"Presseschau": Hochreine Nanostrukturen mit Gold hergestellt. Die (elektrische? ) Leitfähigkeit konnte massiv erhöht werden.
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Hier hatten wir die Idee, Wasser bzw. Wasserdampf ins Spiel zu bringen", erklärte der Erstautor der aktuellen Studie, Mostafa Moonir Shawrav, ebenfalls vom Institut für Festkörperelektronik der TU Wien. ...
Im konkreten Fall nutzten die Forscher den feinen Elektronenstrahl eines herkömmlichen Elektronenmikroskops in Kombination mit einer gasförmigen, organischen Goldverbindung, um die gewünschten Strukturen zu erzeugen. Dabei zerlegt der Strahl die Moleküle nahe an der Oberfläche und scheidet das beinhaltete Gold punktgenau ab.
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"Es galt für den Prozess etwa 30 bis 40 verschiedene Parameter aufeinander abzustimmen. Die größte Herausforderung war es aber letztendlich, das richtige Verhältnis aus organischer Goldverbindung und Wasserdampf zu finden"
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