Verfall des Hegemon USA

  • Da der Great Reset mit Trump nicht so einfach
    als mit Biden/Harris durchzuführen wäre,
    geht es bei dieser Wahl um Viel mehr.

    Persönliche Meinung gem. Art.5 GG Abs.1 (u. Urteil des BVG 1 BvR 1384/16) + insbesondere Abs.3

  • wie idiotisch ist das denn, zu fragen oder gar zu behaupten, der westen würde von idioten regiert?


    Ok, mag ja sein, dass die front-m/w/d die täglich ihre überflüssige fresse in irgendeine kamera halten müssen um den menschen im lande ihre einflüsterungen zu vermelden, wirklich nix drauf haben und manchmal auch noch zu kotzen aussehen; aber schon gleich die dahinter, die unmittelbaren einflüsterer sind karrieristen, ehrgeizig, narzisstisch, haben sich in kaderschmieden begeben oder wurden berufen um im hintergrund die fäden zu ziehen indem sie einer gemäß proportz ins amt gehievten front-m/w/d den kleinen mann ins ohr flüstern.


    Mann, das sind Leute aus thinktanks, intelligent, anpassungsfähig, Examen mit scl, promoviert, etc. und die vergammeln ganz sicher nicht in den amtsstuben, die haben ideen die sie den holzköpfen an der front einpflanzen, oder werden handlangern des kapitals, ehrgeizig bis zu geht nicht mehr.


    Blättert mal in der literatur zum 1000 jährigen Reich. Wer waren die giftigsten, widerlichsten, perversesten Massenmörder, die aus der 1b Kategorie, Himmler, Göring, Göbels....geld- und machtgeile karrieristen. Glaubt denn tatsächlich jemand von euch hier, da hätte sich was geändert?


    Das System zieht seine Kids. Vorne Mutti, hinten der holzspahn und das maasmännlein....usw.


    Die lassen sich und werden vom System benutzt und genutzt um dem system zu helfen und dabei an den brosamen, die abfallen zu partizipieren.....glaubt doch nicht, dass die nicht genau wissen was sie tun!


    Die wissen genau was sie tun, die denken, und wenn sie es selber nicht können, ihre hintermänner, über 25 Bande, n-dimensionales Schach, das sind Schwerverbrecher, die von dem System was die schwerverbrecher vor ihnen gebaut haben, partizipieren. Oder glaubt noch irgendwer, dass Gesetze und VO dem Wohl des gemeinschaftlichen Zusammenlebens dienen? Alle diese Bedingungen dienen nur dazu von denen ohne konsequenzen genutzt zu werden, die sie erlassen haben, gegen diejenigen, die sie gefälligst zu nutzen haben, damit sie diejenigen, die sie zu nutzen haben, wenn die dagegen verstoßen sofort kriminalisieren können.


    Die Staatsmacht und dazu gehört nicht nur die Regierung sondern vor allem der ganze Erfüllungsgehilfentross in den schimmligen Amststuben dahinter, hat doch nur ein Interesse: Die Macht zu erhalten und auszubauen, sie mit Gesetzen und VO zu zementieren um sich ihr leben von anderen bezahlen zu lassen. Sobald die aufmucken und am Zement kratzen geht´s ab in den Bau.


    Für die Lügen der Staatsmacht "Die Rente ist sichä", "der Staat hat das Gewaltmonopol schützt und sorgt für seine Bürger" usw. zahlen die Menschen ihren Tribut. Und selbst wenn die Staatsmacht versagt, ihre Lüge offensichtlich wird, kommt keiner ums Tributzahlen drumrum, dann treibt die Staatsmacht es ein, bis zum Freiheitsentzug (bspw. GEZ!)
    Und ganz geschickt läßt die Staatsmacht Dritte die Tributzahlungen eintreiben. Der AG der keine Sozialbeiträge einbehält und an sie abführt, wohlwissend, dass die Rentenlüge eine Lüge ist, also für die Tributzahlung keine Gegenleistung des Staates mehr erfolgen wird, dann in Haftung genommen.


