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Währungsreform, Schulden und Guthaben - Herzlich Willkommen den Einsteigern - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Währungsreform, Schulden und Guthaben

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    • Währungsreform, Schulden und Guthaben

      hallo, ich bin neu hier und finde mit der Suche-Funktion keinen Beitrag zum Thema Währungsreform.

      Meine Frage lautet, was bei einer Waährungsreform mit Schulden bei einer Krankenkasse, Bankguthaben und Steuerschulden passiert.

      übrigens: Kann es sein, daß es überhaupt keine Währungsreform gibt, sondern daß die westlichen Währungen nur zu Crypto-Geld in eine Währung umgewandelt werden?

      Was ist der Zusammenhang zwischen den künstlich beförderten Zombie-Firmen und der Währungsreform? Möchte man das BGE erzwingen?
    • janderman schrieb:

      Meine Frage lautet, was bei einer Waährungsreform mit Schulden bei einer Krankenkasse, Bankguthaben und Steuerschulden passiert.


      Sicher weiß das niemand, aber ich denke nicht dass du die Entwertung austricksen kannst. Schulden und Guthaben könnten zu unterschiedlichen Verhältnissen konvertiert werden oder die Schulden werden noch vor der Reform eingetrieben.


      übrigens: Kann es sein, daß es überhaupt keine Währungsreform gibt, sondern daß die westlichen Währungen nur zu Crypto-Geld in eine Währung umgewandelt werden?


      Möglich. Wenn das Geld erst einmal vollständig digitalisiert wurde, ist so eine Währungsreform auch viel einfacher möglich... bzw. es werden einfach automatisch immer ein paar Nullen weggenommen, wenn das Ding hyperinflationiert... einfach per Knopfdruck, kein lästiges Geldscheine abstempeln usw...


      Was ist der Zusammenhang zwischen den künstlich beförderten Zombie-Firmen und der Währungsreform? Möchte man das BGE erzwingen?


      Das "B"GE ist der feuchte Traum von Schwab, UN und den globalsozialisten. Bedingungslos wird da aber nicht drin sein... vielleicht am Anfang um die Leute davon abhängig zu machen. Ich befürchte sowas wie Verfallsdatum (Wertverlust von Y% nach X Wochen) und eine Kopplung an ein wie auch immer geartetes Sozialkreditsystem siehe China. Auch hier spiel die vollständige digitale Währung rein.
      Falls du das "Drehbuch" aus Canada kennst: Beim "großen Reset" wird ein Schuldenerlassprogramm angeboten: Jeder der Schulden hat, bekommt diese erlassen und muss im Gegenzug nur sein Privileg an aktuellem und zukünftigem Eigentum abgeben. Wie nett.
      UN Agenda 2030 - der Grund aller Übel...
    • janderman schrieb:

      Meine Frage lautet, was bei einer Waährungsreform mit Schulden bei einer Krankenkasse, Bankguthaben und Steuerschulden passiert.
      Das ist wohl die: „Wer wird Millionär?“ Frage!
      Leider wird niemand wissen wie ein zukünftiges Gesetz ausfallen wird.

      Aber was man sicher weiß ist wie es bei der letzten Währungsreform inklusive Lastenausgleich (abgesehen von der Euroumstellung) vor ca. 70 Jahren ausgeführt wurde:

      Ich beschränke mich auf Privatpersonen:
      Banknoten wurden 1:6,5 getauscht
      Guthaben laufende Konten 1:10
      Guthaben Sparkonten 1:6,5
      Darlehen und Schulden 1:10
      Löhne, Gehälter, Mieten, Steuern, Pensionen 1:1

      Das klingt erstmal super, denn hatte ich 100.000 RM in Bar und 100.000 RM Darlehensschulden so hatte ich danach noch Bargeld im Wert von ca. 15.385 DM und Schulden im Wert von 10.000 DM. Faktisch war ich bei der Währungsreform ein Gewinner, deshalb kam danach das Lastenausgleichsgesetz, das vom Darlehensgewinn 50% Steuern erhoben hat.
      Sprich: Der Gewinn lag bei 90.000DM davon wurden 45.000 DM als Kreditgewinnabgabe angesetzt.
      Ich hatte also 55.000 DM Schulden und nur 15.385 DM Guthaben! unterm Strich ca. 40.000 DM Schulden

      Waren die 100.000 RM auf dem Girokonto so hatte ich nur 10.000 DM Guthaben und weiterhin 55.000 DM Schulden, unterm Strich also 45.000 DM Schulden.

