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Was ist mit Platin los? - Seite 26 - Platin & Palladium: Barren und Münzen zur Wertanlage - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Was ist mit Platin los?

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    • mesodor39 schrieb:

      ehe sie Geld für Negativzinsen bei Zentralbanken parken, werden sie genau solche Sachwerte erwerben, die ihnen mit der Zeit immer weniger kosten, da sie ihren Kunden für die ihnen freundlicher Weise gestellten Finanzierung Negativzinsen auszahlen......

      Auch weil sich ihr Rating dadurch nicht verschlechtert.

      Die Banken werden so immer gewinnen und ihre kaputten Bilanzen so auf kosten der Sparer sanieren und das mit nahezu NULL Risiko. Und mit garantierten Boni.

      Solange es genug Sparer gibt, die sich von ihnen abledern lassen, versteht sich. Und davon gehe ich aus.
      Vielleicht ist genau das der zentrale Schlüssel. :!:
      Da es vollkommen sinnlos ist, zu negativen Zinsen Papier zu parken, muss eine Alternative gefunden werden.
      Geld zu verleihen, noch dazu zu einem wenig attraktiven Zinssatz und behafteten Risiko des Gläubigers macht im momentanen Umfeld wenig Sinn.
      Wenn jedoch die Bilanzsumme mit steigenden Rohstoff- u. Edelmetallpreisen stetig aufgebessert werden kann und die Gewinne dadurch wieder wachsen, könnte es durchaus das nächste Geschäftsmodell aller klammen Banken werden.
      Würde jedoch bedeuten, dass die Preise für physisches Metall nur noch gegen Norden gehen dürften oder der Euro kontinuierlich abwerten müsste.

      Stellt sich für mich nur die Frage, wie viel liquide Mittel treffen auf wie viel Physisches :?:

      Wie teuer dürfen die Metalle dann werden ? Könnte interessant werden..... ^^

      Ich gehe davon aus, sofern dieses Szenario eintreten sollte, dass am Ende die Sparer und Kleinanleger zu horrenden Preisen partizipieren dürfen :thumbsup: und die maroden Banken sich die Guthaben ihrer Kunden einverleiben.

      Je mehr ich darüber nachdenke, je wahrscheinlicher kommt es mir vor.

      Wir werden sehen....
      Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.
      (Jean-Jacques Rousseau)
    • @ KaiserWilhelm

      hört sich eigentlich zu schön an um wahr zu sein, aber warum sollten Träume nicht wahr werden :thumbup:

      zumal gerade bei Pt auch zu beachten ist, das die Minen bei derzeit niedrigen Preisniveau
      nicht mehr viel Bock haben das Material an die Oberfläche zu bekommen

      Bei den o.a. Szenarien wird der physische Bestand dann ganz schnell klamm werden

      Ich will jetzt hier nicht laut denken..... :thumbsup:
    • ist halt die Frage ob die Geschäftsbanken dann nicht von den Besitzern der Zentralbanken einen auf den Deckel bzw den Geldhahn zugedreht bekommen

      Weil das ist nicht im Sinne der Herren des Geldes

      Rohstoffe und Arbeit müssen billig bleiben

      ich glaube nicht dass sie die Kontrolle des Geldes an kleine EM Sparer und Minen abgeben werden wollen

      Deswegen glaube ich dass sobald die Zentralbanken dies mitbekommen dass die Geschäftsbanken Edelmetall horten statt billige Kredite für die Wirtschaft auszugeben der Strom des billigsten Zentralbankgeldes and die Geschäftsbanken versiegen wird

      Das müssen die Banken schon still und heimlich machen wie die Kleinanleger auch...
      'Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden wo sie die Motten und der Rost fressen und die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel wo weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht nachgraben noch stehlen! Denn wo euer Schatz ist da ist auch euer Herz.'
      Jesus Christus, Matth. 6, 19-21
    • @'Kroesus
      die alles entscheidende Frage ist m.E. wie viel Mittel stehen zur Verfügung ??? ohne eine Kreditklemme zu provozieren.
      Wie viel Geld wird derzeit durchschnittlich nur bei der EZB geparkt? Ich kann diese Fragen nicht beantworten.


