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Kurz und Mittelfristige Spekulationen - Seite 178 - Derivate - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Kurz und Mittelfristige Spekulationen

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    • Ein paar Überlegungen zum Thema "was wäre wenn".

      Es ist ja offensichtlich, daß die reddit-Hypes durch irgenwen gesteuert werden. Was der Zweck ist wissen wir nicht. Aber nach der ganzen Hektik der letzten Tage, könnte man ja zur Abwechslung für einen Moment annehmen, daß da nicht darauf abgezielt wird, einen Super-GAU an den Märkten auszulösen, sondern daß der geheimnisvolle Unbekannte was Positives im Sinn hat. Was wäre dann zu erwarten?

      Die Minimalziele, die ich sehe wären
      * die Luft aus der Aktienblase rauszulassen, d.h. ein Abverkauf um 50-70%
      * die Shortpositionen im POG/POS-Zettelmarkt aufzulösen
      * das Verhältnis Zettel/Metalle auf ein vertretbares Maß einzudampfen
      und alles eben nicht mit nem großen Knall, sondern kontrolliert.

      Daß man ein Druckmittel hat und jederzeit auf den Knopf drücken kann, um jemandem weh zu tun, ist ja jetzt demonstriert worden und dazu braucht man wahrscheinlich auch nicht das Geld der reddit-Fans, sondern die dienen wohl eher der Medienuntermalung. Und falls die EM-Produzenten an so einer Variante interessiert sind (wovon ich ausgehe), könnten sie das ohne weiteres per Buschfunk zum Ausdruck bringen, indem sie z.B. zwei Monate Lieferschwierigkeiten wg. Corona andeuten.

      Wenn das o.g. zutrifft und die Adressaten das verstanden haben, würde ja jetzt bei den Hedgefonds eine Phase einsetzen, wo sie von sich aus ihre Shorts zurückführen. Dazu müssen sie auch ohne Squeezes einen Teil der Longpositionen liquidieren, was ja schonmal zu einer Topbildung im S&P usw. führen würde. Beim POG/POS wäre das dann ein paar Wochen auf und ab und eben nicht die große Explosion, die die Comex zum platzen bringt.

      Ok, das ist jetzt was für völlig verbohrte Optimisten und ich zähle mich da nicht unbedingt dazu. Aber eben mal ein Denkmodell, was man dann mit den kommenden Ereignissen abgleichen kann.
      Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
    • txlfan schrieb:

      Ein paar Überlegungen zum Thema "was wäre wenn".

      Es ist ja offensichtlich, daß die reddit-Hypes durch irgenwen gesteuert werden.

      Genau!

      Was der Zweck ist wissen wir nicht. Aber nach der ganzen Hektik der letzten Tage, könnte man ja zur Abwechslung für einen Moment annehmen, daß da nicht darauf abgezielt wird, einen Super-GAU an den Märkten auszulösen, sondern daß der geheimnisvolle Unbekannte was Positives im Sinn hat. Was wäre dann zu erwarten?

      Der bekannte Unbekannte will/wollte die US Finanzindustrie/Hedgefonds zerstören und evtl die Shortmöglichkeit zur Absicherung für die US Anleger abschaffen.

      Die Minimalziele, die ich sehe wären
      * die Luft aus der Aktienblase rauszulassen, d.h. ein Abverkauf um 50-70%



      Das wäre die Folge und/oder Plan B


      * die Shortpositionen im POG/POS-Zettelmarkt aufzulösen
      * das Verhältnis Zettel/Metalle auf ein vertretbares Maß einzudampfen
      und alles eben nicht mit nem großen Knall, sondern kontrolliert.

      Daß man ein Druckmittel hat und jederzeit auf den Knopf drücken kann, um jemandem weh zu tun, ist ja jetzt demonstriert worden und dazu braucht man wahrscheinlich auch nicht das Geld der reddit-Fans, sondern die dienen wohl eher der Medienuntermalung.

