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Klimawahn... - Seite 155 - Tagesgespräch zu Börse und Wirtschaft - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Klimawahn...

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    • Hurra, wir leben noch! Seit rund 50 Jahren arbeiten sich „Experten“ an der Erderwärmung ab – mit den dazugehörigen Horrorszenarien. Noch 2004 hieß es aus dem Pentagon, 2020 würde die Welt untergegangen sein. Europäische Großstädte überflutet, Großbritannien in eisiger sibirische Kälte erstarrt. Atomkonflikte, Megadürren, Hungersnöte und weit verbreitete Unruhen würden weltweit ausbrechen. Nicht eine einzige der Vorhersagen ist eingetroffen. Nicht eine. Im angebrochenen neuen Jahrzehnt steht es schlecht in Sache Glaubwürdigkeit für die Klimawandel-Eliten und ihre Anhänger.

      journalistenwatch.com/2020/01/06/flasche-vorhersagen-ende/
      A: "Was ist Sozialismus?"
      B: "Wenn das vorhandene Vermögen gerecht auf alle verteilt wird."
      A: "Und wenn ich meinen Teil mehre und du deinen verschleuderst?"
      B: "Dann wird erneut geteilt."
    • Vielen wird langsam klar was die greene VernichtungsWelle hinterlassen wird und natürlich wird es auch die gesamte Tuning & Motorsportszene hart treffen.
      Es werden Arbeitsplätze und Firmen verschwinden zurück bleiben leere Gebäude und mio. Arbeitslose. Alle verlassenen Hallen, Betriebe usw. bekommen dann einen grünen Punkt.
      Die Verfassung beschreibt,das Recht des Volkes gegenüber dem Staat.

      Die Gesetze beschreiben die Rechte des Staates gegenüber den Bürgern

      Der Verfall der Gesellschaft beginnt mit der Sprache

      Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]

      Gruss Jocky
    • E-Auto-Fabrik in Grünheide
      Erst abholzen, dann prüfen
      Tesla will schon mal hunderttausende Bäume fällen, obwohl das Prüfverfahren bis März läuft. Der grüne Umweltminister findet: Ist ja sowieso kein Wald.
      Der US-amerikanische Autobauer Tesla hat es eilig: Das Unternehmen will schon 2021 Elektro-SUVs aus seiner künftigen Fabrik im brandenburgischen Grünheide verkaufen. Damit der extrem ambitionierte Zeitplan funktioniert, soll der Wald, der jetzt noch das Areal der „Gigafactory“ bedeckt, schnellstmöglich gerodet werden, zumindest in Teilen. Dabei wird gar nicht erst abgewartet, wie das Beteiligungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz ausgeht. Der Witz dabei: Dies Vorgehen ist tatsächlich ­legal.

      Wie das Umweltministerium in Potsdam am Mittwoch der taz bestätigte, hat die „Tesla Manufacturing Brandenburg SE“ beim Landesamt für Umwelt (LfU) die Zulassung des „vorzeitigen Beginns“ beantragt. Das beinhaltet die Rodung von 90 Hektar Wald, sprich: mehreren hunderttausend Bäumen. Ein Zeithorizont werde in dem Antrag nicht genannt. Allerdings heißt es in dem von Tesla präsentierten Bericht zur Umweltverträglichkeitsprüfung, der zurzeit öffentlich ausliegt, die Rodung – hier ist sogar noch die Rede von 154 Hektar – solle bis Ende Februar vollzogen sein. Der Grund: Am 1. März beginnt die Schutz­periode für brütende Vögel.




      In Wäldern gilt dieser Stichtag eigentlich gar nicht, aber NaturschützerInnen betrachten seine Einhaltung als Nachweis einer „ordnungsgemäßen Forstwirtschaft“. Hier hat die Berücksichtigung des Datums allerdings zur Folge, dass eine gute Portion Wald längst verschwunden sein dürfte, wenn am 18. März in Erkner die Erörterung der Einwendungen beginnt, wie sie das Immissionsschutzgesetz vorschreibt. Dass es zu solchen Einwendungen kommt, steht fest, nach taz-Informationen wird es sie zu bestimmten Details auch seitens der Umweltverbände wie BUND und Nabu geben.

      Erst im Nachgang dieser Erörterung kann der Kreis Oder-Spree Tesla die Baugenehmigung erteilen. Zumindest theoretisch ist also so lange gar nicht klar, ob die Fabrik tatsächlich aus dem Boden gestampft wird. So merkwürdig es erscheint, dass trotzdem schon Fakten mit der Säge geschaffen werden sollen – rechtlich ist daran nichts auszusetzen: „Eine eventuelle Zulassung des vorzeitigen Beginns wäre konform mit den Regelungen des Bundesimmis­sionsschutzgesetzes“, teilte Frauke Zelt, Sprecherin des Umweltministeriums, der taz mit.