      Nur, warum sollen die Bilanzregeln bezüglich der Metalle geändert werden ?
      Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.
      (Jean-Jacques Rousseau)
    • Wenn das stimmt ( Kroesus):
      "ist halt die Frage ob die Geschäftsbanken dann nicht von den Besitzern der Zentralbanken einen auf den Deckel bzw den Geldhahn zugedreht bekommen. Weil das ist nicht im Sinne der Herren des Geldes
      Rohstoffe und Arbeit müssen billig bleiben
      ich glaube nicht dass sie die Kontrolle des Geldes an kleine EM Sparer und Minen abgeben werden wollen"


      Dann ist die Frage:

      Ja das ist die Frage, was war dann eigentlich der Sinn die Bilanzierungsregeln zu ändern

      Ideen?

      Danke.
    • stimmt die Änderung der Bilanzierungsregeln spricht für eine Remonetarisierung des Goldes
      :hae:

      Gilt dann auch Papiergeld als 1a Asset oder nur Tresorgold?

      Korrekt wäre es zu unterscheiden

      :thumbsup:

      Und wenn es stimmt dass Platin von den Banken auch als Bilanzkapital gehalten werden darf spricht dies auch fuer Platin

      Mal sehen
      'Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden wo sie die Motten und der Rost fressen und die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel wo weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht nachgraben noch stehlen! Denn wo euer Schatz ist da ist auch euer Herz.'
      Jesus Christus, Matth. 6, 19-21

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von KROESUS ()



    • Nachdem wir nun erneut im Anstieg die ca. 880 vom 28 Feb getestet haben, könnte ich mir nun nen weiteren Anstieg gegen 1000 locker vorstellen. 100 Dollaren haben wir ja schon hinter uns.
      Bei um 800 wurde ja seit Juli 2018 bis Feb 2019 ein netter Doppelboden (W) gebastelt (siehe unten), und wenn wir nun die 900 als Widerstand überwinden würde der Anstieg bis 1000 zum nächsten Widerstand starten können. Wahrscheinlich wirds dann die nä. Zeit zwischen 900 und 1000 hin und her eiern.
      Gold wirft auch keine Strafzinsen ab! :thumbsup:

      Meine Bewertung: Knallsilber
    • Schulden kosten bei Negativzinsen nur scheinbar nichts, man muss auch weniger zurück zahlen, als man sich geliehen hat.

      Steigen die Negativzinsen, dann schwindet die Geldmenge der Sparer immer schneller. Bei einer Rezession wäre genau das die Möglichkeit, so genannte "Sparguthaben", die nichts anderes sind, als Schulden anderer zum Tausch in Waren und Dienstleistungen mit sanftem Druck zu "motivieren". Und so zumindest einigen Schuldnern Gelegenheit zu geben, ihre Schuld zu begleichen.

      Da auch Banken mit faulen Krediten Nettoschuldner sind, dürfen sie sich so lange am Sparergeld bedienen, bis es ausgegeben wird und so dann doch noch Schuldner in der Lage sind, zu tilgen.

      So muss man weniger neues Geld drucken und kann das Schuldenproblem dennoch versuchen zu lösen.

      Problematisch wird es, wenn große Guthaben hin zu Realwerten "motiviert" werden. Das erzeugt gewaltige Bewertungsverzerrungen.

      Hier gilt dann: wer zuerst erkennt und kauft, kauft am billigsten.

      Kaufen Banken Edelmetalle, statt Gelder bei der EZB zu parken, umgehen sie den Negativzins, den sie an ihre Kundschaft weitergeben.

      Die Kunden, die EM kaufen, weil sie sich nicht länger bestehlen lassen wollen, ermöglichen den Banken den Exit mit Profit.

      Fazit: Banken gewinnen doppelt und dreifach. Sparer und "Anleger" können froh sein, wenn sich so früh positioniert haben, dass sie nicht ausgenommen werden, wie Weihnachtsgänse......

      Ob am Ende doch eine Währungsreform kommen wird? Sehr wahrscheinlich schon. Denn die Verwerfungen und der damit einhergehende Vertrauensverlust und der dadurch entstehende politische Druck zur Reform, das hält keine Regierung aus.

      So schöpfen sie im Zuge der WR über Lastenausgleichsausgaben auch die Mehrzahl der Sachwerteigner ab.
      Die Voraussetzungen (Grundbücher, Fall des Bankgeheimnisses, Verzeichnisse so genannter "wirtschaftlich Berechtigter" bei Sachwerttransaktionen) sind bereits installiert.
      Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.
    • mesodor39 schrieb:



      ....

      Fazit: Banken gewinnen doppelt und dreifach. Sparer und "Anleger" können froh sein, wenn sich so früh positioniert haben, dass sie nicht ausgenommen werden, wie Weihnachtsgänse......

      Ob am Ende doch eine Währungsreform kommen wird? Sehr wahrscheinlich schon. Denn die Verwerfungen und der damit einhergehende Vertrauensverlust und der dadurch entstehende politische Druck zur Reform, das hält keine Regierung aus.

      .....

      Ist dann eben die Frage über welchen Zeitrahmen wir hier reden ?
    • museo del oro schrieb:

      mesodor39 schrieb:

      ....

      Fazit: Banken gewinnen doppelt und dreifach. Sparer und "Anleger" können froh sein, wenn sich so früh positioniert haben, dass sie nicht ausgenommen werden, wie Weihnachtsgänse......

      Ob am Ende doch eine Währungsreform kommen wird? Sehr wahrscheinlich schon. Denn die Verwerfungen und der damit einhergehende Vertrauensverlust und der dadurch entstehende politische Druck zur Reform, das hält keine Regierung aus.

      .....
      Ist dann eben die Frage über welchen Zeitrahmen wir hier reden ?
      Wir reden hier ganz genau über den Zeitraum bis zur finalen Währungsreform und der daran anschließenden Bereinigung der Wirtschaft und der damit einhergehenden Reform aller Staatsverwaltungen (EU, Bund, Land, Kreis, Gemeinde). Möglicher Weise kommt es dabei auch zu einem Wechsel der Staatsform, da es mit den derzeitigen Parteien weder wirklich besser wird, noch nach einer Währungsreform besser werden würde - im Gegenteil.

      Einen genauen oder einen ungefähren Zeitrahmen kann Dir dabei keiner nennen. Das wäre völlig unseriös.

      Fakt ist, dass positive, reale Zinsen oder positive, reale Kapitalrenditen aufgrund der Überschuldung und in Folge dessen aufgrund des Überangebotes an Kapital faktisch unmöglich sind. Natürlich möchten Kapitaleigner mit aller Gewalt, sozusagen auf Biegen und Brechen Renditen oder etwas, was dem nahezu gleichkommt sehen. Egal wie und mit welchen Methoden. Aus diesem Grund nehmen auch die Betrügereien, beispielsweise von Konzernen, und vor allem auch die Korruption der Verwaltungen einschließlich der Korruption der Justiz immer weiter zu.

      Nachdem Geld zu Schuld und damit zum Mittel der Versklavung und zum Joch wurde, werden die Verwaltungen (wozu infolge der Bargeldabschaffung dann auch Banken gehören) zum Instrument der Unterdrückung, der Drangsalierung und des Ausspähen der Bürger und die Organe der Rechtssprechung werden zu Organen der Unrechtsprechung und damit zur Mitteln der Einschüchterung und der Enteignung, der Bürger. Das geht bis zur Einrichtung von Konzentrations- und Umerzeihungslagern, gegebenenfalls unter dem Deckmantel der Psychatrie und der Inneren Sicherheit oder Terrorbekämpfung, verbunden mit der Gabe von Medikamenten, die die Lebenserwartung stark verkürzen und auch so Probleme des Systems lösen. Das dass auf mittlere bis lange Sicht zu Unruhen, zu Aufständen und zur Revolution führen muss, dürfte jedem klar sein, der sich mit Geschichte beschäftigt.
      Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.
    • Man hat zu lange am Schuldgeldsystem festgehalten, um da noch was retten zu können. Es wird daher keine gemäßigten Veränderungen geben. Eine Marktwirtschaft, aufgebaut auf einem fairen Geldsystem, wird ganz sicher nicht als Alternative gesehen.

