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Polymetal International / POLY (LSS) - Seite 24 - Minenaktien - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Polymetal International / POLY (LSS)

    • Polymetal International plc
    • Das heisst: in Zukunft unbedingt auf den ADR / GDR Schaass verzichten, auch wenn man so auf gute Sachen verzichten muss.

      Man konnte ja in Russland ein Brokerage - Konto eröffnen, aber ob das jetzt noch geht...man kann ja auf "übliche Weise" nicht einzahlen...

      LF
      "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
      "Omikron ist die Impfung, die herzustellen man verpasst hat" Lungenfacharzt in Uganda
      "Ich bin für Fotosynthese und die braucht CO 2" Dr.Markus Krall
    • interessantes YouTube Video zum Thema Russland ADR´s - eine sehr komplexe Situation

      Nach Angaben des Autors gab es keine staatlichen Anweisungen den Handel von russischen ADR´s auszusetzen. Diese Entscheidung soll von den Börsen selbst getroffen worden sein, aus Angst vor "regulatorischen Schwierigkeiten" und "zum Schutz des Publikums".
      youtube.com/watch?v=Rh9J2bt2oao
      "Ungesäte Saat geht nicht auf" (japanisches Sprichwort)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vassago ()

    • Hat jemand von euch die original Aktie in letzter Zeit in London gehandelt?
      Geht das problemlos?

      Habe eine kleine Position aus der Vorkriegszeit in einem Lynx-Depot und überlege jetzt endlich zu verbilligen.

      Die Zahlen sind ja stabil und mit der Verschiebung zur Dividendenentscheidung kann ich leben.
      Gold was an objective value, an equivalent of wealth produced. Paper is a mortgage on wealth that does not exist, backed by a gun aimed at those who are expected to produce it. Paper is a check drawn by legal looters upon an account which is not theirs: upon the virtue of the victims. Watch for the day when it bounces, marked, ‘Account overdrawn.’
      ("Atlas Shrugged", Ayn Rand)
    • Wer in Polymetal International investiert ist, sollte die beiden nachstehenden Beiträge lesen (mit Online-Translator kein Problem):

      reddit.com/r/POYYF/comments/ue…olymetal_split_is_coming/

      reddit.com/r/POYYF/comments/ue…at_polymetal_could_split/

      Der Reddit-User Commodore64 schreibt da echt gut eine Analyse über Aussagen beim Investors-Day (1. Link) und beschreibt mit Vor- und Nachteilen 4 mögliche Optionen für die Aufspaltung von POLY. (2. Link).

      Ich gehe auch von einer Aufspaltung aus. Die Sanktionen dürfte noch Jahre bestehen bleiben. Denn für eine Aufhebung müssten sich - u.a. gemäss den beiden Polit-Weibern Truss und Baerbock - die Russen aus der ganzen Ukraine vollständig zurückziehen - inkl. Krim. Das ist nach menschlichem Ermessen völlig ausgeschlossen. Denn dazu müssten sich die BRICS-Staaten u.a. mit China und Indien und weitere Staaten wie aus ASEAN (ausser Singapur), Mittlerer Osten und Afrika den West-Sanktionen grossmehrheitlich anschliessen.

      urai
      P.S. Ich gehe von Option 1 aus. Einen Abtausch von R-POLY zu K-POLY und umgekehrt von russischen und nicht-russischen Aktionäre würde ich selbstverständlich begrüssen.
      P.P.S. Aktuell sehe ich keine Gefahr, wonach POLY wie kürzlich EVRAZ sanktioniert werden könnte. Obwohl die Begründung schon weit geholt ist: Schienen und Räder für die russische Staatsbahn, welche Truppen und Logistik in die Ukraine transportiert. Aber POLY "verschenkt" ja kein Gold an den russischen Staat - und ist operativ nur im asiatischen Teil von Russland tätig.
    • Bestünde die Option, dass Polymetal seine russischen Assets verkauft und nur mit den kasachischen Assets weiter arbeitet? Als was zählen eigentlich die nicht mehr börsen-notierten Produzenten Highland Gold und Nord Gold? Die haben ihre Minen (z.T). in Russland und ihren Geschäftssitz jedoch woanders...?
      "Ungesäte Saat geht nicht auf" (japanisches Sprichwort)
    • Vassago schrieb:

      Bestünde die Option, dass Polymetal seine russischen Assets verkauft und nur mit den kasachischen Assets weiter arbeitet? (...)
      Das halte ich unter den aktuellen (Sanktions)Umständen für ausgeschlossen. Denn die Sanktionen wirken auf beide Seiten. Will heissen: Kapital kann nicht aus Russland in die EU/GB transferiert werden - und eben auch nicht umgekehrt. Bspw. Dividenden können ex einer EU-Bank nicht an POLY-Aktionäre in Russland gezahlt werden. Diese haben die Aktien an der MOEX/Moskau gekauft. Andererseits können Gewinne/Dividenden von den Russland-Minen nicht an den Konzern (EU-Sitz) transferiert werden.