      Genau genommen bedarf es auch noch der Genehmigung nach dem Landeswaldgesetz zur Umwandlung einer Waldfläche in eine andere – hier: industrielle – Nutzung. In der Praxis wird diese Genehmigung aber im Verfahren zur immissionsschutzrechtlichen Genehmigung „konzentriert“, wie es amtssprachlich heißt: Es muss kein separater Antrag beim Landesbetrieb Forst gestellt werden. Ob und wann dem Antrag an das LfU stattgegeben werde, darüber könne aber zurzeit „keine Aussage getroffen“ werden, so die Ministeriumssprecherin.

      Nach Lage der Dinge wäre es jedoch höchst erstaunlich, würde der Antrag nicht zeitnah bewilligt. Die Brandenburger Landesregierung hat dem Investor aus USA bekanntlich den roten Teppich ausgerollt und sogar eine Ansiedlungs-Taskforce eingesetzt. Auch in der Bevölkerung formiert sich bislang kein nennenswerter Widerstand gegen das Projekt, das der Region Tausende Arbeitsplätze bescheren soll. Ein Blog namens „gigalos“ prangert zwar Probleme an, die Tesla für Umwelt und Natur bedeutet. Wer dahintersteckt, ist aber unklar – der taz gelang innerhalb von zwei Tagen jedenfalls keine Kontaktaufnahme.

      Und während Brandenburgs neuer grüner Umweltminister Axel Vogel am Mittwoch im Umweltausschuss sagte, es handele sich sowieso nicht um Wald, sondern um ein „Industriegebiet, das mit Bäumen bewachsen ist“, haben auch die Umweltverbände ihren Frieden mit der Tesla-Ansiedlung gemacht. Ausschlaggebend dafür war offenbar, dass sie nach der Bekanntgabe des Projekts durch Musk ausführlich im Rahmen des „Scoping“-Verfahrens einbezogen wurden. Bei diesem wird festgelegt, was genau im Rahmen der – gesetzlich vorgeschriebenen – Umweltverträglichkeitsprüfung untersucht werden soll.

      :burka: taz
      Die Verfassung beschreibt,das Recht des Volkes gegenüber dem Staat.

      Die Gesetze beschreiben die Rechte des Staates gegenüber den Bürgern

      Der Verfall der Gesellschaft beginnt mit der Sprache

      Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]

      Gruss Jocky
    • Jocky schrieb:

      E-Auto-Fabrik in Grünheide
      Erst abholzen, dann prüfen
      Tesla will schon mal hunderttausende Bäume fällen, obwohl das Prüfverfahren bis März läuft. Der grüne Umweltminister findet: Ist ja sowieso kein Wald.
      Der US-amerikanische Autobauer Tesla hat es eilig: Das Unternehmen will schon 2021 Elektro-SUVs aus seiner künftigen Fabrik im brandenburgischen Grünheide verkaufen. Damit der extrem ambitionierte Zeitplan funktioniert, soll der Wald, der jetzt noch das Areal der „Gigafactory“ bedeckt, schnellstmöglich gerodet werden, zumindest in Teilen. Dabei wird gar nicht erst abgewartet, wie das Beteiligungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz ausgeht. Der Witz dabei: Dies Vorgehen ist tatsächlich ­legal.

      Wie das Umweltministerium in Potsdam am Mittwoch der taz bestätigte, hat die „Tesla Manufacturing Brandenburg SE“ beim Landesamt für Umwelt (LfU) die Zulassung des „vorzeitigen Beginns“ beantragt. Das beinhaltet die Rodung von 90 Hektar Wald, sprich: mehreren hunderttausend Bäumen. Ein Zeithorizont werde in dem Antrag nicht genannt. Allerdings heißt es in dem von Tesla präsentierten Bericht zur Umweltverträglichkeitsprüfung, der zurzeit öffentlich ausliegt, die Rodung – hier ist sogar noch die Rede von 154 Hektar – solle bis Ende Februar vollzogen sein. Der Grund: Am 1. März beginnt die Schutz­periode für brütende Vögel.




