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Rätsel der Menschheit - Seite 4 - Tagesgespräch zu Börse und Wirtschaft - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Rätsel der Menschheit

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    • Gemäss Plato existierte in der Endzeit des Atlantischen Reichs (also vor etwas über 10'000 Jahren) sowohl das ägyptische wie auch das griechische Reich. Er beschreibt auch kriegerische Handlungen der Atlanter, die sich auf dem europäischen Kontinent festgesetzt hatten und gegen das griechische Reich vorgingen. Die Griechen konnten sie aber zurückschlagen.

      Auch Hesekiel äusserte sich übrigens zu den Atlantern.

      Die Atlanter waren eine andere Menschenrasse, grösser als wir, über 2 Meter. Sie hatten eine überragende Technik, Wissenschaft und Kultur. Das Alter dieser Zivilisation....nein, das wird keiner glauben. Gegen das Ende waren die Atlanter sehr berüchtigt, sie waren der Dekadenz, dem Materialismus und überragendem Egoismus verfallen und sie waren bekannt dafür, dass sie magische Praktiken einsetzten, welche quasi zum "Allgemeinwissen" zählten. Sie galten als Bestien.
    • Blue Horseshoe schrieb:

      schaut mal den aufwand in den jahren 1963 bis 1968 an, der beim bau des assuan staudammens mit der verlegung des tempels von abu simbel/philae sowie kalabscha & amada entstand. fünf jahre für die verlegung, trotz "moderner" maschinen und internationaler beteiligung...

      Oder denkt an den Bau und die Bauzeit der Brennerautobahn bzw. des Gotthardtunneles (1882) bzw. auch des erst vor kurzem eingeweihten Gotthard-Basistunnels oder die Bauzeit der Schnellbahnstrecke Stuttgart-Ulm. Und da waren zumindest beim Gotthard-Basistunnel und auch bei der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm Maschinen im Einsatz, die noch vor 20-30 Jahren unvorstellbar waren.

      Und nun muss man feststellen, dass es mit all dieser Technik bis heute nicht möglich wäre, eine Cheopspyramide nachzubauen, in 20 Jahren ohnehin nicht, aber auch die Präzision nicht und auch das 8-Eck nicht, denn die Cheops Pyramide hat zwar vier kanten, dennoch aber 8 Flächen.
      „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)

      „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)

      Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Währungshüter ()

    • Ophiuchus schrieb:

      Die Atlanter waren eine andere Menschenrasse, grösser als wir, über 2 Meter.
      Passend dazu und ganz ohne Wertung, es kann sein, es kann auch ein Hoax sein, ich kann es nicht bewerten:

      gregorspoerri.com/info/das-relikt-von-bir-hooker-analysen/
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    • Etwas gruselig, der Finger...aber sicher kein Atlanter. Und auch kein Lemurier, diese sollen sogar noch grösser gewesen sein, aber nicht sooo gross. Lemurien, ein ebenso versunkener Kontinent im Indo-Pazifischen Raum. Die Lemurier hingegen waren ganz anders als die Atlanter, spirituell und einfach. Aber über sie ist tatsächlich fast nichts bekannt. Und es soll davor noch zwei andere Menschenrassen gegeben haben, die körperlich noch grösser waren. Aber dieser Finger....eher nicht. Tippe auf Yeti oder Bigfoot (oder vielleicht Bighand [smilie_happy] ) ...wobei mir die alle etwas suspekt vorkommen :D
    • Ophiuchus schrieb:

      Etwas gruselig, der Finger...aber sicher kein Atlanter. Und auch kein Lemurier, diese sollen sogar noch grösser gewesen sein, aber nicht sooo gross. Lemurien, ein ebenso versunkener Kontinent im Indo-Pazifischen Raum. Die Lemurier hingegen waren ganz anders als die Atlanter, spirituell und einfach. Aber über sie ist tatsächlich fast nichts bekannt. Und es soll davor noch zwei andere Menschenrassen gegeben haben, die körperlich noch grösser waren. Aber dieser Finger....eher nicht. Tippe auf Yeti oder Bigfoot (oder vielleicht Bighand [smilie_happy] ) ...wobei mir die alle etwas suspekt vorkommen :D
      Ich denke auch, dass das mit dem Finger nicht stimmen kann, aber widerlegen kann ich es nicht. Dass die Pyramiden jedoch von den Atlantern stammen, ist für mich inzwischen aufgrund von Indizien nahezu eine ausgemachte Sache. Die alten Ägypter der Antike, haben sie jedenfalls ganz sicher nicht gebaut.
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    • Beowulf schrieb:

      Was für Werkzeuge hatten sie und welche Arbeitsmethoden haben sie angewandt? Weißt Du es
      Nein leider nicht, nur die gängigen Sachen. Das war auch keine Kritik gegen dich, sondern eher gegen Däniken und Co. Grad gestern wieder in YT über einen gestolpert, der echt was von "Giganten", die am Rand von nem Salzsee gelebt haben soll, rumseiberte. Dabei hat er dann Hangrutsche als deren große Grabhügel bezeichnet, kleine Überhänge aus mit Caliche verfestigent Konglomeraten waren deren handgegrabene Hölen usw..... Und solche Leute gibts zu Hauf, gerne nur als Clickbait, der meinte das aber anscheinend wirklich echt......und andere hängen dann an seinen Lippen, weil es ihren Phantasien entspricht....

      Übrigens bekommt man die Form von den Steinen als Schablone abgepaust und auf nen anderen Stein übertragen, bestimmt leicht hin. Das anfertigen der Strukturen ist dann Fleißarbeit.

      Gängige Bohrtechniken waren in der Steinzeit doch bereits z.B. Holunderäste (weich, markig) und Sand, eventuell ein Seilbogen drumgewickelt und dann hin und her gedrillt. Dabei enstand dann ein glattes Loch, meist konisch, weil der Ast sich abnutzte und dünner wurde. Würde man den öfter auswechsel, bekommt man auch ein echtes "Hightec Bohrerloch" hin". Als Bohrsand eignet sich härteres oder dasselbe Material (dann dauerts eben noch länger).

      Die feinen parallelen Kratzlinien auf- und die Ausschleifungen an der Kante am Sarkophag der Ch.- Pyramide, deuten auf gewisse Schneide-Schleif-Technik hin.
      zB. würde ich selbst versuchen, ein Brett, Seil oder anderes mit Klebzeugs (Harz, Pech, Teer) und Schleifsand zu bestücken. Mit Seilen könnte man dann sogar modern schneiden, mit den Brettern oder Lederriemen schleifen....sogar teilmechanisch....Hat man erstmal ne Rille im Granit gehauen/gekratzt, Sand rein und Seil hin und her ziehen....dauert....
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      Meine Bewertung: Knallsilber
    • Beowulf schrieb:

      Was für Werkzeuge hatten sie und welche Arbeitsmethoden haben sie angewandt?
      Übrigens stelle ich grad fest, es spricht für die Schablonenbenutzung, dass die "Zyklopischen Mauern" kein zufälligen Mehrecke darstellen. Da gibts ne Doku, wo sie die Steine abgescannt haben und dann spiegelverkehrte Wiederholungen im Muster gefunden haben, bei einem Tordurchgang beidseitig....
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    • Währungshüter schrieb:

      Ich denke auch, dass das mit dem Finger nicht stimmen kann, aber widerlegen kann ich es nicht.
      Der Erhaltungszustand wirft Fragen auf, der Finger müsste ja quasi aus dem ewigen Eis stammen.

      Ah, in Ägypten gesehen. Mumifiziert dann wohl. Keine Ahnung, nur so auf einem Foto sieht man nicht viel...Bin erst einmal immer skeptisch bei sowas.

      Riesen gibt es meines Wissens in allen Mythologien, ob nordisch, östlich, christlich (Goliath, Rasse der Nephilim), Hinduistisch, griechisch, ägyptisch, babylonisch, Inkas...bis hin zu den neuzeitlichen Märchen. Hatten alle unabhängig die gleiche lustige Idee? Unabhängig wohl nicht, vielleicht über telepathische Verbindung. Aber ich tendiere bei den Riesen zu "Überlieferung aus lange vergangenen Zeiten".

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ophiuchus ()

    • Knallsilber schrieb:

      Nein leider nicht, nur die gängigen Sachen. Das war auch keine Kritik gegen dich, sondern eher gegen Däniken und Co. Grad gestern wieder in YT über einen gestolpert, der echt was von "Giganten", die am Rand von nem Salzsee gelebt haben soll, rumseiberte. Dabei hat er dann Hangrutsche als deren große Grabhügel bezeichnet, kleine Überhänge aus mit Caliche verfestigent Konglomeraten waren deren handgegrabene Hölen usw..... Und solche Leute gibts zu Hauf, gerne nur als Clickbait, der meinte das aber anscheinend wirklich echt......und andere hängen dann an seinen Lippen, weil es ihren Phantasien entspricht....
      Da gebe ich Dir volkommen recht. Das Buch, auf welches ich mich bezogen habe, hat aber rein gar nichts mit Ufo- Alien- und was weiß ich was für Theorien zu tun. Es handelt von verloren gegangenem Wissen und ist sehr interessant.


      Knallsilber schrieb:

      Übrigens bekommt man die Form von den Steinen als Schablone abgepaust und auf nen anderen Stein übertragen, bestimmt leicht hin. Das anfertigen der Strukturen ist dann Fleißarbeit.

      Gängige Bohrtechniken waren in der Steinzeit doch bereits z.B. Holunderäste (weich, markig) und Sand, eventuell ein Seilbogen drumgewickelt und dann hin und her gedrillt. Dabei enstand dann ein glattes Loch, meist konisch, weil der Ast sich abnutzte und dünner wurde. Würde man den öfter auswechsel, bekommt man auch ein echtes "Hightec Bohrerloch" hin". Als Bohrsand eignet sich härteres oder dasselbe Material (dann dauerts eben noch länger).

      Die feinen parallelen Kratzlinien auf- und die Ausschleifungen an der Kante am Sarkophag der Ch.- Pyramide, deuten auf gewisse Schneide-Schleif-Technik hin.
      zB. würde ich selbst versuchen, ein Brett, Seil oder anderes mit Klebzeugs (Harz, Pech, Teer) und Schleifsand zu bestücken. Mit Seilen könnte man dann sogar modern schneiden, mit den Brettern oder Lederriemen schleifen....sogar teilmechanisch....Hat man erstmal ne Rille im Granit gehauen/gekratzt, Sand rein und Seil hin und her ziehen....dauert....
      Die von Dir beschriebenen Techniken will ich nicht in Frage stellen. Da wäre mal ein Praxisexperiment interessant, das die genannten Hilfsmittel anwendet, um zwei Steine paßgenau auf einander zu zu arbeiten. Ich wette, da würden die hiesigen Forscher kläglich scheitern. Das Scanen durch Abpausen klingt plausibel, allerdings hat man auf dem Papier oder Papyrus lediglich ein 2D-Abbild. Der Stein muß aber dreidimensional bearbeitet werden. Ich bin mir ziemlich sicher, daß damals wesentlich ausgefeiltere Techniken und Werkzeuge verwendet worden sind, als wir es heute für möglich halten. Die Zyklopenmauerwerke sind schon beeindruckend, Die Mauerwerke in Cusco sind aber so präzise bearbeitet, daß nicht einmal ein Blatt Papier in die Fugen paßt. Als gelernter Betonbauer habe ich keine Idee, wie man das, ohne extremen zeitlichen Aufwand, machen könnte. Wäre ich in der Situation eines damaligen Baumeisters, stellt sich mir die Frage: Wozu dieses extrem genaue Fugenbild, wenn es so zeitaufwändig ist? Ist es nicht sinnvoller eine Mauer mit etwas größeren Fugen zu bauen, die den selben Zweck erfüllt und nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt? Ich denke, sie hatten eine zeitsparende Technik und wußten genau, was zu tun ist, sonst hätten sie es nicht gemacht.

      Knallsilber schrieb:

      Beowulf schrieb:

      Was für Werkzeuge hatten sie und welche Arbeitsmethoden haben sie angewandt?
      Übrigens stelle ich grad fest, es spricht für die Schablonenbenutzung, dass die "Zyklopischen Mauern" kein zufälligen Mehrecke darstellen. Da gibts ne Doku, wo sie die Steine abgescannt haben und dann spiegelverkehrte Wiederholungen im Muster gefunden haben, bei einem Tordurchgang beidseitig....
      Link oder Suchbegriff wäre nett, um mich ein wenig um zu sehen.
      Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

      John Swinton Pressefreiheit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Beowulf ()

    • Beowulf schrieb:

      Link oder Suchbegriff wäre nett, um mich ein wenig um zu sehen.
      Muss ich selbst suchen, weil über Anden hab ich schon viel quergeschaut, ging da aber sehr speziell um Mauern weltweit. Mich würden da auch die Nöppel interessieren, die an vielen Steinen dran sind, die müssen ja nen Zweck (Transport, Montage??) gehabt haben, wenn der Rest wie Ar...auf Eimer passt....
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    • Hier noch ein sehr sehenswertes Video über Südeuropa:

      382 Tonnen Menhir 20 Meter hoch ab Minute 5, in Frankreich!
      Granit mit Verzierungen Min. 11.17
      Kugelgelagerter Transport riesiger Steinplatten in der Steinzeit ab 32 Min.