      Genau! Aber die Gegenpartei rauft sich wohl auch gerade zusammen. Elitenkrieg

      Und falls die EM-Produzenten an so einer Variante interessiert sind (wovon ich ausgehe), könnten sie das ohne weiteres per Buschfunk zum Ausdruck bringen, indem sie z.B. zwei Monate Lieferschwierigkeiten wg. Corona andeuten.

      Wenn das o.g. zutrifft und die Adressaten das verstanden haben, würde ja jetzt bei den Hedgefonds eine Phase einsetzen, wo sie von sich aus ihre Shorts zurückführen. Dazu müssen sie auch ohne Squeezes einen Teil der Longpositionen liquidieren, was ja schonmal zu einer Topbildung im S&P usw. führen würde. Beim POG/POS wäre das dann ein paar Wochen auf und ab und eben nicht die große Explosion, die die Comex zum platzen bringt.

      Ok, das ist jetzt was für völlig verbohrte Optimisten und ich zähle mich da nicht unbedingt dazu. Aber eben mal ein Denkmodell, was man dann mit den kommenden Ereignissen abgleichen kann.

      Deine ganze EM Überlegungen sind in der Form wahrscheinlich noch nicht dran.
      Ich denke was EMs steigen lässt, sind vorallem die zunehmenden Zerüttungen des Gesamtsystems, die beim Abriss des US System bzw deren Vorherrschaft und den ganzen Elitenstreitereien entsteht.

      Wenn der "unbekannte Bekannte" es nicht mehr schafft sich durchzusetzen und seine Familie die Führung nach über ca 200 Jahren abgeben muss, dann hackt jeder gegen jeden. Die sind alle so böse und hinterhältig, dass sie sich untereinander nicht trauen können. Das ist für uns in Europa gut. Grosse Gefahr geht für uns aber von dem US Nachfolger China aus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Neo ()

    • sirgey schrieb:

      woernie schrieb:

      Gestern noch hiess es überall die Shorts bei GME seien gevered...aber heute wider + ~50 % .
      Sind schon ein 'pain in the ass' diese WSB's.. :D

      Mal sehen ob bei SLV auch noch was kommt...
      @woernie
      Hallo woernie habe eine Frage an Dich.

      Was machen die US Renditen der 10- und 30 jährigen Anleihen da aktuell?
      Sie steigen. :D

      Faschismus erkennen die meisten nur , wenn ein Hakenkreuz drauf gemalt ist !
    • Hallo woernie, ich habe mir Gedanken gemacht bezüglich des Anstieges der US Zinsen.

      Die FED scheint ausgerechnet diesem Markt aktuell freien Lauf zu lassen.

      Es steigen die Zinsen aktuell stärker, als die Erwartung einer steigenden Inflation. Realzinsen steigen.

      Somit kann Gold und Silber gerade nicht mehr steigen, sondern werden die Korrektur fortsetzen.

      Dann kommt irgendwo der Punkt, an welchem die FED einschreiten wird, um zu demonstrieren, dass sie auch diesen Markt nach belieben im Griff hat.

      Sie wird dann signalisieren, dass sie ein bestimmtes Zinsniveau als jeweilige angemessene Obergrenze ansieht.

      Dann wird sie Anleihen kaufen und den Zins deckeln und hoffen, dass die Inflation anzieht.

      Erst ab hier kann Gold meiner Meinung nach wieder steigen.

      Ich gehe zwar nicht nach Charts, aber das würde auch den fehlenden Henkel erklären, um aus dem Becher eine Tasse zumachen. :thumbsup:

      Wo ( bei welchem Zinsniveau) und wann kommt Deiner Meinung nach dieser Punkt?

      Wäre über eine Antwort dankbar.

      LG

      sirgey
    • Was für eine abartige Scheiße kommt da auf uns zu?
      Shorter scheinen das Märchen der Rally nicht abzukaufen...
      Oder werden diese rasiert, weil wegen Inflation die Aktien to the moon gehen?