      Daher gehe ich - als wahrscheinlichstes Szenario - von einem Split aus. Russland hat wohl die meisten Assets, würden dafür auch die meisten Schulden kriegen - und umgekehrt mit Kasachstan. Wir (Westler) hätten die K-POLY und die Russen hätten die R-POLY.

      Das aller Wichtigste vorerst ist: Dass Polymetal International als Company nicht sanktioniert wird; bei den mega-emotionsgeladenen weiblichen Verantwortlichen weiss man halt nie, was die alles wieder zusammen aushecken ...

      urai
    • urai schrieb:

      Vassago schrieb:

      Bestünde die Option, dass Polymetal seine russischen Assets verkauft und nur mit den kasachischen Assets weiter arbeitet? (...)
      Das halte ich unter den aktuellen (Sanktions)Umständen für ausgeschlossen. Denn die Sanktionen wirken auf beide Seiten. Will heissen: Kapital kann nicht aus Russland in die EU/GB transferiert werden - und eben auch nicht umgekehrt.
      Polymetal müsste seinen Firmensitz ändern, zB. nach Zypern, dann müsste doch ein Verkauf der russischen Assets möglich sein.
      "Ungesäte Saat geht nicht auf" (japanisches Sprichwort)
    • Vassago schrieb:

      Polymetal müsste seinen Firmensitz ändern, zB. nach Zypern, dann müsste doch ein Verkauf der russischen Assets möglich sein.
      Wohin würde dann der Verkaufserlös fliessen? An eine EU/GB Bank. Wie würden dann die russischen Aktionäre entschädigt - halten etwa 22% am Unternehmen? Dividenden können nicht fliessen- weder aus einem Verkaufserlös noch aus einem Gewinn. Genau das Beispiel POLY zeigt doch den ganzen Irrsinn der Sanktionen. Da wird mutmasslich eine absolut integre profitable Firma mutwillig geschädigt (resp. Aktionäre) - und an der Situation Russland/Ukraine ändert sich rein gar nichts.
      urai
    • Vassago schrieb:

      Wo ist der Unterschied zwischen dem Verkauf der russischen Assets von Kinross zu einem möglichen Verkauf der russischen Assets vom Polymetal? Bei Kinross ging es doch auch.
      Gute Frage. Der Unterschied liegt darin, dass 22% der Aktionäre von Polymetal russische Aktionäre sind, welche die Aktien an der MOEX in Moskau gekauft hatten. Kinross ist an der MOEX/Moskau nicht kotiert. Bei einem Verkauf wären die russischen Aktionäre de facto enteignet - wegen den Sanktionen. POLY hätte keine russischen Assets mehr. Uns würde es ja nur etwas bringen, wenn der Verkaufserlös auf eine westliche Bank eingezahlt würde. Möglich wäre ein Verkauf an Polyus oder Norilsk. Aber dann würde der Verkaufserlös auf eine russische Bank eingezahlt. Und wir "Westler" würden teil-enteignet, da wir vom russischen Verkaufserlös nichts hätten - da wegen der Sanktionen das Kapital nicht in eine EU/GB-Bank transferiert werden könnte.

      Daher ist wahrscheinlich die Aufspaltung die beste aller schlechten Lösungen.
      urai
    • Vassago schrieb:

      Bei Kinross ging es doch auch.
      Kinross hat die zwei Assets verkauft und Teilzahlungsziele innerhalb von 3 bzw. 5 Jahren vereinbart, gleichzeitig aber gesagt, daß auch die russischen Behörden zustimmen müssen - also so ganz final durch scheint das noch nicht zu sein:

      goldseiten.de/artikel/534494--…ets-an-Highland-Gold.html

      [...] Im Rahmen der Transaktion erhält Kinross für die Mine Kupol und die umliegenden Explorationslizenzen insgesamt 400 Mio. $ in bar (100 Mio. $ bei Abschluss, 150 Mio. $ vor Ende 2023, 100 Mio. $ vor Ende 2024 und 50 Mio. $ vor Ende 2025). Kinross erhält außerdem insgesamt 280 Mio. $ in bar für sein Udinsk-Projekt (80 Mio. $ vor Ende 2025, 100 Mio. $ vor Ende 2026 und 100 Mio. $ vor Ende 2027).
      [...] Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die russische Regierung und des Abschlusses bestimmter Nebenvereinbarungen.

      Eigentlich zu billig für die Cashkuh Kupol, aber aufgrund der Situation wohl lieber den Spatz als die Taube... Allerdings - sollte der Dollar bis zu den finalen Zahlungen... ...plumpsen, wärs ein ganz schlechtes Geschäft :whistling: so oder so - auch das Mist, finde ich.

