GOLD : Märkte und Informationen

    • Petrodollar in Schwierigkeiten

      Der Petrodollar bildet die Grundlage und Hauptstüze des US $ als Weltreservewährung. Saudi Arabien ist mit dem Verfall der Ölpreise in größten Problemen und mit ihm der Petrodollar. Die enormen Wärungsreservenn sind gewaltuig geschrumpft.

      Die Überlegung ist die: Ein möglicher Kollaps des Petrodollar Systems würde die US Dollar Vorherrschaft beenden und damit das Ende der Goldmarkt Interventionen.

      Die Frage allerdings, wie lange die unheilige Waffenbrüderschaft zw. USA und SA und das Petrodollarsystem „um jeden Preis“ hält.

      In diesem Zusammenhang zu sehen, daß das angebliche Waffengeschäft mit den USA statt wie gemedet 350 allenfalls 35 Mrd beträgt, bereits jetzt ist Saudi Arabien mit Zahlungen aus Altgeschäften belastet...

      srsroccoreport.com/petrodollar…oreign-exchange-reserves/

      Grüsse
      Edel


      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Edel Man schrieb:

      Die Entwicklungs des Antipoden von Gold ist von größter Bedeutung und wird hier von MaretWatch projiziert.

      Nach Société Générale ist der Dollar 30 % überbewertet gegenüber den 5 Gebieten, die 70 % des Handels mit den USA ausmachen: China, die Eurozone, Kanada, Mexiko und Japan.

      Eine Abwertung und damit die Auswirkung auf den Goldpreis wird nicht geradlinig sondern im Zickzackkurs erfolgen, sh.Grafik.

      marketwatch.com/story/why-the-…sounds-hawkish-2017-06-15

      Grüsse
      Edel



      Ergänzend zu der Analyse:

      Der handelsgewichtetet USD-Index hatte im Februar 2002 ein mehrjähriges Hoch erzielt.
      Bisher sieht es so aus, dass Ende 2016 ebenfalls ein Hoch erzielt wurde.
      Siehe Charts als Anlage.

      Wenn die Rückgang beim handelsgewichteten USD-Index seit 2017 keine Korrekturbewegung ist, könnte der Goldpreis analog der Phase ab 2002 von der Schwäche des USDs profitieren.
      Da die Bewegungen beim USD-Index häufig mehrere Jahren andauern, werden die nächsten Wochen m.E. wichtig für die generelle Ausrichtung eines Depots sein.

      Aus dem Jahre 2014
      Why gold and the US dollar have an inverse relationship
      marketrealist.com/2014/09/why-…ave-inverse-relationship/



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      • USDIndex_handelsgewichtet_max_20170618.PNG

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      goldseiten.de/artikel/336329--…Sommerschlussverkauf.html

      Ich sehe es im Prinzip genauso wie Florian Grummes mit dem Unterschied, dass ich keinen nennenswerten Rücksetzer an der 1.295 $ Marke mehr sehe. Beim nächsten Anlaufen der 1.295 $ sollte der Durchbruch gelingen. (siehe Charttechnik-Thread)

      Die Entscheidung für den weiteren Verlauf sollte dann auf einer höheren Ebene fallen. Die 1.530 $ sind entscheidend, ob es nochmals zu einer ausgeprägten Korrektur kommt oder der Goldpreis bereits auf direktem Wege zu neuen Allzeithochs ist.

      Voraussetzung für das hier Gesagte ist natürlich, dass die 1.240 $ halten.
    • Neu

      Nebelparder schrieb:

      goldseiten.de/artikel/336329--…Sommerschlussverkauf.html

      Ich sehe es im Prinzip genauso wie Florian Grummes mit dem Unterschied, dass ich keinen nennenswerten Rücksetzer an der 1.295 $ Marke mehr sehe. Beim nächsten Anlaufen der 1.295 $ sollte der Durchbruch gelingen. (siehe Charttechnik-Thread)

      Die Entscheidung für den weiteren Verlauf sollte dann auf einer höheren Ebene fallen. Die 1.530 $ sind entscheidend, ob es nochmals zu einer ausgeprägten Korrektur kommt oder der Goldpreis bereits auf direktem Wege zu neuen Allzeithochs ist.

      Voraussetzung für das hier Gesagte ist natürlich, dass die 1.240 $ halten.

