber mögen deine Betrachtungen ja zutreffend sein. Reale Münzen bestehen aber immer aus Legierungen, mögen die Fremdbestandteile auch noch so gering anfallen. Trotzdem nehmen sie Einfluß auf die chemischen Reaktionen und damit auch auf die entstehenden Farben der Reaktionsprodukte. Deshalb weicht die praktische Erfahrung doch erheblich von diesen theoretischen Überlegungen ab.


    Gruß
    mvd

  • Hallo MVD,


    Dein Hinweis mit der Zaponierung der Känguruhs ist mir neu, und es ist nun für mich die Erklärung, warum eine sich in meinem Besitz befindliche Münze partiell, und nur auf den tiefer liegenden Stellen anläuft - supp, merci :) :) :)
    Hier muß der Vorbesitzer mit organischen Lösemittel versucht haben, die Münze zu entfetten - hat dies aber an Stellen, wo höhere Schichtdicke vorlag, nicht geschafft.
    ich habe ein weiteres Känguruh, welches leicht golden glänzt. Dies allerdings sehr gleichmäßig, über die gesamte Münze.
    Diesen Effekt kann ich mir nicht erklären: Münze ist gekapselt, nicht (von mir) behandelt. Möglicherweise komplett entlackt?


    Ich gebe Dir in bezug auf die reine Sache schon recht, aber als Praktiker weiß ich schon, dass diese reine Form nie existiert - wenn sie denn eine Rolle spielt.
    Auch der Hauptlegierungsbestandteil von Prägesilber, Kupfer, hat chemisch (fast, Wertigkeit meist plus 2 aber auch 1 ggü. Ag plus 1) identische Eigenschaften: nicht löslich in Schwefelsäure egal welcher Konzentration, aber gut löslich in Salpetersäure ab ca. 10%... ich erlebe das täglich! Wir betreiben schwefelsaure Elektrolytbäder im Bereich von üblichen Konzentrationen und haben kupferhaltige AL- Legierungen. So, wenn sich Cu in Schwefelsäure löst, was entsteht? Kupfervitriol, oder andersgenannt Kupfersulfat Pentahydrat, das ist blau gefärbt. Haben unsere Bäder blaue Färbungen, Sichttiefe mehrere Meter? Nein! Nicht eine Nuance! Aber auf Seitenwänden scheidet sich elementares, rotes, feines Kupfer ab!!!
    Cu ist in nichtoxidierenden Säuren NICHT löslich...ich wiederhole mich...
    Und dann Cu-haltige Legierungen...kommen SCHWARZ aus alkalischen Beizbädern...gehen in Salpeterbäder zum Klären...natürlich mit Absaugung...und kommen metallisch hell heraus.


    Somit sehe ich meine Argumentation nur bekräftigt.
    Es liegt am Schwefel, welcher - obwohl nicht essentiell notwendig - so doch in der Organik allgegenwärtig ist.


    Und dass die auch nur geringen Beimengungen massive Veränderungen der Oberfläche bewirken finde ich als , naja, empirisch erprobter Aluminiumprozessentwicklungsdesigntheorie-Widerleger mit 12 und Chemiker mit nunmehr 27 Jahren Gesamtberufspraxis nicht gerade wahrscheinlich.


    Im Übrigen disqualifizierst Du Dich mit obengenanntem Beitrag selber.
    Mäppels sind in 9999 er Silber gepägt.
    Die sollten ja garnicht anlaufen oder doch??? Oder wie jetzt???


    Ach ja, für NICHTCHEMIKER, welche sich schon über den Titel wundern:


    Schießbaumwolle ist der Begriff für Baumwolle, welche mit konzentrierter Salpetersäure in einem speziellen Verfahren behandelt wurde. Dabei entsteht aus Cellulose Nitrocellulose , welche sich in unpolaren Lösungsmitteln, Lömis, wie Hexan ( Siedepunkt ca. 60 Grad Celsius), lösen. Diese Lösungen von Nitrocellulose werden z.B. auf optische Flächen aufgetragen, lösen das Fett von z.B. Fingerabdrücken sowie Schmutz und werden als komplett eingetrocknete Schicht manuell abgezogen.
    Die resultierende Oberfläche ist chemisch rein, das heißt bis auf Partikel von Molekülgröße (rund 100 Angström oder 0,01 picometer) gereinigt.


    Hier noch ein Spruch, den ich mir als Leitspruch vorstellen könnte, da die verhaßte Chemikergilde oft, zuoft diskreditiert wird:


    Unmögliches erledige isch sofort.
    Wunder dauern etwas länger.


    (J.M.)

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    J.M.

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  • Dein Hinweis mit der Zaponierung der Känguruhs ist mir neu, und es ist nun für mich die Erklärung, warum eine sich in meinem Besitz befindliche Münze partiell, und nur auf den tiefer liegenden Stellen anläuft - supp, merci :) :) :)
    Hier muß der Vorbesitzer mit organischen Lösemittel /versucht haben, die Münze zu entfetten - hat dies aber an stellen, wo höhere schichtdicke vorlag, nicht geschafft.
    ich habe ein weiteres Känguruh, welches leicht golden glänzt. Dies allerdings sehr gleichmäßig, über die gesamte Münze.
    Diesen Effekt kann ich mir nicht erklären: Münze ist gekapselt, nicht (von mir) behandelt. Möglicherweise komplett entlackt?