      Hätte ich vor der Reform mein Darlehen getilgt und somit weder Guthaben noch Gewinn, wäre ich trotzdem nicht ungeschoren davon gekommen, zumindest wenn ich Sachwerte hatte die herangezogen worden wären. Hier mussten nämlich ebenfalls 50% des Verkehrswerts als Steuern bezahlt werden.

      Beispiel: Immobilienwert 100.000 RM = 50.000 RM Steuern.

      Diese wurden nicht sofort fällig, sondern konnten über einige Jahrzehnte abbezahlt werden.

      Am besten kam man damals davon, wenn man weder Immobilien, noch Schulden, noch große Bankguthaben und Bargeldbestände hatte sondern Edelmetalle (außerhalb Banktresore) und Güter des täglichen Bedarfs, Werkzeuge, etc...

      Die Steuerschulden weiß ich leider nicht, wie diese damals umgerechnet wurden. aber der Staat verschenkt sicher nichts!

      Das soll jetzt niemanden dazu animieren, aufgrund meiner Aussagen seine Immobilie(n) zu verkaufen!
    • janderman schrieb:

      hallo, ich bin neu hier und finde mit der Suche-Funktion keinen Beitrag zum Thema Währungsreform.

      Meine Frage lautet, was bei einer Waährungsreform mit Schulden bei einer Krankenkasse, Bankguthaben und Steuerschulden passiert.

      übrigens: Kann es sein, daß es überhaupt keine Währungsreform gibt, sondern daß die westlichen Währungen nur zu Crypto-Geld in eine Währung umgewandelt werden?

      Was ist der Zusammenhang zwischen den künstlich beförderten Zombie-Firmen und der Währungsreform? Möchte man das BGE erzwingen?

      Beiträge zum Thema "Währungsreform" werden im Internet recht zügig gelöscht...

      Man munkelt aber (VT?) das eine Währungsreform an einem Dienstag kommen soll, wenn am Montag (Bank-) Feiertag ist...

      Am wichtigsten ist wohl immer mit Bargeld "flüssig" zu sein. Hierfür eignen sich in erster Linie 10 und 20 Euro Silbermünzen.
    • janderman schrieb:

      Meine Frage lautet, was bei einer Waährungsreform mit Schulden bei einer Krankenkasse, Bankguthaben und Steuerschulden passiert
      mal dies mal das

      1923 - 1948 - 1989 - späte 1990er Jahre bis 1.1.2002: sind doch genug Beispiele!
      Und jedes mal war es anders...
      Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen
    • Tatsächlich war die Belastung der Immobilieneigentümer aufgrund der jahrzehntelangen Abschreibung und der niedrigen angesetzten Werte überschaubar. Immobilieneigentum war also deutlich besser als Guthaben bei der RM/DM Umstellung.
      Diese Währungsumstellung als Entscheidungsgrundlage für eine künftig zu erfolgende heranzuziehen wird aber nicht funktionieren. Wir leben heute in einer ganz anderen Welt und haben ganz andere regierende politische Parteien. Ich vermute Eigentümer von Sachwerten jeglicher Art werden dieses Mal deutlich schlechter dastehen falls es tatsächlich zu einer solchen Währungsreform kommen sollte. Ich vermute mit Aktien wird man dieses Mal am besten dastehen aber das ist nur meine nicht belegbare Meinung.

      Im übrigen würde ich mir darüber keine Gedanken machen, da weder der Eintrittszeitpunkt noch die wahrscheinlichkeit des Eintretens noch die Art der Umsetzung bekannt ist, macht es keinen Sinn sich darüber Gedanken zu machen. Diversifikation ist immer die beste Antwort!
      Das Leben ist ein Aufbruch ins Unversicherbare
      nach Hans Erich Nossak
    • rotkaeppchen schrieb:

      Tatsächlich war die Belastung der Immobilieneigentümer aufgrund der jahrzehntelangen Abschreibung und der niedrigen angesetzten Werte überschaubar. Immobilieneigentum war also deutlich besser als Guthaben bei der RM/DM Umstellung.
      Diese Währungsumstellung als Entscheidungsgrundlage für eine künftig zu erfolgende heranzuziehen wird aber nicht funktionieren. Wir leben heute in einer ganz anderen Welt und haben ganz andere regierende politische Parteien. Ich vermute Eigentümer von Sachwerten jeglicher Art werden dieses Mal deutlich schlechter dastehen falls es tatsächlich zu einer solchen Währungsreform kommen sollte. Ich vermute mit Aktien wird man dieses Mal am besten dastehen aber das ist nur meine nicht belegbare Meinung.

