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Ölservice - Rohstoffaktien - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Ölservice

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    • Für Interessenten von Ölservices ein paar,die konsolidieren:

      Baker Hughes-- BHI
      Weatherford---- WFT
      Transocean---- RIG (sehr interessant,erholt)
      Lufkin Ind.------ LUFK
      Hydril Comp.--- HYDL

      Grüsse
      Edel Man
      ------------
      Dieser alte Beitrag wurde aus dem Rohölthread herüberkopiert.
      60602008 Edel Man
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Edel Man ()

    • Öl -Service, - Driller

      Es gibt im Forum einige Threads über Öl, aber keines über ein sehr wichtiges Nebengebiet:

      Öl- Service - Gesellschaften

      Einige betreiben reines Drilling, andere versorgen mit Spezialmaterial, wie Gestänge ,Bohrköpfe etc.
      Oder errichten Plattformen, kpl. Fördereinrichtungen etc. etc.
      Andere wiederum haben daneben auch eigene Öl/Gas-Produktion.

      Dazu hatte ich schön früher Beiträger eingestellt, die ich hier herüberhole (nach deren Auffindung) :)

      Bin seit kurzem wieder in diese Gebiet eingestiegen mit Transocean / RIG

      Grüsse
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • RE: Öl -Service, - Driller

      Hier eine gute, aber unvollständige Übersicht mit einigen Kennzahlen:


      "......maybe its time to look at the oil drillers, which can provide substantially more upside than the large integrated oil companies or the oil income trusts. Here are a list of 14 oil drillers, all but two of which have market caps above $1 billion, and all but two of which pay dividends:...."

      seekingalpha.com/article/60570…14-ways-to-strike-it-rich

      Grüsse
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Yep, Milly.

      Der Vergleich mit den Schaufelherstellern paßt, dachte ich auch dran.
      In den anderen Ölsräds wird und wurde Peak Oil breit diskutiert.
      PO macht diese Dienstleister besonders interessant.

      Schön früher war ich mit Schlumberger, Parker ua. dabei.

      Wenn ich die nun ganz oben zitierten ansehe und deren Charts,
      wären sie ein weitaus besseres Investment als die X( PM´s gewesen....

      Grüsse
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Kursvergleich: Ölförderer / Ölservice / Goldriesen / Silberriesen

      Wie so oft, ist ein Vergleich--auch rückblickend--aufschlußreich.

      Habe jeweils führende Aktien der o.a. Bereiche verglichen;
      Und zwar ab dem Tag des ersten Postings, sh. oben.
      Je 1mal ohne, 1mal mit Petrobank, mein Spezi.... ^^

      Man sieht deutlich:
      ---- Ausserordentliche Performance von PBG;
      ----Ölservices übertrafen die anderen Ölförderer;
      ----Ölservices und -Förderer übertrafen die Edelmetallriesen.
      ----Verheerende Entwicklung von NEM = 0

      Bei kleineren Werten mag das anders aussehen.
      Es ging hier aber um das große Bild.

      Grüsse
      Bilder
      • big.chart-1.gif

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Edel Man ()

    • Die großen Gewinner im Rohstoffboom

      Betrachtungen zu einem profitablem Rohstofffonds und dessen Favoriten.

      Sehr interessant: Über 60% des Portfolios besteht aus Energietiteln ! =)

      Darunter einige Ölservicewerte, wie Transocean / RIG, Schlumberger /SLB.

      fool.com/investing/general/200…the-commodities-boom.aspx

      Grüsse
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    • Auf den S&P Tiefsee Öl & Gas Index gibts es jetzt ein Indexzertifikat von ABN AMRO.
      Die folgenden Werte sind drin. Was meint ihr, Index oder lieber Stock Picking?
      Transocean Inc
      Fred Olsen Energy ASA
      Diamond Offshore Drilling Inc
      Subsea 7 Inc
      Noble Corp
      Drill-Quip Inc
      Seadrill Ltd
      ProSafe SE
      Cameron International Corp
      Ocean RIG ASA
      FMC Technologies Inc
      Hornbeck Offshore Serv. Inc
      Pride International Inc
      Songa Offshore ASA
      Fugro N.V.
      Ezra Holdings Ltd
      Acergy
      Swiber Holdings Ltd
      Oceaneering International Inc
      Newpark Resources
      Odfjell Invest Inc
      Gulf Island Fabrication Inc

      mehr Infos
    • Tertiäre Ölfördertechniken

      Ich erwähne die hier, weil sie keine 'plain vanilla' Ölfördergesellschaften sind, sondern viel mit besonderen Bohrtechniken und Fördertechnologien zu tun haben. Die Zeiten der 'artesischen Ölbrunnen' sind ja langsam vorbei, und wenn ein Ölfeld, das unter Druck stand und von selbst sprudelte keinen Druck mehr hat und Pumpen auch nichts mehr bringt, enthält es ja immer noch wesentliche Mengen Öl. Das ist die Domäne für 'tertiäre' Fördermethoden, die wegen höheren Förderkosten bei Fasspreisen unter 50 $ uninteressant waren. Ölschiefer und -sande müssen ja auch mit besonderen Techniken, wie Wasserdampfinjektionen, abgebaut werden.

      Die Encore Acquisition Company (EAC) hatte ich andernorts schon erwähnt und gehört zu diesen Spezialisten. Sie legte in den letzten Monaten einen Spurt ein mit über 100% plus, leider bei mir nur kleine Depot-Beimischung. Nachdem sie fertig korrigiert hat, wohl wieder kaufenswert.

      Gruss,

      Lucky
      "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
      X( " Heute besteht der USD nur noch aus Lügen der US-Regierung und ihrer Organe " X( (frei nach J.Willie)
    • Fertig korrigiert?

      Hallo Lucky,

      ein schöner Wert, den Du hier vorstellst.

      Sicher ein Investment wert.
      Bist Du sicher, dass er schon fertig korrigiert hat?

      10 Jahreschart

      Ist natürlich denkbar; ich bin kein Chartspezialist. Vielleicht macht ein Stopplos Sinn?

      Herzliche Grüße
      Vatapitta
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vatapitta ()

    • Diesen alten Thread will ich mal wieder aktualisieren.

      Neben den Ölaktien ist sicher das Gebiet der Dienstleister für den Ölsektor wieder sehr interessant.

      Habe mir einige ganz große, wie RIG, BHI, NE, ATW etc angesehen, die sich großteils gut erholt haben.
      Aber letztlich eine kleine solide gekauft: Cal Dive International / DVR

      caldive.com/offshore-quality-safety.html

      Grüsse
      Bilder
      • DVR 1.04.11..png

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      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Tja Edel, ich meine auch, dass Ölservice um einiges interessanter ist als die überbewerteten Standardaktien. Allerdings bist du sehr früh dran mit deinem Kauf; ich sehe jedenfalls noch keine Wende, auch wenn jene natürlich jederzeit kommen kann....

      Öl: Die letzten Tage zwar Erholung, auch ist latent mit Scharmützeln/Kriegen zu rechnen wegen Öl aber warum sollte Öl nicht noch weiter fallen, insbesondere da USA vor einer Rezession steht (nach meiner Beurteilung)?

      Öl-Service-Aktien: Der ETF OIH überzeugt mich noch nicht, siehe Chart. Zwar Divergenzen vorhanden, aber das sieht imho noch nicht so aus, als ob mit Schmackes die Trendlinie oben angegriffen wird.... vielleicht nach einem neuen Tief? Für mich braucht es, für einen Kauf, entweder ein Knacken der Abwärtstrendlinie oder eine bullische Kerzenformation, die ich aber nicht sehe (am liebsten bei der unteren Trendlinie...)

      Viel Glück
      Bilder
      • OIH.png

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    • Offshore Driller die richtige Wette ?

      „Fun Trading“ meint ja mit einigen Argumenten und stellt 5 Driiler gegenüber

      "Let's look at the five offshore drillers that are still considered "safe" to invest.
      1. Transocean (NYSE:RIG)
      2. Ensco (NYSE:ESV)
      3. Noble (NYSE:NE)
      4. Rowan (NYSE:RDC)
      5. Diamond Offshore (NYSE:DO)..."
      seekingalpha.com/article/40835…fshore-drillers-right-bet

      zwyss schrieb:

      Tja Edel, ich meine auch, dass Ölservice um einiges interessanter ist als die überbewerteten Standardaktien. Allerdings bist du sehr früh dran mit deinem Kauf; ich sehe jedenfalls noch keine Wende, auch wenn jene natürlich jederzeit kommen kann....

      Viel Glück

      Danke zwyss.
      Ja, sehe das ja als Spekulation auf steigenden Ölpreis und habe von vorneherein engen SL vorgesehen.
      Mit einem irgenwann steigenden Ölpreis wird der ganze Ölsektor nach immensen vorherigen Einbußen interessant.

      elpollo schrieb:

      Wenn Trump wirklich das Fracking dereguliert und fördert, kollidiert das m.M. mit den Interessen von Transocean.

      Wenn, ja. Tja, was will er alles... Der Frackingsektor ist m.E.einer der schlimmsten Kapitalvernichter bei derzeitigen Preisen, darüber haben wir schon an anderer Stelle diskutiert, mit um 500 Mrd $ Minus oder so. Ob Trump dort die Geldschleusen öffnet, wird man sehen....

      Grüsse
      Edel

      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Ganz interessantes Kapitel hast Du da aufgeschlagen ! Öl, Energy ist der nächste Play - obwohl Keiner derzeit etwas davon wissen will - genau deshalb ! ( antizyklisch ). Halte derzeit jeden Tag Ausschau , wann Bodenberührung und brauchte genau noch paar Werteanregungen. Verfolge stündlich z.B. ERX und Nordex , habe Kauflimit für einen Uranwert laufen. Hab mir Transocean angeschaut und die Dollarabhängigkeit im Chart bringt mich auch zu dem Schluß, daß noch ein Schnaps nach unten fehlt, wie beim ERX-ETF. Wenn DXY wendet,mein ich, ist`s soweit - dann läuft ein neuer mittlerer Zyklus ( während EM erst auf halber Strecke ist ). :rolleyes: Grüße Caldera RIG:

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Caldera ()

    • Caldera schrieb:

      Ganz interessantes Kapitel hast Du da aufgeschlagen ! Öl, Energy ist der nächste Play - obwohl Keiner derzeit etwas davon wissen will - genau deshalb ! ( antizyklisch )....

      Hab mir Transocean angeschaut und die Dollarabhängigkeit im Chart bringt mich auch zu dem Schluß, daß noch ein Schnaps nach unten fehlt, wie beim ERX-ETF. Wenn DXY wendet,mein ich, ist`s soweit - dann läuft ein neuer mittlerer Zyklus ( während EM erst auf halber Strecke ist ). :rolleyes:

      Schaun wir mal. Wenn überhaupt, viel tiefer gehts nicht beim X Jahrestief, mit etwas Fortune dreht der Kurs bereits nach oben.
      Beachtlich sind die gewaltigen Umsätze im hohen zig Mio $ Bereich....

      zwyss schrieb:

      ...
      Öl: Die letzten Tage zwar Erholung, auch ist latent mit Scharmützeln/Kriegen zu rechnen wegen Öl aber warum sollte Öl nicht noch weiter fallen, insbesondere da USA vor einer Rezession steht (nach meiner Beurteilung)?...

      Ja, der Ölpreis ist sehr volatil, die letzten 5 Tage gehts mal wieder hoch, sh. Anhang.

      Btw: Dieser Service Riese hat seinen Sitz in Zug /CH ! Und die Aktien sind Namensaktien.

      Grüsse
      Edel
      Bilder
      • Öl 5 d.png

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      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Moin moin EDEL @ all,

      es gibt ein neues ökonomisches Modell, dass die Rolle der Zinsen für die Ökonomie neu bewertet.

      Gail Tverberg hat einen neuen Blogartikel zum Thema Zinsen und Peak Oil / Peak Economy verfasst. (gefunden bei Centao im Gelben Forum)

      Google translate liefert eine brauchbare Eindeutschung.


      "Sinkende Zinssätze haben "Peak Oil" verschoben

      Sinkende Zinsen haben große Macht. Mein Hintergrund ist wie ein Versicherungsmathematiker, so bin ich mir sehr bewusst von der großen Macht der Zinssätze. Aber eine Menge Leute sind sich dieser Macht nicht bewusst, einschließlich, ich vermute, einige der Leute machen die heutigen Entscheidungen, um die Zinsen zu erhöhen. Ähnliche Leute wollen Wertpapiere verkaufen, die jetzt von der Federal Reserve und von anderen Zentralbanken gehalten werden. Dies würde die Zinsen weiter steigern.Mit hohen Zinssätzen ist praktisch nichts, was mit Kredit gekauft wird, erschwinglich. Das ist erschreckend.

      Eine andere Gruppe von Menschen, die nicht verstehen, die Macht der Zinssätze ist die Gruppe von Menschen, die zusammen die Peak Oil Geschichte. Meiner Meinung nach ist die Geschichte der endlichen Ressourcen, einschließlich Öl, wahr. Aber die Art und Weise, wie sich das Problem manifestiert, ist ganz anders als das, was Peak Oilers sich vorgestellt hat, weil die Wirtschaft weit komplexer ist, als das Hubbert-Modell annimmt. Ein großes Stück, das aus dem Hubbert-Modell herausgelassen wurde, ist der Einfluss der sich ändernden Zinssätze. Wenn die Zinsen sinken, tendiert dies dazu, dass der Ölpreis steigt und somit eine erhöhte Produktion ermöglicht wird. Dies verschiebt die Peak Oil Krise, macht aber die ultimative Krise schlimmer.

      Die neue Krise dürfte anstelle von Peak Oil "Peak Economy" sein. Peak Economy wird wahrscheinlich eine weit andere Form als Peak Oil haben - ein viel schärferer Abschwung.Es ist wahrscheinlich, viele Aspekte der Wirtschaft auf einmal zu beeinflussen. Das Finanzsystem wird besonders betroffen sein. Wir werden alle Energieprodukte anfassen, denn kein Energieprodukt wird den Verbrauchern zu einem Preis erschwinglich sein, der für die Produzenten rentabel ist. Netzstrom wird wahrscheinlich im Wesentlichen zur gleichen Zeit wie andere Teile des Systems ausfallen.

      Zinssätze sind sehr wichtig bei der Bestimmung, wann wir auf "Peak Economy" treffen. Wie ich in diesem Artikel erklären werde, sind die sinkenden Zinsen zwischen 1981 und 2014 eines der Dinge, mit denen Peak Oil für viele Jahre verschoben werden könnte.

      Abbildung 1. 10-jährige Treasury Zinssätze. Chart von St. Louis Fed vorbereitet.

      Diese sinkenden Zinsen erlaubten es den Ölpreisen, viel höher zu sein, als sie sonst gewesen wären, und so erlaubte weit mehr Öl zu extrahieren, als es sonst der Fall gewesen wäre.
      Seit Mitte 2014 war die große Veränderung, die stattgefunden hat, die Beseitigung von Quantitative Easing (QE) durch die USA. Diese Änderung hatte die Wirkung, den "Carry Trade" in US-Dollar zu stören (Kredit in US-Dollar und Kauf von Investitionen, oft Schulden mit einem etwas höheren Ertrag in einer anderen Währung).

      Abbildung 2.
      An diesem Punkt sind die Ölpreise für viele Möchtegern-Verbraucher zu hoch und für die Produzenten zu niedrig.

      Infolgedessen stieg der US-Dollar gegenüber anderen Währungen an. Dies tendierte dazu, die Ölpreise auf ein Niveau zu bringen, das für die Ölproduzenten zu niedrig ist, um einen angemessenen Gewinn zu erzielen (Abbildung 2). Darüber hinaus können Regierungen von Öl exportierenden Ländern (wie Venezuela, Nigeria und Saudi Arabien) keine ausreichenden Steuern sammeln. Diese Art von Problem führt nicht zum sofortigen Zusammenbruch. Stattdessen setzt er die Räder in Bewegung, was zum Zusammenbruch führt. Dies ist ein wichtiger Grund, warum "Peak Economy" voraus zu sein scheint, auch wenn niemand versucht, die Zinsen zu erhöhen.
      Das Problem ist noch nicht ganz sichtbar, weil die Ölpreise, die für die Produzenten zu niedrig sind, für Importeure von Öl, wie die USA und Europa, günstig sind. Unsere Wirtschaft funktioniert eigentlich besser mit diesen niedrigen Ölpreisen. Leider ist diese Situation nicht nachhaltig. In der Tat, steigende Zinsen sind wahrscheinlich, um die Situation viel schlimmer, schnell.
      In diesem Beitrag werde ich weitere Details zu diesen Problemen erklären.

      Viele Grüße
      Vatapitta

      PS: Da der Artikel mehr als 10.000 Worte hat, gibt es ihn nur in mehreren Fortsetzungen.
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    • Fortsetzung:

      Niedrige Zinsen sind für die Wirtschaft äußerst vorteilhaft; Hohe Zinssätze sind ein großes Problem.

      Niedrige Zinsen erlauben den Verbrauchern, hochpreisige Waren mit erschwinglichen monatlichen Zahlungen zu erwerben. Mit niedrigen Zinssätzen können die Verbraucher sich leisten, mehr Konsumgüter (wie Häuser und Autos) zu kaufen, als sie sonst könnten.So führen niedrige Zinsen dazu, zu einer hohen Nachfrage nach Rohstoffen aller Art zu führen, wodurch der Preis der Rohstoffe wie Öl erhöht wird.
      Niedrige Zinsen sind auch für Unternehmen und Regierungen gut. Ihre Kreditkosten sind günstig. Weil die Konsumenten gut sind, steigen die Umsatzerlöse und Steuereinnahmen in einem rasanten Tempo. Es wird leichter, neue Fabriken, Straßen und Schulen zu leisten.

      Während niedrige Zinsen gut sind, ist eine Reduzierung der Zinssätze noch besser.

      Eine Verringerung der Zinssätze tendiert dazu, die Vermögenspreise zu steigern . Der Grund dafür ist, dass, wenn jemand bereits ein Vermögenswert besitzt (Beispiele: ein Haus, Fabrik, ein Geschäft, Aktien der Aktien) und Zinssätze fallen, wird dieser Vermögenswert plötzlich erschwinglicher für andere Menschen, so dass der Preis für diesen Vermögenswert steigt, weil Der gestiegenen Nachfrage Zum Beispiel, wenn die monatliche Hypothek Zahlung für ein Haus plötzlich fällt von $ 600 pro Monat auf $ 500 pro Monat wegen einer Verringerung der Zinssätze, können viele weitere potenzielle Hausbesitzer leisten, das Haus zu kaufen. Der Preis des Hauses kann auf ein neues höheres Niveau geboten werden - vielleicht auf ein Preisniveau, wo die monatliche Zahlung $ 550 pro Monat höher ist als zuvor, aber immer noch unter dem alten Zahlungsbetrag.
      Darüber hinaus, wenn die Zinsen fallen, können Eigentümer von Häusern, die im Wert gestiegen sind, ihre Hypotheken refinanzieren und den neuen niedrigeren Zinssatz erhalten. Oft können sie das "überschüssige Eigenkapital" zurückziehen und es auf etwas anderes ausgeben, wie zB ein neues Auto oder häusliche Verbesserungen. Diese Extraausgaben neigen dazu, die Wirtschaft zu stimulieren und neigen daher dazu, die Rohstoffpreise zu erhöhen. Plötzlich sind die Investitionen in Ölfelder, die bisher zu teuer waren, um zu extrahieren, und Minen mit Erzen von sehr niedrigem Grade, anfangen, rentabel zu sein. Unternehmen beschäftigen Arbeiter mit den Mitarbeitern die Investitionen, die jetzt rentabel sind und die Wirtschaft stimulieren.
      Unternehmen erhalten auch andere Vorteile, wenn die Zinsen fallen. Ihre Kreditaufnahme Kosten für neue Kredite fällt, so dass neue Investitionen erschwinglicher. Die Nachfrage nach ihren Produkten steigt. Die zusätzliche Nachfrage, die aus niedrigeren Zinssätzen resultiert, ermöglicht Skaleneffekte, ihre Magie zu bearbeiten und damit die Gewinne zu steigen.

      Unternehmen, die über große Beteiligungsportfolios verfügen, wie zB Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen, stellen fest, dass die Werte ihrer Vermögenswerte (Aktien, Anleihen und sonstige Beteiligungen) steigen, wenn die Zinsen sinken. So sehen ihre Bilanzen besser aus. (Natürlich sind die niedrigen Zinszahlungen, wenn die Zinssätze niedrig sind, ein anderes Problem für diese Unternehmen. Hier sprechen wir über die Auswirkungen der sinkenden Zinsen.)
      Natürlich ist das Gegenteil all dieser Dinge auch wahr. Es ist wirklich schlechte Nachricht, wenn die Zinsen steigen!
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    • Fortsetzung:

      Die Löhne hängen von Zinssätzen und Schuldenwachstum ab

      Wenn die Zinsen sinken, steigen die Schuldenstände an. Dies geschieht, weil teure Güter wie Häuser, Autos und Fabriken erschwinglicher werden, so dass Kunden mehr von ihnen kaufen können. So sind die sinkenden Zinssätze mit dem steigenden Schuldenstand sehr eng verbunden.
      Wir sehen, dass bei steigenden Schuldenständen die steigenden Schuldenstände mit den steigenden US-Pro-Kopf-Löhnen in hohem Maße korreliert sind (vor allem bis China der Welthandelsorganisation im Jahr 2001 beigetreten ist und die Globalisierung abnahm)."Pro-Kopf-Löhne" werden berechnet, indem die Gesamtlöhne und -gehälter durch die Gesamtbevölkerung dividiert werden. Die Pro-Kopf-Löhne spiegeln damit die Auswirkungen von (a) Veränderungen der Löhne der einzelnen Arbeitnehmer und (b) Veränderungen der Belegschaft von Mitarbeitern wider. Mit dieser Maßnahme "macht Sinn", wenn wir an die Gesamtbevölkerung denken, die durch die Löhne der Erwerbsbevölkerung entweder direkt oder indirekt (z. B. durch Steuern) unterstützt wird.

      Abbildung 3. Wachstum in US-Lohn vs. Wachstum in nichtfinanziellen Schulden. Lohn aus dem US-Büro für Wirtschaftswissenschaften "Lohn und Gehälter". Nicht-finanzielle Schulden wird aus der St. Louis Federal Reserve eingestellt. (Anmerkungsdiagramm zeigt keinen Wert für 2016.) Beide Sätze von Zahlen wurden für das Wachstum in der US-Bevölkerung und für das Wachstum in CPI Urban angepasst.

      Was hängt der Ölpreis ab?

      Ölpreis hängt von der Menge ab, die Kunden sich leisten können, für Öl und die fertigen Produkte zu zahlen, die es produziert. Der Betrag, den die Kunden sich leisten können, hängt wiederum sehr stark von den Zinssätzen ab, da diese sowohl die Löhne als auch die monatlichen Zahlungen auf Darlehen beeinflussen. Wenn der Preis, den ein erheblicher Teil der Verbraucher leisten kann, unter dem Verkaufspreis des Öls liegt, bekommt man ein Öl-Glut, wie wir heute haben.
      Es ist wichtig zu beachten, dass Öl und andere Energieprodukte sind wichtig bei der Bestimmung der Kosten für fertige Produkte, wie Autos, Häuser und Fabriken. So steigen hohe Preise für Energieprodukte in vielerlei Hinsicht durch die Wirtschaft. Viele Menschen betrachten nur die Änderung der Kosten für die Abfüllung eines Autos Benzin-Tank; Dieser Ansatz gibt einen irreführenden Eindruck von den Auswirkungen der Ölpreise.
      Die Erschwinglichkeit wird auch durch die zunehmende Lohndisparität beeinflusst.Wachsende Lohndisparität tritt aufgrund der zunehmenden Komplexität und Spezialisierung auf. Die Globalisierung trägt auch zur Lohndisparität bei. Das sind andere Probleme, denen wir begegnen, wenn wir uns an die Energiegrenzen wenden. Die Nachfrage nach Rohstoffen ist in erheblichem Maße durch die Löhne der Nicht-Elite-Arbeiter bestimmt, weil es so viele von ihnen gibt. Hohe Lohnarbeiter neigen dazu, die Rohstoffpreise weniger zu beeinflussen, weil ihre Einkäufe auf einen größeren Anteil an Dienstleistungen und auf den Kauf von finanziellen Vermögenswerten verzichten.
      Weil Zinssätze, Schulden, Löhne und Ölpreise (und in der Tat Rohstoffpreise aller Art) verknüpft sind, ist das System viel komplexer als das, was die meisten frühen Modellierer annahmen, war der Fall.

      Hubbert's Theorie unterliegt vielen Mainstream-Energie-Überzeugungen

      Die heutigen Mainstream-Überzeugungen über unsere Energieprobleme scheinen stark von der Peak Oil Theorie beeinflusst zu sein. Peak Oil Theory wiederum basiert auf einer Analyse des Geophysikers M. King Hubbert. Diese Ansicht berücksichtigt keine Zinssätze, Schulden oder Preise.

      Abbildung 4. M. King Hubberts symmetrische Kurve, die die Art und Weise erklärt, wie er die Ressourcen aus der Kernenergie und den fossilen Brennstoffen erschöpft hat, die 1956 veröffentlicht wurden.

      In dieser Ansicht hängt die Menge der erschöpfenden Ressourcen, die wir extrahieren können, von den Ressourcen im Boden ab, plus die Technologie, die wir diese Ressourcen extrahieren müssen. Im Allgemeinen erwartete Hubbert eine annähernd symmetrische Kurve der Extraktion, wie in Abbildung 4 dargestellt. Der Peak wird erwartet, wenn etwa 50% der Ressource extrahiert wird. Hubbert glaubte, dass eine verbesserte Technologie möglicherweise mehr erschöpfende Ressourcen nach dem Peak extrahieren lassen könnte, wodurch das eigentliche Extraktionsmuster etwas asymmetrisch wird, wobei ein größerer Anteil einer Ressource wie Öl, nach dem Peak extrahiert wird.
      Mit dieser Theorie können wir erwarten, eine beträchtliche Menge an Ressourcen in der Zukunft zu extrahieren, auch wenn die Energieversorgung eines bestimmten Typs zu fallen beginnt, weil es "Vergangenheit Peak" ist. Mit der relativ geringen Abfallrate, die in Abbildung 4 gezeigt ist, Es sollte möglich sein, "Lieferungen für einige Jahre" zu dehnen, vor allem, wenn sich die Technologie weiter verbessert.
      Irgendwann ist die Standardansicht, dass wir die Energieversorgung "auslaufen" werden, wenn wir keine Substitutionen machen oder die Nutzung dieser nicht erneuerbaren Ressourcen erhalten. Somit wird eine Effizienzsteigerung als ein Teil der Lösung betrachtet. Ein weiterer Teil der Lösung gilt als Substitution, wie zB bei Wind- und Solarenergie.
      In der Mainstream-Sicht ist der große Einfluss auf die Rohstoffpreise Knappheit, nicht Erschwinglichkeit. Die Erwartung ist, dass die Knappheit dazu führen wird, dass die Ölpreise steigen werden. Infolgedessen werden teure Ersatzstoffe kostenwettbewerbsfähig.Die höheren Preise werden auch mehr Konservierung und mehr kostengünstige Technologien fördern. In der Theorie können diese die Wirtschaft für eine sehr lange Zeit zu halten. Die sehr unzureichenden Modelle, die Ökonomen entwickelt haben, haben diese Ansichten gefördert.
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    • Fortsetzung:

      Das übliche Energiemodell ist sehr einfach

      Hubbert nahm an, dass die Menge an extrahiertem Öl nur von der Menge der verfügbaren Ressourcen und der verfügbaren Technologien abhängen würde. In der Tat, die Menge an Öl extrahiert hängt vom Preis, zum Teil, weil Preis bestimmt, welche Technologien verwendet werden können. Es regelt auch, ob Öl in Gebieten extrahiert werden kann, die inhärent teuer sind - zum Beispiel tief unter dem Meer, oder stark verschmutzt mit einem anderen Material, das mit erheblichen Kosten entfernt werden muss. Aus diesem Grund, wenn die Ölpreise hoch sind, können neue Technologien ins Spiel gebracht werden, und Ressourcen, die teuer zu erreichen sind, können verfolgt werden.
      Wenn die Ölpreise niedriger sind als wirklich benötigt, zum Beispiel in der $ 40 bis $ 80 pro Barrel Bereich, ist die Situation komplexer. Das Problem ist, dass Steuern auf Öl wichtig sind, vor allem für Ölexporteure. In diesem Bereich können viele Produzenten weiter produzieren, aber ihre Regierungen sammeln unzureichende Steuern. Ihre Regierungen finden es notwendig, Geld zu leihen, um Programme aufrechtzuerhalten, auf die die Populationen der Länder angewiesen sind. Regierungen mit unzureichenden Steuereinnahmen neigen dazu, in Konflikte mit anderen Ländern zu kommen, wie es heute mit anderen Ländern des Nahen Ostens geschieht, die mit Katar kämpfen.
      Die Situation der unzureichenden Steuereinnahmen ist inhärent instabil. Es kann schließlich erwartet werden, dass sie zum Zusammenbruch der Öl exportierenden Länder führen.

      Faktoren, die dem Aufstieg und Fall der historischen Ölpreise zugrunde liegen

      Das grundlegende Problem in Bezug auf die Kosten der Ressourcenextraktion ist, dass wir dazu neigen, die billigste zu extrahieren Ressourcen zuerst zu extrahieren. Die Kosten für die Gewinnung vieler Arten von Ressourcen, einschließlich Öl, neigen daher dazu, im Laufe der Zeit zu steigen. Die Löhne wachsen viel langsamer.

      Abbildung 5. Durchschnittliche Pro-Kopf-Lohn berechnet durch die Aufteilung der Summe "Löhne und Gehälter", wie von US BEA von der gesamten US-Bevölkerung gemeldet, und Anpassung an 2016 Preisniveau mit CPI-Urban. Der durchschnittliche inflationsbereinigte Ölpreis basiert primär auf dem von BP gemeldeten Brent Öl-historischen Ölpreis, der ebenfalls von der CPI-städtischen bis 2016-Preisniveau angepasst wurde.

      Diese Fehlanpassung zwischen Löhnen und Ölpreis neigt dazu, zunehmende Erschwinglichkeitsprobleme im Laufe der Zeit zu verursachen, auch wenn wir auf billigere Kraftstoffe und erhöhte Effizienz umstellen. Ein Teil des Grundes, warum Erschwinglichkeitsprobleme schlimmer werden, hat mit unserer Unfähigkeit zu tun, die Zinssätze zu reduzieren. Irgendwann erreichen sie ein nicht reduzierbares Minimum.Auch, wie ich bereits erwähnt habe, gibt es ein wachsendes Lohndisparitätsproblem, das durch zunehmende Komplexität und Globalisierung verursacht wird. Diejenigen mit niedrigen Löhnen finden sich zunehmend nicht in der Lage, Waren wie Häuser und Autos, die Öl-Produkte in ihrer Konstruktion und Nutzung erfordern.
      Betrachtet man die Abbildung 5, so sehen wir zwei große Preis "Buckel". Die erste von ihnen ist in der 1970-1998 Periode, und die zweite ist in der 1999 zu präsentieren Zeitraum. In der ersten dieser beiden Perioden hören wir oft, dass der Ölpreisanstieg das Ergebnis eines Ölversorgungsproblems war. Dies geschah, weil die US-Ölversorgung im Jahr 1970 ihren Höhepunkt erreichte und die Araber die Situation mit einem Öl-Embargoverschlimmerten.
      In der Tat, ich denke, dass mindestens die Hälfte des Problems in der 1970-1981 Zeitraum gewesen sein mag, dass die Löhne in diesem Zeitraum schnell wuchsen. Der rasche Aufstieg in den Löhnen ließ den Ölpreis in Reaktion auf einen relativ kleinen Ölmangel steigen . So wurde der Preisanstieg in erheblichem Maße durch eine höhere Nachfrage verursacht , die durch eine höhere Erschwinglichkeit ermöglicht wurde .Beachten Sie, dass das Timing der Lohnerhöhungen etwas vor dem Zeitpunkt der Zunahmen in CPI Urban liegt. Dies deutet darauf hin, dass das Lohnwachstum dazu neigt, eine Preisinflation zu verursachen . Es scheint wahrscheinlich, dass die Globalisierung den Einfluss der US-Löhne auf die Ölpreise und damit auf die Preisinflation in den letzten Jahren reduziert.

      Abbildung 6. Wachstum der US-Löhne gegenüber dem Anstieg der CPI Urban. Löhne sind insgesamt "Löhne und Gehälter" aus US Bureau of Economic Analysis. CPI-Urban ist von US Bureau of Labor Statistics.

      Die in Abbildung 6 dargestellten großen Zinserhöhungen wurden durch eine wachsende Gesamtbevölkerung, eine rasch wachsende Produktivität und einen zunehmenden Anteil der Frauen, die der Belegschaft hinzugefügt wurden, ermöglicht. Abbildung 6 zeigt, dass die großen Lohnerhöhungen gestoppt wurden, nachdem die Zinssätze 1981 auf ein sehr hohes Niveau angehoben wurden.
      Die Ökonomen hoffen, dass die steigenden Ölpreise zu einem neuen Angebot, einer Substitution und einer größeren Effizienz führen werden. In den 1970er und 1980er Jahren schienen die Ölpreise aus genau diesen Gründen zurückzukehren. Ich erkläre die Situation im Anhang ausführlicher. Steigende Inflationsraten und Zinssätze waren in dieser Zeit ein Problem für Versicherungsunternehmen. Ein Versicherungsunternehmen, in dem ich arbeitete, ging in Konkurs; Ein anderer war fast
      Wir konnten in der Zeit von 1999 bis 2016 nicht das gleiche neue Angebot an Substitutionseffizienz erzielen, zum Teil weil irgendeine leichte Effizienz und Substitutionsänderungen kostengünstig gemacht werden konnten, und zum Teil, weil wir abnehmende Renditen erzielen Extraktion von Energieprodukten, vor allem Öl. Auch die Lohndifferenz der Arbeiter wächst. Die wachsende Lohndifferenz macht das Schuldenwachstum zunehmend ineffektiv bei der Erhöhung der Löhne. Anstelle von Schuldenwachstum mehr Löhne und mehr erschwingliche Waren für die Armen arbeiten, scheint die zusätzliche Schulden zu den bereits reich zu gehen.
      Die Senkung der Zinssätze seit 1981 hat der Wirtschaft einen nahezu kontinuierlichen Aufwärtstrend gegeben. Diese langfristige Abnahme neigt dazu, übersehen zu werden, weil es so lange gegangen ist. Die große Ausnahme von der langfristigen Senkung der Zinssätze seit 1981 war die große Zunahme der Federal Reserve in den Zielzinssätzen im Zeitraum 2004-2006 (indirekt in Abbildung 7 gezeigt).

      Abbildung 7. Dreimonatige Schatzanweisungen Grafik vorbereitet von der St. Louis Fed.

      Das Problem begann, als Alan Greenspan die Zielzinsen im Zeitraum 2001-2004 sehr niedrig sank, um die Wirtschaft zu stimulieren und sie dann im Zeitraum 2004-2006 zu erhöhen, um das Wachstum zu senken (Abbildung 7). Dies scheint eine der Hauptursachen für die Große Rezession gewesen zu sein. Die andere Hauptursache für die Große Rezession war die Tatsache, dass die Ölpreise im Zeitraum 2003-2008 deutlich schneller als die Löhne stiegen. Weitere Informationen finden Sie im Anhang.
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