      Kommentare erwünscht - und wie soll man sich positionieren...
      Der Sturm kann so gewaltig sein, dass es auch EM mitreisst...
      (habt ihr Genug Cash, um in EM-Shops nicht vorhandenes Silber zu kaufen?)





      S&P Bullish - kommt mir 2020 ganz schön gestresst vor

      und es gab entgegengesetzte Entwicklung wie 2008
      auch 2000 war bisschen stressig...


      Regel #1: kaufe unpopuläre Assets (Gewinn liegt im Einkauf)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Deflationator ()

    • SirVival schrieb:

      Mein Bauchgefühl sagt mir dass es bald zu einem mächtigen Crash kommt. :/
      Mythos Börsencrash und Börsenblasen

      Auf Crash-Propheten hören kann teuer werden

      Die Spekulationswut um die Videospielkette Gamestop löst Angst vor einem neuen Crash aus. Doch eine neue Langzeitbetrachtung mahnt zur Gelassenheit.




      In der verrückten Geschichte um die Aktie der Videospielkette Gamestop erkennt der legendäre Investor Jeremy Grantham Symptome einer «epischen Blase». Ebenso in der Tatsache, dass der Autobauer Tesla an der Börse mehr wert ist als die fünf grössten Autokonzerne der Welt zusammen.
      Das «verrückte Verhalten» vor allem von Kleinanlegern sei das verlässlichste Anzeichen dafür, dass sich die Märkte in der Spätphase einer grossen Blase befänden. Grantham ist nicht irgendwer: Er sah die Börsencrashs 1987, 2000 und 2007 kommen.
      Das Shiller-KGV, eine vom Nobelpreisträger Robert Shiller entwickelte Kennzahl zur Erkennung von Überbewertungen, nähert sich dem Höchststand, den es zuletzt auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase im Jahr 2000 erreicht hatte. Die Anleger sind also gewarnt.
      Häuser sind heute 25 Prozent mehr wert als vor dem Immobiliencrash

      Allerdings hilft ihnen das nicht viel weiter. Niemand weiss, wann eine Blase platzt. Und selbst das Konzept der Blase ist umstritten. War es tatsächlich eine Immobilienblase in den USA, die 2007 die Finanzkrise auslöste? US-Häuser sind heute über ein Viertel mehr wert als auf dem Höchststand 2006.
      Einzelne lokale Märkte waren sicherlich überhitzt. Aber selbst ein Hauskäufer, der ausgerechnet gegen Ende des Booms 2007 eine Hypothek aufgenommen hat und den Immobiliencrash aussitzen konnte, kann sich heute einer deutlichen Wertsteigerung erfreuen.
      Der US-Technologieindex Nasdaq Composite stieg bis zum 10. März 2000 auf 5048 Punkte steil an – und brach danach um 78 Prozent brutal ein. Der Dotcom-Boom gilt als Inbegriff einer Spekulationsblase. Doch der Nasdaq steht heute bei 13’856 Punkten – 175 Prozent höher als auf dem Höhepunkt des Dotcom-Wahnsinns.
      Wer damals so «verrückt» war, den Index zu kaufen, ist heute sehr viel reicher, und das selbst ohne Berücksichtigung der Wiederanlage der Dividenden.
      Wer wusste, dass ausgerechnet ein Buchhändler zum Überflieger wird?

