Bank Run
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Seit der Finanzkrise von 2008 haben Gesetzgeber und Bankenaufsichtsbehörden eine endlose Parade neuer Vorschriften erlassen, um eine weitere Bankenkrise zu verhindern.
bla bla bla...
1. sind doch per Definition (die eigenen) Staatsanleihen das allerimmerundewigsicherste auf der Welt?!
--> welche Vorschrift soll Banken (und Versicherungen) daran hindern, für den Staat Geld einzusammeln?
Und 2. ist das wirkungsvollste, um eine GROSSE Bankenkrise zu verhindern, alle paar Jahre ein oder zwei mittelgrosse nicht "systemrelevante" Banken zu exekutieren!
Dann wird den "überlebenden" Bankern wieder klar, dass zu große Risiken Job und Renommee kosten!
(bzw. dass im Ernstfall zwar die Einlagen, aber nicht die Bank + ihre Aktionäre und Manager gerettet werden!) -
SVB, Eurovita: Die globale Anleihenkrise beginnt - Philippe Herlin
[Blockierte Grafik: https://goldbroker.com/media/cache/user/rc/V1uLyv07//picture/6061a9fa8943b424722057.png]Unmittelbar nach dem Konkurs der SVB (Silicon Valley Bank) behauptete Bruno Le Maire, es bestehe "keine Ansteckungsgefahr in Frankreich". Er irrt sich gewaltig, zumal ein ähnliches Ereignis bereits in Europa - genauer gesagt in Italien - mit dem Konkurs der Lebensversicherungsgesellschaft Eurovita stattgefunden hat, über den wir als einer der ersten berichtet haben.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Insolvenzen von Eurovita und SVB mit einer Anleihenkrise zusammenhängen. Es geht nicht um Betrug (FTX, Madoff), toxische Vermögenswerte (Subprimes) oder abenteuerliches Management (LTCM im Jahr 1998). Nein, das Problem ist das riesige Bündel von Staatsanleihen, die die Grundlage der Bilanzen von Finanzinstituten in aller Welt bilden und deren Wert dramatisch geschrumpft ist.
Seit Jahren, seit der Subprime-Krise von 2008, leben wir mit niedrigen, null und manchmal sogar negativen Zinssätzen. Anleihen, die von den Regierungen zur Finanzierung ihrer Defizite ausgegeben werden, werfen daher wenig ab, sind aber sehr liquide (ein entscheidendes Element im Finanzwesen). Außerdem sind die Banken aufgrund aufsichtsrechtlicher Vorschriften (Basel 1, 2, 3) gezwungen, sie zu besitzen (zu ihrer Sicherheit und der ihrer Einleger). Da sie als risikofrei gelten (ein Staat geht nicht in Konkurs), bieten die mit AAA oder AA bewerteten Staatsanleihen großer Länder den Banken, Versicherern und Fondsmanagern ein Sicherheitspolster.
Doch als die Inflation zurückkehrte, beschlossen die Fed und die EZB, ihre Leitzinsen anzuheben und die Anleihekäufe einzustellen. Infolgedessen sind die Zinssätze innerhalb weniger Monate stark angestiegen, und zwar in einem für diesen Markt der Dickhäuter sehr schnellen Tempo. Infolgedessen verloren alte, niedrig verzinste Anleihen an Wert. Wenn die Bank oder der Versicherer den Fälligkeitstermin (ein, zwei, fünf, zehn oder mehr Jahre) abwarten kann, wird die für 100 € gekaufte Anleihe für 100 € zurückgezahlt. Das ist kein Problem. Wenn er sie aber auf dem Markt verkaufen muss, um plötzliche Verpflichtungen zu erfüllen, erhält er 80 €, 60 €... zurück. Und wenn der Verlust das Eigenkapital übersteigt, ist das Unternehmen bankrott. Genau das ist bei Eurovita und SVB passiert.
Eine Meldung hätte die Aufsichtsbehörden und Regierungen alarmieren müssen: der Rekordverlust der Schweizerischen Nationalbank (SNB) von 132,5 Milliarden Schweizer Franken (133 Milliarden Euro) im vergangenen Jahr, der am 31. Oktober 2022 veröffentlicht und am 6. März bestätigt wurde. Dieser Verlust ist im Wesentlichen auf Abschreibungen auf ihre Anleiheninvestitionen zurückzuführen (Anmerkung: Die SNB bilanziert ihre Vermögenswerte zum Marktwert, was die Fed oder die EZB nicht tun...). Nur eine Zentralbank kann mit einer solchen Bilanz nicht scheitern.