    Der Staatskrake kann man nur anfänglich begegnen mit "wehret den Anfängen" doch der Mensch ist bequem, und überträhgt seine Selbstverantwortung gerne an Dritte, so wie das kleine Kind nocht keine Selbsveantwortung übernehmen kann und Mutti das dann wohlwollend übernimmt. Nur dass die Staatsmacht keine wohlwollende Mutti ist sondern sich im Laufe der Zeit in ein gieriges, gefräßigen, brutales, primär auf den Selbsterhalt konzentriertes Monster wird.


    Das war das Wort zum frühen Morgen von
    Sie

    • Offizieller Beitrag

    Der "Staat" hat nicht nur das Gewaltmonopol, sondern auch das Geldmonopol, welch letzteres er seit bald 200 Jahren übel missbraucht!


    LF

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Der "Staat" hat nicht nur das Gewaltmonopol, sondern auch das Geldmonopol, welch letzteres er seit bald 200 Jahren übel missbraucht!


    LF

    Das hat er wohl, deshalb wirst du die Steuern, Abgaben usw. immer in seiner Währung leisten müssen. Da bleibt man im System.
    Jedoch, wenn man etwas übrig hat, kann man es tauschen in etwas möglichst weltweit anerkanntes ( Sachwert ).
    Nehmen wir es eben so: Wer dem Staat und seinen Politikern absolut vertraut, der braucht kein Gold.
    Wer dies nicht tut, dem rate ich doch etwas davon zu besitzen.......

  • Daß der Staat ein Machtmonopol hat, einverstanden.
    Das Geldmonopol hat der Staat nicht, das haben die Zentralbanken und die darüberstehenden Organisationen.
    Der Staat ist bestenfalls Erfüllungsgehilfe ...


    saludos

    Control Oppress Victimise Isolate Divide

  • Es ist sogar so, das die Zentralbanken die Staaten mittlerweile noch über Wasser halten.
    Eigentliche Aufgabe der Zentralbanken, wäre Währungsstabilität und nicht 2% Inflation.
    Nehmen wir mal den Euro.
    2001 eingeführt, Gold kostete damals ca. 11 Euro das Gramm, der Euro hat sich gegenüber Sachwerten also stark entwertet, das ist nicht die Aufgabe der Zentralbank.
    Die Zentralbanken haben sich zu Erfüllungsgehilfen der Politik gemacht.
    Theorie und Praxis ist manchmal nicht konform.

    • Offizieller Beitrag

    Welche Zentralbank arbeitet den Staatsunabhängig?

    Die FED !


    Die einzige Zentralbank -- im übertragenen Sinne -- die im Privatbesitz ist. Ob das besser ist, darf diskutiert werden.


    Der Verantwortliche dafür, Präsident Wilson, hat die Gründung später bereut, zu spät.


    Und ein Mann, der die Kompetenzen der Fed beschneiden wollte, hat es mit seinem Leben bezahlt, J.F.Kennedy.


    Staatsbanken sind dumm und gierig -- Privatiers gerissen und noch gieriger.


    Grüsse
    Edel

  • Staatsbanken sind dumm und gierig -- Privatiers gerissen und noch gieriger.

    Ein schöner Spruch!


    Was gut dazu passt, ist das Verhalten der "Normalbürger". also wohl ca. 90 bis 95 Prozent der Bevölkerung, die dieses miese Wechselspiel (die mächtigen Privatiers sorgen dafür, dass in die Gesetze das hineingeschrieben wird, was sie sich wünschen) nicht durchblicken können bzw. wollen. Dazu passt dieser Spruch:


    "Wer Geld verleiht, ist dumm und frech - dumm, weil er es verleiht, und frech, weil er es zurückhaben möchte."

  • Ob das besser ist, darf diskutiert werden.

    Sollte dringend diskutiert werden. Die "Weisheit", daß Zentralbanken unabhängig sein sollen, ist m.E. auch eine dieser Legenden, die ausschließlich den Strippenziehern hinter den Kullissen dienen.


    Wer sich dem Thema annähern will, kann sich ja mal mit Richard Werner beschäftigen. Er ist m.E. derjenige, der das Thema am weitesten durchdrungen hat. Hier ein aktuelles Video: https://www.youtube.com/watch?v=OdYmdKUiQNw

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • um der angebrochenen Diskussion um/über Geld, wem gehört das Geld, wer hat EInfluß.....? ein wenig Substanz zu verleihen hier mal ein kruzer Hinweis auf:


    Dr. C. Martin, Debitismus, oder auf die Beiträge von Ashitaka im DGF.