      Schaun wir mal....
      Hier ein Chart von Grummes aus dem zitierten Artikel:

      Grüsse
      Edel

      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • "Hillary Clinton Emails enthüllen: Gadafi wurde getötet, um goldgedeckte Währung zu verhindern"

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      Ein starkes Stück, paßt auch voll in den „Verfall des Hegemon.“ Ist aber hier wissenwert, wie weit Gadafi sich vom westlichen Einfluß entfernt hatte, va. mit seiner Gold / Dollarpolitik, weswegen bereits der Irak vom Hegemon überfallen wurde.

      Eines ist sicher : Falls China und die Seidenstraße beabsichtigen sollte, eine mit Gold oder teilgoldgedeckte Währung zu installieren, wird diese neue Weltmacht nicht so unwürdig bekriegt werden können.

      Und wo ist das Gold Libyens wohl verblieben ? M.E. in den fast leeren Goldtresoren der USA, wie das Gold von Irak, Ukraine usw.....

      Most astounding is the lengthy section delineating the huge threat that Gaddafi’s gold and silver reserves, estimated at “143 tons of gold, and a similar amount in silver,” posed to the French franc (CFA) circulating as a prime African currency.

      And here is the section of the email proving that NATO had ulterior motives for destroying Libya (UPDATE: The link has since been killed, but here is the web cache):

      This gold was accumulated prior to the current rebellion and was intended to be used to establish a pan-African currency based on the Libyan golden Dinar. This plan was designed to provide the Francophone African Countries with an alternative to the French franc (CFA).“

      globalresearch.ca/hillary-emai…d-backed-currency/5594742

      Grüsse
      Edel
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
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      Mir ist es schliesslich doch etwas rätselhaft, wieso die absolute Höhe (bzw. "Tiefe" ) des Goldpreises so wichtig sein soll, dass eine grossangelegte Betrugsmaschinerie über die COMEX-Futures aufgebaut worden ist, ihn nieder zu drücken. Und wenn Gold so unwichtig ist, weshalb wird es andern Ländern in kriegerischen Auseinandesetzungen gestohlen?

      Dass die Akteure dieser Manipulation mittels Futures-Kalender-Spreads enorm viel Geld scheffeln, leuchtet ein und kann als Motiv herhalten. Aber wie dumm sind denn die Gegenparteien, welche das Karussell alimentieren? und auf einem höheren absoluten Niveau des POG könnte das Futures - Trading ja noch profitabler sein, so es genügend dumme Gegenparteiene gibt.

      Der Goldpreis könnte dreimal höher sein als er ist und am Weltfinanz-System würde das doch kaum etwas verändern, weil die Relationen absolut zu Ungunsten des Goldes sind. Zu gewaltig die Fiat-Lawine, zu mickrig die echten Goldbestände.

      Es würde die Bilanzen der ZB's, die Gold halten, etwas aufpolieren. Also gar nichts nachteiliges, im Gegenteil! Das könnte das Vertrauen in die ZB's stärken!

      Man kann sogar ein Argument anführen, das stark gegen einen niedrigen Goldpreis spricht: Dadurch, dass so die Länder des Ostens extrem billig ihre Goldreserven erhöhen können, wird den Ländern des Westens zukünftig Schaden zugefüht.

      Dass die absolute Höhe des POG soo wichtig sein soll, dabei Gold selbst ja soo unwichtig, will mir nicht ganz in den Kopf! Es sei denn, die USA rechnen damit, in Zukunft einmal einen Barausgleich für nicht mehr vorhandene Gold-Lagerbestände fremder Staaten leisten zu müssen...

      Gruss,
      Lucky
      "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
      X( " Heute besteht der USD nur noch aus Lügen der US-Regierung und ihrer Organe " X( (frei nach J.Willie)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LuckyFriday ()

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      LuckyFriday schrieb:

      Mir ist es schliesslich doch etwas rätselhaft, wieso die absolute Höhe (bzw. "Tiefe" ) des Goldpreises so wichtig sein soll, dass eine grossangelegte Betrugsmaschinerie über die COMEX-Futures aufgebaut worden ist, ihn nieder zu drücken. Und wenn Gold so unwichtig ist, weshalb wird es andern Ländern in kriegerischen Auseinandesetzungen gestohlen?
      ...

      Gute Frage, Lucky.
      Vage Antwort: Weil die USA (um denn Angesprochenen zu verdeutlichen) ihr ZB Gold mit hoher Wahrscheinlichkeit schon längst verbraucht hat zur Drückung des Goldpreises.