      Der Markt ist offensichtlich "not amused", weil deren Kurs sich inzwischen auf Jahrestief befindet. Morgen am 10.5.22 legt Kinross die Q1 Zahlen vor, am 11.5.22 ist Conference Call und Virtuelle Hauptversammlung. Anschließend wissen wir dazu wohl mehr, wie das nun läuft oder gelaufen ist mit dem Verkauf - oder ob das vielleicht doch nicht klappt.


      urai hat schon recht, "... die Aufspaltung die beste aller schlechten Lösungen", zumindest im näheren Zeitfenster. Vielleicht brauchts einfach einen langen Atem - ganz lang. Mist ist jede dieser Lösungen - wenn man das überhaupt als Lösung bezeichnen kann... Können wir nicht einfach wieder zurück in den Februar, bevor der ganze Schlonz losging... Wo ist nur wieder die Zeitmaschine! :boese:
    • So, Kinross hat nachbörslich Zahlen geliefert und fleißig getextet zum Verkauf der russischen Assets:

      kinross.com/news-and-investors…22-first-quarter-results/

      [...] Earnings: [...] Reported net loss from the Russian discontinued operations10 was $606.1 million in Q1 2022, which includes an impairment charge of $671.0 million related to the re-measurement of the Russian operations to fair value less costs to sell.
      [...] Balance sheet As of March 31, 2022, Kinross had cash and cash equivalents of $454.2 million, compared with $531.5 million at December 31, 2021. The decrease was primarily due to the reclassification of $134.0 million of cash and cash equivalents to assets held for sale as a result of the Company’s announced sale of its Russian assets.
      [...] Divestment of Russia assets On April 5, 2022, Kinross announced that it had entered into an agreement with the Highland Gold Mining group of companies and its affiliates to sell 100% of its Russian assets for total consideration of $680 million in cash. The total cash consideration includes $400 million for the Kupol mine and $280 million for the Udinsk project. Kinross will receive $100 million at closing and the remaining total consideration is scheduled to be received in annual payments from 2023 through to 2027.
      The deferred payments are secured by an extensive security package that includes share pledges, financial guarantees and an escrow account, with all payments payable in U.S. dollars. The parties are continuing to advance the closing process and the transaction remains subject to Russian government approval. In light of unprecedented circumstances, the timing and outcome of such an approval is uncertain. [...]



      Das also der Stand - entschieden ist also immer noch - genau nichts.

      Daher wird wohl auch bei Polymetal (und Petropavlovsk ebenso) alles etwas noch gemächlicher vorwärts gehen. Gut Ding braucht Weile... ...ob es aber auch gut wird, das muß sich noch zeigen! :sleeping: Wenigstens kurstechnisch geht in London und Frankfurt ja noch kein neues Blutbad ab - das war schon vor Wochen; und wo soll das ganze Blut denn noch herkommen... ^^ Aber vielleicht gibt's ja demnächst mal Shorts im Sommerschlußverkauf - statt Badehose.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pindar ()

    • Ich habe über die vergangenen Tage alle GDRs mit einem schönen Gewinn von 70-80 Prozent verkauft. Danke an der Stelle ans Forum hier, hatte den Handel mit den GDRs durch meine Fokussierung auf die Originale zuerst gar nicht bemerkt. Der Grund meines Verkaufs ist folgender:

      1. habe ich noch die Originale und bin weiterhin dabei. Die mögliche GDR-Problematik sollte man auch nicht unterschätzen. Ich habe bereits ein Mal GDRs/ADRs gewandelt, das ist nicht ohne und zudem mit erheblichen Kosten verbunden. Kleinstmengen sind faktisch daher nicht durchführbar gewesen, keine Ahnung wie das künftig sein wird.

      Gerade hinsichtlich einer Aufspaltung ist nicht zwingend klar, wie und ob dies nur für die Originale und aber auch die GDRs ebenso erfolgt. Es gab einen Fall, in der nur das ADR weitergehandelt wurde, die Abspaltung wurde nicht eingebucht. Man verlor quasi einen Teil des Unternehmenswertes. Wenn mir der ukrainische Wert wieder einfällt, werde ich es hier nachtragen.

      2. der für mich viel wichtigere Punkt: durch den Kurssturz vieler Minen in den vergangen Wochen hat sich das CRV für mich gedreht. Polymetal stand vor dem Krieg bei 11-12 Euro. Dieses Potential sehe ich zu den aktuellen Kursen nun bei anderen Minen ebenfalls.


      Meine Meinung bezieht sich ausschließlich auf die GDRs.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von matthiasch ()

    • Der ganze Konflikt in der Ukraine dürfte langwierig werden. Der Werte-Westen in Europa setzt sich extrem stark für die Ukraine ein - unabhängig von wahrscheinlichen dramatischen wirtschaftlichen Schäden - mindestens eine Generation lang. Das "Weib" (Truss, Baerbock, Flinten-Uschi, Skandinavierinnen, TV-Moderatorinnen und Korrespondentinnen usw usf) hat die politische Führung übernommen und bestimmt das Narrativ: "Böser Putin" welcher weg muss und "Hilflose Frauen und Kinder" welche geschützt werden müssen.

      Dies bedeutet, dass eine Aufspaltung von Polymetal International immer wahrscheinlicher wird. Immerhin hätten wir dann wieder den Zugriff auf das Eigentum. Aktuell ist ein Handel via DACH-Banken nicht möglich.

      Da lohnt es sich einmal die Leistungsdaten der beiden Teile "Russland" und "Kasachstan" genauer anzuschauen. Massgebend ist die Guidance 2022 (Slide Nr. 24)

      Produktion:
      - Russland 1'150 koz Au
      - Kasachstan 550koz Au

      AISC (Mittelwert):
      - Russland 1'400$/oz
      - Kasachstan 950$/oz

      Operating Cashflow:
      - Russland 460m$
      - Kasachstan 468m$

      Geplante CAPEX (2022)
      - Russland 580m$
      - Kasachstan 70m$


      Fazit:
      Mit Kasachstan sollten wir etwa die Hälfte des Cashflows halten. Dividenden von rund plus/minus 0.50$ p.a. bei einem Goldpreis von 1'800$ sollten möglich sein. Grössere CAPEX wäre dann in der Mitte des Jahrzehnts der "Pacific-POX" in Kasachstan. Dies würde bei einer Dividendenrendite von 8% rund 6$ resp. 5£pro Aktie entsprechen. Plus allfälliger Anteil an den Russland-Assets. Das wichtigste jedoch ist: Freie Handelbarkeit von POLY (Kasachstan).

      urai
    • urai schrieb:

      Das "Weib" (Truss, Baerbock, Flinten-Uschi, Skandinavierinnen, TV-Moderatorinnen und Korrespondentinnen usw usf) hat die politische Führung übernommen und bestimmt das Narrativ.
      Das Problem ist nicht nur daß das Weib die Führung übernommen hat (völlig unnatürlich), was schon mal vom Prinzip her schlecht ( wobei es Ausnahmen gibt), sondern daß es auch noch ein UNdeutsche Weiber sind, allesamt. Sprechen deutsch, sehen einigermaßen deutsch aus, sind aber einer anderen Kultur/kranken Ideologie treu. Dazu sind sie alle samt dumm und plappern alles nach was Ihr Teleprompter oder Führungsoffizier Ihnen vorsagt. Keine eigene Meinung, keine Ideale, Politik gegen die Menschen für Geld, macht und Anerkennung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Neo ()

    • Neu

      Leute, wir sind immer noch im Geschäft - ob das den Ampelinnen und vor allem der dummen Nuss Truss passt oder nicht:

      Polymetal: Auditor appointment
      lse.co.uk/rns/POLY/polymetal-a…ment-4n5qn9lljdjyiij.html

      Diese Berufung ist extrem wichtig und existenziell für unsere Aktien. Denn damit werden die Kotierungsvoraussetzungen für die Börse in London eingehalten - ohne westliches Revisionsunternehmen hätte das das Ende von POLY an der Börse bedeuten können.


      Dazu noch:
      Polymetal: Business update
      lse.co.uk/rns/POLY/polymetal-b…date-8kl3jtx3qsnj21i.html

      Unter den gegebenen Umständen sieht das (sehr) gut aus. Polymetall ist ein EU-Unternehmen mit Rechtsstatus auf Zypern. Zum Glück gehört Zypern zu Europa, könnte ja auch zur Türkei gehören (1974). Falles jemand ADR hätte - wäre bei POLY kein Problem, könnte umgetauscht werden. Probleme haben jedoch Aktionäre, welche ihre Aktien in Russland an der MOEX gekauft hatten (22%). Operativ hat POLY selbstverständlich kostentreibende Herausforderungen zu bewältigen. Diese sind jedoch nicht existenzieller Natur - werden nur die Dividendenfähigkeit temporär beeinträchtigen.

      Mittelfristig dürften die höhere OPEX durch einen steigenden Goldpreis (über)kompensiert werden. Und nicht vergessen: Ungefähr 40% des Business ist in Kasachstan.

      urai
      P.S. Ich bleibe investiert ... zwangsweise, da mutmasslich wegen einer blöden "Compliance-Tante" für mich nicht handelbar. Aber auch wenn handelbar, ich würde nicht verkaufen - höchstens zukaufen zu diesen Preisen.