Diese Kosten in Schland werden nicht mehr finanzierbar sein.
Für die Masse der gegenwärtigen Eigentümer jedenfalls nicht. Der Staat wird seine hilfreichen Hände ausstrecken ![]()
7. August 2026, 22:57
Diese Kosten in Schland werden nicht mehr finanzierbar sein.
Für die Masse der gegenwärtigen Eigentümer jedenfalls nicht. Der Staat wird seine hilfreichen Hände ausstrecken ![]()
Alles fürs Klima.
3 Billionen alleine für die Wohngebäudesanierung.
Und die Kosten der später notwendigen Gebäudesanierungen wegen Schäden durch fehlerhafte Dämmung kommen noch dazu.
Moin,
die vielen Menschen aus der Immobilienwirtschaft die ich kenne, handeln z. Zt. nach folgendem Motto:
Die Realität wird die Politik auf den harten Boden der Tatsachen zurückholen. Man kann zwar mit einem VW-UP 250 km/h fahren wollen, wird es aber nie können. Wir haben nicht die Rohstoffe, die Produktionskapazitäten, das Geld für diese Investitionen, nicht annähernd genügend Handwerker usw. Egal, was die Politik veranstaltet, es wird nicht hinhauen
.
Grüße
Goldhut
Egal, was die Politik veranstaltet, es wird nicht hinhauen
Vor allem hat man den Eindruck, sie haben in der Schule alles gemacht, nur nicht gelesen und verstanden oder so ähnlich !
man nennt sie die Tyre Extinguishers .... und brauchen keinen Schulabschluß und keine Ausbildung .
Wenn ich mein 12 jahre altes Hybrid SUV gegen einen Dacia Duster austausche, ist der warscheinlich safe vor diesen Chaoten. ![]()
"In einer koordinierten Aktion haben Umweltschützer die Luft aus den Reifen von knapp 900 SUVs gelassen. Das ist ihre Methode.
In der Nacht von Montag auf Dienstag haben Aktivistinnen und Aktivisten in sieben europäischen Ländern sowie in New York City Hunderte SUVs lahmgelegt. Das berichtet das Kollektiv "Tyre Extinguishers", zu Deutsch "Reifenlöscher", in einer Pressemitteilung am Dienstagmittag. Die lose organisierte Gruppe ließ die Luft aus den Reifen von rund 900 Wagen ab.
Es sei die bisher größte koordinierte Maßnahme gegen Fahrzeuge mit besonders hohen CO2-Emissionen. Weitere Aktionsnächte sollen folgen, heißt es von den "Tyre Extinguishers". In Deutschland traf es insgesamt 124 Wagen, darunter 50 SUVs im Berliner Nobelvorort Dahlem-Dorf, 26 Fahrzeuge im Essener Reichenviertel Heisingen, 25 Wagen in den wohlhabenden Hannoveraner Stadtteilen Zoo, Oststadt und List sowie 14 Autos in Saarbrücken und 9 in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn."
https://www.t-online.de/nachri…visten-hunderte-suvs.html
25 Wagen in den wohlhabenden Hannoveraner Stadtteilen Zoo
Dort hat es meinen Schwager erwischt. Langjähriger Grünen-Wähler ![]()
Dort hat es meinen Schwager erwischt. Langjähriger Grünen-Wähler
..... passt scho so, Idealfall ![]()
Langjähriger Grünen-Wähler
Ja genau, Grün wählen und SUV fahren....passt.
Grün wählt wer davon lebt oder wer es sich leisten kann und nebenbei möglichst wenig Ahnung von der Natur hat. Das ist Wohlstandsverwahrlosung und so eine Art Ablasshandel.
Ja genau, Grün wählen und SUV fahren....passt.
Und einen Zweit- und Drittwagen haben, für die Frau und Kinder.
Und drei mal im Jahr in Urlaub fahren, aber zuerst in den Flieger steigen. Im Urlaubsland dann für jeden Meter den Benziner-Leihwagen nutzen.
Und zu Hause drei Gefriertruhen füttern.
Dann jammern und sich Sorgen ums Klima machen und um das schlechte Gewissen zu beruhigen GRÜN wählen.
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du schreibst es!
In einem kleinen Ort in der Nachbarschaft, über Jh. ein bedeutender Amtssitz mit Burg, kleinem mehrere 100 Jahre altem Ortskern, wurde in den 80ern des letzten Jh. mit ABM (Arbeits-Beschaffungs-Maßnahmen für Beschäftigungslose) aufwändig kaputt saniert. Es war so die Anfangszeit von Grün und Nostalgie (alles Alte ist toll und erhaltenswert).
Es hat keine 10 Jahre gedauert und viele der bis zu 500 Jahre alten Häuser glichen Ruinen. 2008 habe ich für ein knappes Jahr bei einer Außenstelle der HWK in diesem Ort eine Ausbildung absolviert. Der ort bildete damals das Zentrum für ökologisches Bauen und sanieren. U. a. hat die HWK ganze Schwadronen von "Bau-Lehrlingen" heran gezogen um im Auftrag der öffentlichen Hand den Murks von vor gut 20 Jahren zu sanieren. Das ging in die zog. Mio.
Altbausubstanz, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften vor x 100 Jahren verwand wurde auf den Stand des 21 Jh. zu ertüchtigen erfordert umfassendes Allgemeinwissen über metereologische, physikalische, chemische, biologische, etc. Zusammenhänge und Abhängigkeiten + Spezialwissen, wie was mit was reagiert, welche Auswirkungen das Drehen am Schräubchen hier am anderen Ende zeigt, etc. die Anforderungen an die Leute, die solche Sanierungen denken, planen, machen sind multi!
Im Arbeitsschutz gibt es sog. MAK-Werte, "Grenzwerte, maximale Arbeitsplatzkonzentrationen" denen der Mitarbeiter (gesund, robust, etc.) nicht länger als 8 h ausgesetzt werden darf. Diese Werte gelten NUR für jeden einzelnen Stoff, Chemikalie, Asbst, Buchenholzstaub, etc.
Für die Exposition gegenüber 2 Stoffen gibt es schon keine Grenzwerte mehr, da niemand weiß, ob sich deren gesundheitsschädliche Wirkungen addieren, subtrahieren, multiplizieren, exponenzieren, etc.
So oder so ähnlich ist bei der ökologischen/energetischen Sanierung von Altbauten, weshalb kluge erfahren Köpfe der Devise folgen: "Sowenig wie möglich und soviel wie unbedingt nötig.
Um bspw. einer alten Kirche die aufsteigende Feuchtigkeit zu rauben, die vom gestampften Lehm, auf dem sie erbaut wurde herrührt, reicht es oftmals, knapp über dem Boden eine waagrechte Fuge ins Mauerwerk zu fräsen, einen Heizkreis (ungedämmte Stahlrohr) hineinzulegen und zu heizen. Die warme Luft entzieht dem Gemäuer die Feuchte und schütz so vor Schwamm. Oft wird dann aber vergessen zu lüften, denn die Feuchte geht in die Raumluft und die muß weg, sonst schlägt sich die Feuchte woanders nieder als Schimmel. Und so komm man dank mangelnder Bildung der Betreiber dann doch dahin, mehr Technik einzubauen, die der Wartung bedarf, die gerne gespart wird, usw. usw.
Der Kampf gegen die Unwissenheit/Dummheit/Ignoranz ist ein Kampf gegen Windmühlen.
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Moin,
diese Kombi fehlte noch
Die Teilnehmer sehen aus, als ob sie alle im Hamburger Dungeon entsprungen sind
Grüße
Goldhut
Diese drecks Politiker sind sich auch für nichts zu schade.
Und von so etwas müssen wir uns sagen lassen, was wir machen müssen.
die nägel sind aber verdammt kurz. ![]()
...aber viele ![]()
Gruß
Golden Mask
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Moin,
diese Kombi fehlte noch
Die Teilnehmer sehen aus, als ob sie alle im Hamburger Dungeon entsprungen sind
Grüße
Goldhut
die nägel sind aber verdammt kurz.
Gibt auch welche für besseren halt:
https://prebena.de/shop/druckl…fennagler-fuer-100-160mm/
und jetzt mal was Ernstes:
Kein Witz, Realität!!!
Robert Imberger - Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der TU Aachen:
Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Wochenmarkt. Dort gab es einen Stand der Grünen zum Thema "Klimaschutz". Ich wurde als „Vorbeilaufender“ auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen.
Ich dachte so bei mir… da bist Du gerade an den Richtigen gekommen.
Meine Frage an den Klima-Vertreter (ca. 28.-30J):
„Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft?“
Seine Antwort: „Hoch! Sehr hoch! Viel zu hoch!“
Ich: „Wie hoch denn?“ – „Wie viel Prozent?“
Er: „Weiß ich nicht!“
Aha, dachte ich… ein wahrer Kenner!
Ich fragte also weiter: „Was ist denn sonst noch in der Luft?“
Er: „Sauerstoff!!!“
Ich: „Richtig! Und wie viel Prozent?“
„Weiß ich nicht!“ war seine Antwort.
Ich erklärte ihm, dass es wohl so um die 21% sind. Es erschien ihm plausibel.
Ich weiter: „Welche Gase sind denn sonst noch in der Luft enthalten?“
Kopfschütteln…. Schulterzucken…
Ich: „Edelgase! Argon, Xenon, Neon, Krypton…! Schon mal gehört? Die machen aber in Summe nur ein knappes Prozent aus!“
Nachdenkliches Staunen.
Ich wiederholte meine letzte Frage…
Wieder (inzwischen genervtes) Schulterzucken und Augenverdrehen…
Ich: „Schon mal was von Stickstoff gehört?“
„Ach ja, stimmt… Stickstoff!!! Ja, den haben wir auch in der Luft!“
Ich: „Und? Wie viel Prozent?“
Er: Wieder Schulterzucken. Ich spürte, dass er genug hatte von mir. Ich ließ aber nicht locker, erläuterte ihm, dass es ca. 78% wären. Seine in der linken Hand gehaltenen Flyer sanken immer tiefer.
Er, nach kurzem Kopfrechnen (gefühlte 60s) : „ Das kann nicht stimmen, das glaube ich Ihnen nicht, weil dann ja für CO2 nichts mehr übrig bleibt!!!“
Ich: „Eben! Sie haben Recht! Zumindest fast!!! Es sind nämlich nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!
Das glaubte er mir einfach nicht und ließ mich stehen.
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Wer weiter rechnen möchte:
Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%.
Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.
Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%.
Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.
Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.
Einfach mal drüber nachdenken
(und in Zukunft mitmachen beim Sabotieren der Grünen Politik u.d. Abmahnvereins "Umweltilfe")✋
https://t.me/TagXDeutschlandKanal