      Die groteske Hampelei um einige 100 t Gold der Deutschen, die nicht aufzubringen sind, spricht Bände.

      LuckyFriday schrieb:

      ...
      Man kann sogar ein Argument anführen, das stark gegen einen niedrigen Goldpreis spricht: Dadurch, dass so die Länder des Ostens extrem billig ihre Goldreserven erhöhen können, wird den Ländern des Westens zukünftig Schaden zugefüht....

      Es wird Weisheit und strategischs Denken des Westens allgemein weit überschätzt. Der überhebliche Hegemon besteht wenige hundert Jahre und hat nicht die Weitsicht Chinas z.B., das schon vor 1 500 Jahren den Zusammenbruch eines Papiergeldsystems erlebte.

      Die USA namentlich ist eine der chauvinistischsten Staaten, wenn nicht sogar der ausgeprägteste. Der Glaube an die Allmacht des Dollar ist offenbar stärker als die Erfahrung von hunderten Generationen Menschheit, die ALLE den Untergang von Fiatwährungen oder inflationäre Enteignung erleben MUSSTEN.

      Daß alles anders sein könnte, beweist gerade Alan Greenspan, der die Ausbeutung der Bevökerung durch das Fiat Ponzi Geldsystem früh erkannte, aber mit einer Kehrtwendung die USA und letztlich die freie Welt in eine Inflationspirale führte, die ein böses Ende haben wird.

      Grüsse
      Edel
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Goldbullenmärkte Vergleich

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      Incrementum, hier oftmals zitiert, hat als eine der wenigen den Goldpreiseinbruch 2011 – 16 als Korrektur, eine Unterbrechung, im säkularen Goldpreisanstieg angesehen.

      Aus dieser Sicht ist deshalb ist ein Vergleich zu früherer längerer Bullenphase, siehe Chart sinnvoll. Die Ähnlichkeit zum Markt der 70 er läßt Spekulationen zu.....

      Von zunehmendem Marktoptimismus werden auch zunehmend Junioraktien profitieren wie zuvor, sh. 2.Chart...

      Grüsse
      Edel
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      • Goldbullenmärkte 1970 und 2000.png

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      • GDXJ:GDX Ratio vs Gold.png

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      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
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      LuckyFriday schrieb:

      Dass die Akteure dieser Manipulation mittels Futures-Kalender-Spreads enorm viel Geld scheffeln, leuchtet ein und kann als Motiv herhalten. Aber wie dumm sind denn die Gegenparteien, welche das Karussell alimentieren? und auf einem höheren absoluten Niveau des POG könnte das Futures - Trading ja noch profitabler sein, so es genügend dumme Gegenparteiene gibt.

      Die Gegenparteien sind Spekulanten aller Art, viele davon tatsächlich "dumm". Die Schlauen würden das selbe Schicksal erleiden, wie die Hunt Brüder. Oder plötzlich dem Gaddafi hinterher gehen.

      Es geht m.E. nur vordergründig um Gewinne bei dieser Manipulation.

      Edel Man hat ja bereits geschrieben, dass die Goldschulden der USA unerfüllbar sind, seit 1971 schon.
      Deshalb spiel es sehr wohl eine Rolle, was Gold kostet. Ein Goldrun auf USA würde m.E. entweder zu deren Zusammenbruch oder zu einem Weltkrieg führen. Oder beides in der Reihenfolge.

      Allen Staaten dürfte es klar sein, dass die Situation so steht. Deshalb machen alle mit. Die kleinen aus Angst, überfallen zu werden, die großen aus Angst vor dem Kollaps im eigene Land. Denn beim Zusammenbruch des Dollarsystems bleibt kein Stein auf dem anderen.

      Zwar habe ich mich auch über die Rückhohlaktion des Deutschen Goldes gefreut. Bin mir aber ziemlich sicher, dass im Zweifel, das Gold in den Tresoren der BuBa veräußert oder verliehen wird, falls nötig. Nur ein mehr oder weniger weltweiter Run des kleine Mannes würde nicht gestoppt werden können.
      Gruß von Bumerang
      _______________________________________________________________________________________
      Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm. Henry Ford
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      Ich weiß nicht ob das hier rein gehört aber ich finde es ganz spannend.

      Die Auswirkungen der Zinserhöhungen...da rollt was auf die Amis zu.