    Geld ist Staatsmacht, weil jeder muß es haben, also etwas tun um in dessen Genuß zu kommen um damit seinen Tribut an die Staatsmacht zu entrichten.


    Kann mich nicht erinnern, dass man in den Amtsstuben mit Hirse, Schweine, Rinder, oder gar m³ Gülle bezahlen kann, die wollen Geld, damit sie sich anschließend die Hirse, das Schwein, Rind kaufen können. Die Gülle machen si schon selber!

  • Welche Zentralbank arbeitet den Staatsunabhängig?



    ALLE !

    Die Frage muss umgekehrt gestellt werden! Welcher Staat kann noch Zentralbank unabhängig arbeiten ?



    So let’s review:
    1. The Fed is privately owned.
    Its shareholders are private banks. In fact, 100% of its shareholders are private banks. None of its stock is owned by the government.
    2. The fact that the Fed does not get “appropriations” from Congress basically means that it gets its money from Congress without congressional approval, by engaging in “open market operations.”
    Here is how it works: When the government is short of funds, the Treasury issues bonds and delivers them to bond dealers, which auction them off. When the Fed wants to “expand the money supply” (create money), it steps in and buys bonds from these dealers with newly-issued dollars acquired by the Fed for the cost of writing them into an account on a computer screen. These maneuvers are called “open market operations” because the Fed buys the bonds on the “open market” from the bond dealers. The bonds then become the “reserves” that the banking establishment uses to back its loans. In another bit of sleight of hand known as “fractional reserve” lending, the same reserves are lent many times over, further expanding the money supply, generating interest for the banks with each loan. It was this money-creating process that prompted Wright Patman, Chairman of the House Banking and Currency Committee in the 1960s, to call the Federal Reserve “a total money-making machine.” He wrote:
    “When the Federal Reserve writes a check for a government bond it does exactly what any bank does, it creates money, it created money purely and simply by writing a check.”
    3. The Fed generates profits for its private shareholders.


    https://www.globalresearch.ca/…the-federal-reserve/10489



    The Primary Owners of the Federal Reserve Bank Are:
    1. Rothschild’s of London and Berlin
    2. Lazard Brothers of Paris
    3. Israel Moses Seaf of Italy
    4. Kuhn, Loeb & Co. of Germany and New York
    5. Warburg & Company of Hamburg, Germany
    6. Lehman Brothers of New York
    7. Goldman, Sachs of New York
    8. Rockefeller Brothers of New York

  • die Liste ist alt. Die 2015er Liste ist die letzte - muss man natürlich runterladen :whistling:
    Die Dividende wird nicht abgeführt, sondern eingesackt..... damit wird dann die Welt korrumpiert

  • D.h. der Geldschöpfungsgewinn (Seigniorage) der FED landet entsprechend auch bei den Privatbanken (Eigentümern) und nicht bei Staat.

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt


  • Lassen Sie uns also noch einmal zurückblicken:


    1. Die Fed ist in Privatbesitz.
    Ihre Aktionäre sind Privatbanken. Tatsächlich sind 100% ihrer Aktionäre Privatbanken. Keiner ihrer Aktien befindet sich im Besitz der Regierung.


    2. Die Tatsache, dass die Fed keine "Mittel" vom Kongress erhält, bedeutet im Grunde genommen, dass sie ihr Geld vom Kongress ohne dessen Zustimmung erhält, indem sie sich an "Offenmarktgeschäften" beteiligt.


