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Gold aus Sicht eines Aktieninvestors: Die Hausse hat gerade erst begonnen - Seite 5 - Mit Edelmetallbezug - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Gold aus Sicht eines Aktieninvestors: Die Hausse hat gerade erst begonnen

    • Gold als Geld?

      Gold ist schon eine weile das beste Geld, besser als die haerteste Waehrung der Welt.

      Oder weiss jemand etwas besseres als Gold?

      @hegele: ich faende es besser wenn Du mithilfst dass die Leser hier reich werden, Du glaubst doch selber auch an Gold als das bessere Geld.

      we shall overco-o-ome!

      :thumbsup:
      'Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden wo sie die Motten und der Rost fressen und die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel wo weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht nachgraben noch stehlen! Denn wo euer Schatz ist da ist auch euer Herz.'
      Jesus Christus, Matth. 6, 19-21
    • Wo in Däutschland noch über die Zweitwährung gefüstert wird, haben Andere sie schon offen im Mund .

      :D :D Gruss alibaba :D
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von alibaba ()

    • hegele schrieb:

      Ja, natürlich glaube ich daran, aber ich glaube auch realistisch zu sein.
      Bis es dazu kommen wird, dass man Gold als eine "Nebenwährung" hat oder einführt, bedarf es mehr als nur hier ein paar tausend Goldbugs. Da müssen auch andere Leute überzeugt sein.


      Schafe kannst du nicht überzeugen, Schafe werden getrieben.

      Von den kommenden Ereignissen. Ins Gold (und dann Silber).
      A: "Was ist Sozialismus?"
      B: "Wenn das vorhandene Vermögen gerecht auf alle verteilt wird."
      A: "Und wenn ich meinen Teil mehre und du deinen verschleuderst?"
      B: "Dann wird erneut geteilt."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Silberfinger ()

    • Auch richtig, aber was ich sagen will, ist, das das nicht so schnell geht. Und deswegen mein Ausspruch mit dem Wasser die Flüsse hinunter.
      Trotzdem bin ich der Meinung, man sollte sich absichern, aber nicht nur nach einer Seite.
      Wenn man mir schon nicht das Wasser reichen kann, dann reicht mir wenigstens den Wein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hegele ()

    • Dr_Meyer schrieb:

      Rhodinium schrieb:



      ABER: wir leben leider in einer Zeit, in der GELD nicht mehr sicher ist,

      d.h. JEDER MUSS SPEKULIEREN, wenn er einen Teil seiner Lebensleistung bewahren will.

      Gburek schrieb mal so schön, man solle sich den Zahn ziehen, dass man sein Geld ohne etwas Spekulation durch die kommenden Jahre bringen könne.

      Am liebsten hätte ich es, wenn alle hart arbeitenden Menschen auf der Welt ihr Geld noch rechtzeitig in Sicherheut bringen könnten.
      Zumindest in Deutschland hoffe ich, dass ich einen sehr sehr sehr kleinen Teil dazu beitragen kann.



      Ja, das regt schon sehr zum Gruebeln an. Die "Lebensleistung " der Menschen ist halt sehr unterschiedlich - bedingt durch unterschiedliches Koennen, Wollen und der gegebenen Moeglichkeiten.

      Beispielhaft ausgewaehlt gibt es allein in meiner Arbeitsumgebung (grosser Konzern) Leute die Ihre Lebensleistung a) durch fuerstlich bezahlte Gutachten b) durch gut bezahlte Entwicklungleistungen (von technischen Produkten) c) durch ausskoemmliche sachbearbeitende Buerotaetigkeit und d) durch harte koerperliche, ihre Gesundheit belastende und dennoch schlecht bezahlte Taetigkeit erarbeiten.

      Dies alles nur in D - Gefaelle ggueber anderen Laendern mal ganz unberuecksichtigt. Und alle haben das Bestreben die Fruechte Ihrer Lebensleistung zu "geniessen" oder "aufzubewahren". Und die Spielregeln, die die Gefaelle in der Arbeitswert, Markwirtschaft und zwischen Generationen aufrecht erhalten, sorgen dafuer dieses Bestreben nur Einigen gelingen kann.

      Ich selber setze auch auf Gold, befuerchte aber, dass es die Spielregeln nicht besser macht. Leider.
    • "The Gospel of Gold"...

      ...singen Sie hier, so könnte dieser Thread auch heißen.