      Die jetzige Generation (Z oder wie man sie nennen mag) der westlichen Jugend hat in großen Teilen keinerlei Scheu vor einem neuen Versuch eines totalitären, sozialistischen Systemwechsels. Die wünschen sich einen radikalen Wandel. Kapitalismus ist an allem Schuld und nur eine antikapitalistische Weltregierung kann die vielen dringlichen Probleme unseres Planeten (Klimakatastrophe, Rassismus, Armut in Afrika...) lösen. Die Linke (68er-Fraktion) frohlockt, die Saat ihrer Umerziehung trägt Früchte. Aber auch denen wird das Lachen vergehen. Denn ich nehme schon jetzt eine massive Feindlichkeit gegenüber den älteren Generationen, die ja an allem Schuld sein sollen, war. Die "alten weißen Männer" sind zum Feindbild auserkoren. Da wird im Verlauf nicht allzu viel differenziert werden.

      Einige Ecken unseres Planeten werden weitestgehend verschont bleiben von der kommenden Kulturrevolution. Dort muss man mit seinem Edelmetallvorräten überwintern, zur Not bis zum Ende seiner Tage.
      „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey
    • Spengler schrieb:

      ...
      Einige Ecken unseres Planeten werden weitestgehend verschont bleiben von der kommenden Kulturrevolution. Dort muss man mit seinem Edelmetallvorräten überwintern, zur Not bis zum Ende seiner Tage.
      Sehe ich auch so. Würde mich interessieren wo Du 'diese Ecken' siehst ? 8o
      Bin mir noch nicht sicher...Australien, Neuseeland, Kanada ist mir zu weit weg.
      Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.

      [Gutave Le Bon - Psychologie der Massen, aus dem Jahre 1911]
    • Wenn ihr euch da mal nicht irrt. Bei der letzten Krise 2008 sind allen defizitären Unternehmen Multimilliardäre zur Seite gestanden und auch ganz viele arabischen Emire haben ihre überzähligen Milliarden für ein Butterbrot in Firmenanteile getauscht. Solange Geld im Überfluss zur Verfügung steht, kommen die Krisen immer wieder und die gleichen Player hauen die größten Schuldner wieder raus.
    • Das hatte mir eigentlich eher von dir versprochen, denn ich muss ja eigentlich noch ziemlich lange ackern. Kanada sehe ich eigentlich ziemlich positiv (British Columbia: Sprache, Klima, Vegetation, Infrastruktur, Einsicht zur Selbstverantwortung, relativ leichter Erwerb der Staatsbürgerschaft, wenn ausreichend finanzielle Mittel vorhanden sind...). Etwas verunsichert bin ich durch Trudeau. Ob das nur ein einmaliger Ausrutscher bleibt?

      Neuseeland kenne ich nur von Reiseberichten, die waren ausnahmslos positiv. Aber auch die Kiwis haben eine dumme Trulla gewählt.

      Ich suche ein Land,
      >das wenig im globalpolitischen Blickpunkt steht, militärisch möglichst unbedeutend
      >wo englisch Amtssprache oder zumindest sehr geläufig ist,
      >in dem die Bevölkerung sich nicht auf staatliche soziale Alimentierung verlässt und auch nicht dafür zu zahlen
      bereit ist
      >in dem Muslime die absolute Minderheit auf absehbare Zeit bleiben
      >eine gewisse Rechtsstaatlichkeit herrscht
      >in dem man sich eine gute medizinische Versorgung kaufen kann
      >eine gewisse Affinität der Bevölkerung zu Edelmetallen wäre auch nicht nachteilig :rolleyes:
      „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey
    • Spengler schrieb:

      Das hatte mir eigentlich eher von dir versprochen...
      Nun, für mich bleibt Europa aus verschiedenen Gründen die erste Wahl. Tendenz: Portugal/Azoren/Kanaren evtl. Kroatien. Da treffen natürlich nicht alle Deine Prämissen zu.
      Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.