      In Wäldern gilt dieser Stichtag eigentlich gar nicht, aber NaturschützerInnen betrachten seine Einhaltung als Nachweis einer „ordnungsgemäßen Forstwirtschaft“. Hier hat die Berücksichtigung des Datums allerdings zur Folge, dass eine gute Portion Wald längst verschwunden sein dürfte, wenn am 18. März in Erkner die Erörterung der Einwendungen beginnt, wie sie das Immissionsschutzgesetz vorschreibt. Dass es zu solchen Einwendungen kommt, steht fest, nach taz-Informationen wird es sie zu bestimmten Details auch seitens der Umweltverbände wie BUND und Nabu geben.

      Erst im Nachgang dieser Erörterung kann der Kreis Oder-Spree Tesla die Baugenehmigung erteilen. Zumindest theoretisch ist also so lange gar nicht klar, ob die Fabrik tatsächlich aus dem Boden gestampft wird. So merkwürdig es erscheint, dass trotzdem schon Fakten mit der Säge geschaffen werden sollen – rechtlich ist daran nichts auszusetzen: „Eine eventuelle Zulassung des vorzeitigen Beginns wäre konform mit den Regelungen des Bundesimmis­sionsschutzgesetzes“, teilte Frauke Zelt, Sprecherin des Umweltministeriums, der taz mit.

      Genau genommen bedarf es auch noch der Genehmigung nach dem Landeswaldgesetz zur Umwandlung einer Waldfläche in eine andere – hier: industrielle – Nutzung. In der Praxis wird diese Genehmigung aber im Verfahren zur immissionsschutzrechtlichen Genehmigung „konzentriert“, wie es amtssprachlich heißt: Es muss kein separater Antrag beim Landesbetrieb Forst gestellt werden. Ob und wann dem Antrag an das LfU stattgegeben werde, darüber könne aber zurzeit „keine Aussage getroffen“ werden, so die Ministeriumssprecherin.

      Nach Lage der Dinge wäre es jedoch höchst erstaunlich, würde der Antrag nicht zeitnah bewilligt. Die Brandenburger Landesregierung hat dem Investor aus USA bekanntlich den roten Teppich ausgerollt und sogar eine Ansiedlungs-Taskforce eingesetzt. Auch in der Bevölkerung formiert sich bislang kein nennenswerter Widerstand gegen das Projekt, das der Region Tausende Arbeitsplätze bescheren soll. Ein Blog namens „gigalos“ prangert zwar Probleme an, die Tesla für Umwelt und Natur bedeutet. Wer dahintersteckt, ist aber unklar – der taz gelang innerhalb von zwei Tagen jedenfalls keine Kontaktaufnahme.

      Und während Brandenburgs neuer grüner Umweltminister Axel Vogel am Mittwoch im Umweltausschuss sagte, es handele sich sowieso nicht um Wald, sondern um ein „Industriegebiet, das mit Bäumen bewachsen ist“, haben auch die Umweltverbände ihren Frieden mit der Tesla-Ansiedlung gemacht. Ausschlaggebend dafür war offenbar, dass sie nach der Bekanntgabe des Projekts durch Musk ausführlich im Rahmen des „Scoping“-Verfahrens einbezogen wurden. Bei diesem wird festgelegt, was genau im Rahmen der – gesetzlich vorgeschriebenen – Umweltverträglichkeitsprüfung untersucht werden soll.

      :burka: taz
      ... was hätten die Bäume für CO2 schlucken können, aber egal der Umwelt zu liebe muss man halt auch mal in den sauren Apfel beisen [smilie_happy]
      Horrido & Weidmanns Heil Silbermöwe

      > Ich hoffe, dass es nur ein "Robin Hood" ist der kommen wird!<
    • @Jocky

      Es ist ein Video wie so viele andere dieser Art, ob nun in Australien oder anderswo.. Dennoch danke dafür!

      Dass der australischen Bevölkerung nur noch wenige Möglichkeiten bleiben zu intervenieren, liegt daran, dass der A21-Prozess dort schon weiter fortgeschritten ist als beispielsweise bei uns.
      Die Menschen in Deutschland (Europa) sehen täglich diese Bilder, hören täglich diese Nachrichten,..
      und tun NICHTS !
      In Europa hätten wir heute evtl. noch die Möglichkeit das Ruder herumzureisen oder wenigstens ein paar Jahre zu gewinnen. Aber wir, als die die sich informieren und das notwendige Wissen haben, müssen angesichts eines fetten und degenerierten Mobs, zusehen wie wir alle unter gehen.
      Irgendwann in der Zukunft wird man sich dann fragen: "..wie konnten sie das nur zulassen" - Naja, diese Frage kennen die Deutschen ja schon heute..

      Auf der einen Seite traurig, auf der anderen Seite pendelt man zwischen der Wut über Ignoranz und Dummheit der Menschen und den Gedanken über eine Flucht.. nur wohin?