    Und so funktioniert es: Wenn die Regierung knapp bei Kasse ist, gibt das Finanzministerium Anleihen aus und liefert sie an Anleihenhändler, die sie versteigern. Wenn die Fed die "Geldmenge ausweiten" (Geld schaffen) will, greift sie ein und kauft von diesen Händlern Anleihen mit neu emittierten Dollars, die die Fed für die Kosten für das Schreiben auf ein Konto auf einem Computerbildschirm erworben hat. Diese Manöver werden als "Offenmarktgeschäfte" bezeichnet, weil die Fed die Anleihen auf dem "offenen Markt" von den Anleihehändlern kauft. Die Anleihen werden dann zu den "Reserven", die das Bankinstitut zur Unterlegung seiner Kredite verwendet.
    Bei einem anderen Taschenspielertrick, der als "fractional reserve"-Darlehen bekannt ist, werden dieselben Reserven um ein Vielfaches ausgeliehen, wodurch sich die Geldmenge weiter vergrößert und mit jedem Kredit Zinsen für die Banken erwirtschaftet werden. Es war dieser Geldschöpfungsprozess, der Wright Patman, Vorsitzender des Banken- und Währungsausschusses des Repräsentantenhauses in den 1960er Jahren, dazu veranlasste, die Federal Reserve "eine totale Geldschöpfungsmaschine" zu nennen. Er schrieb:


    "Wenn die Federal Reserve einen Scheck für eine Staatsanleihe ausstellt, tut sie genau das, was jede Bank tut, sie schafft Geld, sie schuf Geld rein und einfach durch das Ausstellen eines Schecks."


    3. Die Fed erwirtschaftet Gewinne für ihre Aktionäre.


    Die Zinsen auf Anleihen, die mit ihren neu emittierten Federal Reserve Notes erworben werden, zahlen die Betriebskosten der Fed zuzüglich einer garantierten Rendite von 6% an ihre Bankier-Aktionäre. Lediglich 6% pro Jahr können in der Hochfinanz-Welt der Wall Street vielleicht nicht als Gewinn betrachtet werden, aber die meisten Unternehmen, die es schaffen, alle ihre Ausgaben zu decken und ihren Aktionären eine garantierte Rendite von 6% zu bieten, gelten als "gewinnorientierte" Unternehmen.


    Zusätzlich zu diesen garantierten 6% erhalten die Banken nun von den Steuerzahlern Zinsen auf ihre "Reserven". Die von der Federal Reserve festgelegte Grundreserveanforderung beträgt 10%. Auf der Website der Federal Reserve Bank of New York wird erklärt, dass, wenn Geld im gesamten Bankensystem neu eingezahlt wird und nachlässt, diese 10% in "Reserven" gehalten werden können, und zwar in zehnmal so hohe Darlehen, d.h. aus 10.000 Dollar in Reserven werden 100.000 Dollar in Darlehen.
    In der Statistikmeldung H.8 der Federal Reserve Statistical Release H.8 wird die Gesamtsumme der "Kredite und Pachtverträge in Bankkrediten" zum 24. September 2008 auf 7.049 Milliarden Dollar beziffert. Zehn Prozent davon sind 700 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass wir, die Steuerzahler, den Banken Zinsen für mindestens 700 Milliarden Dollar jährlich zahlen werden - dies, damit die Banken die Reserven behalten können, um die Zinsen für das Zehnfache dieser Summe an Krediten zu akkumulieren.


    Die Banken verdienen diese Erträge von den Steuerzahlern für das Privileg, die Interessen der Banken durch eine allmächtige unabhängige private Zentralbank schützen zu lassen, selbst wenn diese Interessen den Interessen der Steuerzahler entgegenstehen - zum Beispiel, wenn die Banken ihren Sonderstatus als private Geldschöpfer nutzen, um spekulative Derivateschemen zu finanzieren, die die US-Wirtschaft zusammenzubrechen drohen.


    Neben anderen Sondervorteilen können Banken und andere Finanzinstitutionen (aber nicht andere Unternehmen) Kredite zu dem niedrigen Zinssatz der Fed Funds von etwa 2% aufnehmen. Sie können dann umkehren und dieses Geld zu einem Zinssatz von 4,5% in 30-jährige Staatsanleihen investieren, wobei sie allein aufgrund ihrer Stellung als begünstigte Banken sofort 2,5% von den Steuerzahlern erhalten. Eine lange Liste von Banken (aber nicht andere Unternehmen) ist jetzt auch vor Leerverkäufen geschützt, die den Kurs anderer Aktien zum Einsturz bringen können.


    Fazit:



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    https://www.globalresearch.ca/…the-federal-reserve/10489

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