      Quelle: Rott Meyer:




      Weil es ja angeblich wirtschaftlich so gut in den USA läuft, hat die Notenbank zum vierten Mal den Leitzins erhöht und damit auch die Schulden von Staat, Unternehmen und Privatleuten um ein Prozent verteuert. Wie lange geht das gut?
      Vielleicht schon nicht mehr… Auf die US-Gesamtverschuldung von 65 Billionen US-Dollar schlägt ein lächerliches Prozent mit schlappen 650 Milliarden US-Dollar mehr Zinszahlungen im Jahr zu Buche.
      Bei vier weiteren Zinsanhebungen, so der Plan, kostet der Spaß dann 1,3 Billionen US-Dollar jährlich mehr. Allein bei 12,8 Billionen US-Dollar Schulden der Privaten müssen sie jetzt schon 128 Milliarden US-Dollar mehr Zinsen aufbringen. Da kommt Freude auf – oder Zahlungsverzüge.






      »Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er
      niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes
      bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei,
      (EU-)Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie
      üppig zu versorgen - mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er
      niemals befragt wurde.
      «

      Hans Herbert von Arnim
    • Erklärt es mir

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      Rott Neyer schrieb:

      Vielleicht schon nicht mehr… Auf die US-Gesamtverschuldung von 65 Billionen US-Dollar schlägt ein lächerliches Prozent mit schlappen 650 Milliarden US-Dollar mehr Zinszahlungen im Jahr zu Buche.
      Die sind doch wohl nicht mit täglich fällig finanziert, dachte immer dies gilt nur für die Neuverschuldung.

      Danke CARLOZ
      Gold ist der einzige Vermögenswert, der nicht als Verpflichtung in der
      Bilanz einer anderen Partei dupliziert wurde.(Antal Fekete)
      Mein Liebling:
    • Neu

      "Auf die US-Gesamtverschuldung von 65 Billionen US-Dollar schlägt ein lächerliches Prozent mit schlappen 650 Milliarden US-Dollar mehr Zinszahlungen im Jahr zu Buche."

      Ganz so einfach ist die Rechnung nicht. Die Zinskurve wird flacher.
      Wenn man sich die Monatsentwicklung betrachtet, dann steigen die Renditen im kurzen Bereich, aber ab 5 Jahre Laufzeit fallen die Renditen.
      bloomberg.com/markets/rates-bonds/government-bonds/us
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      • US_Treasury_Yields20170622.png

        31,2 kB, 679×418, 18 mal angesehen
    • Zu Dollar und Gold....

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      Die Schuldensituation und Zinszahlungen der USA scheinen hier OT, sind es aber nicht.
      Zum einen beeinflußt der Realzins den Goldpreis, hier oft erörtert, aber insbesondere die Entwicklung des Dollar.

      Es ist m.E. nicht primär bedeutsam, ob die USA nun 600 Mrd.$ oder weitaus weniger mehr an Zinszahlungen aufwenden muß:
      Bereits jetzt bestreitet der Schuldenweltmeister alle Zinszahlungen mit Neuverschuldungen, völlig ungedeckt. Bereits jetzt wird spekuliert, wann und wie hoch ein neues QE Programm kommt.
      Und falls Trump seine Wahlversprechen einigermaßen einlöst, werden die schon jetzt zu geringen Staatseinnahmen weiter schrumpfen.

      So oder so ist der Dollar angeschlagen, der Petrodollar ebenfalls, beides wird den Goldpreis stützen, im Falle größerer Dollarschwäche steigen lassen.

      Angehängt ein LangzeitChart aus Sinclairs jsmineset.com zum Dollar, wie er sich entwickeln könnte....

      Grüsse
      Edel


      jsmineset.com/
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Dollar Update

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      Paßt als Ergänzung zum zuvor gesagten.... Immer sehenswert die Entwicklung des Gold Antipoden, hier von Clive Maund.

      In der Trump Euphorie stieg der Dollar zunächst, aber nun holt ihn die Realität ein... Maund mit einigen Charts, der heraus gepickte, danke Clive, ist ansprechend...

      mining.com/web/dollar-update/

      Grüsse
      Edel

      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Gold sieht gut aus

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      Gold sieht gut aus, hier SGOL für Gold: SteigenderTrend, höhere Tiefs und höhere Hochs in 2017, 200 Tageliniee überwunden, Indikatoren positiv.

      Es sieht so aus, daß wir gut und positiv durch das klassische Sommerloch hindurch kommen.

      Grüsse
      Edel
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      • Gold 1J 23.06..png

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