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Goldbarren / -münzen wie lagern bzw. verstecken ? - Seite 4 - Gold: Barren und Münzen zur Wertanlage - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Goldbarren / -münzen wie lagern bzw. verstecken ?

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    • hier ein Beispiel, wie die Bank of England ihre Barren lagert. Seltener Dreh geglückt..

      bbc.com/news/av/uk-51416500/ba…re-look-inside-the-vaults
      Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind. Seid mißtrauisch gegen ihre Macht, seid Sand, nicht Öl im Getriebe der Welt!
      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    • Hallo Zusammen

      Ich schreibe momentan ein Buch über wie man sein Gold zuhause verstecken kann. (meine Eigenen Ideen, gepaart mit was ich auf dem Netz so gefunden habe). Darin habe ich ein Kapitel über Metalldetektoren, mit denen ich aber persönlich keine Erfahrung habe. Nun habe ich auf dem Forum gesehen, dass einige Mitglieder hier Erfahrung mit solchen Geräten haben, daher wollte ich hier mal in die Runde fragen, wer bereit wäre dieses Kapitel einmal gegenzulesen und mich zu beraten.

      Ich habe insbesondere an erfahrene Mitglieder gedacht, wie z.B. Nachtwächter, BlackPearl, O.Jemineh, Fernseher, Klaus H, etc.

      Zum Dank würde ich jedem, der mitgeholfen hat, eine Kopie meines Buches spendieren, sobald es fertig ist. Es hat ein paar sehr originelle Verstecke drin, die ich noch nirgendwo Ansatzweise gesehen habe, z.B. im fix verbauten Elektroherd oder in einem Zippo Feuerzeug. Bei Interesse gerne über amoszweig.com/kontakt/melden.

      Beste Grüsse
    • amos schrieb:

      Hallo Zusammen

      Ich schreibe momentan ein Buch über wie man sein Gold zuhause verstecken kann. (meine Eigenen Ideen, gepaart mit was ich auf dem Netz so gefunden habe). Darin habe ich ein Kapitel über Metalldetektoren, mit denen ich aber persönlich keine Erfahrung habe. Nun habe ich auf dem Forum gesehen, dass einige Mitglieder hier Erfahrung mit solchen Geräten haben, daher wollte ich hier mal in die Runde fragen, wer bereit wäre dieses Kapitel einmal gegenzulesen und mich zu beraten.

      Ich habe insbesondere an erfahrene Mitglieder gedacht, wie z.B. Nachtwächter, BlackPearl, O.Jemineh, Fernseher, Klaus H, etc.

      Zum Dank würde ich jedem, der mitgeholfen hat, eine Kopie meines Buches spendieren, sobald es fertig ist. Es hat ein paar sehr originelle Verstecke drin, die ich noch nirgendwo Ansatzweise gesehen habe, z.B. im fix verbauten Elektroherd oder in einem Zippo Feuerzeug. Bei Interesse gerne über amoszweig.com/kontakt/melden.

      Beste Grüsse
      Also, eine der Top-Firmen für Metalldetektoren ist OKM
      okmdetectors.com/de/
      Da findest Du sicher viele Background Infos. Ein Bekannter war da und hat einen einzigen Vreneli ins Grüne gelegt, den haben die Leute per Kreuzpeilung gefunden .... gruselig....
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    • Aurum999 schrieb:

      amos schrieb:

      ... oder in einem Zippo Feuerzeug...
      Is ja cool. Wieviele Zippo's brauche ich um 250 Vrenelis zu verstecken?
      nur ein einziges .....
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    • Ein Detektor kann viel, aber nicht alles.
      metalldetektor-sondeln.de/funk…ise-von-metalldetektoren/

      Meiner Meinung nach ist die Gefahr durch Sondler im Garten oder in der eigenen Bude zu vernachlässigen.
      Habe schon einige Auftragsarbeiten ausgeführt aber ohne konkreten Hinweis wird man zum Hirsch. Verlorener Brilliring, Verlauf einer historischen Wasserversorgung, eingemauerte Depots, vergrabene Waffen und Orden usw., alles gefunden aber nur auf Grund belastbarer Hinweise.
      Deshalb ist das A und O, den Mund zu halten oder Fehlinformationen zu streuen.
      Da jagt man die Schatzsucher nach Oak Island, und der Pit liegt auf der Nachbarinsel.
      Nachtwächter
      Lieber Odins Wolf, als Gottes Lamm!
      Um Teil einer Schafsherde zu werden, muß man in erster Linie Schaf sein!
    • Dark-End schrieb:

      Werde das Buch evtl. mal lesen, damit ich weiß wo ich in Zukunft Rasierklingen, Ätzende Substanzen und rostige Nägel verstecken kann.
      Hilfreich ist es wenn man sein Schwarzpulver (und nichts anderes) im Tresor aufhebt.
      Wenn sich der Mitternachtschlosser mit Flex oder Schneidbrenner zu schaffen macht, ist die Bude zwar unbewohnbar, aber der Mitternachtschlosser bleibt. Wenn auch etwas angekokelt.
      Sprengstofferlaubnis ( §27 SprengG ist Vorhanden) vorausgesetzt.
      Nachtwächter
      Lieber Odins Wolf, als Gottes Lamm!
      Um Teil einer Schafsherde zu werden, muß man in erster Linie Schaf sein!
    • amos schrieb:

      Haha, ja für 250 vrenelis würde ich in der tat ein anderes Versteck empfehlen. Im herd solltest du die aber locker reinbringen. ;)
      In Soest hat ein Mann die gesamten Ersparnisse seines besten Freundes in Höhe von 520.000 Euro aus Versehen verbrannt.

