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Wer von euch hat einen Lebensmittelvorrat? - Seite 310 - Tagesgespräch zu Börse und Wirtschaft - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Wer von euch hat einen Lebensmittelvorrat?

    • Lupus schrieb:

      Nachtwächter schrieb:

      verlassene Inkastädte, Petra
      Gemeint hatte ich die Anspielung aber etwas anders - große Werte sind nicht wertlos, weil sie gerade nicht 100% funktionieren.
      Es wird dann einfach das Recht des Stärkeren regieren - entweder physisch oder per Gesetz....
      Bis man ein von den Negern kaputt gewohntes Viertel wieder aufbaut, dauert es Jahre... und die Neger müssen vorher weg.
      hier mal Beispiele für black power..
      goldseiten-forum.com/thread/98…ostID=1135790#post1135790
      Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind. Seid mißtrauisch gegen ihre Macht, seid Sand, nicht Öl im Getriebe der Welt!
      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    • Lupus schrieb:

      taheth schrieb:

      Lupus schrieb:

      Zumindestens für ein beträchtlichen Teil dieser Menschen ist es dann halt nur wie früher.
      Mit DDR-Verhältnissen zurechzukommen wird wohl nix gescheites werden, außer für die welche es mal gelernt haben.
      Wäre mir neu, das Zigeuner und Neger aus der DDR stammen.
      Upps, habe es nicht auf diese "Bevölkerungsgruppe" sondern auf die Wohlstandsverwahrlosten bezogen.
      Aber wenn wir schon mal dabei sind. Die haben sich damals nicht so mausig gemacht, sonst gab es was aufs Maul.
      Auch schon mal mit der Fahrradkette wenn sie mit üblen Verhalten in der Disco aufgetaucht sind.
      Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
      Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
      Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
      Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:
    • PatronaLupa schrieb:

      Wölfchen...den Stromausfall bekommst du eher als gedacht...und ohne Magnetsturm

      cu DL
      Der interessiert mich aber nicht. Ich meine den großflächigen wegen der Sonne. Nur der kann heilen.
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
      Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
      Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen. G.Orwell
    • taheth schrieb:

      Upps, habe es nicht auf diese "Bevölkerungsgruppe" sondern auf die Wohlstandsverwahrlosten bezogen.
      Seit wann fallen denn DDR Bürger massenhaft in Weststädte ein, um dort als "Hausmeister" zu arbeiten?
      Welche Menschen im Gebiet der DDR sind den bitte "Wohlstandsverwahrlost" ?
      Die alten SEDler? Die sind gut versorgt, deren Netzwerk ist bis heute intakt. Das weiß ich.
      Die Anderen? Die sind AA.
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
      Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
      Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen. G.Orwell
    • Lupus schrieb:

      Ich meine den großflächigen wegen der Sonne. Nur der kann heilen.
      Nur manchmal zwar, aber immerhin doch ab und zu hilft auch Homöopathie. Ich denke wenn mal die Rate für den Audi S3 nicht mehr bedient werden kann, der Urlaub in Malle ausfällt und es sogar noch mit dem jährlich neuen iPhone eng wird, gerät besonders die Blaumann-Fraktion ins Grübeln. Und das sind diejenigen, die den Laden in mehrfacher Hinsicht überhaupt noch am laufen halten.

      Nicht die hippen WG Bewohner mit Geschwätzwissenschaftsabschluss, die in Berlin für irgendeine NGO oder notleidende Zeitungsredaktion werkeln und ihr Leben auf Studentenniveau jetzt wegen der Weltrettung für alternativlos erklären können.
      Es ist der Fließbandschrauber bei VW, Daimler oder Siemens der in diesem System sowohl als Steuerzahler als auch als Konsument wichtig ist. Wenn die wegbrechen, wird man das merken.
      Außer denen ist auf diesem Planeten keiner so blöd, für einen Golf 30.000 Scheine oder der gesetzlichen Krankenkasse jeden Monat knapp 15% für Leistungen auf Schwellenlandniveau hinzublättern.
      "Transferleistungen innerhalb der Euro-Zone sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern."

