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EINE Frage zum privaten Tafelgeschäft - Diskussion Edelmetallhandel professioneller Händler und privater Auktionen - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

EINE Frage zum privaten Tafelgeschäft

    • EINE Frage zum privaten Tafelgeschäft

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      einen wunderschönen

      als unerfahrener hab ich jetzt doch mal ein paar fragen was den an- und verkauf angeht:

      1. wenn ich privat an privat münzen per übergabe verkaufe, muss ich eine quittung austellen, bzw. wird dies in der regel erwartet/gefordert?
      1.1 wenn ja, was muss/sollte dort alles aufgeführt sein?

      2. wenn ich von privat münzen an einen händler/schmelze verkaufe, wie sieht es da aus? muss ich mich ausweisen?
      2.1 die gleiche frage hinsichtlich schmelzware.
      2.2 was gilt als schmelzware und wer definiert es?

      2.2.3 wie/wo bekommt man eingeschweisste 10g degussa barren annonym am besten verkauft?
      hier im kleinanzeigenbereich ja eigentlich weder gesucht noch angeboten.
      deshalb auch die frage der definition von schmelzware. wenn ich diese(n) zu einem klumpen einschmelze, wäre es ja nur noch schmelzware.

      3. wenn ich münzen bei einem händler innerhalb der freigrenze kaufe, ist es vom jeweiligen händler abhängig ob dieser einen ausweis verlangt?
      gibt es dies bzgl schon irgendwo eine positiv oder negativ liste?

      4. wo geht man hin, um zu erfahren ob beim goldschmuck noch beiwert vorhanden, also perlen und diese blinkersteine?
      ein gold ankäufer wird mir ja eventuell sagen, alles plunder für die tonne und es dann selber einsacken...

      vielen dank für eure hilfe [smilie_blume]
      Die Angst vor dem Tod, ist der erste Schritt in die Sklaverei

      Die erbittertsten Feinde der Freiheit, sind die glücklichen Sklaven

      Der Staat war, ist und wird immer die Ursache für jegliches Leid sein

      Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter
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      bei an gewerblich zu verkaufen ist es doch egal. ob Schmelzware oder Barren/Münzen (Anlagegold): Ausweis wird verlangt
      nur der Preis sollte für Barren ein wenig höher sein als für Schmelzware
      insofern sehe ich keinen Vorteil darin, die Barren erst einzuschmelzen

      Blinkersteine sind schwierig: nicht gar zu kleine Brillis sollten schon noch einen Aufpreis bringen, aber viele andere Steine nicht
      Schmucksecondhandmarkt ist ja nicht ganz einfach
      die Verkäufer wollen ne Menge Geld für den megatollen Familienschmuck
      die Käufer wollen kaum mehr als den Goldwert zahlen, weils eh genug Angebot von einfach nur unmodernem secondhandschmuck gibt
      und der An/verkäufer dazwischen braucht ne Marge, sonst könnte er seine Zeit und Geld besser woanders investieren
      Ausnahme z.b. Jugendstil, Art Deco oder Sachen wie Lapponia
      deshalb ist ja ebay auch voll von angeblichem Jugendstil und Artdeco. lachhaft
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      foxl60 schrieb:

      Als "Unerfahrener" seit 2009 hier angemeldetes Mitglied :hae: ?
      na ja, hab noch nie was verkauft weshalb mich die ganze thematik auch nicht interessiert/beschäftigt hat und ich deshalb nicht weiss wie das ganze grad im privaten bereich so von statten geht.
      und zum kaufen fehlte mir immer das geld, brotloser künstler halt...

      Tilo schrieb:

      bei an gewerblich zu verkaufen ist es doch egal. ob Schmelzware oder Barren/Münzen (Anlagegold): Ausweis wird verlangt

      Blinkersteine sind schwierig
      vielen dank schonmal! wusste nicht ob bei schmelzkram, sprich ollen schmuck auch ausweis verlangt wird, was ich auch schon wieder unfassbar finde.
      wird etwas ungewöhnlich klingen (don't panic but if you panic panic first!!!), aber wenn ich den schmuck im auftrag meiner mutter verkaufen möchte, die altersbedingt nicht mitkommen kann, geht sowas dann mit ner vollmacht, ihrem ausweis und meinen?

      bzgl der steine: ich hab ja keinen schimmer was da reingebastelt ist, weshalb ich ein gutes opfer abgebe.
      deshalb die frage wo man das am besten in erfahrung bringt und dann ggf auch geld dafür bekommt?
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      Uhren, Schmuck und Juweliere und andere ehrliche Preise :D

      mir wollte mal einer für meine UrAlt€rbGoldZeitFührerUhr, 10DM geben :D Heute vermutlich knapp 5€uro :D

      deine Brillis kannste ganz einfach mit ein 3KiloHammer testen, iss es Glas dann schreit der Brilli ,

      wie bei einer €ndBindung, wenn nich gibs MehrGeld :D NotTest :D

      Gruss
      alibaba :D
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o
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      wie viele Teile mit Stein sind das denn?