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    • Knallsilber schrieb:

      Kugelgelagerter Transport riesiger Steinplatten in der Steinzeit ab 32 Min.
      das was in dem video als transport funktion dargestellt wird sieht aufgrund der verschieden großen kugeln eher wie eine art der nivellierung von großen steinplatten aus und scheint zum transport eher ungeeignet, versuch mal kugeln auf einer platte mit eindellungen im dreck zu schieben.
      allein die interpretation der fakten was sich vor 5000 jahren abgespielt haben könnte grenzt aufgrund der nicht bekannten prioritäten der leute die zu dieser zeit gelebt haben und ohne deren mentalität zu kennen an starker idiotie.
      blasenwissenschaft.
      Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
      Das Movie " Idiogracy " ist zur puren Realität geworden.
      Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D
    • Beowulf schrieb:

      Wozu dieses extrem genaue Fugenbild, wenn es so zeitaufwändig ist? Ist es nicht sinnvoller eine Mauer mit etwas größeren Fugen zu bauen, die den selben Zweck erfüllt und nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt? Ich denke, sie hatten eine zeitsparende Technik und wußten genau, was zu tun ist, sonst hätten sie es nicht gemacht.
      Ich vermute, dass die Historiker es mehrmals versucht haben, mit Fachleuten und einfachem Handwerkzeug solche Blöcke in der benötigten Genauigkeit herzustellen. Man hört halt nichts von den Versuchen, weil sie weder zeitlich noch von der Genauigkeit her ein akzeptables Resultat lieferten.


      _______________________________________________


      In welchem Zustand die heutige Geschichtsforschung ist, kann man gut sehen im Video in Beitrag 35 von txlfan, ab 17:50, wo Jean-Pierre Adam, seines Zeichens Architekt und Archäologe am Centre National de la recherche scientifique ("Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung") erklärt, dass die eingeknickten Seiten der Cheopspyramide die Folge eines Konstruktionsfehlers seien, die Seiten seien beim Bau leicht eingeknickt, "aufgrund der Struktur des Bauwerks selbst". Dieser Fehler sei anschliessend durch die Verblendung mit Kalkstein ausgeglichen worden.





      Edit: Die Erbauer der Cheopspyramide waren zu dumm, um geradeaus zu bauen....? :pinch:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ophiuchus ()

    • Cheep schrieb:

      sieht aufgrund der verschieden großen kugeln
      Das sind wohl eher die Kugelreste, die sie da aufgesammelt haben, nach der Benutzung, also kaputte und abgeriebene Stücke, es wird dann auch sehr viele gebraucht haben. Zum Nivellieren/Unterlegen würden einfache, beliebig passende Steinbrocken reichen, da brauchts keine mühsam gerundeten Unterlegstücke.... also dann sind das schon eher Rollen und Lager in meinen Augen. Das die auf alle Fälle mal unter den Platten waren, beweist die insitu Kugel.

      Cheep schrieb:

      versuch mal kugeln auf einer platte mit eindellungen im dreck zu schieben.
      Ich verstand das umgekehrt, die Platte war oben und die Kugeln drunter, da rollt sich das schon auch auf Dreck, musste die Kugeln dementsprechend größer dimensionieren.
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    • Ophiuchus schrieb:

      ann man gut sehen im Video in Beitrag 35 von txlfan
      danke für den hinweis, aber die frage, lohnen sich die 1 stunde 41... ? schwimme gerade nicht in zeit..

      danke
      bg bh
      Money is made in the DELTA between PERCEPTION and REALITY

      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als
      reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
      Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • Noch einmal zum Video aus Beitrag 35, wo es ca. ab Minute 25 zu den viel diskutierten Hieroglyphen im Sethostempel in Abydos geht. Das Rätsel sei gelöst, sagt man uns, der Name von Ramses II sei über denjenigen von Sethos I (dem Erbauer des Tempels) gemeisselt worden. Die Zeichnungen aus dem Video:





      ....und dieses Vorgehen (also diese Pfuscherei) habe dann das folgende Bild (ein Hochrelief!!) ergeben:



      Jetzt könnte ich eigentlich aufhören...aber wenn ich schon grad dabei bin :rolleyes: :)