      Im übrigen würde ich mir darüber keine Gedanken machen, da weder der Eintrittszeitpunkt noch die wahrscheinlichkeit des Eintretens noch die Art der Umsetzung bekannt ist, macht es keinen Sinn sich darüber Gedanken zu machen. Diversifikation ist immer die beste Antwort!
      Das stimmt. Dennoch hilft ein Blick in die Vergangenheit (danke dafür) zu sehen, was passieren kann. Meinen Großeltern war die Währungsreform noch sehr präsent, meinem Bekanntenkreis eher nicht. Entsprechend wird dort "investiert".

      Klar ist, dass bei einer Währungsreform an das Vermögen der Bevölkerung gegangen wird. Das geht umso einfacher, je (a) transparenter und (b) immobiler es ist und je (c) es mit dem gleichen Verwaltungsakt abzuschöpfen gibt. Was auch klar sein dürfte, dass "Reiche" mehr relative Last zu tragen haben werden als "Arme". Über Prozentzahlen, Freibeträge, o.ä. kann man sich sicher streiten, vielleicht würde es auch etwas mehr ausgefeilt (Freigrenzen, Kinderzuschüsse, o.ä.). Wenn es dazu kommt, wird es nach meiner Einschätzung Grunde genau so laufen wie seinerzeit.

      Was ich zusätzlich für wahrscheinlich halte, ist eine manifestierte Befristung von Bargeld mit dem Ziel, der kompletten Abschaffung. Der fehlenden Möglichkeit, negative Zinsen zu erheben wird die Schuld gegeben werden, warum das bisherige Währungssystem nicht aufrecht erhalten werden konnte. Rückkehr zum Goldstandard? Bitte weiterträumen... never ever. Gold wird bestenfalls Schattengeld. Das würde durch ein Verbot natürlich erschwert, je höher die Repressalien sind umso mehr.

      Auswege? Wenige...
      Für mich:
      (a) Edelmetalle, um wenigstens Schattengeld zu haben
      (b) Einigermaßen wertstabiler, mehr oder weniger mobiler "Investitionsgüter" (z.B. Massivmöbel statt Wegwerfregale, hochwertige Spirituosen,...)
      (c) Bildung und Weiterbildung für mich und die Kinder
      (d) Nett zu den Kindern sein, in der Hoffnung, dass sie dem alten Vater in ein paar Jahrzehnten ein warmes Süppchen bringen, wenn es ganz daneben geht.
    • Ich versuche mal die Fragen des Threaderstellers zu beantworten. Keine Gewähr das ich 100% richtig liege. Bankguthaben sind ungedeckte Kredite an die Bank. Du der Bankkunde ist der Kreditgeber. Auf den freiwilligen Einlagerungsfond würde ich mich nicht verlassen da dies nur eine Beruhigungspille für die Ahnungslosen darstellt. Sollte es ein systemisches Problem größeren Ausmaßes geben ist der Fond viel zu klein und Millionen Bürger auszuzahlen würde sicherlich Monate dauern. Wahrscheinlich ist das der Einlagerungsfond nur ein Papiertiger ist und praktisch nicht existiert. Inkompetente Politiker lügen ständig aber hier sagen sie Wahrheit? Größere Beträge auf dem Konto sind wegen Bankrisiko und Inflation nicht zu empfehlen.

