Warum soll ein seit Jahrtausenden auch als Schmuck begehrtes Metall "hoffnungslos überbewertet" sein, wenn sich dessen Preis nur unweit der aktuellen Produktionskosten bewegt ?
Also, ca. 40 000 To Gold lagern (angeblich) in den Tresoren der Zentralbanken. Mindestens nochmal die gleiche Menge dürfte von privater Seite in Form von Bullion/Barren gehalten werden. (Schätzung, kann deutlich mehr oder weniger sein). Also wird mindestens die Hälfte allen jemals geförderten Goldes aus monetären Gründen gehalten. Sind wir uns soweit einig ? Falls sich aber die ''Erkenntnis'' durchsetzen würde/sollte, dass Gold ein simpler Rohstoff für Schmuckherstellung/Elektronik/(Zahn-)Medizin wäre könnzte dieses monetär gehaltene 'Angebot' komplett in den 'Rohstoffmarkt' gegeben werden mit entsprechender preislicher Wirkung: ergo ! Hoffnungslose Überbewertung!.
MfG Woernie
p.s.: Armstrongs Vorschläge überzeugen zumindest mich nicht. Aber das Thema wurde ja schon rauf und runter diskutiert.