Viele Finanzakteure auf beiden Seiten des Atlantiks könnten so in Schwierigkeiten geraten (Credit Suisse). Die Anleihenkrise hat gerade erst begonnen.
Die Hauptschuldigen dieser Krise sind die Zentralbanken: Sie haben die Zinssätze zu lange bei Null belassen, ohne die unweigerlich kommende Inflation vorherzusehen, und dann haben sie ihre Zinssätze zu schnell angehoben und damit die Finanzwelt überrumpelt. Was werden sie jetzt tun? Die Zinsen weiter anheben oder die Druckerpresse wieder anwerfen?
Wie ein Elefant im Porzellanladen, was auch immer sie tun, die Zentralbanken werden die Verwirrung nur noch vergrößern...
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Und so sieht ES aus:
Reinrassige Tunte.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Richard Werner: How we know the powers-that-be wanted the bank run
What do you think would have happened last Friday, or by the latest early this week, if the goal of the powers-that-be really had been to avoid any runs on banks? Don't you think we would have seen speeches by politicians how it was patriotic to support your bank, politicians shown on TV how they were depositing money in their local banks, experts given prime time on TV & other media explaining how US regional banks were sound & how the alleged losses were not real. On twitter Logos supporting local banks would appear. In the UK, people would be called to gather in their street or neighbourhood to 'clap for our banks' every Thursday at 5pm. Flags would be raised at all public buildings with a newly designed 'Pro bank' logo. People raising voices critical of regional banks would be labelled 'conspiracy theorists'.Hollywood stars and TV personalities would be interviewed & would proclaim their full faith in US small banks. All these would be paid in cash for doing their patriotic duty of showing support for small banks by a billionaire software vendor without formal training in anything, who would by now be globally recognised as banking expert, advising politicians on how to clamp down on 'misinformation' and 'anti-bank rhetoric'.
Short-sellers of bank stock would receive visits by SEC & Inland Revenue agents commencing audits & imposing stiff fines.
Anyone advocating pulling deposits out of regional banks would be ostracised as unpatriotic and fired by their employer. People would be encouraged to snitch on each other if they are seen queuing at their local bank to pull out money.
Lawmakers would pass voluminous legislation in record time empowering politicians to intervene, freeze deposits of those suspected of pulling out & impose hate crime charges.
Other lawmakers would push for new legislation to impose compulsorily deposit rules on the public, requiring every citizen to deposit a certain sum in local banks.
Internationally a campaign would be launched with the president of the small bank association asking the publicto deposit money with small banks.
Suddenly that bank association head would be seen everywhere, on all media. He would in fact appear in his trademark suit vest & rolled-up sleeves with elbow pads all the time, causing Twitter comments about whether he had anything else to wear.
(In actual fact he was not physically in the many places & banking halls he was shown at, but in front of a green screen).
Guys, please continue this thread for me. I think we can go on for a long time. Since none of that happened, we must conclude the government and globalist string-pullers paying our politicians WANT the bank run.
Could it be they want fewer banks? Oh, it's an official ECB policy! And the Fed killed more than 10,000 banks in the past 40 years and another 10,000 in the 1930s, when it failed to provide the short-term liquidity to solvent banks experiencing runs.
Could it be the Fed wants to compete against the banks by rolling out its own current accounts called "central bank digital currency"?
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Angeblich laufen Übernahmeverhandlungen der CS durch die UBS. Diese ist ebenso too big to fail und hätte längst aufgespaltet werden müssen. Die UBS verlangt schon einmal eine Finanzspritze von 6 Milliarden sowie eine Lockerung der Finanzmarktvorschriften, weil sie diese nämlich nicht mehr erfüllen könnte. Um den riesengrossen Knall zu verhindern, wird jetzt also ein absoluter Megaknall vorbereitet.

Marc Faber hat also recht: Die Leute in der FINMA und im Bundesrat gehören zum grössten Teil zur «Tyrannei der Dümmsten und Oberflächlichsten».
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man will die Banken absichtlich ruinieren und dann den digi Währung einführen. Egal wie, die sind gegen die Civilisation und wollen alles unter Kontrolle bringen und uns versklaven.
Eine Schrottbank übernimmt eine noch größere Schrottbank. Oder anders ausgedrückt, ein Überschuldeter übernimmt einen noch größeren Überschuldeten!!