      Das "Guthaben", falls die Bank nicht untergeht und das Vermögen in der Konkursmasse landet, wird bei einer Währungsreform auf die neue Währung umgestellt. Hast du zum Beispiel 50000 Euro und die Umstellung ist 1:10000 bleiben dir 5 Neue Deutsche Mark. Das gleiche passiert mit den Schulden. Sie werden auf die neue Währung umgestellt. Problem ist dein Vermögen beträgt nur noch 5 Mark und du bist wahrscheinlich arbeistslos da die Wirtschaft im Arsch ist. Schulden werden wahrscheinlich nicht bedient und bei dir wird gepfändet oder die Laufzeit wird verlängert um dich nicht vollständig zu enteignen. Als Hausbesitzer wirst du für Politiker zur Zielscheibe wenn alles andere wertlos ist. Hast du kein echtes Geld bist du mittellos und fängst im Falschgeldsystem von vorne an.
    • carokann schrieb:

      rotkaeppchen schrieb:

      Tatsächlich war die Belastung der Immobilieneigentümer aufgrund der jahrzehntelangen Abschreibung und der niedrigen angesetzten Werte überschaubar. Immobilieneigentum war also deutlich besser als Guthaben bei der RM/DM Umstellung.
      Diese Währungsumstellung als Entscheidungsgrundlage für eine künftig zu erfolgende heranzuziehen wird aber nicht funktionieren. Wir leben heute in einer ganz anderen Welt und haben ganz andere regierende politische Parteien. Ich vermute Eigentümer von Sachwerten jeglicher Art werden dieses Mal deutlich schlechter dastehen falls es tatsächlich zu einer solchen Währungsreform kommen sollte. Ich vermute mit Aktien wird man dieses Mal am besten dastehen aber das ist nur meine nicht belegbare Meinung.

      Im übrigen würde ich mir darüber keine Gedanken machen, da weder der Eintrittszeitpunkt noch die wahrscheinlichkeit des Eintretens noch die Art der Umsetzung bekannt ist, macht es keinen Sinn sich darüber Gedanken zu machen. Diversifikation ist immer die beste Antwort!
      Das stimmt. Dennoch hilft ein Blick in die Vergangenheit (danke dafür) zu sehen, was passieren kann. Meinen Großeltern war die Währungsreform noch sehr präsent, meinem Bekanntenkreis eher nicht. Entsprechend wird dort "investiert".
      Klar ist, dass bei einer Währungsreform an das Vermögen der Bevölkerung gegangen wird. Das geht umso einfacher, je (a) transparenter und (b) immobiler es ist und je (c) es mit dem gleichen Verwaltungsakt abzuschöpfen gibt. Was auch klar sein dürfte, dass "Reiche" mehr relative Last zu tragen haben werden als "Arme". Über Prozentzahlen, Freibeträge, o.ä. kann man sich sicher streiten, vielleicht würde es auch etwas mehr ausgefeilt (Freigrenzen, Kinderzuschüsse, o.ä.). Wenn es dazu kommt, wird es nach meiner Einschätzung Grunde genau so laufen wie seinerzeit.

      Was ich zusätzlich für wahrscheinlich halte, ist eine manifestierte Befristung von Bargeld mit dem Ziel, der kompletten Abschaffung. Der fehlenden Möglichkeit, negative Zinsen zu erheben wird die Schuld gegeben werden, warum das bisherige Währungssystem nicht aufrecht erhalten werden konnte. Rückkehr zum Goldstandard? Bitte weiterträumen... never ever. Gold wird bestenfalls Schattengeld. Das würde durch ein Verbot natürlich erschwert, je höher die Repressalien sind umso mehr.

      Keynes wollte in Bretton Woods eine Welteinheitswährung mit der Bezeichnung "Bancor". Dieser Bancor wäre goldgedeckt, physisches Gold aber für Privatleute verboten. Keynes konnte sich - wie bekannt - gegen die Amerikaner mit dem US Dollar als Leitwährung nicht durchsetzen, aber seine Idee könnte mit einer digitalen Weltwährung durchaus eine Neuauflage erleben....
    • Die Vergangenheit wird vermutlich nicht 1:1 umgesetzt, trotzdem zeigt es, dass man besser ohne Schulden da stand. Also lieber 1000,- RM vor Währungsreform Als 101.000 RM und 100.000 RM Schulden! Aus 1000,- RM wurden 100,- RM Guthaben. Mit Schulden hatte man 10100,- RM Guthaben aber 10.000,- RM Schulden + 45000 RM Lastenausgleich, was insgesamt 44.900 RM Schulden waren, obwohl man vorher faktisch Schuldenfrei war!

      Deshalb würde ich so viel Schulden tilgen wie möglich!

      Diversifiziert anlegen in Gold und Silber!
      Aktien von werthaltigen Unternehmen, (keine Banken, etc.)
      Bei Bitcoin ist alles möglich, vom Totalverlust bis zum Milliardär!

      Nicht alles bei einer Bank anlegen!

      Und natürlich: Toilettenpapier! [smilie_happy]
    • Währungsumstellungen in der deutschen Geschichte seit 1871

      Währungsumstellung I:Die deutsche Währungsvereinigung als Geburtsstunde der Mark-Währung (1871-1875)

      Währungsumstellung II:Von der Papiermark über die Rentenmark zur Reichsmark (1923-1924)

      Währungsumstellung III:Die Einführung der DM (1948)

      Währungsumstellung IV:Die monetäre Reintegration des Saarlandes (1959)

      Währungsumstellung V:Die Einführung der DM in den neuen Bundesländern (1990)

      Währungsumstellung VI:Die Einführung des EURO in Deutschland (1999)

      kas.de/c/document_library/get_…8a431706de&groupId=252038

      Fazit, es gibt keine Blaupause!!
      Aber, es wird uns Alle treffen, mehr oder weniger!

      BB
    • michi1 schrieb:

      Am besten kam man damals davon, wenn man weder Immobilien, noch Schulden, noch große Bankguthaben und Bargeldbestände hatte...
      Richtig :D
      Einen "armen Mann" kann man mangels Erfolgsaussicht nicht die Tasche plündern :thumbsup:
      Leider sieht die Realität bissi anders aus...etwas ist fast überall zu holen :wacko:
      Bleibt also nur eine Strategie übrig...von allem ein wenig :D ... und was darüber nicht greifbar ist...gibt es erstmal auch gar nicht :thumbup:
      Wird trotzdem teuer werden...der Spaß <X

      Wünsche
      ...einen goldigen Tag
      Tut
      "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"
    • Das ist natürlich richtig, Mittellose wird es nicht so sehr treffen.

      Ich meinte damit allerdings, dass man lieber Sachen kaufen sollte, welche jahrzehntelang halten und die man sowieso braucht oder eben problemlos tauschen kann.

      Beispiele: Werkzeuge, Massivholzmöbel, Haushaltswaren, etc.

      Das allergrößte Problem daran ist, die Investitionen zum richtigen Zeitpunkt zu tätigen....
    • michi1 schrieb:

      Das allergrößte Problem daran ist, die Investitionen zum richtigen Zeitpunkt zu tätigen....
      Lieber Jahre zu früh, als einen Tag zu spät.
      Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
      Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
      Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
      Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:
    • Bankguthaben, Tagesgeld, etc. 10:1
      Schulden 10:2 (schließlich geht´s ja nur darum, das selbe System von einem niedrigeren Niveau neu zu starten
      EMs - Abgabepflicht zu festen Kurs von Neugeld
      Aktien - 10:1
      Immos - 10:1 + Last (schließlich geht´s ja nur da.....s. o.)
      Devisen - 10:1 oder Konfiszierung für 0,01

      +100 -> 1
      -100 -> 2
      EMs -> 0,01 (weil du bist ja Systemschädling, du hattest kein Vertrauen in die jetzt kapuuet Währung, deswegen gings sie kaputt, du bist schuld und mußt bestraft werden)
      Immo 100 ->1 + Last (du warst besonderer Nutznießer des Systems, deswegen kannst du jetzt auch mehr für den Neustart beitragen
      Devisen, wenn´s mehr als ein paar Urlaubsreste sind, bist du ein Sytseschädling, s. EMs

      der Neustart gelingt nur mit denen, wo noch was zu holen ist!
      :thumbsup: "Impfen macht frei" :thumbsup: statt "Arbeit macht frei"
    • Reinhard_Köln schrieb:

      carokann schrieb:

      rotkaeppchen schrieb:

      Tatsächlich war die Belastung der Immobilieneigentümer aufgrund der jahrzehntelangen Abschreibung und der niedrigen angesetzten Werte überschaubar. Immobilieneigentum war also deutlich besser als Guthaben bei der RM/DM Umstellung.
      Diese Währungsumstellung als Entscheidungsgrundlage für eine künftig zu erfolgende heranzuziehen wird aber nicht funktionieren. Wir leben heute in einer ganz anderen Welt und haben ganz andere regierende politische Parteien. Ich vermute Eigentümer von Sachwerten jeglicher Art werden dieses Mal deutlich schlechter dastehen falls es tatsächlich zu einer solchen Währungsreform kommen sollte. Ich vermute mit Aktien wird man dieses Mal am besten dastehen aber das ist nur meine nicht belegbare Meinung.

      Im übrigen würde ich mir darüber keine Gedanken machen, da weder der Eintrittszeitpunkt noch die wahrscheinlichkeit des Eintretens noch die Art der Umsetzung bekannt ist, macht es keinen Sinn sich darüber Gedanken zu machen. Diversifikation ist immer die beste Antwort!
      Das stimmt. Dennoch hilft ein Blick in die Vergangenheit (danke dafür) zu sehen, was passieren kann. Meinen Großeltern war die Währungsreform noch sehr präsent, meinem Bekanntenkreis eher nicht. Entsprechend wird dort "investiert".Klar ist, dass bei einer Währungsreform an das Vermögen der Bevölkerung gegangen wird. Das geht umso einfacher, je (a) transparenter und (b) immobiler es ist und je (c) es mit dem gleichen Verwaltungsakt abzuschöpfen gibt. Was auch klar sein dürfte, dass "Reiche" mehr relative Last zu tragen haben werden als "Arme". Über Prozentzahlen, Freibeträge, o.ä. kann man sich sicher streiten, vielleicht würde es auch etwas mehr ausgefeilt (Freigrenzen, Kinderzuschüsse, o.ä.). Wenn es dazu kommt, wird es nach meiner Einschätzung Grunde genau so laufen wie seinerzeit.

      Was ich zusätzlich für wahrscheinlich halte, ist eine manifestierte Befristung von Bargeld mit dem Ziel, der kompletten Abschaffung. Der fehlenden Möglichkeit, negative Zinsen zu erheben wird die Schuld gegeben werden, warum das bisherige Währungssystem nicht aufrecht erhalten werden konnte. Rückkehr zum Goldstandard? Bitte weiterträumen... never ever. Gold wird bestenfalls Schattengeld. Das würde durch ein Verbot natürlich erschwert, je höher die Repressalien sind umso mehr.
      Keynes wollte in Bretton Woods eine Welteinheitswährung mit der Bezeichnung "Bancor". Dieser Bancor wäre goldgedeckt, physisches Gold aber für Privatleute verboten. Keynes konnte sich - wie bekannt - gegen die Amerikaner mit dem US Dollar als Leitwährung nicht durchsetzen, aber seine Idee könnte mit einer digitalen Weltwährung durchaus eine Neuauflage erleben....
      Goldgedeckte Weltwährung, dass ich nicht lache. Wenn der Privatmann kein Gold dafür bekommt braucht man den Bancor nicht mal mit heisser Luft decken.
      Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:
    • Goldgedeckte Weltwährung ?!?

      Ich habe mir das NICHT ausgedacht, sondern Keynes und die Anglo-amerikanischen Eliten.

      >>> genbasierte mRNA Impfung
      >>> Smartmeter mit zeitgenauer Erfassung des Stromverbrauchs und Übermittlung im 15 Minuten Takt per Mobilfunkt oder Internet an den Versorger
      >>> 5G, die Stasi ist direkt in deiner Jackentasche

      ...die Schlinge zieht sich immer enger und die jetzige Situation wird sicher zur Einführung einer digitalen Weltwährung genutzt werden.

      Und womit sollte man diese Weltwährung decken?

      Klopapier 8|
    • michi1 schrieb:

      Mittellose wird es nicht so sehr treffen.
      So ist es.
      Wer vor der Reform nix hat wird hinterher auch nichts haben.
      War bei jeder Währungsreform so.
      Auch ein Robin Hood hat nur Reiche überfallen, weil bei den Armen nichts zu holen war. Immer das gleiche Spiel.
      Nachtwächter
      Lieber Odins Wolf, als Gottes Lamm!
      Um Teil einer Schafsherde zu werden, muß man in erster Linie Schaf sein!
    • Robin Hood 2.0