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Verfall des Hegemon USA - Seite 375 - Mit Edelmetallbezug - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Verfall des Hegemon USA

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    • Dazu passt eigentlich nur Benjamin Franklin ...

      „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Von einer Freiheit wie Du sie meinst, könnte man nur sprechen, wenn die öffentliche Meinung nicht massivst manipuliert würde und man die Möglichkeit zulassen würde, dass Patrioten auch öffentliche Ämter mit Entscheidungsbefugnissen erringen könnten.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • elpollo schrieb:

      Mag sein. Eine andere Feststellung wäre, dass es unter "US - Herrschaft" seit sehr langer Zeit oder zum ersten Mal ? eine Generation in Deutschland gibt, die keinen Krieg erlebt hat.
      Bitte nicht übelnehmen: Ich finde diese Aussage fürchterlich naiv.

      Die angelsächsiche Propaganda in - und vor allem auch bereits vor!! - den beiden Weltkriegen lautete, Deutschland wolle die Welt erobern. Das ist immer Unsinn gewesen und vergleichbar mit der damaligen Aussage, Saddam Hussein besäße Massenvernichtungswaffen.

      Was Husseins Massenvernichtungswaffen betrifft: Diese Aussage ist - u.a. dank Internet - widerlegt, und das ist auch in breiten Kreisen der Bevölkerung bekannt.
      Hinsichtlich der beiden Weltkriege ist es aber nun mal leider so, daß es damals noch kein Internet gab, und die West-Alliierten haben die Geschichtsbücher nach Ende der Kriege nach Belieben nach ihren Wünschen --- sagen wir mal "gestaltet". (Der Zentralrat der Historiker hat sich z.B. darauf geeinigt, der deutsche Kaiser habe den 1. Weltkrieg angefangen. Man könnte fast lachen, wenn es nicht so traurig wäre und es damals nicht so ein entsetzliches Gemetzel gegeben hätte.)

      Ich kann Dir noch einen Hinweis geben. Der Film "Spartacus" ist interessant:
      de.wikipedia.org/wiki/Spartacus_(1960)

      Es geht darin um einen Sklavenaufstand im antiken Rom. Zwei Dinge sind in dem Film sehr schön zu erkennen:
      1. Spartacus hatte unter seingesgleichen (also unter den Sklaven) bei weitem nicht nur Freunde. Sehr viele hatten sich mit dem Sklavendasein abgefunden und haben eher noch gegen Spartacus integriert anstatt ihn zu unterstützen - obwohl er - wie man meinen sollte - in ihrem Interesse handelte.
      2. Die Römer hatten einen irrsinnigen Aufwand damit, die Sklaven unter Kontrolle zu halten.

      Tja, und aus diesen beiden Beobachtungen heraus ergeben sich "nette" Überlegungen. Beispiel: Warum soll man Sklaven überhaupt wissen lassen, daß sie Sklaven sind? Man gaukle ihnen Freiheit ("Souveränität") vor - dann sind sie schön fleißig und man kann viel mehr "ernten". (Parallelen zur Situation in Deutschland dürften wohl nicht überraschen, denn die Indizien sind sehr zahlreich. Beispielsweise zahlt das wirtschaftlich erfolgreichste Land dieses Planeten auffällig mickrige Renten, und in Altenheimen liegen Menschen sich wund.)

      Man denke auch an den Film "Matrix":
      de.wikipedia.org/wiki/Matrix_(Film)
      In einer Szene wird Keanu Reeves aufgefordert, die rote oder die blaue Pille zu nehmen. Mit der einen entscheidet er sich für die Fortsetzung des Dauerschlafes in der Matrix, mit der anderen für den Kampf gegen die Unterjocher, die den Menschen mit der Matrix eine heile Welt vorgaukeln. Nun, in Deutschland haben die meisten Menschen noch nicht mal - wie Keanu Reeves im Film - begriffen, daß sie in einer Matrix leben. Aber immer mehr Leute wachen auf, und immer mehr entscheiden sich auch für den "Kampf" gegen den Dauerbeschiß, dem wir in Deutschland seit Jahrzehnten unterliegen.