    Möglich, oder aber sie hat lange Zeit im Sonnenlicht gelegen und der Lack ist nachgedunkelt. Unter einem Mikroskop kannst Du sehen ob noch Lack vorhanden ist oder nicht.



    Es liegt am Schwefel, welcher - obwohl nicht essentiell notwendig - so doch in der Organik allgegenwärtig ist.


    Ja, der Schwefel ist das hauptsächliche Übel beim Anlaufen vom Silber. Trotzdem spielt auch die Salzsäure eine große Rolle. Leg einfach mal eine Silbermünze in Salzsäure und beobachte was passiert. Die Begriffe "farblos" und "käsig/weiß" werden dir dabei garantiert nicht mehr einfallen.



    Und dass die auch nur geringen Beimengungen massive Veränderungen der Oberfläche bewirken finde ich (...) nicht gerade wahrscheinlich.


    Na dann erkläre doch mal das hier nur mit Silber und Schwefel:



    Gruß
    mvd

  • Hey, mvd


    ich betone, dass eine Verunreinigung des Anlagesilbers durch Legierungsmetalle bei Verfärbungen im Bereich von sagen wir 10% also bis 900er Silber kaum eine Rolle spielt.


    Ich glaube, hier reden wir aneinander vorbei!


    Silber ist schließlich bei Anlagemünzen immer massenhaft anzutreffen, das HINZUKOMMENDE SCHWEFELATOM hat die Qual der Wahl...und dieses verändert immer nur an der Oberfläche die Beschaffenheit der Substanz, reagiert chemisch mit dem Substrat und als Beiwerk ändert sich die Farbe, weil Silbersulfid braunschwarz ist...laut Wikipedia schwarz, aber das stimmt nicht! Es ist nicht rein schwarz, Blödsinn, wer das schrieb hat das noch nie gesehen!!!!!


    Und ich setze als erfahrener Meister der Materie noch eins obendrauf:
    Dein Bild der Münze zeigt von einer zur anderen Seite zunehmenden Gehalt an Ag2S.
    Ersichtlich an der Absorption und der resultierenden Reflektion nur eines Teils des Spektrums!


    Silber reflektiert bis rund 92% des sichtbaren Spektrums...aber an dünnen Schichten, welche kleiner als die Wellenlänge des verwendeten Lichts sind, werden Lichtstrahlen GEBEUGT, farblich verändert, gebrochen!!!
    Deshalb dieser fließende Übergang...


    Ich kann derzeit keine Bilder einstellen da kein Webspace.
    Schlau von Goldseiten oder doof von mir - ist mir egal.


    Ich habe wie gesagt auch eine Feinsilbermünze Maple leaf, 1988 mit 9999 von 10000 Teilen Silber.
    Das Teil ist - ich habs eben ausgebuddelt - ähnlich wie Deine, im Verlauf und auf der Seite von der Frau sogar streifig - braunschwarz verfärbt.

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  • @ MVD


    über was unterhalten wir uns hier?

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    J.M.

  • Hehe, ich auch...


    da sind wir uns ja schon mal einig.


    Aber was soll Dein Beitrag Nummer 11

    Zitat

    Guck mal, Silbersulfid :P




    Daneben die gleiche Münze zum Farbvergleich, aber in Kapsel gelagert.


    Weil das hat wenig mit meiner Frage zu tun.


    Wo ist bei Silber SULFID das CHLOR - Atom des Chlorids oder der HCl (Salzsäure)?
    Musst mir noch erklären.
    Und ich glaube wir diskutieren einsam-es ist ein Monolog, nur meine Behauptungen fußen auf Begründungen, Deine in keinster Weise!
    Meine Behauptung, und dabei bleibe ich, ist, daß Salzsäure keine Rolle spielt beim Verfärben der Münzen.
    Begründet dadurch, dass Testlösungen für Handschweiß-Beständigkeitsprüfungen bei anodisiertem Aluminium nachweislich keine Salzsäure enthalten.


    Lösungen zur Behandlung von Aluminium dürfen keine Salzsäure enthalten, weil Aluminium keinesfalls - auch die Eloxalschicht - gegen Salzsäure beständig ist.
    Insofern wäre Aluminium - auch eloxiert - nicht beständig gegen Salzsäure - somit:


    KANN HANDSCHWEISS KEINE SALZSÄURE ENTHALTEN!


    WARUM LAUFEN MÜNZEN AUS SILBER TROTZDEM AN WENN SIE BERÜHRT WURDEN???
    NA???
    DER EINZIGE GRUND???


    Jetzt aber!!!!!


    Langsam glaube ich Du willst mich verarschen!!!
    Als ob wir Menschen salzsäurebewaffnet rumlaufen...pH 5,5 jaja, schon extrem hautsauer, gell...
    Salzsäure, ich lach mich tot!!!


    Hier mal Reaktionsgleichungen:


    2 Ag + S => Ag2S (braunschwarz)
    Ag + Cl => AgCl (weiß)


    Außerdem hätte nach DEINER Theorie Deine Münze unterschiedliche Gehalte an Legierungsbestandteilen...von links nach rechts...wie geht denn das??
    Mir ist Deine Argumentation zu unwissenschaftlich und zu wenig fundiert - beweise mir fachlich das Gegenteil und ich bin überzeugt.


    Ich hoffe auf RICHTIGE Kommentare von wirklichen Fachleuten.


    (Ein genervter Prophet :cursing: )

    Fehler sind klasse wenn sie benutzt werden.


    Sie sind das einzig wahre Grundmotiv des Lernens.


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    J.M.

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