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Informationen zu und Erfahrungen mit Rheinische Scheideanstalt GmbH in Düsseldorf / Köln / Trier / Saarbrücken - Diskussion Edelmetallhandel professioneller Händler und privater Auktionen - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Informationen zu und Erfahrungen mit Rheinische Scheideanstalt GmbH in Düsseldorf / Köln / Trier / Saarbrücken

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    • Informationen zu und Erfahrungen mit Rheinische Scheideanstalt GmbH in Düsseldorf / Köln / Trier / Saarbrücken

      rheinische-scheideanstalt.de

      Kennt den jemand, schon mal online bestellt oder gar vor Ort gewesen?

      Im Bundesanzeiger steht der letzte Jahresabschluss von 2014, was ja schon gegen die Publizitätspflicht verstößt, wonach 1 Jahr nach Geschäftsjahresende veröffentlicht werden muss. Insofern müsste aktuell 2015 schon lange online sein. Wenn das nicht der Fall ist, ist das meist kein gutes Zeichen.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Zumindest haben die jetzt einen Geschäftsführer weniger:



      Unternehmensregister.de schrieb:

      In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.Veränderungen14.03.2017HRB 67778: Rheinische Scheideanstalt GmbH, Düsseldorf, Bilker Straße 37, 40213 Düsseldorf. Nicht mehr Geschäftsführer: Watelet, Julien, Düsseldorf, *21.10.1974.
      Amtsgericht Düsseldorf Aktenzeichen: HRB 67778Bekannt gemacht am: 14.03.2017 20:01 Uhr

    • Ich persönlich bin bei diesem Unternehmen sehr vorsichtig.

      So wie ich das in der Express-Zeitung gelesen habe, hat das Oberlandesgericht Düsseldorf wohl ein Urteil gefällt.

      :evil: Die Rheinische Scheideanstalt ist anscheinend, bzw. nach dem Urteil auf das sich die Zeitung bezogen hat, gar keine Scheideanstalt und darf sich auch so nicht mehr benennen.

      Hier der Link dazu:

      express.de/duesseldorf/gericht…iamantenhaendler-31998456
    • Ich habe da kürzlich mal angerufen, die scheinen eher auf den Ankauf als auf den Verkauf spezialisiert. Der Lagerbestand ist gering. Die Konversation verlief nicht so seriös wie man das hätte erwarten sollen. Liegt wohl an dem primären Umgang mit Leuten, die ihr Tafelsibler verscherbeln. Fazit, keine Alternative zu PA.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Da Silberfreak 1 drüber gelöscht hat, sein Frage war vom Sinn her, wie es mit der Scheideanstalt in Rheinstetten wäre, meine Antwort dazu:


      Was soll mit der sein?
      Alles gut und das seit Jahren. Kannst du alles hinschleppen und bekommst auch was zurück, auch persönlich.
      Mit RFA Analyse deiner Goldzähne, Aufschmelzen in deinem Beisein und Münzen kannste auch sofort mitnehmen....
      Nur der Palladium Ankaufspreis war grottig, niedriger als Gold obwohl der Spot drüber ist.....
      Gold wirft auch keine Strafzinsen ab! :thumbsup:

      Meine Bewertung: Knallsilber

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Knallsilber ()

    • Der Jahresabschluss wurde ja wiederholt nicht termingerecht publiziert. Das kostet und ist unseriös.

      gmbh-guide.de/jahresabschluss-bundesanzeiger.html

      Um mal eben eine Münze auf die Schnelle einzusammeln natürlich kein Problem, größere Geschäfte machen da, jedenfalls für mich, keinen Sinn.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Smithm schrieb:

      Der Jahresabschluss wurde ja wiederholt nicht termingerecht publiziert. Das kostet und ist unseriös.

      gmbh-guide.de/jahresabschluss-bundesanzeiger.html

      Um mal eben eine Münze auf die Schnelle einzusammeln natürlich kein Problem, größere Geschäfte machen da, jedenfalls für mich, keinen Sinn.

      Dann such mal den Jahresabschluss der Degussa für 2017, der ist auch noch nicht veröffentlicht. Sind die dann auch unseriös ?
      Früher stand auf den Dollarnoten: Gegenwert in Gold auszahlbar.

