ZEIT online: "... . Auch wenn das keine bequeme Botschaft an die Bevölkerung ist: Politik bleibt nur glaubwürdig, wenn sie den Menschen klar und offen sagt, was sie tut.“
Schön, daß man mal darüber gesprochen hat.
Wortgeklingel!
Wo ist die Handlungsanweisung, wie die Leser gegen den Wort- und Rechtsbruch vorgehen sollten? Die Presse als 4. Macht müßte jetzt vorhandene Möglichkeiten zu außerparlamentarischen Widerstandshandlungen gegen dieses Unrecht zumindest aufzeigen. Oder besser zu initiieren.
Aber letzteres wäre in diesem momentanen gesellschaftlichen Umfeld wohl vermutlich wirklich zuviel verlangt.