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Informationen über Öl - Seite 93 - Rohstoffe im Tagesgespräch - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Informationen über Öl

    • cadafi schrieb:

      cadafi schrieb:

      Ich habe neben Gazprom noch Schlumberger und delek Group im portfeulle. Zu je 50% der geplanten Position.
      Schaut euch die Mal an.
      Bei delek scheint sich was zu tun..








      Nachtrag:



      Doch hier schon besser gegeben...
      "Kriegsende" die Woche hilft dann zum Neuueinstieg :whistling:

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von cadafi ()

    • Tanker mit 750 Tonnen Diesel vor Tunesien gesunken

      Nach dem Untergang eines Frachters mit großen Mengen Treibstoff an Bord vor der Küste Tunesiens bemühen sich Rettungskräfte um die Bergung der gefährlichen Ladung. Bisher sei kein Diesel ausgelaufen, teilte der tunesische Transportminister Rabie Majidi am Sonntag mit. Es laufen demnach Vorbereitungen, um den Treibstoff abzusaugen.

      Mehr: krone.at/2684485
    • Ölpreis WTIC 16 J

      Ausbruch oder nicht ?
      Bilder
      • ÖL WTIC 2006.22.png

        29,98 kB, 700×639, 25 mal angesehen
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft." Jesse Livermore, 20.Jh.
      "Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein." Perikles, 5.Jh.v.C.
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • Shell hat ein tolles Quartal gemeldet. :thumbsup:

      Heute war auch eine OPEC-Tagung, wenn ich mich nicht irre.

      The Energy Report: Diesel-ed Out
      ausgedieselt
      Hey Bruder, kannst du einen Kanister Diesel entbehren?
      Die US-Dieselbestände fielen auf einen historischen Tiefstand, und das vor dem Hintergrund einer Federal Reserve, die sich nicht ganz so kämpferisch wie befürchtet zeigte.
      Europa scheint Fortschritte bei seinem Plan zu machen, alle russischen Rohölimporte zu verbieten und könnte sogar Sanktionen gegen andere Länder verhängen, die mit dem russischen schwarzen Gold handeln.

      Das JMMC-Treffen der OPEC ist beendet, und es wird empfohlen, an einem Plan für eine allmähliche Erhöhung der Ölproduktion im Juni festzuhalten. Es sieht so aus, als würden die OPEC und Russland ihre Produktion um 432.000 Barrel pro Tag erhöhen. Zumindest ist dies das bisherige Produktionsziel. Die OPEC hat nicht einmal ihre bisherigen Quoten erreicht, und das ist ein weiterer positiver Faktor, da viele Menschen angesichts der Unruhen in Libyen und der zunehmenden Sanktionen gegen russisches Öl an der Fähigkeit der OPEC und ihrer Mitglieder zur Produktionssteigerung zweifeln.

      Eine weitere große Herausforderung für die Weltwirtschaft und die Sanktionen gegen Russland ist, dass die Dieselvorräte in den USA auf ein Allzeittief gesunken sind. Die Energy Information Administration (EIA) meldete, dass die Bestände an Destillatkraftstoffen in der vergangenen Woche um 2,3 Millionen Barrel gesunken sind und damit etwa 22 % unter dem Fünfjahresdurchschnitt für diese Jahreszeit liegen. An der wichtigen Lieferstelle im New Yorker Hafen erreichten die Vorräte den niedrigsten Stand seit 1996, so dass sich die Verbraucher von Dieselkraftstoff fragen, wo sie ihre nächste Gallone Diesel herbekommen und was sie kosten wird.

      Das jüngste Anzeichen dafür, dass Europa mit dem russischen Ölembargo vorankommt, kommt von der französischen Energieministerin Barbara Pompeii, die sich zuversichtlich äußerte, dass wir bis Ende dieser Woche einen EU-Konsens über ein russisches Öleinfuhrembargo erreichen werden. In Anbetracht der Tatsache, dass die Woche fast zu Ende ist, könnte man annehmen, dass der Markt besser auf die letzten Details wartet.
      Ich finde es toll, wie die EU dabei vorgehen wird.

      Reuters berichtet, dass der Plan, wenn er von den Mitgliedsstaaten angenommen wird, in sechs Monaten für Rohöl und in acht Monaten für Diesel und andere Ölprodukte in Kraft treten würde. Der Vorschlag sieht vor, dass Ungarn und der Slowakei eine längere Frist - bis Ende 2023 - eingeräumt wird, um sich an das Embargo anzupassen. Das bedeutet, dass die EU-Länder weiterhin in der Lage wären, russisches Öl über Ungarn und die Slowakei zu beziehen, sofern der Plan nicht ratifiziert wird, um zu verhindern, dass beide Länder mehr Öl kaufen als sie benötigen. Die europäischen Länder könnten auch weiterhin russische Ladungen aus anderen Drittländern kaufen, ohne deren Herkunft zu kennen.

      Der britische Premierminister Boris Johnson wird in London mit seinem japanischen Amtskollegen Fumio Kishida zusammentreffen, um einen Plan zur Unterstützung asiatischer Länder bei der Abkehr von russischem Öl und Gas zu erörtern.

      Das NOPEC-Gesetz ist zurück. Reuters berichtet, dass der überparteiliche NOPEC-Gesetzentwurf das US-Kartellrecht ändern würde, um die souveräne Immunität aufzuheben, die die OPEC und ihre nationalen Ölgesellschaften lange vor Klagen geschützt hat. Bei einer Unterzeichnung würde der US-Generalstaatsanwalt die Möglichkeit erhalten, das Ölkartell oder seine Mitglieder, wie z. B. Saudi-Arabien, vor einem Bundesgericht zu verklagen. Andere Produzenten wie Russland, das mit der OPEC in einer größeren Gruppe, der OPEC+, zusammenarbeitet, um die Fördermengen zurückzuhalten, könnten ebenfalls verklagt werden.

      Viel Glück dabei. :D

      Theoretisch, in einer perfekten Welt, wäre es perfekt, das OPEC-Kartell auszuschalten. Die Absprachen zwischen diesen Ländern haben die Amerikaner im Laufe der Jahre viel Geld gekostet. Auf der anderen Seite hat die OPEC zeitweise als verantwortungsbewusste Zentralbank für Öl fungiert. Das Problem ist, dass sie, wenn es hart auf hart kommt, immer in ihrem eigenen Interesse handelt.

      Da sich die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien derzeit auf einem Tiefpunkt befinden, könnte dieses Gesetz nicht dazu beitragen, die Beziehungen zwischen der Regierung Biden und Kronprinz bin Salman wieder zu verbessern. Ich glaube, wenn die Beziehungen zwischen der Regierung Biden und Saudi-Arabien besser wären, würde die OPEC mehr Öl pumpen. Vielleicht würden sie sich bereit erklären, die entgangenen Lieferungen aus Russland auszugleichen. Doch aufgrund der Außenpolitik Bidens, die den langjährigen Verbündeten der USA verärgert hat, haben sie beschlossen, dem Druck der USA zur Erhöhung der Ölförderung nicht nachzugeben.

      Auch die EIA lieferte uns durchweg positive Daten. Nach Angaben der EIA sind die kommerziellen Rohölbestände (ohne die Bestände der strategischen Erdölreserve) gegenüber der Vorwoche um 1,3 Millionen Barrel gestiegen. Mit 415,7 Millionen Barrel liegen die US-Rohölvorräte etwa 15 % unter dem Fünfjahresdurchschnitt für diese Jahreszeit. Die gesamten Motorenbenzinvorräte gingen letzte Woche um 2,2 Millionen Barrel zurück und liegen etwa 4 % unter dem Fünfjahresdurchschnitt für diese Jahreszeit. Die Bestände an fertigem Benzin stiegen, während die Bestände an Mischungsbestandteilen in der vergangenen Woche zurückgingen.

      Erdgas befindet sich weiterhin im Aufwind. Es scheint, dass der nordamerikanische Erdgasmarkt nicht nur durch die kalte Witterung gestützt wird, sondern auch immer mehr Teil des globalen Bildes wird, da es scheint, dass die Erdgasexporte aus den USA in Zukunft weiter steigen werden. Wir alle wissen, dass mehr Exportkapazitäten ans Netz gehen werden, und wenn es bei den Zwischenwahlen zu einer Verschiebung kommt, können wir davon ausgehen, dass Pipelines, die die Erdgasexportkapazitäten der USA tatsächlich erhöhen können, im Schnellverfahren gebaut werden. In der Zwischenzeit sollten Sie nach Möglichkeiten Ausschau halten, sich für die Sommermonate abzusichern, da die zugrunde liegenden Fundamentaldaten solide sind.

      Übersetzt mit DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
      saludos
      Control Oppress Victimise Isolate Divide
    • Hm, Ausbruch oder Bullenfalle? (Brent, weil das nicht diesen Negativspike hatte 2020)



      Mit anderen Worten: Heizöl bestellen, oder noch warten.


      Irgendwie müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht nochmal runterkommt im Sommer. Boykott hin oder her. Irgendwann haben die Angsthasen ja alle ihre Tanks voll. Oder bin ich da völlig verpeilt?
      Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
    • txlfan schrieb:

      Irgendwie müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht nochmal runterkommt im Sommer. Boykott hin oder her. Irgendwann haben die Angsthasen ja alle ihre Tanks voll. Oder bin ich da völlig verpeilt?
      Paul, die FED, soll die Inflation bekämpfen, damit Biden bessere Chancen bei den US Zwischenwahlen im November hat. Die Preise - vor allem für Energie - bekommt er nur runter, wenn er die Nachfrage zum Absturz bringt und die Wirtschaft in eine Rezession führt - von wegen Soft Landing. Es muss etwas brechen, bevor die FED wieder Gas geben kann. - Sinngemäß von Markus Fugmann, finanzmarktwelt.

      Die Heizölpreise sind noch eine andere Sache, da Mitteldestillate in den USA knapp werden. Panzer brauchen auch Diesel und Flieger Kerosin. Habeck muss/möchte die Raffinerie im Schwedt, die bisher nur russisches Erdöl von Rosneft verarbeitet hat, stilllegen. Er sagt, dass es dann im Osten zu Engpässen bei Benzin usw. kommen kann.

      Die Möglichkeit zum Sparen durch Warten besteht. Das Risiko, dass der Preis explodiert auch. Die Zukunft ist ungewiss. Der Winter kommt, das ist gewiss und Du weißt sogar, wann er kommt.

      Ich würde mich an den Gewissheiten orientieren. Mehr weiß ich auch nicht. [smilie_denk]

      LG Vatapitta
      Die Pharmaindustrie ist an unserer Gesundheit genauso interessiert, wie die Rüstungsindustrie am Weltfrieden.
    • vatapitta schrieb:

      Habeck muss/möchte die Raffinerie im Schwedt, die bisher nur russisches Erdöl von Rosneft verarbeitet hat, stilllegen.
      Shell - Ohne russisches Öl müssen wir Raffinerie Schwedt runterfahren

      das spezielle russische Öl
      London (Reuters) - Die ostdeutsche Raffinerie Schwedt müsste nach Angaben des Öl-Konzerns Shell ihre Kapazität im Falle eines Stopps russischer Lieferungen reduzieren. Ein solcher Ausfall würde wohl bedeuten, dass die Raffinerie deutlich heruntergefahren werden müsste, sagte Shell-Chef Ben van Beurden am Donnerstag. Dies liege an unzureichenden sonstigen Versorgungswegen für die Anlage sowie an dem speziellen russischen Öl, auf dessen Verarbeitung Schwedt spezialisiert sei.

      Shell ist der zweitgrößte Anteilseigner von Schwedt, die vom russischen Konzern Rosneft kontrolliert und mit dessen Öl über eine Pipeline versorgt wird. Bei einem Öl-Embargo müsste Schwedt etwa über die Häfen von Rostock oder Danzig mit Öl aus anderen Staaten versorgt werden. Das Problem ist der Bundesregierung bewusst, die deshalb bereits Gespräche mit Polen geführt hat. Zudem hat sie angedeutet, dass sie auf der Suche nach einem anderen Besitzer für Schwedt ist. Wie genau Rosneft ersetzt werden könnte, ist unklar. Shell als zweitgrößtem Anteilseigner könnte danach jedoch eine Schlüsselrolle zukommen.


      saludos
      Control Oppress Victimise Isolate Divide
    • txlfan schrieb:

      Hm, Ausbruch oder Bullenfalle? ...

      Mit anderen Worten: Heizöl bestellen, oder noch warten.


      Irgendwie müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht nochmal runterkommt im Sommer. Boykott hin oder her. Irgendwann haben die Angsthasen ja alle ihre Tanks voll.
      auf Charts würde ich da wenig geben:
      entscheidend sind Angebot und Nachfrage

      und v.a. bei militärischer Nachfrage spielt der Preis kaum eine Rolle - EZB und FED werden sich der Staatsraison beugen und "drucken" was gedruckt werden muss!
      Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen
    • txlfan schrieb:

      Irgendwie müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht nochmal runterkommt im Sommer. Boykott hin oder her. Irgendwann haben die Angsthasen ja alle ihre Tanks voll. Oder bin ich da völlig verpeilt?

      Preiskonsolidierung könnte im Sommer eintreten. Allerdings sollte man auch bedenken, dass bei den alternativen Lieferanten / Regionen Friede, Freude, Eierkuchen herrschen muß damit €-pa Öl geliefert bekommt. Etwas Terror, politische Unruhen, ungünstiges Wettter, ein blockierter Kanal ...Ich vermute, dass die kleinste Störung in der Suppy Chain für Öl den Preis noch heftiger pushen wird als es bisher der Fall gewesen ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rhöngold ()

    • heise.de/tp/features/Oelembarg…ergackeierte-7089740.html

      ...Die Raffinerie in Schwedt (Oder) ist auf das schwefelhaltige russische Öl eingestellt und kann nur dieses verarbeiten. Würde ein Embargo auf russisches Öl ausgesprochen, dann müssten die Anlagen erst aufwendig auf neue Ölsorten eingestellt werden. Über Monate müsste wohl die Produktion unterbrochen werden – mit erheblichen Folgen für die Versorgung mit Kraftstoffen in Berlin und Brandenburg, aber auch auf andere Bereiche und Branchen.

      Habeck versicherte nun den Arbeitern, den Betrieb der Raffinerie ohne große Unterbrechung weiterführen zu wollen – aus den Beständen der Nationalen Ölreserve. "Wir sind schon dabei, aus den Beständen die richtige Mischung herzustellen, die dann auch in Schwedt verarbeitet werden kann", sagte Habeck.
      Es sei auch bereits ausreichend Schiffstonnage organisiert, um das Öl vom Lagerort in Wilhelmshaven über den Nord-Ostsee-Kanal nach Rostock zu bringen, von wo aus es über eine Pipeline nach Schwedt (Oder) transportiert werden solle.
      Telepolis wollte nun vom Ministerium wissen, welche Auslastung der Raffinerie auf diese Weise erreicht werden könne; welche Kosten entstehen, wer diese letztlich übernehmen werde und wie hoch der Preis des gelieferten Öls über dem russischen liege; über welchen Zeitraum man so den Betrieb der Raffinerie sicherstellen wolle und ob es Prognosen gebe, wie sich diese Variante auf Spritpreise auswirken werde.
      Die Antwort aus dem Ministerium: "Hier kann ich Ihnen noch keine Details nennen". Aber allein "die Reise des Ministers nach Schwedt hat deutlich gemacht, dass uns die Bedeutung und die Situation bewusst ist". Man könne auch deshalb noch keine Einzelheiten nennen, da die Gespräche noch liefen.


      Noch ist also alles ungewiss. Nur eines wurde in der Bundestagsdebatte am Donnerstag deutlich: Die Mehrkosten werden voraussichtlich auf die Autofahrer abgewälzt....
      Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

      John Swinton Pressefreiheit

    • Neu

      D plant, die Öllieferungen aus Russland bis Jahresende einzustellen, auch wenn sich die EU nicht darauf einigen sollte. Die Suche nach Alternativen schreite voran und man ist zuversichtlich, daß das Problem in den nächsten Monaten gelöst sein wird.


      Welche Alternativen das sind und welche Länder dann einspringen wird natürlich nicht gesagt. Da bin ich mal gespannt.
      Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

      John Swinton Pressefreiheit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Beowulf ()