      Waren die Technologieaktien damals wirklich extrem überbewertet? Viele Firmen gingen zwar in Konkurs, aber in der Summe ergibt sich ein anderes Bild. Denn die Gewinner hoben ab. Kleinanleger konnten damals unmöglich erkennen, welche Firmen nur heisse Luft darstellten und welche zu Überfliegern werden sollten. Deshalb kauften sie so ziemlich alles. Auch Amazon war damals bloss ein geldverbrennender Händler, der Bücher übers Internet verkaufte.
      Ältere Anleger erinnern sich an eine weitere berühmte Spekulationsblase. Am 19. Oktober 1987 kam es zum ersten grossen Börsenkrach nach dem Zweiten Weltkrieg. Er ging als Schwarzer Montag in die Geschichte ein. Der Dow Jones verlor 23 Prozent an einem Tag, und man hatte das Gefühl, die Welt ginge unter.
      Doch nach 15 Monaten war das Niveau vor dem Crash schon wieder erreicht. Im Rückblick war die Bewertung am Morgen des Schwarzen Montags, also auf dem Höhepunkt der Blase, sehr viel vernünftiger als in den folgenden Monaten der Korrektur.

      Nicht einmal die Profis erkennen die richtige Zeit zum Aus- und Wiedereinstieg
      Im Rückblick ist es ziemlich egal, ob ein Anleger auf dem Höhepunkt vor dem Crash oder auf dem Tiefpunkt nach dem Crash eingestiegen ist: Der Renditeunterschied ist minim.
      Das Beispiel zeigt: Auf Crash-Propheten zu hören, kann teuer werden. Wie soll der Kleinanleger erkennen, wann der richtige Zeitpunkt zum Ausstieg und zum Wiedereinstieg gekommen ist? Dieses Timing gelingt selbst den Profis nicht.
      Eine gelassenere Perspektive legt eine Langfriststudie der Bank Pictet nahe. Sie berechnet die Performance von Aktien und Obligationen in der Schweiz seit 1926. Am Mittwoch veröffentlichte Pictet die Resultate für 2020. Wer das Timing völlig verpatzte, also zum schlechtesten Zeitpunkt einstieg (am 19. Februar, als der Schweizer Börsenindex SPI seinen Höchststand vor der Pandemie erreichte) und auch zum schlechtesten Zeitpunkt wieder ausstieg (am 16. März), machte einen Verlust von 26 Prozent. Aber heute liegt der SPI nur noch ein Prozent unter der Höchstmarke.





      Die Analyse der historischen Renditen zeigt, dass Schweizer Aktien bei Anlagezeiträumen von mehr als 13 Jahren mit einer Ausnahme in den letzten 95 Jahren nie Verluste einfuhren. Die Ausnahme war der Crash von 1929 mit der anschliessenden Weltwirtschaftskrise.
      Der durchschnittliche jährliche Wertzuwachs einer Anlage am Schweizer Aktienmarkt lag von 1926 bis 2020 bei 7,8 Prozent. 1000 Franken, die Anfang 1926 in den Schweizer Aktienmarkt investiert wurden, sind heute 1,28 Millionen wert, rechnet Pictet vor. Zieht man durchschnittliche Kosten von 0,5 Prozent pro Jahr ab, resultiert ein Nettogewinn von 814’000 Franken.
      Gemäss Pictet besteht die grösste Gefahr für Anleger nicht darin, in einer Spekulationsblase den richtigen Ausstiegszeitpunkt zu verfehlen, sondern auszusteigen und dann den anschliessenden Marktaufschwung zu verpassen. Crashs führen zwar zu vorübergehenden Verlusten, das Verpassen der Hausse in der Regel aber zu dauerhaften Renditeeinbussen.

      Für Pensionskassen ist die Langfristperspektive noch wichtiger
      Die Langfristperspektive gilt noch stärker für Pensionskassen. Gemäss einer Untersuchung von Finanzfachleuten könnten die Pensionskassen ihre Nettorenditen um etwa zwei Prozentpunkte steigern, wenn sie ihre Aktienanteile erhöhen und in passive Indexfonds investieren würden. Das wären immerhin 20 Milliarden Franken pro Jahr, wie die NZZ berichtet.
      Die Geschichte zeigt: Wenn man Aktien über einen langen Zeitraum hält, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass man von einer positiven Gewinn- und Dividendenentwicklung profitieren kann. Aber Sicherheit gibt es nicht. Markteinbrüche wird es immer wieder geben. Wir wissen nicht, wann die Blase platzt.
      Ja, wir wissen nicht einmal mit Gewissheit, ob es überhaupt eine Blase war, wenn alles vorbei ist.