      Heute steht dort: Wir vertrauen auf Gott.
    • Ist auf jeden Fall ein Negativ-Kriterium, solange es das Einzige ist, kann man damit je nach Einstellung ja noch leben. Allerdings ist EM-Handel für mich ein Geschäftszweig, wo ich persönlich größten Wert auf einen zumindest sorgfältig agierenden Partner lege. Wenn bereits offensichtlich gesetzlich vorgeschriebene Kriterien nicht eingehalten werden, so bringt mich das zumindest einmal ins Grübeln. Wobei ja mehr Zeit als genug zur Verfügung steht, seine Abschlüsse ordnungsgemäß zu veröffentlichen, was sollte also Deiner Ansicht nach dafür sprechen, das regelmäßig nicht zu tun?
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Smithm ()

    • Damit hier nichts durcheinander geht:

      Kleinstkapitalgesellschaften im Sinne von § 267a HGB brauchen Ihren Jahresabschluss nicht zu veröffentlichen sondern dürfen alternativ diesen hinterlegen. Der hinterlegte Jahresabschluss ist nicht Online über bundesanzeiegr.de online einsehbar sondern nur auf konkrete Anfrage abrufbar. Der hinterlegte Jahresabschluss für Kleinstkapitalgesellschaften ist somit auch nicht in den Suchergebnissen auf Bundesanzeiger.de sichtbar.
      Der Jahresabschluss der Degussa Goldhandel GmbH ist dagegen für 2016 auf der Seite Bundesanzeiger auffindbar. 2017 sollte bald folgen.

      lg
      tomroxwell

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tomroxwell ()

    • Also ich weiß nicht wo das Problem liegt und ich verstehe auch nicht warum man was negatives über eine Firma schreibt wenn man selbst nicht die Erfahrung damit gemacht hat.

      Wenn eine Firma die Daten im Bundesanzeiger rechtzeitig veröffentlicht dann sind bestimmt die Bilder schon sehr alt, oder das Video hackt beim gucken oder das Wetter ist grad schlecht.

      Man findet immer das wonach man sucht.

      Und ich habe seit Jahren eine gute Erfahrung mit dieser SERIÖSEN Firma, ich besuche regelmäßig die Filiale in Köln und kaufe da regelmäßig Edelmetalle und habe nie Probleme gehabt, wenn mal was nicht auf Lager war hat mir der Mitarbeiter alternativen gezeigt oder nachbestellt wenn ich wollte.

      Ich habe unterschiedliche Händler wo ich was kaufe, und das ist auch meine klare Empfehlung, macht selber mal die Erfahrung und geht mal in eine Filiale rein, jeder hat Vor- und Nachteile, und das hängt immer von einem selbst ab ob das ganze passt oder auch nicht.

      Und den Artikel im Express habe ich gelesen, das hat mit dem Namen und nicht mit der Leistung der Firma oder Mitarbeiter zu tun. Scheideanstalt kann sich jeder Hinterhof-Goldankäufer nennen, der Name ist nicht geschützt.

      GM
    • äh....



      Goldminister schrieb:

      Und den Artikel im Express habe ich gelesen, das hat mit dem Namen und nicht mit der Leistung der Firma oder Mitarbeiter zu tun. Scheideanstalt kann sich jeder Hinterhof-Goldankäufer nennen, der Name ist nicht geschützt.


      ...das Gericht hat das anders entschieden.
      Laut bullion-investor.com/blog/rhei…talt-urteilt-ein-gericht/ gaukelt das Unternehmen etwas vor zu sein, was es nicht ist.

      Das ist schon wesentlich.

      Das Gericht hat entschieden, dass man sich eben nicht wie etwas nennen darf, was man nicht ist. Es darf sich eben nicht jeder Hinterhof-Goldaufkäufer "Scheideanstalt" nennen.

      Insoweit, lieber Goldminister (Glückwunsch zur Anmeldung und zum ersten Beitrag) hast Du da etwas fehlinterpretiert.
      Früher stand auf den Dollarnoten: Gegenwert in Gold auszahlbar.

      Heute steht dort: Wir vertrauen auf Gott.
    • (5) in der Firmenbezeichnung das Wort „Scheideanstalt“ zu
      verwenden, ohne dass das konkurrierende Goldhandelsunternehmen
      eine Scheideanstalt ist.