      Die Zeichnung mit dem angeblichen Namen von Ramses II fängt mit der Hieroglyphe für einen Nebtinamen an (rechts, Geier und Kobra), es ist aber nicht seiner und es wird auch kaum einer sein, denn die Zahl 100 hat da nichts zu suchen, ebensowenig wie zu klein geratene Zeichen. Der Clou sind aber die zwei Hieroglyphen, die aufeinander liegen (Wachtelküken und Arm), ein völliges No Go. Ich würde das übrigens als "AU" lesen :rolleyes: A und U halt. Die Kartusche von Ramses II in Abu Simbel sieht ganz anders aus:



      - Feder: I
      - Block mit "Noppen": MEN
      - Wasserlinie: N (wiederholt lediglich den letzten Laut des MEN, es ist (hier) kein separater Buchstabe, dient nur zur Verdeutlichung des MEN)
      - [Kopfstütze: URES ...?]
      Zweite Linie:
      - Gottesymbol: RA
      - 3 Fenek-Felle: MES
      - Tuch: S

      IMEN [URES] RAMESES......So ungefähr: "Amun (der Ewige) [in Frieden] mit Ramses".

      Die Kartusche von Sethos I findet sich sogar im gleichen Tempel wie das "Kriegsgerät" (Irrtum vorbehalten, ich war leider nie dort):



      Von oben nach unten: RA MAAT MEN --> "Ra [ist] beständige (ewige) Weltordnung"

      Es ist der ägyptische Name des griechischen "Sethos" und Ägyptologen geben an, dass er "Menmaatre" gelesen wird. Das kann schon sein, vielleicht halt "Beständige Weltordnung des Ra" oder so etwas.

      Baseline: Trau keinem, weder Experten, Wissenschaftler noch Journalisten. Der Kerl, der diese Filmsequenzen gebastelt bzw. sich das ausgedacht hat, war ein Betrüger.

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    • Blue Horseshoe schrieb:

      Ophiuchus schrieb:

      ann man gut sehen im Video in Beitrag 35 von txlfan
      danke für den hinweis, aber die frage, lohnen sich die 1 stunde 41... ? schwimme gerade nicht in zeit..
      danke
      bg bh
      Ich habe selber noch gar nicht das ganze gesehen, nur die erste halbe Stunde. Ich sehe nicht so gerne Videos, insbesondere mit all dem Gedudel, das immer dabei sein muss). Die fragliche Szene ist etwa ab 17:50 (schrieb ich, hast Du ev. übersehen) und geht nicht lange.

      Ob sich die Zeit lohnt, das ganze Video zu schauen, weiss ich noch nicht, siehe mein voriger Beitrag. Interessant ist es schon irgendwie.
    • Im Hochrelief aus 77 ganz eindeutig,

      klar ein Blick in die Zukunft...

      Ich sehe oben einen Apache Kampfhubschrauber, der ein Uboot jagd, welches Topedos abschiesst.
      Unter dem Uboot fliegt ein Jet her, welcher von einem UFO verfolgt wird...
      Aanscheinend hat das UFO gerade eine Stadt geplättet...
      Und von links kommt der rettende Erlöser in Form eines Adlers (USA?)

      Nennt mich Därich von Eniken 8o

      Ansonsten echt ein coller Faden, lese ich sehr gern. :thumbsup:
      8| 8o :P
    • SirVival schrieb:

      Hochrelief
      Tiefrelief...? Könnte sein, tatsächlich, ich war wie gesagt nie dort und kann deshalb nicht einmal sagen, ob diese Zeichen wirklich dort sind.

      Das ndert aber nichts daran, dass diese "drübergemeisselt" Story eine Lüge ist. Das sind jedenfalls keine Hieroglyphen, es gibt nichts, was auch nur ähnlich wäre in dem Sortiment der Schriftzeichen.

      ________________________-

      Nochmal zu dem Video, schön, dass man ausnahmsweise einmal von den chinesischen Pyramiden redet.

      Aber wieder der Herr Adam aus Frankreich, ein sicher gut verdienender Experte in Staatsdiensten. Sein "Beweis" ab min 47:30 für den "Zufall" ist, dass es in Mesopotamien keine "monumentalen Signalbauten" gäbe. Dies ist ein Zikkurat:



      Es gibt mehrere davon, sie wurden angeblich von den Sumerern erbaut.
      Bilder
      • Zikkurat.jpg

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