      [Gutave Le Bon - Psychologie der Massen, aus dem Jahre 1911]
    • Spengler schrieb:

      Ich suche ein Land,
      >das wenig im globalpolitischen Blickpunkt steht, militärisch möglichst unbedeutend
      >wo englisch Amtssprache oder zumindest sehr geläufig ist,
      >in dem die Bevölkerung sich nicht auf staatliche soziale Alimentierung verlässt und auch nicht dafür zu zahlen
      bereit ist
      >in dem Muslime die absolute Minderheit auf absehbare Zeit bleiben
      >eine gewisse Rechtsstaatlichkeit herrscht
      >in dem man sich eine gute medizinische Versorgung kaufen kann
      >eine gewisse Affinität der Bevölkerung zu Edelmetallen wäre auch nicht nachteilig :rolleyes:
      Ungarn, der ganze graue Gürtel auf der Weltkarte hält dagegen ....


      Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind. Seid mißtrauisch gegen ihre Macht, seid Sand, nicht Öl im Getriebe der Welt!
      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Salorius ()

    • genau für solche Diskussionen ist die digitale Welt erschaffen worden: Träume und Illusionen

      Wo ich mein letztes Lebensdrittel verbringen werde, wird hier niemanden interessieren
      Nur soviel: es ist fast alles vorbereitet, aber es wird nicht Europa sein

      Zitat User mesodor39:

      ,,.....Wir reden hier ganz genau über den Zeitraum bis zur finalen Währungsreform und der daran anschließenden Bereinigung der Wirtschaft und der damit einhergehenden Reform aller Staatsverwaltungen (EU, Bund, Land, Kreis, Gemeinde). Möglicher Weise kommt es dabei auch zu einem Wechsel der Staatsform, da es mit den derzeitigen Parteien weder wirklich besser wird, noch nach einer Währungsreform besser werden würde - im Gegenteil......,,

      Die Möglichkeiten der einzelnen Notenbanken/Regierungen sind schier gar unbegrenzt, daher würde ich
      mich einfach aus dem Fenster lehnen: in den kommenden Jahrzehnten oder vielleicht in unserem irdischen
      Leben werden wir es nicht mehr mitbekommen
    • @Spengler: wie wäre es mit den Philippinen?

      Ausser der Rechtsstaatlichkeit und der Affinität trifft alles zu

      Gold darfst Du allerdings offiziell nur bei der Zentralbank an- oder verkaufen

      Sonst gibt es noch Indien, da hat die Bevölkerung eine hohe Affinität und du bekommst in der Regel Aufpreise aber ist militärisch bedeutend

      In beiden Ländern war ich insgesamt über ein Jahr
      'Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden wo sie die Motten und der Rost fressen und die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel wo weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht nachgraben noch stehlen! Denn wo euer Schatz ist da ist auch euer Herz.'
      Jesus Christus, Matth. 6, 19-21
    • woernie schrieb:

      Spengler schrieb:

      Das hatte mir eigentlich eher von dir versprochen...
      Nun, für mich bleibt Europa aus verschiedenen Gründen die erste Wahl. Tendenz: Portugal/Azoren/Kanaren evtl. Kroatien. Da treffen natürlich nicht alle Deine Prämissen zu.
      Die Prämisen gelten ja nur, bzw. lassen sich nur einhalten, wenn der Rückzug geordnet verlaufen kann. Wer jetzt schon vorsorgt, ist klar im Vorteil. Wenn es akut wird und schnell gehen muss, wäre ich bereit, auch gravierende Abstriche zu machen.
      Auch wenn die Moderatoren in diesem Forum sehr großzügig hinsichtlich Themaverfehlungen agieren, möchte ich doch vorschlagen wir wechseln auf:

      Leute, packt die Koffer ! .... kein Scherz !

      @museo del oro

      O doch, würde mich u.andere User sicher interessieren, wofür und warum du dich entschieden hast.
      „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey