In Singapore bekommt der Klärwerksdirektor jeden Morgen ein Gläschen seines Abwassers zum verkosten.
cu DL....sollte man für Bollidiger einführen.....die müssten dann die Scheiße die sie bauen täglich abschmecken
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10. August 2026, 21:21
In Singapore bekommt der Klärwerksdirektor jeden Morgen ein Gläschen seines Abwassers zum verkosten.
cu DL....sollte man für Bollidiger einführen.....die müssten dann die Scheiße die sie bauen täglich abschmecken
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ich hab lange für Mälzereien gearbeitet und betreue heute noch eine der größten Mälzereigruppen in Deutschland.
Deine Aussage zum Eiweißgehalt ist bezogen auf die Mälzereien falsch!
Die Herstellung von Braumalz ist heute für viele Mälzereien eher ein Nebengeschäft und der Großteil des produzierten Malzes, Malzextraktes und anderer Produkte geht vorrangig in die Lebensmittel- und Kosmetikindustrie.
Natürlich wird für Braumalz vorrangig Gerste mit niedrigerem Eiweißgehalt verwendet. Für die anderen Produkte jedoch nicht und so ist mengenmäßig eher der Weizen meist an der Spitze.
Der Landwirt hat zumeist einen Kontraktvertrag für verschiedene Getreidesorten und Mengen mit vorab vereinbarten Eigenschaften. Liegt das Getreide dann später nicht in der Kontrakt-Spezifikation bekommt er Preisabschläge.
Für die Mälzerei ist dies jedoch nur von prozesstechnischen Interesse, weil das Getreide dann entweder verschnitten oder für ein anderes Produkt verwendet wird. Der Einzige der dabei draufzahlt, ist der deutsche Landwirt!
Das Getreide kommt zum Großteil aus dem Ausland und auch wenn lokale Landwirte zur Erntezeit bis zu 2000to täglich anliefern ist das nur ein überschaubarer Posten im Vergleich zu den Bahnwagons die täglich in die Entladung rollen.
Am Ende entstehen in der Mälzerei aus 28 Getreidesorten über 400 Produkte für den Verkauf. Das geht von Malzentraxten über Lebensmittelfarbstoffe, diverse Malze und Braumalz, bis zu den verschiedensten Lebensmittelzusätzen, Füllstoffen für die Kosmetik und Futtermitteln.
Neben dieser Standardproduktion gibt es noch einige Sonderproduktionen, die andere Getreidesorten verwenden und auch viele der vermeintlichen eigenständigen Craft- und Handmade-Bier-Hersteller gehören letztlich rechtlich den Mälzereien
Aktuell werden, über alle Werke meines Kunden, in den Standorten, insgesamt 51 verschiedene Rohgetreidesorten gelagert. Von diesen gehen 28 in die normale Großproduktion und der Rest wird für die Sonderprozesse verwendet.
Hierbei nimmt die Spirituosenherstellung in den letzten Jahren einen immer größeren Platz ein.
Was das Mehl und dessen Geschmack, bzw. Eignung zum Backen angeht, ist reine Geschmackssache!
Die Geschmäcker sind verschieden und die Mehlherstellung im häuslichen Umfeld ist für die Meisten mehr Hobby als Notwendigkeit. Dass das selbst gemahlene Mehl nicht unbedingt gesünder sein muss hatte ich auch schon erwähnt.
Mein Getreide (Backweizen aus dem Landhandel) lagert inzwischen schon sehr lange in luftdichten Fässern.
Wie kann ich als Laie eine Belastung meines Mahlgutes durch Mykotoxine erkennen ?
Ausser meinen Kaninchen etwas davon vorzusetzen um zu sehen ob sie das Getreide verschmähen bin ich da ziemlich ratlos.
Vielleicht haben die was ?
https://www.topagrar.com/schwe…t-aufspueren-9747263.html
Wuidkoda....ich habe ne Mälzerei vor der Haustüre...mit Bahnanschluss....ich sehe was du beschreibst täglich...wenn wieder ein Zug aus Fronkreisch oder der Ukraine reinrollt....und der depperte deutsche Bauer meint....seine Sorte und regional....alles für den Arsch.Weil wenns Eiweiss nicht passt wird er in den Arsch getreten.....gibt es schlechte Ware und teuer ...kann plötzlich Viehfutter problemlos vernälzt werden.
Ich weis aus was Backmalz gemacht wird und Malzzucker und ..und...
cu DL....bei uns ist Braugerste fast tot....weil mit normaler Wintergerste verdiene ich mein Geld leichter
Weiß schon weshalb ich kaum Weizen zu mir nehme.
Und...warum????
cu DL....erzähls mir halt bitte!!!!
Weil der @Weizenbiertrinker alles wegallokiert? ![]()
Alles nich,
nur 99,9%
der Rest verdunstet, bzw. verdurstet
WBT
Ich hatte heute ein Erlebnis der etwas anderen Art.
An meinem Getränk machte sich ein Okkupant zu schaffen.
Die Farbe war mal wieder typisch: Schwarz.
Und...warum????
cu DL....erzähls mir halt bitte!!!!
Fängt schon damit an daß mein Mampf überwiegend aus Tierzeug und Gemüse besteht.
Dazu bissl Obst,Öle,Nüsse...
Bei dem ohnehin relativ wenigen Kram welchen ich als klassischen KH Träger kaue greife ich auch lieber zu intensiver schmeckenden Getreiden+Hülsenfrüchten.
Leide aber auch nicht unter Weizenphobie ,Paar Packerl Nudeln sind auch im Vorrat.
Eher für die Bagage.
Geht für mich selbst gut auch ganz ohne Weizen.
Hallo,
nachdem ich im Januar div. "Krempelkram" eingekauft habe,
überlege ich jetzt, das (massiv) aufzustocken.
Ein paar Ideen / Fragen dazu:
- Stichwort Mehl, Idee:
- billige 1 kg Päckchen einzeln vakuumieren und "ungeziefersicher" lagern?
(=> in ungebrauchten Mülltonnen, bei +/- relativ konstant 12 Grad, wie lange hält sowas dann?)
- Stichwort Zucker: Lagerung a 10 kg in 10 L Plastikkanistern?
- Stichwort Salz in original- Pappschachteln in luftdichten Plastikfässern einlagern?
Angst machen mir die Ausdünstungen (Phenole) von dem Plastik / Vakuumierplastik,
zumal ich (erst mal) nicht groß rollieren will bzw. kann,
ist halt alles wirklich als "größerer" Notvorrat gedacht.
Die Mülltonnen sind allerdings schon älter bzw. sollten ausgedünstet sein.
Stichwort Gewürze:
Wo kriegt man sowas in Mengen zum guten Kurs,
und wie lange ist das ca. haltbar?
(Ich meine jetzt so Basics wie Paprikapulver oder Pfeffer / - körner.
Hier gut wachsende Kräuter brauche ich eher nicht...)
Was sollte ich außer Gasflaschen (und Klopapier natürlich) sonst noch so einkaufen?
("Handwerkerkram" z.B. habe ich relativ viel.
Ich meine sowas wie Gummiringe für Einweckgläser z.B. ? )
Das Problem besteht letztlich (u.a. bzw. vor allem) darin,
dass der Lagerort eine "gute Fahrradtour" vom Wohnort entfernt ist.
Ich brauche also hauptsächlich Tipps für "nicht rollierende Vorratshaltung",
weil ich da nicht immer wegen 500g Nudeln hinfahren kann.
Was mache ich da am schlauesten mit 1.000 - 2.000€ ?
Liebe Grüße
Marek
- Stichwort Zucker: Lagerung a 10 kg in 10 L Plastikkanistern?
- Stichwort Salz in original- Pappschachteln in luftdichten Plastikfässern einlagern?
Muss nur trocken lagern. Dann hält das bis die Sonne ein roter Riese wird.
Feuerzeuge, Brennspiritus usw...
und Honig (hält ewig in seinem Glas und ist sogar als Wundbalsam die neue/alte Wunderwaffe. Da gibts auch die Hobbocks/Eimer mit Deckel, mit 30-40 Litern, darin wird der oft gelagert und beim Imker deiner Wahl auch in 10 Kg Gebinden oder nach Wunsch.
Hier gabs mal bei der Baiwa (Landhandel) 10 L Destwasser in weißen Kanistern, lebensmittelecht, für 7 Euro.
Fand ich äußerst günstig.
Und Waschpulver finde ich auch irgendwie spannend.....
Kaufe Dir ein gutes, teures, Vakuumiergerät, Zucker, Mehl, tlw Nudeln habe ich einvakuumiert, Du kannst die Pumpe bei 0,6 bar abschalten, dann crasht nicht alles so kompakt zusammen. Für mich nur Ungezieferschutz.
https://www.allpax.de/index.php/cat/c240_-Vakuummiergeraete
Nudeln hab ich hier letztlich eine Packung von meinen Panikkäufen in 2008 verzehrt... einfach nur in ne Pappkiste im Keller gelagert... hat sogar nen Umzug mitgemacht... naja was soll daran auch schlecht werden.
Getrocknete Gewürze hab ich auch noch uralte von 2010 oder so. Der Geschmack ist zwar nicht mehr so stark, aber immer noch besser als nix.
Wichtig ist Schutz vor Ungeziefer, vor allem Mäusen, wenn dein Lagerort ein Refugium ist. Kühl und trocken lagern, so wie es immer auf der Verpackung steht, reicht meist völlig aus. Mehl wird halt bissel komisch nach ner Zeit, aber erfüllt immer noch seinen Zweck als Bindemittel.
Sonst halt an Oma zurückbesinnen: Einweckgläser und andere altertümliche Konservierungsmethoden sind wohl die beste Wahl für ein Refugium. (oder halt Dosenfutter)
Und anstatt Unmengen an Platz für Trinkwasser zu verschwenden (ein vernünftiger Vorrat für einen Monat macht aber Sinn!) investiere in einen vernünftigen Wasserfilter und in ein paar Sawjer Mini für den Rucksack / als Reserve / als Tauschware.
https://sawyer.com/products/mini-filter/ Sind sehr günstig und sollen bei klarem Wasser und regelmäßiger Reinigung "ein Leben lang" halten.
Reis in Pappkartons schmeckt nach längerem nach Erdöl, dann lieber 3 kg Säcke
LG Tulius ![]()
Fibertrommeln, Papptrommeln eignen sich für 'ne ganze Menge Zeugs ganz hervorragend.
Hier nur ein Beispiel, das mir auf die Schnelle untergekommen ist, kriegt man womöglich noch irgendwo günstiger:
https://www.fasswulf.de/shop/fibertrommeln/
Habe vor 10 Jahren zwanzig von den 130l-Dingern angeschafft und es nie bereut. Alle noch in Top-Zustand.
Ideal zur Lagerung von Getreide, Hülsenfrüchten, Hühnerfutter, etc..
p.s.: Blechdeckel sollten es schon sein, kein Kunststoff
Was mache ich da am schlauesten mit 1.000 - 2.000€ ?
Mußt Dich selbst nach Bedarf,Gegebenheiten,Möglichkeiten und Wünschen einwursteln.
Neben Wasser,Wasser,Wasser und Wasser!!! sähe ein nicht rotierender Vorrat dieser Grö0enordnung bei mir etwa so aus:
200 Dosen Rindfleisch
200 Dosen Hering
200 Gläser Apfelmus
100 Dosen Sauerkraut.
200 Dosen passierte Tomaten.
Ohne die Fahrradtour kämen noch reichlich Linsen,Öl,Hafer, totes ,eingedostes Schwein u.a. hinzu.
Aufgrund der Radlerei belasse ich es aber mal minimalistisch.
Was ich so aus über 10 Jahren Vorratshaltung gelernt habe und was sich bislang bewährt hat:
Reis, Mehl, Hülsenfrüchte: Einvakuumieren
Zucker, Salz, Nudeln (keine Eiernudeln) und alles andere: In luft- und vor allem insektendichte Behälter.
Konservendosen und Gläser einfach so einlagern.
Nudeln hatte ich früher auch vakuumiert, ist aber nicht nötig.
Salz würde ich aus den Kartons rausnehmen, weil die mit der Zeit viel Feuchtigkeit aufnehmen und labbrig werden.
Mehl: Nicht das allerbilligste. Ich bilde mir ein, beim Backen durchaus einen Unterschied zwischen dem Norma-Discountermehl und dem der hiesigen Mühle festzustellen. Wenn man gutes Mehl in größeren Verpackungseinheiten kauft, hat man einen Kilopreis,der nicht mehr so weit über dem Billigmehl liegt.