      Nachtrag.. für @Auerbach
      Schau dir dieses Video an, dann verstehst du vielleicht, warum hier manche Aussagen und Meinungen so sind!
      Ich hoffe du verstehst und denkst ein kleines bisschen in die Zukunft - Heute ist es Australien und vlt schon Morgen Deutschland/Europa

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wildkatze ()

    • blackpearl schrieb:

      Kennt ihr Jean Pierre Kraemer, den mit den Autosendungen?
      Keine Ahnung ob das Video echt ist, aber wenn dann schert der nächste "Promi" aus der geschlossenen Reihe aus.
      Der JP hat sich schon vor Jahren einmal in einem seiner Youtube-Videos zu 9/11 geäussert ... Das passte auch überhaupt nicht zum Mainstream... genau wie seine Meinung zu Tagesschau, Presse und Co...

      Grüße an alle (Gold-)Fische
      Goldshark

      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      It's not where you run but who you run with
      !

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Goldshark ()

    • Ein gelungener Leserbrief aus der WELT am 2.1.2020

      Auch die jungen Leute werden mal alt sein
      Zu: „WDR-Kinderchor-Lied“ vom 30. Dezember

      Die jungen Leute, die uns heute Vorwürfe machen, könnten ja mal die Pullover ihrer älteren Schwestern auftragen, genau wie die Schnürstiefel. Sie könnten unbeheizte Toiletten benutzen (Zeitungspapier inklusive) und die Eisblumen am Schlafzimmerfenster weghauchen. Tägliches Duschen? Freitags wurde gebadet, und zwar der Reihe nach: Vater, Mutter, Schwestern, Bruder. Die Schnüre um angelieferte Pakete wurden sorgfältig aufgeknotet und aufgewickelt für den nächsten Gebrauch. Ferienreisen? Ja, 30 Kilometer weiter, zur Tante, zwei Wochen, hin und zurück mit Bus oder Fahrrad. Und nix mit Work-Life-Balance. Arbeiten. Wir haben das geschaffen, was die Jugend heute vorfindet, im Guten und im Schlechten. Vorwürfe lasse ich mir dafür nicht machen. Eine Gewissheit haben wir: Auch die jungen Leute sind mal alt. Dann wird man ihnen sagen, was sie alles falsch gemacht haben. Ich wäre so gern dabei.
      Otto Loibl, Straubing
      Stimmt es eigentlich, dass, wenn man sein Hirn noch zum eigenständigen Denken hernimmt, man dann automatisch ein Nazi ist ???
      Frage an Merkel: "Hast du eigentlich eine Ahnung wie irre du bist?"

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von thobaffin ()

    • thobaffin schrieb:

      Der Film enthält veraltete kulturelle Darstellungen.
      Bin heute über ein altes Buch von Wilhelm Busch gestolpert. Die fromme Helene.
      Sämtliche Klimajünger wären entsetzt - nicht wegen Klima, viel schlimmer...

      Erstes Kapitel
      LENCHEN KOMMT AUFS LAND
      Wie der Wind in Trauerweiden
      Tönt des frommen Sängers Lied,
      Wenn er auf die Lasterfreuden
      In den großen Städten sieht.

      Ach, die sittenlose Presse!
      Tut sie nicht in früher Stund
      All die sündlichen Exzesse
      Schon den Bürgersleuten kund?!

      Offenbach ist im Thalia,
      Hier sind Bälle, da Konzerts.
      Annchen, Hannchen und Maria
      Hüpft vor Freuden schon das Herz.

      Kaum trank man die letzte Tasse,
      Putzt man schon den ird'schen Leib.
      Auf dem Walle, auf der Gasse
      Wimmelt man zum Zeitvertreib.

      Wie sie schauen, wie sie grüßen!
      Hier die zierlichen Mosjös,
      Dort die Damen mit den süßen,
      Himmlisch hohen Prachtpopös.

      Und der Jud mit krummer Ferse,
      Krummer Nas' und krummer Hos'
      Schlängelt sich zur hohen Börse
      Tiefverderbt und seelenlos.

      Schweigen will ich von Lokalen,
      Wo der Böse nächtlich praßt,
      Wo im Kreis der Liberalen
      Man den Heil'gen Vater haßt.



      (...)

      Und fährt mit ihr zum Schlund der Hölle.
      Hinein mit ihr! Huhu! Haha!
      Der heli'ge Franz ist auch schon da.

      ...