      M.E. gibt es zu diesem "Kampf" gegen das System keine Alternative. Man sieht es doch: Die Politik in Deutschland kann man nur noch als absolut grotesk bezeichnen, und es wird immer schlimmer. Und da die Herrschenden nie "genug" bekommen können, nutzt es einem auch nichts, wenn man damit zufrieden ist, daß derzeit kein heißer Krieg geführt wird: Die Politik wird schon dafür sorgen, daß es irgendwann wieder einen Krieg geben wird - und sei es auch ein Bürgerkrieg oder ein Krieg, in dem die Bundeswehr im Interesse anderer aktiv wird und dabei unsere jungen Leute verheizt (Stichwort "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt").

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Haneu ()

    • Haneu schrieb:

      Beispiel: Warum soll man Sklaven überhaupt wissen lassen, daß sie Sklaven sind? Man gaukle ihnen Freiheit ("Souveränität") vor - dann sind sie schön fleißig und man kann viel mehr "ernten". (Parallelen zur Situation in Deutschland dürften wohl nicht überraschen, denn die Indizien sind sehr zahlreich. Beispielsweise zahlt das wirtschaftlich erfolgreichste Land dieses Planeten auffällig mickrige Renten, und in Altenheimen liegen Menschen sich wund.)
      Nun, in Deutschland haben die meisten Menschen noch nicht mal - wie Keanu Reeves im Film - begriffen, daß sie in einer Matrix leben. Aber immer mehr Leute wachen auf, und immer mehr entscheiden sich auch für den "Kampf" gegen den Dauerbeschiß, dem wir in Deutschland seit Jahrzehnten unterliegen. gibt es zu diesem "Kampf" gegen das System keine Alternative. Man sieht es doch: Die Politik in Deutschland kann man nur noch als absolut grotesk bezeichnen, und es wird immer schlimmer. Und da die Herrschenden nie "genug" bekommen können, nutzt es einem auch nichts, wenn man damit zufrieden ist, daß derzeit kein heißer Krieg geführt wird: Die Politik wird schon dafür sorgen, daß es irgendwann wieder einen Krieg geben wird - und sei es auch ein Bürgerkrieg oder ein Krieg, in dem die Bundeswehr im Interesse anderer aktiv wird und dabei unsere jungen Leute verheizt (Stichwort "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt").
      Dem kann man nichts mehr hinzufügen!
    • Es hat schon seinen Grund, warum die Hälfte der Abgeordneten über Parteilisten festgelegt werden und nicht per Direktmandat frei gewählt werden dürfen. Damit hat man schon einmal Mehrheit im Parlament gesichert.

      Sicherlich alles nur zum Wohle des Michels, denn er weiß ja häufig gar nicht was gut für ihn ist. Trotzdem versucht man ihn sich in der Annahme zu wähnen, er sei der Souverän [smilie_happy]

      Nein, der Hegemon ist nicht dumm, habe ich nie behauptet, und er hat dazu endlose Mittel.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Smithm schrieb:

      Von einer Freiheit wie Du sie meinst, könnte man nur sprechen, wenn die öffentliche Meinung nicht massivst manipuliert würde und man die Möglichkeit zulassen würde, dass Patrioten auch öffentliche Ämter mit Entscheidungsbefugnissen erringen könnten.
      Du und jedermann kann die öffentliche Meinung mitgestalten und selbstverständlich könnten Patrioten (wie z.B. in Österreich) in öffentliche Ämter gewählt werden. Zugegeben, das bestehende linke System ist im Vorteil, denn es ist über Jahrzehnte rangereift, aber nichts ist für die Ewigkeit.
    • Das System ist nicht gereift, es wurde dem Volk mit Gewalt übergestülpt.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Ja, und amerikanische Truppen auf deutschem Boden sind auch eine hausgemachte/geschichtliche Entwicklung [smilie_happy]
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Magellan schrieb:

      elpollo schrieb:

      PS: Glaubst du die Welt wäre ohne die USA ein friedlicherer Ort?
      Ja
      Ohne wenn und aber.

      Keine andere Nation hat in den letzten Jahrzehnten nahezu in allen Nationen derart umfangreich spioniert, intrigiert und massiv Einfluß genommen, und letztlich Kriege geführt, Aber nicht des Friedens willen, sondern um ihre Hegemonie auszubauen und zu erhalten.

      Der gigantische Militärhaushalt einer Nation, die selbst nie angegriffen wurde, ist m.E eine gigantische Farce, alle Küsten der Welt und freie Grenzen sind umzingelt mit hunderten Stützpunkten und Flotten von einem Militärprotz.

      Der "Angriff" von einigen gut organisierten Banditen -- wie war das nur möglich ? -- wurde zum Anlaß genommen, andere Nationen zu überfallen und die eigene zu knechten.
      Unter Oblabla wurden unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit mehr Bürger verhaftet als in der Geschichte der USA zuvor.

      Die USA führt mit der Zahl von Strafgefangenen weltweit deutlich absolut und relativ.

      Die neuen Sanktionen ohne Ende und Vertragsbrüche unter dem derzeitigen Präsidenten sind zwar keine Kriege, aber der kalte Krieg mit Hetze gegen Rußland ist bedenklich und gefährlich.

      Grüsse
      Edel
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • elpollo schrieb:

      Du und jedermann kann die öffentliche Meinung mitgestalten und selbstverständlich könnten Patrioten (wie z.B. in Österreich) in öffentliche Ämter gewählt werden. Zugegeben, das bestehende linke System ist im Vorteil, denn es ist über Jahrzehnte rangereift, aber nichts ist für die Ewigkeit.
      Selbstverständlich kann man sich als "Patriot" in der Öffentlichkeit zeigen und auch zu Wahlen antreten!

      Die Frage lautet aber doch: Kann man sich das auch leisten? Ich behaupte, daß viele Leute es sich aus beruflichen Gründen eben NICHT leisten können, ihre wirkliche Meinung zu äußern. (Ich halte diese Behauptung für erwiesen. Man schaue sich nur an, wie mit der AfD umgesprungen wird. Nun will man sie vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Da der Verfassungsschutz-Präsident aber gesetzeskonform gehandelt und bei dem Spiel nicht mitgespielt hat, hat man ihn abgesägt und einen "willigen" Nachfolger installiert. --- Wäre die AfD keine demokratische Partei, so hätte sie in 2017 gar nicht zur Bundestagswahl antreten dürfen; mehr muß man eigentlich dazu nicht sagen.)

      Aus dem Spruch "Kauft nicht bei Juden" ist der Spruch "Vermietet nicht an die AfD" geworden. Beides ist unrechtmäßig, und die Parallelen dürften unverkennbar sein. (Ich habe oft den Eindruck, daß in Deutschland eine neue Form des Faschismus installiert werden soll. Und wenn man sich darüber im klaren ist, daß auch die Nazis Linke ("Sozialisten" und "Genossen") waren, dann kann man nur das Schlimmste befürchten.)

      In der Theorie(!) sind die Behörden lediglich den Gesetzen verpflichtet, nicht den Politikern. Und trotzdem werden heutzutage - so wie auch 1933 bis 1945 - die staatlichen Einrichtungen wie z.B. Behörden von den Politikern genutzt, um ihre Interessen durchzusetzen. Soviel zu Deiner obigen von mir zitierten Theorie.
    • Ja, @Haneu [smilie_blume]

      Wer sehen will, kann sehen.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Haneu schrieb:

      Die Frage lautet aber doch: Kann man sich das auch leisten? Ich behaupte, daß viele Leute es sich aus beruflichen Gründen eben NICHT leisten können, ihre wirkliche Meinung zu äußern.
      Wenn ich mich nicht verzählt habe, gibt es mittlerweile knapp 300 Bundestags- bzw. Landtagsabgeordnete der AFD, sie sind also der lebende Beweis meiner Theorie. Wenn jemandem sein Beruf wichtiger ist als seine Ideale, dann ist er ein Systemling, Untertan, Bückling, Mitläufer usw.. Unsere Vorfahren wurden gehenkt, wenn sie sich auflehnten und wir scheissen uns wegen ein paar Antifa Wichsern und "beruflichen Nachteilen" in die Hose. Ergo wir haben den Untergang nach Darwin verdient!? Ach nee, der Hegemon ist ja Schuld, sorry, hatte ich vergessen.
    • elpollo schrieb:

      Die nach dem Mai 1945 geborenen Deutschen hatten mehr Frieden und Wohlstand als alle Generationen vor ihnen, das ist Fakt
      Was man von den nach 1945 geborenen Vietnamesen, Koreaner, Kambodschaner, Laoten, Afghanen, Iraker, Syrer, Libyer, Iraner, Jugoslawen und Menschen etlicher weiterer Länder nicht behaupten kann, wo die USA oder die US-geführte Nato nach dem WW2 gebombt und gemordet hat, wie nie zuvor. Und das in jedem einzelnen Fall zu 100% völkerrechtswidrig!!!
    • Wahlen sind ein Verfahren zur Messung von Macht. Macht ist dabei definiert als die Fähigkeit, auf den Willen anderer Einfluß zu nehmen. Um sie zu messen, wird ausge­zählt, wer wieviele Menschen dazu bringen kann, ihr Kreuz an eine bestimmte Stelle zu machen. Das Verfahren ist human und volksfreundlich, verglichen etwa mit einem Bür­gerkrieg. Aber es macht die Frage nicht entbehrlich: Wer hat die Macht, die da gemes­sen wird?

      Das habe ich schon vor zwanzig Jahren geschrieben. Solange die Machtlage sich nicht ändert, werden Wahlen kein grundlegend anderes Ergebnis haben, mit oder ohne Zivilcourage. Die Macht liegt auf den Kommandohöhen der Wirtschaft. Dort sitzen die, die den meisten sagen können, was sie 40 Stunden in der Woche zu wollen und zu tun haben.

      Nötig wäre, dass die Unternehmensleitungen im Auftrag und für Rechnung der Beschäftigten arbeiten. Aus dem Lohn würde ein Gewinnanteil. Das Kapital wird entmachtet, aber nicht enteignet; es kann einen Zins bekommen, oder einen Gewinnanteil und eine Minderheitsbeteiligung am Entscheidungsgremium. Die Marktwirtschaft bleibt. - Das ist natürlich nur eine grobe Skizze.

      Eine Chance für eine solche Veränderung sehe ich nur in einer großen Krise. Sie würde wohl auch nicht in Deutschland anfangen, aber vielleicht hier in eine geordnete Form gebracht werden. Einstweilen bleibt nur, uns darauf vorzubereiten.

      Gruß! Fritz
    • Die innermuslimischen Konflikte Schiiten/Sunniten und die ethnischen Konflikte in Jugoslawien sind älter als die USA; das große Gemetzel auf dem Balkan fand vor dem Nato Eingriff statt, der Iran/Irak Krieg war vor dem Nato Angriff, in Afghanistan waren vorher die Russen, in Indochina die Franzosen...die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Krieg. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts sterben pro 100.000 Menschen global kaum noch welche durch Krieg. Ob es da eine Korrelation zum zeitgleichen Auftritt der USA als "Weltpolizist"/Hegemon gibt, das weiß ich nicht. Aber natürlich haben die Amis viel Dreck am Stecken, das steht außer Frage. Ich denke da an die Atombomben, an Vietnam und den Irakkrieg...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von elpollo ()