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DRDGold Ltd. / DRD (NYSE, JNB) und die Derivate - Minenaktien - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

DRDGold Ltd. / DRD (NYSE, JNB) und die Derivate

    • RE: DURBAN "DROOY" und die Derivate

      goch,

      Uwe Warmbein sieht die Drooy bis mindestens 1,60 fallen,kann sogar bis 1,00 fallen,liefert auch sehr gute Charts dazu.glaube er hat recht.

      Zinsen,Dollar und Wahlkampf lassen noch keinen richtigen Trend erkennen

      Warmbein ( stockmove ) liegt leider oft richtig mit seinen Analysen.


      Grüsse


      Kalle
    • Warmbein lag in der Vergangenheit oft daneben, aber hier könnte er recht haben. Rein charttechnisch gesehen wurde heute ziemlich viel Geschirr zerschlagen, indem damit bei DROOY ein Boden zerstört wurde, der sich über eine längere Zeit ausgebildet hatte...
      Fundamental steht und fällt DROOY sowieso mit dem Rand; über die Emperor Uebernahme gehen die Meinungen auseinander - m.E. war das keine besonders geglückte Wahl von Durban.
    • Ulfur,

      Erstmal möchte ich Dir meinen Dank,für Deine unermüdliche,gute Arbeit aussprechen,DANKE.


      wie weiter oben schon beschrieben,für Warmbein ( stockmove ) sind Kaufkurse von Drooy unter 1,60,wobei sie auch noch bis 1,00 fallen kann.

      Müssen ja nicht einer Meinung sein,ich handel aber danach,zumal seine Entscheidungen mit sehr guten Charts untermauert sind.


      Grüsse

      Kalle14
    • goch,


      Trotz der gestrigen Zinserhöhung,ist der Dollar nicht gestiegen,somit konnte der Rand nicht abwerten.Viele Analysten gehen aufgrund der schlechten Wirtschafsdaten ,mitlerweile davon aus,das es dieses Jahr keine weitere Zinsanhebung geben wird.Sieht Währungs bedingt nicht unbedingt gut aus für die Kaffern.
      Imoen ist auch zu 2,38 rein,und hat sich mächtig die Pfoten verbrannt.

      Kalle
    • Gibt es übrigens schon einen Mitschnitt?


      Kann es sein, dass Du Warmbein mit Siegel verwechselst?
      Der meinte im März zu DROOY:

      "09.03.04
      Durban Roodepoort Deep (SA, Kurs 2,78 Euro, MKP 1.019 Mio. A$) unternimmt einen Übernahmeversuch der australischen Emperor (AUS, Kurs 0,85 A$, MKP 95,4 Mio. A$). Durban Deep bietet jeweils 1 Aktie für 5 Emperor Aktien. Mit der Fusion erhöht Durban Deep die jährliche Produktion auf etwa 1,05 Mio. oz, wovon etwa 350.000 oz außerhalb von Südafrika produziert werden. Auf der Basis dieser Schätzung liegt die Lebensdauer der Reserven bei 15,1 Jahren und die Lebensdauer der Ressourcen bei 86,6 Jahren. Durch die negative Gewinnentwicklung der Emperor wird sich die zuletzt bessere Gewinnentwicklung der Durban Deep allerdings wieder verschlechtern. Emperor scheiterte in den letzten Jahren regelmäßig am Versuch, die Produktion auf eine Jahresrate von 160.000 oz zu erweitern. Zusätzlich wird sich die finanzielle Situation der Durban Deep durch die Verpflichtungen aus Vorwärtsverkäufen von 367.000 oz und die hohe Kreditbelastung der Emperor verschlechtern.
      Beurteilung: Die Übernahme der Emperor läßt die jährliche Produktion der Durban Deep wieder auf über 1,0 Mio. oz ansteigen. Der Größenzuwachs wird jedoch mit erheblichen Nachteilen bei der Gewinnentwicklung, der Verpflichtungen aus Vorwärtsverkäufen und einer erhöhten Kreditbelastung bezahlt. Offen bleibt die Frage, ob das Management der Durban Deep in der Lage sein wird, die verfehlten Ziele der Emperor der letzten Jahre umzusetzen. Insgesamt verschlechtert sich die Situation der Durban Deep. Die Aktionäre der Emperor sollten das Übernahmeangebot annehmen.
      Empfehlung: Durban Deep halten, unter 3,00 Euro zukaufen, aktueller Kurs 2,78 Euro, Kursziel 6,00 Euro."

      Von seiner momentanen Meinung zu Durban habe ich keine Kenntnis.
    • nicht daß Dir Herr Siegel die Ohren langzieht, ob des Vergleichs.


      :D :D :D

      Ich vergleiche ihn ja nicht mit Warmbein, ich meinte nur, eine Verwechslung zu erkennen... 8)
      Im Ernst, ich halte viel mehr von Siegels Analysen. Sogar sehr viel mehr. Warmbein ist mir etwas zu sehr von sich überzeugt, obwohl er in der Vergangenheit auch schon öfter danebenlag. Aber natürlich reitet er vor allem auf den richtigen Vorhersagen rum... :O

      Aber offenbar habe ich Dich falsch verstanden, gogh; ich dachte, Du meintest Siegels Chat-Mitschnitt. Was für einen Mitschnitt hast Du also angesprochen, wenn ich fragen darf?

      Grüsse,
      Thom

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Thom ()

    • RE: DURBAN "DROOY" und die Derivate

      Original von gogh
      Durban hat heute Juni-Quartal berichtet.

      Schlecht, war nicht anders zu erwarten.

      Die Inhaber der Derivate haben aber offensichtlich

      durchgedreht.



      Mich hat es heute morgen auch kalt erwischt 25% minus, puh :(
      Allerdings das die Zahlen nicht gut werden hätte doch vorher schon klar sein müssen durch die Randentwicklung.
      Bleibe aber investiert mal sehen wie sich der Kurs weiter entwickelt. Vielleicht nochmal nachkaufen bei weiter fallenden Kursen.
      „Die Menschen sind so einfältig und hängen so sehr vom Eindruck des Augenblickes ab, dass einer, der sie täuschen will, stets jemanden findet, der sich täuschen lässt.“ (Niccolò Machiavelli)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von The Merowinger ()

    • Wieder mal leitet Droopy den Quartalsbericht mit schönfärberischen Angaben ein:

      Key Features
      US$40 per ounce cash margin
      45.33% ownership of Emperor
      Australasian operations - 70 000 ounces @ US$200 per ounce
      Ore reserves confirmed at 11.7 million ounces
      Year-end impairment of mining assets and investments - US$15.3 million

      Die Zahlen, die dann etwas später, nicht so hervorgehoben kommen, sind dann weniger schön:

      Der Verlust pro Aktie war im Juniquartal 0,182 $, nach einem Gewinn von 0,032 im Vorquartal.

      Der Quartalsverlust nach US-Gaap war 42,3 Mio USD. Bei einem Aktienkapital von 135,7 Mio (Quartalsanfang) entspricht das immerhin über 30%. Zwei weitere solche Quartale und das Eigenkapital ist weg.

      Der erzielte Goldpreis war 395 $/Unze.
      Cash Cost 355 USD
      Total Cost 518 USD

      Blyvoor, das mit 51.000 Unzen mehr als ein Drittel der Südafrikaproduktion ausmacht, hat sogar Cash Cost von 488 USD. Der erwartete Goldgehalt war 8,8-8,9 g/t, erreicht wurden 6,59 g/t.

      Der Absturz von Droopy erscheint gar nicht mehr so übertrieben.