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POG und POS kacken ab - ES DARF GEJAMMERT WERDEN! - Seite 630 - Mit Edelmetallbezug - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

POG und POS kacken ab - ES DARF GEJAMMERT WERDEN!

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      FanaticsVfL schrieb:

      Wenn BTC = 50.000 €, dann müsste Gold eigentlich bei 1.000.000 € stehen, rein logisch betrachtet! :thumbsup: :thumbup:
      Kannst du bitte diese Logik begründen? Fundamentale Gründe sprechen aus meiner Sicht gegen dein Wertverhältnis: Die Welt wird immer digitaler und jüngere Generationen interessieren sich eher für Digitales. Zudem kann Gold in einigen Grundeigenschaften einfach nicht mithalten, die ich bereits aufgezählt habe.

      Daher überrascht mich das aktuelle Verhältnis (1.465 € pro Goldunze gegenüber 47.660 € pro Bitcoin) überhaupt nicht. Ich kann mir langfristig sehr gut vorstellen, dass Bitcoin Gold bei der Marktkapitalisierung einholen wird. Aktuell stehen wir bei ungefähr 9 Billionen € gegenüber 900 Milliarden €. Mehr Wachstumspotenzial sehe ich definitiv bei Bitcoin, weil ein noch relativ neuer Markt auf einen sehr alten und in Teilen veralteten Markt trifft. Die 5000-jährige Geschichte ist für mich ein schwaches Gegenargument, weil digitale Informationstechnologien erst seit wenigen Jahrzehnten als ernsthafte und zunehmende Konkurrenz hinzugekommen sind.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von PB350 ()

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      @birgit

      Es gibt nicht die begrenzte Anzahl an Bitcoins.
      Die Jünger haben nicht verstanden, dass man Bitcoins ins unendliche - 1 teilen kann.

      Dann könnten wir auch sagen, es gibt nur x Tonnen Silber.
      Okay, legt sich nicht jeder von uns 20 Tonnen in den Keller, aber manch einer hat halt auch einen Bruchteil zehntausendstel z.B.
      Wenn man sich den Quatsch mal aus der Perspektive ansieht, gibt es nahezu unendlich viele Bitcoins.
      Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?
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      Moin,

      physisches Edelmetall kann ja bei weitem nicht in so kleine Stückelungen teilen, da diese ansonsten nicht mehr zu handhaben sind. Klar kann ich aus Gold jede Menge Blattgold herstellen (Reppa verkloppt den Scheixx dann als 1/200 Unze [smilie_happy] ), aber das dient dann höchstens als Deko auf dem Vanille-Eis oder wahlweise für das Gold-Steak a la Ribéry. Das elektronische Nichts namens Bitcoin hingegen kann man wie bereits von Deichkind beschrieben fast unendlich teilen.
      Und auf dieser Party, wo die Gäste gerne Sprengstoffgürtel tragen, muss ich mich nicht unbedingt aufhalten, denn wenn es knallt, kommst Du nicht mehr raus.

      Grüße
      Goldhut
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      birgit schrieb:




      Solange Bitcoin und Co. ihre Wertspeicherfähigkeit nicht bewiesen haben, werde ich persönlich bei Gold und Silber bleiben.

      Have a nice day.

      Grüße
      Vergleiche doch die Wertentwicklungen miteinander. Alle direkten Konkurrenten (Bitcoin-Abspaltungen wie Litecoin, Bitcoin Cash, Bitcoin SV, Bitcoin Gold, ...) fristen im Vergleich ein jämmerliches Dasein. Siehe auch die Marktkapitalisierungen: coinmarketcap.com/

      Deichkind26603 schrieb:

      PB350 schrieb:

      Oh Gott, wer kauft so etwas? 50 € für etwas bezahlen, dessen Materialwert nicht einmal die Hälfte wert ist. Geldverbrennung pur.
      Sagt der, der Werbung für Bitchcoins macht [smilie_happy]
      Ernsthaft: Wenn ich in Silber investieren möchte, dann kaufe ich mit Sicherheit nicht diese völlig überteuerte Münze, die einen auf Bitcoin macht.

      Deichkind26603 schrieb:

      @birgit

      Es gibt nicht die begrenzte Anzahl an Bitcoins.
      Die Jünger haben nicht verstanden, dass man Bitcoins ins unendliche - 1 teilen kann.

      Dann könnten wir auch sagen, es gibt nur x Tonnen Silber.
      Okay, legt sich nicht jeder von uns 20 Tonnen in den Keller, aber manch einer hat halt auch einen Bruchteil zehntausendstel z.B.
      Wenn man sich den Quatsch mal aus der Perspektive ansieht, gibt es nahezu unendlich viele Bitcoins.
      Ich habe dir bereits erklärt, dass eine Pizza auch nicht größer wird, nur weil man sie in mehr Stücke schneidet. Bei 21 Millionen ganzen Stücken wird Schluss sein, egal wie oft man diese teilt.

      Zudem sollte jedem Rohstoffanleger das Stock-to-Flow-Modell ein Begriff sein. Hier schneidet Bitcoin bereits besser ab. Mit zunehmener Tendenz, weil die jährliche Fördermenge alle 4 Jahre halbiert wird.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von PB350 ()

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      Und du hast nicht verstanden, dass der Bitcoin eben nur 1 Bitcoin heißt, aber durchs Teilen nahezu unendlich vergrößert werden kann.
      Wäre Bitcoin mit irgend etwas hinterlegt, wäre es noch kompliziert.
      Aber da ist nichts. Der Wert eines Bitcoins kann bei einer Million liegen, dann werden daraus halt hunderttausend "Minibitcoins".
      Ihr redet immer davon, dass die Dinger limitiert sind, aber teilt den Kram auf, bis es nicht mehr geht.
      Das Einzige, was ihr damit macht, ist richtige Ressourcenverschwendung.
      Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?
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      Deichkind26603 schrieb:

      Und du hast nicht verstanden, dass der Bitcoin eben nur 1 Bitcoin heißt, aber durchs Teilen nahezu unendlich vergrößert werden kann.
      Wäre Bitcoin mit irgend etwas hinterlegt, wäre es noch kompliziert.
      Aber da ist nichts. Der Wert eines Bitcoins kann bei einer Million liegen, dann werden daraus halt hunderttausend "Minibitcoins".
      Ihr redet immer davon, dass die Dinger limitiert sind, aber teilt den Kram auf, bis es nicht mehr geht.
      Das Einzige, was ihr damit macht, ist richtige Ressourcenverschwendung.
      Meine Güte. Wenn du mehr Mäuler stopfen möchtest, dann musst du mehr Pizzen backen. Das vermehrte Aufteilen der vorhandenen Pizzen führt nicht zu mehr Pizzamasse. Diese einfache Tatsache ist wirklich nicht so schwer zu verstehen.
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      Deichkind26603 schrieb:

      Ja, darum wird es danach einfach Bitcoin 2, Bitcoin 3 usw. geben.
      Bis auch der Letzte begriffen hat, wie das Spiel läuft.

      Dein Beispiel mit der Pizza gefällt mir, die ist wenigstens Physisch, hat einen Zweck und bläht sich nicht künstlich auf das Billionenfache auf.
      Meinst du neue direkte Konkurrenz in Form anderer Pizzabäckereien? Diese gibt es bereits, aber keine reicht an Bitcoin heran.

      Ansonsten kannst du zwar beispielsweise aus 21 Millionen ganzen Bitcoin-Stücken 42 Millionen halbe Stücke oder 84 Millionen Viertelstücke machen, aber nicht die Gesamtzahl an sich erhöhen. Solche Teilungen sind normal wie notwenig, damit man beliebig hohe Zahlungen tätigen kann. Ist doch bei Gold nicht anders: Nicht jeder möchte nur ganze Unzen handeln.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von PB350 ()

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      PB350 schrieb:

      Meine Güte. Wenn du mehr Mäuler stopfen möchtest, dann musst du mehr Pizzen backen. Das vermehrte Aufteilen der vorhandenen Pizzen führt nicht zu mehr Pizzamasse. Diese einfache Tatsache ist wirklich nicht so schwer zu verstehen.
      Moin,

      und genau das ist der Unterschied: Eine Pizza existiert real und da geht es tatsächlich nicht, durch reale Teilung "mehr" zu erschaffen. Das hat in der Menschheit nur ein weißer Mann mit Bart und einem Laib Brot vor gut 2000 Jahren geschafft. 1 Bitcoin kann man auch in ein Quadtrillionstel Bitcoin aufteilen= 0,000000000000000000000001, weil selbst "Nichts" virtuell noch einmal beliebig aufgeteilt werden kann. Dann könnte ich ja noch lieber 100 ha Acker in cm²-Einheiten verkloppen. Das sind 10.000.000.000 cm², die ich zum Schnapper von 100 EUR je cm² verkaufe. Dann habe ich unfassbare 1.000.000.000.000 EUR auf meinem Konto 8o [smilie_happy]

      Grüße
      Goldhut

      P.S.: GS-Forumsmitglieder bekommen 25% Rabatt :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Goldhut ()