      Besonders irreführend war es, dass die Beklagte in ihrer
      Firmenbezeichnung den Kunden vorschwindelte, dass diese eine
      Scheideanstalt sei, ohne dass diese in Wahrheit eine
      Scheideanstalt ist. Die Beklagte verstieß damit gegen § 37 Abs. 2
      S. 1 HGB i. V. m. § 18 Abs. 2 HGB sowie § 8 Abs. 1 UWG i. V. m. §§
      3, 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 UWG. In einer Scheideanstalt für
      Edelmetalle (z. B. Gold) werden Rohstoffe, die entsprechende
      Edelmetallanteile enthalten, so aufbereitet, dass das Edelmetall
      übrigbleibt. Dieses auf Grund der Aufbereitung übriggebliebene
      Edelmetall (z. B. Gold) wird dann in Form von Barren oder
      Halbzeugen verkauft. Für die Aufbereitung der Rohstoffe gibt es
      verschiedene Scheideverfahren. In Deutschland gibt es eine Hand
      voll Scheideanstalten. Diese Unternehmen betreiben die chemischen
      Scheideprozesse auf Grundstücken, welche im Bebauungsplan und den
      Baugenehmigungen die chemischen Scheideprozesse zulassen und
      beschäftigen Chemiker und Facharbeiter, welche diese Arbeiten
      gelernt haben. Die Beklagte jedoch ist keine Scheideanstalt. Ein
      Verfahren zur Aufbereitung von Rohstoffen zur Gewinnung von
      Edelmetallen findet bei der Beklagten nicht statt. Die Beklagte
      hat weder die Vorrichtungen, noch die Kenntnisse, noch die
      Erlaubnis zum Betrieb von industriellen Anlagen, um
      Goldscheideprozesse durchzuführen und hat dies auch noch nie
      getan. Die Beklagte hat auch keine entsprechende baurechtliche
      Zulassung. Die Beklagte beschäftigt auch kein qualifiziertes
      Personal, welches die hochgiftigen chemischen Scheideverfahren
      durchführen könnte. Der Firmenname der Beklagten ist deshalb
      (grob) irreführend. Die Beklagte macht sich damit größer als sie
      tatsächlich ist.
    • Wenn in einer Tanzbar nicht getanzt werden darf und in einem Raucherclub nicht geraucht wird, finde ich das genauso irreführend wie eine Scheideanstalt ohne die Einrichtungen einer Scheideanstalt...wie das Gericht ja nun festgestellt hat...

      Wenn das Gericht dann - wie offensichtlich im Falle der PIM und der "Rheinischen Scheideanstalt" feststellt, dass man sich dort nur so nennt und gar nicht die in einer Scheideanstalt üblichen Vorrichtungen vorhält - und dies auch rechtlich gar nicht darf - finde ich das nur folgerichtig, dass das Gericht dann auch so entscheidet, dass sich die Gesellschaft nicht so nennen darf. Sonst werden ja Verbraucher getäuscht.

      Als betroffene Firma kann man dann entweder den Namen ändern oder aber tatsächlich zur "Scheideanstalt" werden, was aber Genehmigungen, Mitarbeiter und Technik bedarf...incl. Absauganlagen für Dämpfe, die nicht so gesund sind. Ich denke, das geht alles nicht so auf die Schnelle und mit einem kleinen Schmelzofen aus der Töpferstube kommt man dann nicht so weit.
    • Hallo, danke für die Willkommensgrüße.

      Irgendwo habt Ihr schon Recht das man die Verbraucher nicht täuschen soll. Die Tatsache ist aber das die meisten die sich "Scheideanstalt" nennen in wahrheit Goldankäufer sind.

      Mit meinem Post wollte ich nur sagen das ich mit der Rheinischen Scheideanstalt gute Erfahrung gemacht habe, und laut deren Seite sind das 6 Filialen die die in Deutschland haben, und ich kann nur sagen das die Kölner Filiale sich wesentlich von einem Goldankäufer unterscheidet.

      Die Sicherheit, die Mitarbeiter, die Beratung, Sauberkeit, Image usw. Da sieht man definitiv den unterschied zum "Goldankauf" Laden.

      Vielleicht kann mir jemand eine "Richtige" Scheideanstalt empfehlen, damit ich mich selbst vom Unterschied überzeugen kann.

      LG
      GM