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Heisst ja „United Banks of Switzerland“
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man will die Banken absichtlich ruinieren und dann den digi Währung einführen. Egal wie, die sind gegen die Civilisation und wollen alles unter Kontrolle bringen und uns versklaven.
Eine Schrottbank übernimmt eine noch größere Schrottbank. Oder anders ausgedrückt, ein Überschuldeter übernimmt einen noch größeren Überschuldeten!!
es fängt wie Corona an...zuerst: keine Panik - alles im Griff
dann: oh Scheiße, Panik, Panik, PANIK!
dann: wir brauchen Vertrauen und digitaleImpfungWährung -
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Angeblich laufen Übernahmeverhandlungen der CS durch die UBS. Diese ist ebenso too big to fail und hätte längst aufgespalten werden müssen. Die UBS verlangt schon einmal eine Finanzspritze von 6 Milliarden sowie eine Lockerung der Finanzmarktvorschriften, weil sie diese nämlich nicht mehr erfüllen könnte. Um den riesengrossen Knall zu verhindern, wird jetzt also ein absoluter Megaknall vorbereitet.

Marc Faber hat also recht: Die Leute in der FINMA und im Bundesrat gehören zum grössten Teil zur «Tyrannei der Dümmsten und Oberflächlichsten».
Die Bank von China sollte diese CS Gierhälse direkt, und nicht über Umwege, übernehmen.
Wenn du das liest, platzt der Kragenknopf:
https://theonliner.ch/8-12-202…g-zu-bef%C3%B6rdern#close
Und das Gejammer um deren Arbeitsplätze hat schon einen Geschmack.
Die (schwarzen) Finanzlumpen lassen den schweizer Steuerzahler ordentlich bluten. -
Seit 7:30h wird im Bernerhof in Bern verhandlet. Jetzt ist eine erste Zahl genannt worden für die Übernahme durch die UBS (die immer wahrscheinlicher scheint): Die UBS habe 1 Milliade Dollar geboten, was 25 Rappen pro Aktie entspricht, bei einem aktuellen Kurs von sfr. 1,86.
Angeblich seien auch ausländische Banken an einer Übernahme interessiert, z.B. die Deutsche Bank.
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Übernahme-Krimi in der Schweiz! Credit Suisse lehnt UBS-Angebot ab
13.58 Uhr: Wie „Bloomberg“ berichtet, hat die Credit Suisse das Übernahmeangebot der UBS abgelehnt. Das Angebot sei zu niedrig, heißt es. Zuvor hatte die „Financial Times“ berichtet, die UBS habe ein Übernahmeangebot vorgelegt.
Quelle : https://www.focus.de/finanzen/…rnehmen_id_188171402.htmlGruß
Golden Mask -
13.58 Uhr: Wie „Bloomberg“ berichtet, hat die Credit Suisse das Übernahmeangebot der UBS abgelehnt.
Wir erleben gerade die letzten Zuckungen der CS. Schlecht für die Spekulanten, die seit Mittwoch auf den Zug der SNB-Hilfen aufgesprungen sind.
Eine Entscheidung soll noch heute fallen.
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Nur zur Erinnerung:
Bis 1.Oktober 2022 ordnete Papst Überweisung der Vatikan-Vermögen an Vatikanbank an...
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Es ist die Saudi National Bank, grösster Aktionär der CS, die das Angebot der UBS (1 Milliade $) ablehnt. Sie würde bei dem vorgeschlagenen Preis 634 Millionen $ verlieren Die können das aus dem Kaffekässeli bezahlen. Die Kameltr....äh die ehrenwerten Scheichs halten 9,88% der Aktien, da dürfte ihr Einfluss nicht allzu gross sein.
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630Mil..das ist nicht mal Trinkgeld für die Saudis. Stecken da nicht mehr politische Sachen dahinter? Die Saudis haben auch den Amis langsam den Rücken gekehrt. Wer ist der größte Anteilseigner? City of London? Aber evtl können die Araber in die Suppe spucken...mal sehen was bis heute Abend rauskommt.
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Mit der Übernahme ist das Problem aber nicht aus der Welt, egal wie die aussieht.
Ich habe zwar keine Ahnung davon, aber wenn Staatsanleihen an Wert verlieren, dann verlieren sie an allen Banken weltweit die diese halten MÜSSEN.
Und es MÜSSEN alle halten. Es ist vorgeschrieben!
Das zieht noch Kreise, die Nummer ist noch lange nicht ausgestanden.
Ich glaube an diesem Wochenende hat in Finanzkreisen keiner geschlafen.
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