Das rechnet sich für die meisten genauso wenig wie der Abholservice im Baumarkt oder Buchladen etc.
Wurde so ähnlich ja schon geschrieben. Der richtige Weg wäre gewesen, beim ersten Lockdown im letzten Jahr sofort dicht zu machen, wegen 100% Umsatzverlust den Pachtvertrag kündigen und die Angestellten rausschmeißen etc. und dann entweder auf Hartz IV oder, wenn man zu viel hat was man vor dem Amt nicht verstecken kann, als Privatier zu überbrücken und dann später wieder einzusteigen, nachdem über die Hälfte der Konkurrenz hops gegangen ist.
Aber damals haben zu viele geglaubt, dass die Sache nach 3 oder 4 Wochen ausgestanden ist.
Wer aktuell als Gastronom Lieferservice macht oder im eigenen Laden zu den Corona-Hygieneregeln bewirtet, kann entweder nicht rechnen oder muss Geld waschen.
Letzteren ist es natürlich egal, ob über das offizielle Geschäft was hängen bleibt.