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CORONA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen - Seite 2.231 - Tagesgespräch zu Börse und Wirtschaft - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

CORONA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen

    • zukuenftiger schrieb:

      "EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT für das deutsche Vaterland!
      Danach lasst uns alle sterben, brüderlich mit HERZ und HAND!
      Einigkeit und Recht und Freiheit sind des GLÜCKES Unterpfand...!"
      Finde den Fehler!
      "Viele scheinen vergessen zu haben, dass der Bürger der alleinige Souverän dieses Landes ist.
      Regierung, Gesetzgebung und Rechtsprechung sind nur die Diener dieses Souveräns!"


    • ...Rund 9,6 Prozent (856 Fälle) wiesen einen unvollständigen Immunschutz auf (Genesen ohne Impfung bzw. Teil-Immunisierung).

      Moin,

      wow, der Mensch kann ohne Spritze keinen vollständigen Immunschutz aufbauen ;) Vielleicht bin ich auch zu einfach strukturiert, aber wenn jemand genesen - also gesund ist - sollte dieses doch wohl auf die Antwort des Immunsystems zurückzuführen sein. Ein Gespritzter kann sich infizieren und das nennt sich dann "vollständiger Immunschutz" :wall: Da meinen ein paar Po*litiker und Pharma-Bosse Gott spielen zu können und schlauer als die Natur zur sein - einfach nur noch :thumbdown:

      Grüße
      Goldhut

      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • durran schrieb:

      Jetzt soll es der Impfclown richten.
      Kommt der nicht eigentlich mit der Kettensäge ?
      Ich frage für einen Freund :D
      "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ECU ()

    • Yokai1 schrieb:

      Bin ich doof?
      In der Gruppe 18-59 sind viermal soviele symptomatische Fälle wie bei den Ungeimpften?
      Und das vom RKI?
      Moin,

      Du schaust nur bei Omikron - die willfährige WELT selbstredend bei der Gesamtheit der Fälle. In zwei Wochen sieht die Welt auch für die WELT ganz anders aus ;)

      Grüße
      Goldhut

      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • @durran Die Idee mit dem RKI als Quelle war nicht ganz schlecht:


      Ist eine schriftliche Einwilligung erforderlich?
      Eine schriftliche Einwilligung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, sie kann jedoch in Einzelfällen sinnvoll sein. Der impfende Arzt ist verpflichtet, Aufklärungen und Einwilligungen – egal in welcher Form sie erfolgt bzw. erklärt worden sind – in der Patienten­akte zu dokumentieren (§ 630f Abs. 2 S. 1 BGB). Wird der Aufklärung ein entsprechendes Aufklärungs­merkblatt zugrunde gelegt, sollte der impfende Arzt in seiner Dokumentation darauf verweisen. Zudem ist es sinnvoll, die Ablehnung einer Impfung durch die vorstellige Person bzw. die Eltern oder Sorge­berechtigten nach durchgeführter Aufklärung in der Patientenakte zu dokumentieren. Von Unterlagen, die der Patient bzw. Einwilligungs­berechtigte im Zusammenhang mit der Aufklärung oder Einwilligung unterzeichnet hat, sind ihm Abschriften auszu­händigen (§ 630e Abs. 2 S. 2 BGB).
      Stand: 12.02.2018
      So, so schriftliche Einwilligung nicht notwendig und gegen 630e BGB wird am laufenden Band verstoßen !

      Kann nach der Impfung Blut gespendet werden?
      Bei einer Impfung mit Totimpfstoffen ist eine Blutspende bereits nach einem Tag möglich, wenn man sich gesund fühlt. Dies betrifft z. B. die Impfungen gegen Tetanus, Poliomyelitis (parenteral), Influenza, HPV, Hepatitis A und die FSME-Impfung.
      Impfungen mit lebenden/abgeschwächten Viren (z. B. Mumps, Masern, Röteln, Gelbfieber) oder Impfungen gegen Hepatitis B führen zu einer Wartezeit von 4 Wochen bis zur Blutspende.
      Bei Impfungen nach bestimmten Ereignissen, wie z. B. nach Kontakt (ab Expositionsgrad II) mit einem potentiell an Tollwut erkrankten Tier und der Postexpositionsprophylaxe gegen Tollwut kann erst zwölf Monate später gespendet werden, da aufgrund der langen Inkubationszeit trotz erfolgter Postexpositionsprophylaxe gegen Tollwut noch krankheitsauslösende Viren im Körper zirkulieren können.

      Stand: 30.09.2020
      Ist das aktuell gewährleistet ?

      Kann bei der Impfung vom Impfschema abgewichen werden?
      Impfschemata sind Bestandteil der Zulassung eines Impfstoffes. Im Zulassungsverfahren werden nach standardisierten internationalen Richtlinien Prüfungen zur Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffes durchgeführt. Klinische Studien über den Wechsel zwischen Impfstoffen (z.B. zwischen unterschiedlichen Antigenkonzentrationen) oder über Abweichungen vom festgelegten Impfschema liegen in der Regel nicht vor, so dass eine Modifikation des zugelassenen Impfschemas nicht anzuraten ist.
      Im Regelfall sollen die vom Hersteller im Beipackzettel empfohlenen Impfabstände nicht verändert werden. Dabei ist für den Aufbau eines langandauernden Impfschutzes im Rahmen der Grundimmunisierung besonders wichtig, dass der Mindestzeitraum zwischen vorletzter und letzter Impfung nicht unterschritten wird, da dieser den langdauernden Immunschutz sichert.
      Sollten besondere Umstände die Einhaltung der Abstände nicht erlauben, kann nach Abschluss der Impfreihe unter besonderen Bedingungen die Wirksamkeit kontrolliert werden. Es ist jedoch zu beachten, dass bei erheblichen Veränderungen des vom Hersteller angegebenen Impfschemas nicht sicher von einem umfassenden Schutz ausgegangen werden kann.