      Untergangspropheten :

      Markus Krall 2019: MEGA CRASH Banken + Systemkollaps Herbst 2020 8|


      Jim Rogers 2009: Bitcoin is going to ZERO 8|



    • sirgey schrieb:

      Hallo woernie, ich habe mir Gedanken gemacht bezüglich des Anstieges der US Zinsen.

      Die FED scheint ausgerechnet diesem Markt aktuell freien Lauf zu lassen.

      Es steigen die Zinsen aktuell stärker, als die Erwartung einer steigenden Inflation. Realzinsen steigen.

      Somit kann Gold und Silber gerade nicht mehr steigen, sondern werden die Korrektur fortsetzen.

      Dann kommt irgendwo der Punkt, an welchem die FED einschreiten wird, um zu demonstrieren, dass sie auch diesen Markt nach belieben im Griff hat.

      Sie wird dann signalisieren, dass sie ein bestimmtes Zinsniveau als jeweilige angemessene Obergrenze ansieht.

      Dann wird sie Anleihen kaufen und den Zins deckeln und hoffen, dass die Inflation anzieht.

      Erst ab hier kann Gold meiner Meinung nach wieder steigen.

      Ich gehe zwar nicht nach Charts, aber das würde auch den fehlenden Henkel erklären, um aus dem Becher eine Tasse zumachen. :thumbsup:

      Wo ( bei welchem Zinsniveau) und wann kommt Deiner Meinung nach dieser Punkt?

      Wäre über eine Antwort dankbar.

      LG

      sirgey


      Halllo Sirgey, ich habe so gut ich kann hier geantwortet:

      goldseiten-forum.com/thread/13…ostID=1269991#post1269991

      Faschismus erkennen die meisten nur , wenn ein Hakenkreuz drauf gemalt ist !
    • @cadafi , bitte Deine Aussage in Worte gefaßt dazuschreiben !
      Du willst vermutlich auf den Impuls mit Korrektur hinweisen- also weiter aufwärts....,so jedenfalls Dein gewählter Ausschnitt...

      Wie problematisch diese wird ,wenn man nur ein klitzekleines bissel aufzoomt, sieht man hier :
      (in gelb cadafis Ausschnitt-bullisch !)

      nun dreht sich die Grundaussage des Chartes hin zum Bärkeil !? :hae: huuuuuuu
      auch das ,kann sich innerhalb von Stunden wieder in ein anderes Bild auflösen....

      Intraday-Bewegungen bergen sehr viel Potential ,gerade auf die falschen zu achten -immer im Zusammenhang
      mit längerfristigen Formationen betrachten - mein ich

      :) Caldera

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Caldera ()

    • Visa supportet BTC und Tesla kauft BTC, eben ein Riesensprung auf neue ATHs, Binance war eben vollkommen blockiert - das habe ich noch nie gesehen. Da stand: Ihr Guthaben: 000000000 :thumbsup:

      Jetzt gehts wieder.

      Leck, das gibt nen Schuss bis evtl 60000 USD.

      Und dann die Altcoins erst.

      Ich wusst nicht, wohin mit dem Posting, wollte nur schnell informieren.

      Glück auf!
      CM

      PS:
      spiegel.de/wirtschaft/bitcoin-…ab-4e19-b393-5c290a656e6d

      deraktionaer.de/artikel/maerkt…krypto-coup-20225266.html
      Bei einem Fluß ist das Wasser das man berührt das letzte von dem, was vorüber geströmt ist, und das erste von dem, was neu kommt.
      So ist es auch mit der Gegenwart.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von codices_madrid ()