      Das Gute - dieser Satz steht fest -
      Ist stets das Böse, was man läßt!
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
      Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
      Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen. G.Orwell

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lupus ()

    • Marek schrieb:

      Jezz iss` also auch der (Ur-) Vater der Comics ein gottverdammter Nazi.
      Bis auf die rotgrünen Tempelgänger sind wir doch alle Nazis.
      Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
      Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
      Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
      Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:
    • taheth schrieb:

      Marek schrieb:

      Jezz iss` also auch der (Ur-) Vater der Comics ein gottverdammter Nazi.
      Bis auf die rotgrünen Tempelgänger sind wir doch alle Nazis.
      Als wir 2003 Verwandte in Amerika besuchten, meinte diese zur Begrüßung, dass die Nachbarn zum Kaffee kommen und aus auch kennenlernen möchten.
      Am Nachmittag standen sie dann vor uns, eine Ehepaar um die 40 Jahre samt deren Tochter und die erste Frage die kam: "Sind ihr echte Nazis… wir freuen uns so sehr mal echte Nazis kennenzulernen"
      Ab dem nächsten Tag konnten wir fast nicht mehr durch die Siedlung laufen, weil jeder die Nazis sehen wollte, Fotos machen, usw. ...wie die Amis halt so sind.
      Es wurden alte Fotos gezeigt und die Älteren erzählten von ihren Kriegserlebnissen...

      Aber es war nichts negatives und keine Abneigung dabei - Nur Interesse und vielleicht auch etwas Begeisterung..
      Es war eine schöne Zeit in Amerika, die mir gezeigt hat, dass das Bild vom Nazi wohl nicht überall ein so düsteres ist wie es hier in Deutschland gepredigt wird.
      Im Krieg gelten andere Regeln und andere Tugenden als in Friedenszeiten haben den Vorrang. Doch die Kriegszeit ist nicht per se eine schlechte/verachtenswerte Zeit.
      Es ist ein Teil unserer Geschichte auf den wir ebenso stolz sein können, wie auf adere Epochen auch!
    • @PatronaLupa
      Stolz und Anerkennung erwächst alleine aus der Person dessen der dieses gibt!

      Ich brauche keinen Dritten, der mir sagt was gut/schlecht, richtig/falsch, oder was auch immer ist.
      Du hast Recht, der Sieger schreibt die Geschichte - Zumindest für die, die des eigenen Denkens nicht mächtig und der eigenen Verstehens/Bewertens nicht fähig sind.
      ...trifft hier im Forum ganz sicher nicht auf so viele zu!

      Ich bin sehr weit davon entfernt, alles was in der NS-Zeit geschehen ist gut zu heißen, als richtig anzusehen oder diese Epoche an sich zu bejubeln!
      Aber in dieser Epoche wurden auch Unmengen wissenschaftlicher und technologischer Leistungen auf so vielen Gebieten erbracht, von denen wir heute noch zehren oder die noch heute die Grundlage unseres Denkens und Handelns sind. Andererseits war es eine legitim gewählte Regierung, der die Bevölkerung folgte und die Dinge im positiven Denken an eine gute Sache tat.
      Natürlich kann man bei allen Leitungen und Errungenschaften auch immer das schlimme/schreckliche dahinter sehen. Aber wenn man dies konsequent macht, dann erkennt man, dass andere Nationen auch nicht besser waren oder immer noch sind. Schau nach Amerika, China, Japan, Russland.. egal wohin..
      Keine Nation die heute weiter oben in der Hierarchie steht, hat sich diese Position in ihrer Vergangenheit mit Mitgefühl, Nächstenliebe oder Hilfsbereitschaft erkauft.

      Dass ich ein Nazi bin, liegt nicht in meinen Ansichten oder Taten, es entsteht einfach aus den geschichtlichen Ereignissen. Ebenso wie der Genozid der amerikanischen Siedler an den Ureinwohnern immer untrennbar mit der amerikanischen Geschichte verbunden bleiben wird.
      Heute kann man sich hinter seiner Geschichte verstecken und sich schuldbewusst in sein Schneckenhaus zurück ziehen. Oder man sieht die Vergangenheit das das was diese ist: Geschichte, die man niemals beeinflussen konnte!
      (..auch wenn man dies, aus heutiger Sicher, sicher an eigen Stellen gerne getan hätte)

      Meine Ansicht - und sicher sehe das nicht nur ich so!
    • wenn man fakten ohne einen moralischen kontext betrachtet werden es immer nur fakten sein. erst die verwurstung von fakten mit dem "jeweiligen" kontext macht sie zu guten oder bösen fakten.
      Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
      Das Movie " Idiogracy " ist ein Scheissdreck gegenüber der Realität.
      Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D