      Doktor, Damit tun Sie mir einen großen Gefallen. Für die Erklärung, warum Gold das ultimative Geld ist, habe ich hier schon das Attribut "religiös" (verunglimpfend gemeint) kassiert.

      Weil es also hier herein passt, steuere ich mal zwei Links von Gary North bei:
      What is Money?
      What is Money? Part 2.
      Vorsicht: kompromißlose österreichische Schule der Nationalökonomie.

      (Edit)
      Und diesen noch von Howard Buffett (Vater von Warren Buffett), 1948: Human Freedom Rests on Gold
      Redeemable Money

      (/Edit)

      Ach ja, der Urvater ist in meiner Signatur sowieso verlinkt...

      Herzlichste Grüße, GL
      Das Publikum... wendet sich von dem Gebrauche des durch die Umlaufmittelvermehrung kompromittierten Geldes ab, flüchtet zum ... Barrenmetall, zu den Sachwerten, zum Tauschhandel, kurz, die Währung bricht zusammen. (Ludwig von Mises)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von GermanLong ()

    • RE: "The Gospel of Gold"...

      GermanLong schrieb:

      ...singen Sie hier, so könnte dieser Thread auch heißen.

      Doktor, Damit tun Sie mir einen großen Gefallen. Für die Erklärung, warum Gold das ultimative Geld ist, habe ich hier schon das Attribut "religiös" (verunglimpfend gemeint) kassiert.

      Weil es also hier herein passt, steuere ich mal zwei Links von Gary North bei:
      What is Money?
      What is Money? Part 2.
      Vorsicht: kompromißlose österreichische Schule der Nationalökonomie.

      (Edit)
      Und diesen noch von Howard Buffett (Vater von Warren Buffett), 1948: Human Freedom Rests on Gold
      Redeemable Money

      (/Edit)

      Ach ja, der Urvater ist in meiner Signatur sowieso verlinkt...

      Herzlichste Grüße, GL
      Seit dem Höhepunkt der Krise, vor einem Jahr, geisterten bei Gold immer Begriffe wie "Inflations Hedge" und "Katastrophenhedge" durch die Gegend.
      Inzwischen wird Gold selbst in einem FAZ-Artikel, in dem es eigentlich um Devisenhandel geht, als "Alternativwährung" bezeichnet.

      "Das britische Pfund hat seit Anfang August etwas mehr als 5 Prozent seines Wertes gegen den Euro und knapp 9 Prozent gegen den Yen und gegen Industrie- und Edelmetalle verloren. Der Pfund-Goldpreis hat in den vergangenen vier Wochen um 8,6 Prozent auf zuletzt 615 Pfund je Feinunze des edlen Metalls zugelegt, das zunehmend als Alternativwährung zu gelten scheint."

      faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F189…Tpl~Ecommon~Scontent.html

      Wenn der Main Strem mit gleichbleibender Geschwindigkeit switcht, wird man in 12 Monaten mit großer Selbstverständlichkeit davon sprechen, dass Börsinaner und Fonds in "harte Währung" diversifizieren.

      Vor 3-4 Jahren hätten "Gold ist Geld"-Sprüche noch ausgereicht, um einen Wirtschaftsredakteur in die Klappsmühle zu bringen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dr_Meyer ()

    • vor 5 Wochen schrieb ich in diesem Thread, dass ein sehr wichtiger Punkz sei,
      dass die Notenbanken netto wieder Käufer von Gold seien.

      Vor 5 Wochen, als ich diesen Thread geschrieben hatte, stand Gold bei 1002 dollar,
      war nach dem kurzeitigen Ausbruch über 1000 dollar wieder auf einen stand deutlich um 990 dollar gefallen.

      in den letzten 4 Wochen gab es viele bullishe Prognosen zu Gold. aber auch negative.

      Viele negative Prognosen fokussierten auf ein Thema: die Nachfrage ist zu gering.

      Als ob die Nachfrage von Gold ETFs und Gold-Investoren keine Nachfrage sei.
      Für Commodity analysten ist nur echte Nachfrage vorhanden, wenn Gold zu Schmuck oder elektro drähten verarbeitet wird.

      Der 200 Tonnen kauf der Inder könnte diese Argumentation für immer beendet haben.

      Die Akkumulationen der russischen und chinesischen Notenbanken waren zu klein, um bei Main stream investoren beachtung zu finden.

      Der 200 Tonnen Gold kauf weit über 1000 dollar pro Unze durch die Inder wird noch auf Monate hinaus in Artikeln der Main stream medien über Gold zitiert werden.
      Kein Commotity analyst wird behaupten, dass die Inder Gold kaufen, weil es gerade billig war und sie es bei der nächsten Gelegenheit wieder auf den Markt werfe wollen: diese 200 tonnen werden in den Tresoren der Indischen Nationalbank verschwinden, und vielleicht nie wieder das Licht der Welt erblicken,

      Ich vermute, dass der Goldkauf der pro-amerikanischen Inder den weg frei macht für offizielle Goldkäufe der Chinesen.
      Wenn Onkel Li vorgesprescht wäre und 200 tonnen IWF Gold gekauft hätte, hätte das als Frontalangriff auf den Dollar gedeutet werden können.

      Wenn jetzt die chinesen als zweite kaufen, und dem IWF 190 tonnen abnehmen (und vielleicht aus anstand den südkoreanern 10 tonnen lassen),
      können die Chinesen Gold kaufen, ohne politischen druck auf sich zu ziehen.

      ----------

      ein lustiger Nebeneffekt der Goldkaufs: es wird wieder mal klar, wie billig Gold ist.

      Wer für seinen Krügerrand tatsächlich netto nach Steuern 770 euro im Schweiße seines Angesichts arbeiten musste, für den ist Gold vergleichsweise teuer.
      aber wenn der größte Goldkauf der jüngeren Geschichte mit schlappen 9 Mrd dollar über die Bühne geht,
      dann wird klar, wie billig diese Devise ist.
      Man setze diese 9 Mrd dollar, mit denen angeblich arme Länder gefördert werden sollen, gegen die 250 mrd dollar an bailout, die der IWF in den letzten 12 Monaten an bankrotte staaten gezahlt hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Dr_Meyer ()

    • @Dr_Meyer

      Erst mal vielen Dank das du dir diese Mühe gemacht hast diesen Thread mit der Langen Einleitung zu eröffnen. Somit hast du zumindest einem mit deiner Investierten Zeit geholfen, nämlich mir.

      Dafür erst mal vielen Dank [smilie_blume]

      Auch natürlich allen anderen die hier mit einer unermütlichen Hingabe echte Analysen betreiben sei gedankt.

      Wenn ich heute in diversen Foren etwas von Tauschringen und Harter Währung lese verweise ich gerne auf das kleine Land DDR das mitten in Europa genau diese Zustände hatte.

      Als gelernter DDR Bürger weiss ich nur noch zu gut wie es war echtes Geld (DMark) zu besitzen. Die Dinge des täglichen Gebrauchs konnte man natürlich mit dem "Zonengeld" bezahlen nur war man damit ziemlich schnell am Ende wenn es um verwertbare Gegenstände ging wie von Dr_Meyer bereits beschrieben.

      Insofern haben die ehemaligen DDR-Bürger mit diesem System auch keine Berührungsängste.

      Nun komme ich aber zur absolut Ultimativen Währung die zu den Zeiten existiert hat: Gold

      Ich kann mich noch gut daran erinnern das beim Abzug der Russen einiges davon in "Dinge" getauscht wurden die hier nicht spruchreif sind.

      Die Verhältnisse die hier auch im GEC Thread geschreiben wurden waren in Auszügen alle schonmal im Experiment DDR da. Insofern ist jeder der auch nur Ansatzweise Papierwährung gegen EM getauscht hat besser in 2-3 Jahren dran als der, der gar nichts bekommen hat. Den ab dem Zeitpunkt wird niemand der noch bei klarem Verstand ist EM in Papier tauschen. Weil dann auch der letzte Idiot begriffen hat das es man für das "geseztliche Zahlungsmittel" eben nicht alles Kaufen kann.

      Spätestens ab diesem Zeitpunkt werden auch Aktien nicht mehr in Gold konvertierbar sein.
      Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)
    • Dr_Meyer schrieb:

      aber wenn der größte Goldkauf der jüngeren Geschichte mit schlappen 9 Mrd dollar über die Bühne geht,
      dann wird klar, wie billig diese Devise ist.
      Man setze diese 9 Mrd dollar, mit denen angeblich arme Länder gefördert werden sollen, gegen die 250 mrd dollar an bailout, die der IWF in den letzten 12 Monaten an bankrotte staaten gezahlt hat.
      Das kannst Du so nicht vergleichen:

      Die 9 Milliarden aus dem Goldverkauf sichern das Fortbestehen der Institution IWF und die Gehälter für die kommende Zeit.

      Die Bailouts werden "refinanziert" [smilie_happy] - das ist ein gewaltiger Unterschied!
      www.PLEACE.eu Pactio Olisipio censenda est!

    • PLEACE schrieb:

      t Du so nicht vergleichen:

      Die 9 Milliarden aus dem Goldverkauf sichern das Fortbestehen der Institution IWF und die Gehälter für die kommende Zeit.
      Deine Meinung in allen Ehren, aber die zahlreichen Ankündigungen des IWF beim Goldverkauf sprechen eine andere Sprache: hier gingt es darum, den Goldpreis unter Druck zu setzen:
      ein Dutzend mal wurde die Nachricht gestreut, beim letzten Mal hat jedes Regionalradio schon die Nachricht gebracht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dr_Meyer ()

    • Update zu diesem Thema:

      ich hatte dieses Thema bewusst langfristig angelegt.

      Kern des Themas war, dass Gold in einem langfristigen Bullenmarkt ist, der damals ( 30 sept) gerade erst begonnen hatte. Und dass
      ein Investor, der von 1997 bis 2009 noch konventionell unterwegs war,
      gegenüber einem frühen Goldinvestor noch nicht wesentlich Territorium verloren hatte.

      Auch damals stellte sich die Frage, ob man noch einsteigen kann, da Gold doch mit 680 euro / 990 dollar doch schon so teuer ist und der Markt heissgelaufen ist.

      Wie bei Aktien gilt:

      Die Qualität der Firma, ihrer produkte oder der Bilanz ist sekundär:

      die Aktie steigt, wenn mehr Leute sie kaufen wollen und Verkäufer nicht unter Druck sind.
      Die Aktie fällt, wenn die Verkäufer unter Verkaufsdruck stehen, die Käufer dagegen nur limitiert und zu niedrigsten Preisen kaufen.

      während des Tiefpunktes der Baisse wandern die Aktien dann aus den Händen der Zittrigen in die Hände der Hartgesottenen.
      Während der Hausse verkaufen die Hartgesottenen die Aktien an die Zittrigen.

      Es kommt langfristig also auf die Qualität der Wertpapier-Besitzer an.

      Da die Goldhausse so lange dauert, sieht man auch mehrere, sich überlagernde Tendenzen:
      in Deutschland befindet sich inzwischen schon einiges Gold in den Händen der Zittrigen.
      Die nicht nur Zittern, wenn der Goldpreis fällt, sondern auch die erste beste Gelegenheit mitnehmen,
      um ihr Gold mit ein paar Prozent gewinn zu verkaufen.

      Auf dem physischen Markt ist die Qualität der Goldbesitzer recht schlecht: Westgold meldet,
      dass auf 3 Käufer 1 Verkäufer kommt.
      In Q1/Q2 waren das noch ein Verhältnis von 1 zu 16.

      Ein ganz anderes Bild zeigt sich beim Blick auf den Gold-Spot-Chart in Dollar:
      isht.comdirect.de/html/detail/…=6m&sCat=IND&sSym=GLD.FX1

      seit der Veröffentlichung der Nachricht, dass die indische Notenbank 200 t Gold gekauft hat,
      geht der Chart ohne Rücksetzer hoch.

      Dass heisst, dass alle derzeitigen Goldkäufer an Comex und Londoner Börse nicht im Traim daran denken, ihr bei 1100 dollar erwobenes Gold bei 1150 dollar wieder zu verkaufen:
      wenn es größere Mengen Käufer gäbe, die bei 50-Dollar-Sprüngen Gewinne mitgenommen hätten,
      dann wäre der Chart gezackelter.

      Irgendwann wird natürlich eine Korrektur kommen:
      wenn der Spekulant sein Kursziel erreicht hat, dann verkauft er.
      das ist der Grund, weshalb nach der grandiösen Hauptversammlung mit dem höchsten Gewinn der Firmengeschichte der Kurs der Aktie fällt:
      alle Spekulanten haben das Unternehmen getrackt und auf den hohen Gewinn spekuliuert,
      der Kurs steigt,
      aber wenn dann das Ergebnis da ist, verkaufen Spekulanten und suchen sich ein neues Spekulationsziel.

      Dass Gold derzeit (ende nov) keinen Rücksetzer macht,
      bedeutet entweder,
      dass die aktuell dazu gekommenen Spekulanten ein weit höheres Kursziel haben (1200? 1300 ? 1500?)
      und/oder
      dass die hinzugekommenen Käufer sehr gute, hartgesottene Käufer sind, die keinerlei Interesse daran haben,
      ihr gerade erst erworbenes Gold wieder zu verkaufen.

      vermutlich sind es Investoren, die durch den Kauf der indischen Notenbank ermutigt wurden in Gold einzusteigen.
      (Es gibt Vorbild-Investoren wie die Quandts, Frau Kladden oder Warren Buffet,
      denen Anleger folgen. die indische Notenbank ist im Nov zu so einer Art Vorbild-Investor geworden.

      Nach der Nachricht über das Schließen des Barrick Hedge Books und der Independance Story über die neue Ölwährend gab es jeweils einen Push- und danach Drückungen und Gewinnmitnahmen.

      Seit der Story über die Inder gab es keine Gewinnmitnahmen und keine Drückungen, die im 6-Monatschart sichtabr wären.

      Falls die Marke von 1200 dollar nachhaltig überschritten wird, könnte das vielen zögernden Investoren als Kaufsignal dienen: das kann bedeuten, dass die Kurs so schnell von 1200 auf 1250 geht, dass man nicht mehr reinkommt.
      Denkbar wäre aber auch, dass das erreichen des Kursziels von 1200 dollar für einige "long" spekulanten schon ein Kursziel ist, so dass es einen Rücksetzer gibt.

      von daher gilt: mit mehreren Käufen Positionen aufbauen (z.B. mit xetra gold), die dann irgendwann in physisches Gold eingetauscht werden.
    • Misanthrop schrieb:

      @Doc
      ein kleiner Insider Tipp ;)
      Wer mal richtig Geld verdienen will....muss in Silber investieren.
      Da kannst du Tele-Atlas als nette Episode ansehen. :D

      Sanfte Grüße
      Der Misanthr :whistling: p
      kann sein, kann auch nicht sein.
      ich habe silber, da die fundamentals gut aussehen,
      ich habe es teils physisch, teils etf,
      aber ich habe nur eine kleinere Position, da ich mir beim Silber nicht so sicher bin wie beim Gold.

      gold ist geld. aber beim silber bin ich mir nicht sicher, ob es wieder geld wird.

      mit Gold besitze ich nicht einen knapper werdenden Rohstoff wie iridium, platin oder rhodium oder Silber.
      sondern Gold ist Geld.
      Und des ist ein ganz anderes Ding, sein Vermögen in eine andere Währung zu konvertieren,
      als es in einem knappen Rohstoff "einzufrieren".
    • @Doc
      Sicher ist Gold Geld aber glaub mal nicht das es zu unseren Lebzeiten eine goldgedeckte Währung geben wird.
      Wir werden dem Papier einen anderen Namen geben und dann geht das Spiel von vorne los.

      Silber ist auch Geld...wird aber immer noch sehr stiefmütterlich behandelt.
      Mir ist es wurscht wo ich mindestens 1.000% Gewinn mache...im Silber ist es wahrscheinlicher. ;)
      Aber tanzt ihr nur ums "goldene Kalb"....umso mehr Silber bleibt für mich.

      In welche "Währung ich dann konvertiere" erscheint mir sekundär....Hauptsache dafür gibts Porsches zu kaufen. :D

      Reden ist Silber und schweigen ist Gold......umgekehrt wird ein Schuh draus. [smilie_happy]

      Sanfte Grüße
      Der Misanthr :whistling: p
      Alles über einem Gold- Silberratio von 1:15 ist nicht akzeptabel :thumbdown:

    • http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,664655,00.html

      Der Goldpreis auf neuem Rekordhoch: Mehr als 1200 Dollar kostete die Feinunze am Dienstag. Anleger fürchten steigende Inflationsraten und setzen deshalb weiterhin auf das Edelmetall. Zudem wird der Preis durch Spekulationen getrieben, dass einige Notenbanken ihre Goldreserven aufstocken.
      Ich glaube ich muß meine Meinung zurücknehmen, dass der Goldpreis nicht steigen wird - das ist durchaus politisch gewollt:
      "Inflationsangst" zu erzeugen

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von gruenundblau ()