      das mit dem Ausweis und aufschreiben hat 2 gute Gründe:
      Diebe werden etwas abgeschreckt, solch Zeug anzubieten (oder es hilft, die später zu überführen. ja, Diebe sind teils so blöd, selbst extrem spezielle und gut identifizierbare Beute in dem Ort zu verkaufen, wo sie die geklaut haben)
      und für eine ordentliche Buchführung müsssen die Ausgaben belegt werden können, sonst könnten die Ankäufer ja Verkäufer=Ausgaben erfinden und als Schwarzgeld einstecken

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tilo ()

    • Neu

      Tilo schrieb:

      wie viele Teile mit Stein sind das denn?

      das mit dem Ausweis und aufschreiben hat 2 gute Gründe:
      - Diebe werden etwas abgeschreckt, solch Zeug anzubieten.
      - und für eine ordentliche Buchführung
      nicht viele und wahrscheinlich nix besonderes, halt so altvorderen schmuck von damals.

      wg ausweis: wer es sich klauen lässt, ist irgendiwe auch selber schuld (nicht das man auserwählt wurde, sondern weil man zu unbedarft war es ordentlich zu verstecken).
      und für die buchführung reicht doch auch eine quittung ohne namen.

      egal, was mich vordergründig interssiert, wie es bei den privaten tafelgeschäften abläuft?
      vielleicht wäre jemand so gnädig und wurde mir eine frage beantworten:

      ich lese immer für die preisermittelung, mittelkurs auf gold.de vom besten an- und verkaufspreis.
      d.h. für z.b. einen krüger wären es 1560€ (1363€+1757€)
      korrekt?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von hui-buh ()

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      wenns nur wenige Teile sind, zeig sie halt mal bei goettgen.de/schmuck-foren/forum4.html
      gleich Gewicht und Feingehaltdazuschreiben und daß Verkaufswert und nicht Versicherungswert gefragt ist

      und gescheite Fotos auf weißem Papier machen

      mein einziges privates Geschäft bisher war ohne gegenseitige Quittungen
      wirst du wohl mit deinem Transaktionspartner vorher ausmachen müssen
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      hui-buh schrieb:

      und für die buchführung reicht doch auch eine quittung ohne namen.
      Nein.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
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      CARLOZ schrieb:

      Beim Ankauf in A hat hui-buh Recht siehe: goldvorsorge.at/Freundlich CARLOZ
      gut zu wissen!

      ach so:

      ich lese immer für die preisermittelung, mittelkurs auf gold.de vom besten an- und verkaufspreis.
      d.h. für z.b. einen krüger wären es 1560€ (1363€+1757€)
      korrekt?
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      Hallo,

      nö, das passt nicht!
      Du hast den VK von irgendeiner Zweitmarktmünze
      und den AK von einem seltenen (?) Jahrgang (AK > VK gibt es normal nicht).

      Generell:
      Welcher Anleger würde von privat 1560 € zahlen?
      Ich nicht, Du wohl auch nicht...

      Mit Versand (-Risiko) gerechnet zahle ich lieber den Preis beim Händler
      und dann ist das versichert...

      Liebe Grüße
      Marek
    • Neu

      genau
      in der Ankaufstabelle scrollen bis einer relativ viel für verschiedene (gemeint beliebige) Jahrgänge zahlt
      also hier 1361 und somit nur 5,- unterm billigsten Verkäufer

      oder einfach z.B. bei proaurum nach den Preispaarungen schauen
      sehr schnell ladend und gute Preise:
      westgold.de
      1347 zu 1367
      ein potenzieller Privatkäufer will dann mit 1357 Mittelkurs weniger bezahlen als ein gut zahlender Profiankäufer (heute Heubach)

      muß man halt sehn, auf was man sich einigt
    • Neu

      vielen herzlichen dank für die aufklärung! [smilie_blume]
      wie gesagt, unerfahren was dies angeht :saint:
      muss allerdings zu meiner verteidigung sagen, dass ich es zwischen tür und gartenliege gemacht hab und mich schon gewundert hab, was wohl der grund für diesen preis unterschied beim schnöden krüger ist. :whistling:

      dann kann ich ja jetzt loslegen....
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      Zitat von CARLOZ: „Beim Ankauf in A hat hui-buh Recht siehe: goldvorsorge.at/Freundlich CARLOZ “ Anmelden oder registrieren
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt