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Was ist mit Platin los? - Seite 32 - Platin & Palladium: Barren und Münzen zur Wertanlage - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Was ist mit Platin los?

    • Smithm schrieb:

      Ja, wenn das Tal der Tränen in ein paar Jahren durchschritten ist, werden auch die Industriemetalle wieder einen Boom erleben - natürlich.
      Derzeit erleben sie (noch) alle (Palladium, Rhodium, Ruthenium und Iridium) einen gewaltigen Boom. Bzw. den Rest davon.

      Mit einer hervorstechenden Ausnahme: Platin. Das hat bereits einen sich über Jahre hinziehenden, sehr langen Einbruch hinter sich. Deswegen ist Platin im Vergleich zu den anderen Platin-Metallen extrem niedrig bewertet, nimmt man historische Bewertungsmaßstäbe und sich daraus ableitende, langfristige Mittelwerte als Maßstab.

      Und Platin bietet sich, was relative Bewertungen angeht, daher für Umschichtungen aus relativ dazu hoch bewerteten Metallen an, soweit man nicht Kasse machen und die PGM´s verlassen will.

      Schaut man genauer (Charttechnik, Konjunkturnachrichten, PKW-Branche) hin, spricht einiges dafür, dass demnächst bei Palladium, Rhodium, Ruthenium und Iridium der Rückwärtsgang eingelegt werden könnte.
      Meist, auch das zeigt die Charttechnik, geht es viel schneller runter, als rauf.

      Bei Platin deutet zumindest die Charttechnik einen möglichen Boden an. Ob der auch bei sich trübender Konkunktur tragfähig ist, weis man nicht. Sollte Platin bei einer Rezession weniger stark einbrechen, als die anderen Metalle, ist der Zeitraum für sinnvolle Umschichtungen irgendwann vorbei.

      Fazit: bevor er mal wieder richtig hoch gehen kann, sind bei den derzeitigen Überfliegern erst mal deutliche Einbrüche wahrscheinlich. Die Verhältnisse zwischen den Metallen der Platinmetall-Gruppe werden sich dabei voraussichtlich wieder langfristigen Durchschnittswerten annähern, auf welchen absoluten Dollarkursniveaus auch immer.
      Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.
    • mesodor39 schrieb:


      ... Ausnahme: Platin. Das hat bereits einen sich über Jahre hinziehenden, sehr langen Einbruch hinter sich. Deswegen ist Platin im Vergleich zu den anderen Platin-Metallen extrem niedrig bewertet, nimmt man historische Bewertungsmaßstäbe und sich daraus ableitende, langfristige Mittelwerte als Maßstab.

      Und Platin bietet sich, was relative Bewertungen angeht, daher für Umschichtungen aus relativ dazu hoch bewerteten Metallen an, soweit man nicht Kasse machen und die PGM´s verlassen will.
      Hallo Meso,

      wie schätzt Du im aktuellen Umfeld Silber ein ? Bietet es sich aus Bewertungssicht nicht ebenfalls für 'Umschichtungen' an ?

      Performance Chart seit April 2011 (Silber Top)



      Langfristig betrachtet, hier Performance seit Begin Metall-Bullmarkt, ist Palladium übrigens ähnlich (relativ) unterbewertet wie Platin . Im Vergleich zu Gold (und Silber).



      Grüße W.
      Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.

      [Gutave Le Bon - Psychologie der Massen, aus dem Jahre 1911]
    • Polierte_Platte schrieb:

      mesodor39 schrieb:

      c-hafner.de/fileadmin/user_upl…Edelmetall_2019-03-14.pdf

      Man kann der Quelle klar entnehmen, dass Platin, wenn es gefördert wird, meist nur als "Nebenprodukt" anfällt. Ausschlaggebend für die Förderung ist im Wesentlichen die Nachfrage nach anderen Metallen.
      Eine interessante Quelle, die m. E. ein realistisches Bild für die Gegenwart und Zukunft von Platin zeichnet!Aus dem Artikel geht hervor:

      - Das Investmetinteresse an Platin ist im ersten Quartal 2019 gestiegen, da die Kurse vermeintlich günstig sind.

      - Sollte die Weltwirtschaft aber in eine Rezession rutschen (was wahrscheinlich ist) würde der Preis dieses Industriemetalls allerdings nochmals deutlich fallen.

      - Der Platinpreis wird auch in absehbarer Zukunft unter Druck bleiben, da es z. Zt. einen deutlichen Angebotsüberhang gibt und vom für Platin wichtigen Automobilsektor absolut keine Nachfragesteigerungen zu erwarten sind.


      Ich erwarte ebenfalls, dass Platin über die kommenden Jahre hinweg auf niedrigem Niveau rumdümpeln wird.

      Ob von der Automobilbranche oder einem anderen Industriesektor in den nächsten Dekaden noch einmal eine Nachfrage entstehen wird, die das Angebot übersteigt, ist zweifelhaft und nicht absehbar.
      ich habe ja direkt auf deinen Einwurf Stellung genommen das Minen eben dann bei niedrigen Kursen ,,runterfahren, bzw Kurzarbeit machen

      Daher meine Antwort: wenn dann nur komplett oder Teil Schliessungen
      Alles andere macht keinen Sinn

      Wenn überhaupt Kurzarbeit z.B. in South Africa möglich wäre
      I.d.R. kennen die keinen Arbeitsschutz
      Da gehts ratzfatz wie bei der Deutschen Bank :wacko:
    • woernie schrieb:

      Wie schätzt Du im aktuellen Umfeld Silber ein ? Bietet es sich aus Bewertungssicht nicht ebenfalls für 'Umschichtungen' an ?

      Performance Chart seit April 2011 (Silber Top)



      Ich war zwar nicht gefragt, gebe Dir aber trotzdem gern etwas zu bedenken:


      Vergleicht man die Preise von Juli 2003 mit den heutigen, ergibt sich folgendes Bild:

      Silber 07/2003 = 3,88 Euro 07/2019 = 13,48 Euro Wertzuwachs beträgt zirka 350 %
      Gold 07/2003 = 305,40 Euro 07/2019 = 1250 Euro Wertzuwachs beträgt zirka 400%
      Platin 07/2003 = 588 Euro 07/2019 = 724 Euro Wertzuwachs beträgt zirka 23 %


      Die Teuerungsrate von Platin dürfte in etwa der Inflationsrate entsprechen, also dem, was Nahrungsmittel und Lebenshaltung mittlerweile auch mehr kosten als im Jahre 2003.

      Wer sein 2003 gekauftes Platin zu 'nem schlauen Zeitpunkt verkauft hat, konnte aber auch mit Platin seinen Einsatz locker verdreifachen.

      Gold aber auch Silber haben im betreffenden Zeitraum absolut traumhaft performt.


      Ob man vor diesem Hintergrund den Silbergurus glauben möchte, die behaupten, dass Silber total unterbewertet sei, bleibt natürlich jeden selbst überlassen.


      Man stelle sich zum Vergleich einfach mal folgendes vor:

      Die Miete, Essen und Benzin wären heute dreieinhalbmal so teuer wie 2003, obwohl die Arbeitslöhne kaum gestiegen sind.

      Dann kommt jemand daher und erzählt dir, dass Miete, Essen und Benzin heute immer noch viel zu billig seien, was man schon daran erkennen könne, dass der Bitcoinkurs seit 2010 von 6 Cent auf 12000 Dollar gestiegen sei.
      Glaubst du dem Typen ?
    • Deflationator schrieb:

      zum Glück hast du nicht 2008 mit jetzt verglichen
      mit kommt es vor, als ob hier Gründe gesucht werden, wieso Plation so Scheiße ist...

      ...mir kommt es vor, als ob hier Gründe gesucht werden , wieso alle EM's eigentlich scheiße ( zu teuer ) sind.
      Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.

      [Gutave Le Bon - Psychologie der Massen, aus dem Jahre 1911]
    • woernie schrieb:

      Deflationator schrieb:

      zum Glück hast du nicht 2008 mit jetzt verglichen
      mit kommt es vor, als ob hier Gründe gesucht werden, wieso Plation so Scheiße ist...
      ...mir kommt es vor, als ob hier Gründe gesucht werden , wieso alle EM's eigentlich scheiße ( zu teuer ) sind.
      Ich kann euch beruhigen: Edelmetalle find ich ich schon echt gut! :)

      Im Großen und Ganzen halte ich Edelmetalle momentan weder für schnäppchenmäßig günstig noch für maßlos überteuert, sondern prinzipiell für realistisch bewertet.

      Ich finde es in einem Forum wie diesem allerdings doch wichtig, Chancen und Risiken gleichermaßen zu beleuchten!

      Meines Erachtens sollte man dieses Thema kritisch und differenziert angehen und sich nicht bloß immer und immer wieder gegenseitig versichern, dass nach Bitcoin, Börsen und Immobilien Edelmetalle jetzt ganz sicher die nächste Mega-Blase sein werden, einfach weil man das wegen des eigenen Investments in Edelmetallen nun man gern so hätte.
    • Polierte_Platte schrieb:

      Meines Erachtens sollte man dieses Thema kritisch und differenziert angehen und sich nicht bloß immer und immer wieder gegenseitig versichern, dass nach Bitcoin, Börsen und Immobilien Edelmetalle jetzt ganz sicher die nächste Mega-Blase sein werden, einfach weil man das wegen des eigenen Investments in Edelmetallen nun man gern so hätte.
      Klar doch. Gegen kritische (differenzierte) Betrachtung ist nichts einzuwenden. Aber wundere Dich nicht, wenn in einem Edelmetallforum manches anders als im , nennen wir es mal Mainstream, oder noch besser Systemstream , betrachtet wird. In einem Wirtschafts-System, in dem FIAT-Money unstrittig Dreh‘ und Angelpunkt ist, wäre es aus meiner Sicht schon sehr verwunderlich wenn ALLES im Geldstrudel nach oben gespült wird außer die originären, jahrtausend-alten Wertspeicher. Das wird letztlich noch kommen. Da bin ich mir ganz sicher. :thumbup:

      Genauso wundere ich mich, wieso ein User in einem Forum antritt, sich NEU anmeldet, um den Usern zu sagen, Leute, das mit und auf was ihr spekuliert ist FAIR bewertet, wenn nicht gar zu teuer. Oder um es mit Deflationators Worten zu sagen: ist Scheiße.
      Bist Du ein ˋVerkaufsförderer‘? 8o
      Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.

      [Gutave Le Bon - Psychologie der Massen, aus dem Jahre 1911]
    • Keine Sorge @Polierte_Platte, es gibt hier genug Foristen, die auch differenzierte Meinungen durchaus zu schätzen wissen.
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Polierte_Platte schrieb:



      Im Großen und Ganzen halte ich Edelmetalle momentan weder für schnäppchenmäßig günstig noch für maßlos überteuert, sondern prinzipiell für realistisch bewertet.

      Wenn man jetzt noch die Aussage des Vorpostings dazu nimmt, Gold und Silber haben ˋabsolut traumhaft‘ und deutlich über anderen Preissteigerungen ( aka über Inflationsausgleich) performt, drängt sich der Schluß auf, dass es rational wäre , Gold/Silber zu verkaufen. Und die weiter vorne gemachten (differenzierten) Aussagen @Polierte_Plattes legen nahe, dass Platin und Palladium auch scheiße sind. Ergo: raus aus den Metallen !
      Dass Schmittchen das differenzierter sieht adelt ihn ! Einmal mehr !! :thumbsup:

      Schade dass polierte_platte keine Investmentalternativen aufzeigt. Wo soll denn die frei werdende Kohle reingepackt werden ? Aus den Metallverkäufen ? Wär´ ja vielleicht ganz aufschlußreich.

      Smithm schrieb:

      Keine Sorge @Polierte_Platte, es gibt hier genug Foristen, die auch differenzierte Meinungen durchaus zu schätzen wissen.
      @Polierte_Platte

      und den besten und klügsten und weitsichtigsten und tolerantesten unter denen hast Du gerade kennen gelernt.
      Schmittchen ! Lange schallts im Forum noch... :thumbsup:
      Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.

      [Gutave Le Bon - Psychologie der Massen, aus dem Jahre 1911]
    • @Polierte_Platte, jetzt bist du noch nicht so lange dabei und hast schon soviel lernen dürfen :whistling:
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Ich habe zwei Dinge gelernt:
      (1) wenn man die Geldmengensteigerungen gegen den Goldpreis laufen lässt, geht das immer zum Nachteil von Gold aus. Und auch von jedem anderen Edelmetall. Selbst wenn man die Goldförderung berücksichtigt ist das so. Bislang.

      (2) Vergleiche in Geld bringen es nicht, wenn ich jetzt kaufen will und ein (realtiv) günstiges Metall erwerben will. Relativ bedeutet immer: im Vergleich zu..... Genau: schaut man (in Fiat-Geld) nur weit genug zurück, ist gerade immer alles eines: zu teuer. Das bringt´s nicht. vor 50 Jahren kostete ne Kugel Eis 10 Pfennige (fünf Cent) und nun? Damit ist alles klar. Also will ich wissen, wie Metalle relativ zueinander laufen. Welches ist gerade, vergleichsweise zu den anderen teuer und welches billig. So fällt der Einfluss der geldentwertungsbedingten Preissteigerungen auf Metallpreise völlig weg. Und das egal in welcher Währung ich diese Betrachtung anstelle; gleiche Währungen kürzen sich raus. Was bleibt ist die Bewertung eines Metalls relativ zum anderen. So kann man zumindest jederzeit das relativ billigste kaufen.

      Kauft man dann noch mit relativ konstanten Beträgen, vergünstigen sich langfristig gezahlte Durchschnittspreise auf lange Sicht noch einmal. Es ist eine Art doppelter Kaufpreisoptimierung.

      a.) unabhängig vom aktuellen Gesamt-Kursniveau.
      b.) stets der günstigste innerhalb einer Gruppe.
      Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.
    • Neu

      Den Artikel habe ich bereits im Kupferthread erwähnt. Da Platin heute deutlich steigt, kopiere ich ihn auch hier.

      Gold and Inflation Expectations

      Auszug
      "Our view is that the next three months could be dicey, especially if there’s another sharp decline in the stock market. However, we think that by the end of this year inflation expectations will be significantly higher and industrial metals such as copper and platinum will be significantly more expensive relative to gold."


      5 Stundenchart

    • Neu

      nicco schrieb:

      Den Artikel habe ich bereits im Kupferthread erwähnt. Da Platin heute deutlich steigt, kopiere ich ihn auch hier.

      Gold and Inflation Expectations
      Der Artikel zeigt, dass Rohstoffpreise im Verhältnis zu Gold steigen, wenn die Inflationserwartung steigt.

      Am Spannendsten finde ich aber die Analyse, dass Gold keineswegs einen Inflationsschutz bietet:

      "We realise that the above message is the opposite of what most people believe about gold, but a lot of what most people believe about gold is not accurate. Of particular relevance to this discussion, gold has never been a hedge against “price inflation. ”

      Man sollte sich allerdings auch darüber im Klaren sein, was der Autor da überhaupt aussagt:
      Dass die Rohstoffpreise in Relation zu Gold steigen, heißt nämlich keineswegs zwingend, dass die Rohstoffpreise tatsächlich steigen, sondern sie könnten auch einfach nur weniger dramatisch fallen als der Goldpreis.
      Zudem ist die Inflationserwartung etwas anderes als eine tatsächlich eintretende Inflation!

      Einen gravierenden Unterschied macht es auch, ob nur eine Inflation erwartet wird, oder eine Inflation zusammen mit einer wirtschaftlichen Rezession.

      Und dass der Platinkurs in einer Rezession einbricht, weil weniger produziert und damit weniger Rohstoffe benötigt werden, lässt sich anhand der historische Preise eindeutig nachvollziehen:

      So kostete Platin Ende Oktober 1988 beispielsweise 580,60 USD je Unze und sank im Zuge der "Early 1990s Recession" dann bis April 1992 auf 343,50 USD je Unze.


      In der letzten Finanzkrise war der Zusammenhang von Rohstoffpreisen und Konjunktur noch deutlicher.
      Platin fiel hier z.B. von über 2100 USD im Mai 2008 auf 802,30 USD im Oktober 2008.


      In der Rezession fallen die Rohstoffpreise, das ist und bleibt nun mal ein unstrittiges Fakt!

      Es ist also ein gravierender Unterschied, ob man eine hohe Inflation bei gut laufender Wirtschaft erwartet, eine hohe Inflation in Verbindung mit einer Rezession oder eine niedrige Inflation oder gar Deflation in Verbindung mit einer Rezesssion.


      Der Autor gibt ja auch selbst zu, dass die Preisentwicklungen für Edelmetalle in den nächsten drei Monaten absolut unvorhersehbare Kaffeesatzleserei ist, nicht anderes heiß nämlich: " Our view is that the next three months could be dicey,..." !


    • Neu

      Früher war alles anders....oder auch nicht.
      Ich erinnere mich deutlich, dass Palladium ungewollt war, weil Russland unbestimmte Mengen auf Lager hatte, plötzlich Mangelware ist. Genauso war damals Platin plötzlich knapp (wie auch in folgendem Artikel steht) und stieg auf 2000...udn nun angeblich im Überhang, aber siehe da, schon wird von 100K Unzen Defizit gesprochen....
      cash.ch/news/top-news/anlage-u…is-bald-die-hoehe-1365582

      Rhodium hat auch mal 10 K gekostet usw.
      Nur Inflation oder Rezession zu Rate zu ziehen, beleuchtet nur einen Teil der Preisausschläge.
      Angebot und Nachfrage...und die steigt, schrieb ich früher schon mal, eben grad in China, weil die übelst Smog haben etc. und die werden den Diesel wohl kaum abschaffen für uns.

      Ich selbst hab nun paar Ünzchen Platin, mehr Gold und viel mehr Silber im Wohlfühlkuschelwinkel :)
      Gold wirft auch keine Strafzinsen ab! :thumbsup:

      Meine Bewertung: Knallsilber
    • Neu

      cash.ch/news/top-news/anlage-u…is-bald-die-hoehe-1365582

      kann sein, dass Platin demnächst steigt, kann auch noch was dauern.

      Die einen prognostizieren für 2019 einen gewaltigen Platinüberschuss beim Angebot (bei der Produktion) andere das genaue Gegenteil.

      Es stimmt: Rhodium hatte mal 10 K gekostet; es stimmt auch: Rhodium gab es danach mal unter 900 €/Unze inkl. Handelsspanne und Mehrwertsteuer. Nun liegen wir wieder bei etwa 3.000 / Unze als Kurs an der Börse.

      Wichtig sind die Relationen der Metalle zueinander und deren Schwankungsbreiten.
      Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()