      Als der Auto-Mechaniker im Dezember 2014 für zwei Wochen in den Urlaub fuhr, bat er seinen Freund, in der Werkstatt nach dem Rechten zu sehen. Der Freund sagte aus, weil Frost einsetzte, habe er befürchtet, dass die Wasserrohre in der Werkstatt platzen könnten. Deshalb habe er die Heizung angefeuert. Als der Werkstattbesitzer aus dem Urlaub zurückkehrte, sei fast alles Asche gewesen. Lediglich Geldscheine im Wert von 20.400 Euro konnten Spezialisten der Bundesbank rekonstruieren.
      m.faz.net/aktuell/gesellschaft…ngsversteck-16428589.html
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    • Also, hier ein paar Verstecke (die ich nicht nutze, weil ich noch Bessere gefunden habe.
      Drainage Brunnen/Pumpschächte
      Falls man mal neu fliest, Mulde aushauen, über die gesamte Fläche des zu fliesenden Raumes ein engmaschigen Drahtzaun einlegen, Gold rein und zufliesen. Der Klassiker für Erben "wo hatte Opa bloss das Gold?"
      Messingbett mit echten 13cm Goldkugeln auf den Beinen
      Offensichtlichen Deko-Goldbarren aushöhlen und Gold rein
      Es gibt Colaflaschen MIT Flüssigkeit im Oberteil zum aufschrauben - unten ist das Gold

      am Schluss hast du das Gold nie verbraucht, so gut versteckt, das niemand es findet und dann irgendeine Abbruchfirma die Kilos mit dem Bauschutt entsorgt....
      Der Mensch denkt, Gott lenkt....
      Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind. Seid mißtrauisch gegen ihre Macht, seid Sand, nicht Öl im Getriebe der Welt!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Salorius ()

    • Salorius schrieb:

      In Soest hat ein Mann die gesamten Ersparnisse seines besten Freundes in Höhe von 520.000 Euro aus Versehen verbrannt.
      haha tja scheisse :D zum glück verbrennt gold nicht :)

      Salito schrieb:

      So ein Buch ist schon unheimlich praktisch. Da müssen die Einbrecher nur noch ihre Checkliste abarbeiten.
      Ja ausser wenn das buch aleine in einer kleinen wohnung bereits zu einer über 1000 Item Checkliste führt. und die ideen generalisert und auf zig andere objekte im haus des besitzers angewandt werden können. dann muss der besitzer mindestens ein paar tage in den Ferien sein, bis der einbrecher fertig wird.
    • Vielleicht gehts einfacher, wenn ich den text einfach hier reinposte: Antworten die nicht öffentlich gepostet werden wollen gerne auch über amoszweig.com/kontakt

      Metalldetektoren
      Metalldetektoren klingen in der Theorie sehr bedrohlich für Goldbesitzer, vor allem wenn man noch hört, dass diese die einzelnen
      Metalle anhand des Signals unterscheiden können. Sobald man
      dann allerdings in der Praxis nachschaut, merkt man schnell, dass
      Metalldetektoren auch keine Wunder bewirken können, und dass
      man sich als Goldbesitzer also relativ einfach davor schützen kann.
      Theorie
      Metalldetektoren funktionieren alle nach dem selben Prinzip: Eine Spule wird von einem Wechselstrom durchflossen und erzeugt
      darum ein sich zeitlich änderndes Magnetfeld. Mit einer zweiten
      Spule wird zeitnah das existierende Magnetfeld gemessen.
      Befinden sich nun elektrisch leitende Objekte in der Nähe der
      beiden Spulen, so wird in diesen durch die Magnetfeldänderung
      ein sogenannter Wirbelstrom induziert. Dieser Strom heisst deshalb Wirbelstrom, weil er im Inneren des Metallteils selbst im Kreis
      fliesst, wie ein Wirbel.
      Der Wirbelstrom emittiert nun seinerseits wieder ein Magnetfeld, das dem ursprünglichen Magnetfeld entgegensteht, dieses also lokal abschwächt. Diese Veränderung wird dann von der zweiten Spule gemessen, und so weiss man nun, dass sich ein Metallteil
      im Magnetfeld befindet.
      Wichtig zu verstehen ist dabei, dass es nicht das Magnetfeld,
      sondern die zeitliche Änderung des Magnetfelds ist, die den sekundären Strom induziert. Darum werden von Metalldetektoren immer
      Magnetfeld-Pulse ausgesendet und nicht ein konstantes Magnetfeld. Gemäss dem Induktionsgesetz ist die Stärke des induzierten
      Stromes proportional zur Querschnittsfläche senkrecht zum Magnetfeld und zur Änderung des Magnetfelds.


      Abbildung 1: Magnetfeldlinien in einer Spule, Intensität entlang
      der Hauptachse. Quelle: Metztler Physik, J. Grehn,
      J. Krause , 3. Auflage, 1998 Schroedel Verlag

      Gegeben das Magnetfeld, das eine Spule abstrahlt, sieht man al-
      so sofort, dass das Metall umso schlechter detektiert werden kann,
      je weiter es von der Spule entfernt ist. Ferner sieht man auch, dass
      grosse Objekte besser detektiert werden können als kleine.
      Aus dem Bau von Transformatoren ist ferner bekannt, dass laminierte Metallteile deutlich weniger Wirbelströme aufkommen
      lassen als ein solider Block. Ein laminiertes Teil besteht dabei aus
      vielen Metallblechen, die jeweils durch eine Kunststoff Folie von
      einander isoliert sind. Somit wird also ein Stapel Goldmünzen, die
      gegeneinander isoliert, sind ebenfalls ein kleineres Signal aufweisen als ein massiver Goldbarren.

      Abbildung 2: In einem laminierten Eisenteil wird die Ausbildung
      von Wirbelströmen durch die enge Geometrie behindert. Quelle: Wikipedia