      --Jean-Claude Juncker, 1998
    • Lupus schrieb:

      tut.anch.amun schrieb:

      Ist hier erstmal Geld "alle", sind unsere neuen, dringend benötigten Fachkräfte als erstes doch weg
      Nicht notwendigerweise. Zumindestens für ein beträchtlichen Teil dieser Menschen ist es dann halt nur wie früher. Den Zustand kennen sie schon. Und immerhin haben sie immer noch ein Dach über den Kopf. Das geben sie nicht freiwillig auf. Die Sozialleistungen sind doch oftmals eh nur ein Zubrot. Richtig verdient wird mit steuerfreien Tätigkeiten im menschlichen Bereich. Umverteilung und Beglückung.
      Bedingt richtig sage ich mal dazu. Da schaue mal Dänemark was passiert wenn man diese Leistungen einfach mal so zusammenstreicht, was passiert dann...ach was...da geht man doch gerne nach Merkelland zurück wenn sowas böses geschieht. X/
      Wenn Heuschrecken nix zu fressen bekommen ziehen die schlichtweg weiter 8)
      Wünsche
      ...einen goldigen Tag
      Tut
      "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"
    • Wir sind aber nicht in Dänemark, sondern "das Land, wo Milch und Honig fließen".
      Von hier aus geht es nicht mehr besser.
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
      Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
      Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen. G.Orwell
    • Dark-End schrieb:

      Nehmen wir einmal, nur rein theoretisch, an, es wird sich nicht nur die Wohlfahrt ändern, sondern auch die Temperaturen.... und zwar in Richtung kälter... so richtig unbequem kalt selbst im Sommer... würde das die Menschen überzeugen, wieder abzuhauen?
      Die Temperaturen ändern nichts, solange Milch und Honig fließen.
      Dann kommt der Facharbeiter eben auf Schneeschuhen daher.

      Nachtwächter
      Lieber Odins Wolf, als Gottes Lamm!
      Aufgeben ist keine Alternative!
    • Lupus schrieb:

      taheth schrieb:

      Upps, habe es nicht auf diese "Bevölkerungsgruppe" sondern auf die Wohlstandsverwahrlosten bezogen.
      Seit wann fallen denn DDR Bürger massenhaft in Weststädte ein, um dort als "Hausmeister" zu arbeiten?Welche Menschen im Gebiet der DDR sind den bitte "Wohlstandsverwahrlost" ?
      Die alten SEDler? Die sind gut versorgt, deren Netzwerk ist bis heute intakt. Das weiß ich.
      Die Anderen? Die sind AA.
      Sag mal willst Du mich falsch verstehen? Lies mal im Kontext!
      Ich rede von den Wohlstandsverwahrlosten im Westen die nie improvisieren mussten.
      Die werden scheitern wenn das Leben so wie früher sein wird.
      Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
      Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
      Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
      Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:
    • Der Kontext ist "DDR-Verhältnisse". Den hast du eingebracht. Und ich bestreite die Richtigkeit. Der Vergleich ist weder gut noch richtig.
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
      Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
      Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
      Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen. G.Orwell
    • heavy metal schrieb:

      Moin Moin,

      nur so aus Interesse - was machen die fluchtorientierten Foris im Land ihrer Wahl? Ein Hotel suchen, eine Wohnung mieten oder das Rote-Kreuz-Zeltlager aufsuchen? Oder gar einen eigenen Biwak im Wald aufschlagen? Oder gibt es bereits Anlaufpunkte, bei denen man auch willkommen ist? Arabisches Sprichwort: Ein Gast ist wie ein Fisch, nach drei Tagen fängt er an zu stinken.

      Wer meint, sich mit ein paar Goldunzies durchschlagen zu können, bekommt eher was über seine Rübe als das gewünschte Gut.

      Und allein der Weg dorthin: Ich komme zu Rush Hour Zeiten nicht mal aus der Stadt heraus und auf den Autobahnen geht der Stau weiter. Klar, den richtigen Zeitpunkt abpassen. Nur wenn erfahrungsgemäß einer diese Idee hat, so haben sie tausende andere auch. Mahlzeit. Zudem ziehen Flüchtlingstrekks und Lager Siffer, Trippilis, Cholera etc nur so an.

      Oftmals ist es daheim sicherer als das Vagabundendasein. Man muss mir schon die Hütte abfackeln, bevor ich mich ins Ungewisse wage. Aber bis dahin dürften eventuelle Pyromanen eine unliebsame Bekanntschaft mit meinem anderen Hobby machen - und ich bin nicht allein.

      Also was gedenkt ihr in Eurem Fluchtgebiet vorzufinden?

      LG - HG
      Ich erwarte von dem Land (Fluchtgebiet) eigentlich nur, dass ich mich mit meiner Familie dort frei bewegen kann.

      Was man in dem Fluchtland machen soll, hängt davon ab, welche Möglichkeiten das Fluchtland einem bietet. Nicht in jedem Land darf man einfach den bisherigen Beruf weiter ausüben. In manchen Ländern bist du wirklich nur als Touri geduldet. Dann lebst du auch als Tourist, was nach einer gewissen Zeit mental auch zu einer Belastung werden kann. Abseits der teuren Metropolen mietest du Ferienhäuser für die Familie oder reist von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit als Rucksacktourist. Auf alle Fälle wird die Zeit genutzt, um die Landessprache richtig gut zu erlernen.
      In Kanada und Australien würde es sowieso schwierig werden, irgendwas legal zu arbeiten.
      Am Beispiel von Südamerika habe ich ja schon darauf hingewiesen, dass man drei Monate am Stück in einem der Europa am nähesten stehenden Länder (Argentinen, Chile, Uruguay) jeweils bleiben darf. Dort sind die Lebenshaltungskosten natürlich nicht gerade gering. Mit der aktuellen Kaufkraft von heute sollte man mit 30 Unzen aber auch dort ein Jahr überstehen. Wenn nach einem Jahr des Gemetzels in Deutschland klar ist, dass mittelfristig eine Rückkehr nicht mehr möglich ist, muss man versuchen sich in einem der Länder langfristig niederzulassen. Im besten Fall erhalte ich eine Erlaubnis, meinen bisherigen Beruf ausüben zu können. Dann müsste ich keine weitere Unze anrühren.
      „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey
    • Neu

      Hallo Spengler,

      ausgehend von der Prämisse, die wirtschaftliche sowie politische Lage sei in den anderen Ländern geordnet und ruhig, bin ich ganz bei Dir. Dann würde ich mich mit meinem Vermögen auch in eine verlängerte Auszeit begeben oder im Ausland beruflich neu anfangen.

      Nur, und ach, bei einem Währungskollaps* würden nicht nur die Banken erzittern, sondern wir würden schwerste wirtschaftliche und soziale Verwerfungen weltweit erleben, Unruhen allerorten. Dann haben die meistens Staaten mit sich selber und ihrer Bevölkerung genug zu schaffen. Ich habe so meine Zweifel, ob man dann zusätzliche Mitesser noch willkommen heißt.

      * Es muss nicht unbedingt ein Währungskollaps sein, es gibt genug andere mögliche Ursachen für systemische Brüche, die ein Aussetzen unserer Kultur europa- oder gar weltweit begründen würden.

      LG - HM
    • Neu

      Der Pfeffersack wird dann mit Freu(n)den geplündert ...
      „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
      Carl J. Burckhardt
    • Neu

      Spengler schrieb:

      heavy metal schrieb:

      Moin Moin,

      nur so aus Interesse - was machen die fluchtorientierten Foris im Land ihrer Wahl? Ein Hotel suchen, eine Wohnung mieten oder das Rote-Kreuz-Zeltlager aufsuchen? Oder gar einen eigenen Biwak im Wald aufschlagen? Oder gibt es bereits Anlaufpunkte, bei denen man auch willkommen ist? Arabisches Sprichwort: Ein Gast ist wie ein Fisch, nach drei Tagen fängt er an zu stinken.

      Wer meint, sich mit ein paar Goldunzies durchschlagen zu können, bekommt eher was über seine Rübe als das gewünschte Gut.

      Und allein der Weg dorthin: Ich komme zu Rush Hour Zeiten nicht mal aus der Stadt heraus und auf den Autobahnen geht der Stau weiter. Klar, den richtigen Zeitpunkt abpassen. Nur wenn erfahrungsgemäß einer diese Idee hat, so haben sie tausende andere auch. Mahlzeit. Zudem ziehen Flüchtlingstrekks und Lager Siffer, Trippilis, Cholera etc nur so an.

      Oftmals ist es daheim sicherer als das Vagabundendasein. Man muss mir schon die Hütte abfackeln, bevor ich mich ins Ungewisse wage. Aber bis dahin dürften eventuelle Pyromanen eine unliebsame Bekanntschaft mit meinem anderen Hobby machen - und ich bin nicht allein.

      Also was gedenkt ihr in Eurem Fluchtgebiet vorzufinden?

      LG - HG
      Ich erwarte von dem Land (Fluchtgebiet) eigentlich nur, dass ich mich mit meiner Familie dort frei bewegen kann.
      Was man in dem Fluchtland machen soll, hängt davon ab, welche Möglichkeiten das Fluchtland einem bietet. Nicht in jedem Land darf man einfach den bisherigen Beruf weiter ausüben. In manchen Ländern bist du wirklich nur als Touri geduldet. Dann lebst du auch als Tourist, was nach einer gewissen Zeit mental auch zu einer Belastung werden kann. Abseits der teuren Metropolen mietest du Ferienhäuser für die Familie oder reist von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit als Rucksacktourist. Auf alle Fälle wird die Zeit genutzt, um die Landessprache richtig gut zu erlernen.
      In Kanada und Australien würde es sowieso schwierig werden, irgendwas legal zu arbeiten.
      Am Beispiel von Südamerika habe ich ja schon darauf hingewiesen, dass man drei Monate am Stück in einem der Europa am nähesten stehenden Länder (Argentinen, Chile, Uruguay) jeweils bleiben darf. Dort sind die Lebenshaltungskosten natürlich nicht gerade gering. Mit der aktuellen Kaufkraft von heute sollte man mit 30 Unzen aber auch dort ein Jahr überstehen. Wenn nach einem Jahr des Gemetzels in Deutschland klar ist, dass mittelfristig eine Rückkehr nicht mehr möglich ist, muss man versuchen sich in einem der Länder langfristig niederzulassen. Im besten Fall erhalte ich eine Erlaubnis, meinen bisherigen Beruf ausüben zu können. Dann müsste ich keine weitere Unze anrühren.
      Was wir jetzt sehen ist eine WELTWEITE Dürre. Und dies betrifft sowohl Chile als auch die kanadischen Weizenprovinzen. Steigende Lebensmittelpreise werden unausweichlich sein, und deshalb hilft auch kein Auswandern, ausser man ist vor Ort familiär verbunden. In Utah sagt man, wenn man für einen Bushel Gold keinen Weizen mehr bekommt, dann werden die Leute verhungern....
      Da die Supermärkte in Krisenzeiten in 3 Tagen ausverkauft sein werden, ist eine Lebensplanung "ein Jahr Gold...." obsolet, eher Minimum 6 Monate eher ein Jahr Lebensmittel im Vorrat. es läuft jetzt so wie beim Adolf, keiner konnte es sich tatsächlich vorstellen das es ganz schlimm kommt. Und wenn es die Masse begreift ist es zu spät. Bei großen Hunger unter Mao waren es 60 Millionen Tote, geplant gewollt aber die Leute vergessen sehr schnell....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Reinhard_Köln ()

    • Neu

      Die Deutschen sind in ihrem Denken vom Ersten und Zweiten Weltkrieg geprägt, und dies ist durch persönliche familiäre Erfahrungen auch verständlich. Heute sehen wir, insbesondere im Nahen Osten, sogenannte "No-win wars", also es gibt keinen klaren Gewinner, auch keinen klaren Verlieren. Aber einen sich anscheinend endlos hinziehenden Krieg, wo in erster Linie die Zivilbevölkerung leidet.... Der Gegner verkriecht sich in Höhlen und ist auch mit moderner Technik kaum zu besiegen.
      Und wie könnte es in Deutschland aussehen? Deutschland hat relativ viele Mittelgebirge, und die sind der Dreh- und Angelpunkt. Die Städte sind eh schon verloren. Und welchen Vorteil hat Deutschland noch? Es ist die Moral. Auch wenn man es am Imperial Defence College nicht zugeben kann....
      Vorlage für einen neuen Krieg, könnte der Johnston Krieg sein. Man nimmt die Lebensmittel mit und zieht sich in Fluchtorte im Gebirge zurück, und zündet Alles an: Wiesen, Häuser, Wälder und der Feind steht dann vor einer 20 Meter hohen Feuerwand.
    • Neu

      Moral? Der 2019er Schlander? [smilie_happy]



      Aber da wir hier mittlerweile bei 20 Meter Feuerwänden sind vor welchen der "Feind" steht hat sich der Faden ohnehin endgültig verhollywoodisiert.

      Dennoch Zustimmung zu HMs Einlassung daß die gesamten Verdünnisierungsphantasien auf falschen Prämisen beruhen.
      Die meisten Staaten werden vor sehr ähnlichen Schwierigkeiten wie D. stehen und dort wo man nicht unmittelbar ums eigene Überleben rudert wartet man gaaanz gewiß auf ein paar flüchtige Boomer,

      Ob denen dort dann Plüschtiere entgegengeworfen werden ? Oder eher grobes Geröll ??
    • Neu

      Marbod schrieb:

      Moral? Der 2019er Schlander? [smilie_happy]



      Aber da wir hier mittlerweile bei 20 Meter Feuerwänden sind vor welchen der "Feind" steht hat sich der Faden ohnehin endgültig verhollywoodisiert.

      Dennoch Zustimmung zu HMs Einlassung daß die gesamten Verdünnisierungsphantasien auf falschen Prämisen beruhen.
      Die meisten Staaten werden vor sehr ähnlichen Schwierigkeiten wie D. stehen und dort wo man nicht unmittelbar ums eigene Überleben rudert wartet man gaaanz gewiß auf ein paar flüchtige Boomer,

      Ob denen dort dann Plüschtiere entgegengeworfen werden ? Oder eher grobes Geröll ??
      Dank moderner "Wärmedämmung" und dichter Bebauung können die Flammen auch gerne 50 Meter hoch schlagen. So "moderne" Großstädte bzw. Hochhäuser brennen ganz gut und schnell, leider. Hochhausbrand in London schon vergessen? Oder war das Hollywood????