      Stand: 25.06.2020
      Auch hier wird lustig zuwider gehandelt. Die Impfstoffe werden gemischt, ohne das die Studien vorliegen.
      Die Impfabstände werden nach belieben verändert.

      Akute behandlungsbedürftige Erkrankungen (Ausnahme: postexpositionelle Impfung) stellen eine Kontraindikation für Impfungen dar. Unerwünschte Arzneimittelreaktionen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sind bis zur Klärung der Ursache ebenfalls eine Kontraindikation gegen eine nochmalige Impfung mit dem gleichen Impfstoff. Allergien gegen Bestandteile des Impfstoffs können ebenso Impfhindernisse darstellen. Während einer Schwangerschaft sind nur dringend indizierte Impfungen durchzuführen. Für Patienten mit Immundefizienz ist vor Impfung mit einem Lebendimpfstoff der behandelnde Arzt zu konsultieren.
      Stand: 14.12.2012
      Wir impfen alle !
      "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

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    • und nochmal RKI

      Sicherheit von Impfungen
      Impfreaktionen
      Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs.
      Impfkomplikationen
      Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 4 IfSG verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI zu melden. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.
      Impfschäden
      Unter einem Impfschaden versteht man „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde“ (§ 2 IfSG). Für Impfschäden gelten die Regelungen des sozialen Entschädigungsrechts (Bundesversorgungsgesetz). Wer durch eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz. Dies ist in § 60 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausdrücklich geregelt. Die Beurteilung, ob eine im zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung eingetretene gesundheitliche Schädigung durch die Impfung verursacht wurde, ist Aufgabe des Versorgungsamtes im jeweiligen Bundesland. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Versorgungsamtes ist der Rechtsweg zu den Sozialgerichten möglich.
      Das Gesundheitsamt kann Hilfestellung bei der Einleitung der notwendigen Untersuchungen, die zur Klärung des Falles führen, leisten und Hilfe bei der Einleitung des Entschädigungsverfahrens anbieten. Das Robert Koch-Institut ist eine Bundesbehörde und hat hier keine Zuständigkeit oder Befugnis.

      Stand: 28.07.2017
      Es besteht nicht die Wahl melden oder nicht, der Arzt ist bei Kenntnis verpflichtet !
      "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ECU ()

    • Außerhalb der BRD bricht das Kartenhaus zusammen. Daher wahrscheinlich auch die blanke Panik des Systems, mit Großaufgeboten der Polizei in Dresden und anderswo.

      Dänemarks größte Boulevard-Zeitung "Ekstra Bladed" entschuldigt sich öffentlich dafür, Corona-Zahlen der Regierung ungeprüft übernommen und damit zur Panik beigetragen zu haben.
      Von den deutschen Medien berichten bislang Bild und die Welt.
      "Das System hat eine Heidenangst vor den Spaziergängern denn zum ersten Mal kann jeder, der sich durch Medien-Propaganda und Lockdowns isoliert gefühlt hat sehen, wie viele Mitstreiter er hat."

      Netzfund, Verfasser unbekannt.
    • hammwolln schrieb:

      zukuenftiger schrieb:

      "EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT für das deutsche Vaterland!
      Danach lasst uns alle sterben, brüderlich mit HERZ und HAND!
      Einigkeit und Recht und Freiheit sind des GLÜCKES Unterpfand...!"
      Finde den Fehler!
      Einigkeit und Recht und Freiheit für Deutschland zur Debatte stand !
      Treu und folgsam ins Verderben, brüderlich geimpft und krank !
      Einigkeit und Recht und Freiheit waren dem Glücke unbekannt....!
      Brenn´ im Scheine,
      der Lügen,
      flenne alte Germania
      ;(

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Schinderling ()

    • Schinderling schrieb:

      vorgestern beim 2ten Stäbchentest hams mich verweisen mit Androhungen weil ich dem mehrfach beohringten Typ nach seiner "eindringlichen " Erklärung daß das "Ding" bis tief hinten reingeschoben werden müsse , bemerkte " Da stehst wohl drauf..." ...fuck em ! diese drecksdinger werden Gottweisso zu Milliarden hergestellt, verpackt und transportiert.....sag mir keiner die wären alle sauber.
      Ich gehe zum Spucktest hier im Dorf und in der Nachbarsstadt. Habe noch nie ein Stäbchen zu sehen bekommen
    • Merkur.de schrieb:

      Herber Rückschlag für Biden: Supreme Court blockiert Impf-Offensive
      Biden erklärte, er sei „enttäuscht“ von der Gerichtsentscheidung, eine „lebensrettende“ und durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützte Regelung zu blockieren. Er werde weiter für Impfungen werben und appelliere an Arbeitgeber, „das Richtige zu tun, um die Gesundheit und die Wirtschaft der Amerikaner zu schützen“, so Biden.

      merkur.de/politik/joe-biden-su…JS6fwlxyN791DkOKPMLfR25_Y
      ...und wenn sie nicht gestorben sind, dann impfen sie noch heute...
      2+2=4
      “Der Staat zeigt seine Zähne
      Und wir sorgen für Zahnausfall
      Wir werden uns wehren
      Wir ergeben uns in keinem Fall“