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INFLATION / DEFLATION - Debatte - Seite 226 - Tagesgespräch zu Börse und Wirtschaft - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

INFLATION / DEFLATION - Debatte

    • Vor 90 Jahren: Das Ende der deutschen Hyperinflation - Teil 2/2

      [...]

      Problem Reichsbank

      Das zentrale Problem war nun die Reichsbank. Ihr unkündbarer Präsident Rudolf E. A. Havenstein war im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu stoppen: Er ließ angesichts der Finanzierungsprobleme des Reiches die Reichsbank immer mehr Papiermark in Umlauf bringen. Endlich, am 15. November 1923, hörte die Reichsbank auf, Staatsschulden aufzukaufen und dadurch die Geldmenge auszuweiten. Gleichzeitig wurde festgelegt, dass 1 Bill. Papiermark 1 Rentenmark entsprachen. Am 20. November 1923 starb Havenstein plötzlich an Herzversagen. Und an genau diesem Tag schreitet Hjalmar Schacht, der bereits am 12. November 1923 von Stresemann zum Währungskommissar bestellt worden war, zur Tat. Er stabilisierte die Papiermark gegenüber dem Dollar: Die Reichsbank intervenierte in den Devisenmärkten, setzte durch, dass 4,2 Bill. Papiermark 1 Dollar entsprachen. Und da 1 Bill. Papiermark 1 Rentenmark gleichgesetzt waren, betrug nun das Austauschverhältnis zwischen Rentenmark und Dollar nun wieder 4,2.

      Genau die Wertrelation stand also wieder, die vor Ausbruch des Krieges zwischen Reichsmark und Dollar gegolten hatte. Das "Wunder der Rentenmark" ist zugleich das Ende der Hyperinflation. Um die internationale Glaubwürdigkeit des deutschen Geldes wiederherzustellen, waren allerdings weitere Maßnahmen notwendig, wie zum Beispiel die Gründung der "Golddiskontbank" mit Hilfe britischer Kredite im April 1924.

      Wie konnte es dazu kommen, dass das Geld eines höchst entwickelten und kultivierten Gemeinwesens vollends zerstört wurde? Viele Erklärungen sind vorgebracht worden. So seien es die Reparationszahlungen gewesen, die dem Deutschen Reich auferlegt wurden; auch wird häufig auf die Zahlungsbilanzdefizite der Weimarer Republik verwiesen oder auf die Abwertung der Reichsmark gegenüber anderen Währungen, die die Importpreise für die Deutschen und damit auch die heimischen Preise in die Höhe getrieben und den Geldwert zerstört hätten.

      Doch all diese Erklärungen laufen ins Leere, wie der deutsche Ökonom Hans F. Sennholz unmissverständlich aufzeigt. Denn jede Papiermark, so Sennholz, wurde von Deutschen gedruckt und ausgegeben, und zwar von einer Zentralbank, die geführt wurde von Deutschen, und die unter der Aufsicht einer Regierung von deutschen Politikern stand. Die Hyperinflation, die Zerstörung des deutschen Geldes, war das Werk deutscher Politiker und Technokraten. Die Hyperinflation war die Folge einer bewusst von Menschenhand herbeigeführten grenzenlosen Geldmengenvermehrung.

      Lehren aus dem Desaster

      Was sind die Lehren, die aus der deutschen Hyperinflation zu ziehen sind? Die erste Lehre ist, dass selbst eine politisch unabhängige Zentralbank keinen verlässlichen Schutz vor Geldwertzerstörung bietet. Die Reichsbank wurde per Gesetz bereits im Jahr 1922 - und zwar auf Drängen der Alliierten, quasi als Gegenleistung für eine vorübergehende Aussetzung der Reparationszahlungen - politisch unabhängig gemacht. Und dennoch wählte die Reichsbankführung den Weg in die Hyperinflation. Als die Geldpolitiker der Reichsbank nämlich sahen, dass die junge demokratische Republik immer stärker auf Reichsbankkredite zurückgreifen musste, um nicht zahlungsunfähig zu werden, gab sie, weil es sich aus Sicht der Zentralbankführung um eine Existenzfrage des Deutschen Reiches handelte, immer mehr Geld aus, um die letztlich leider unstillbaren Finanzansprüche der (Tages-)Politiker zu erfüllen. Das Ergebnis der Staatstreue der Zentralbankräte war die totale Zerstörung der Reichs- beziehungsweise Papiermark.

      Die zweite Lehre ist, dass ungedecktes Papiergeld nicht funktionieren kann. Hjalmar Schacht, in seiner 1953 erschienen Autobiografie, deutet diese Erkenntnis an: "Die Banknote oder das Staatspapiergeld haben sich nur dadurch einführen können, dass der Staat oder die Notenbank versprachen, den ausgegebenen Papiergeldschein jederzeit in Gold umzutauschen. Diese Möglichkeit der Einlösung in Gold jederzeit sicherzustellen, muss also das Bestreben aller Papiergeldherausgeber sein. Ein Staat oder eine Notenbank, die diese Möglichkeit durch Fahrlässigkeit oder Willkür verscherzen, versündigen sich gegen die Staatsbürger."

      Hinter Schachts Worten versteckt sich letztlich jedoch eine zentrale ökonomische Einsicht: dass ungedecktes (Papier-)Geld immer und überall politisiertes Geld ist, sich damit als ein Störfaktor im System der freien Märkte erweist. Die Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie hatten das bereits frühzeitig, im Grunde bereits 1912, abschließend erkannt und erklärt.

      Die Versuchung ist wieder da

      Das Papiergeld, das durch Bankkreditvergabe aus dem Nichts geschaffen wird, ist nicht nur chronisch inflationär, es führt vor allem auch zu Fehlentwicklungen, "Boom- und-Bust-Zyklen" und vor allem einer Überschuldung der Volkswirtschaft. Und ist eine solche Situation erst einmal entstanden, vor allem eine Überschuldung von Staaten und Banken, erscheint das Ausweiten der Geldmenge als die Politik des vergleichbar kleinsten Übels, um den aufgelaufenen Problemen zu entkommen. Im Grunde ist der Problemaufriss, dem sich die entwickelten Volkswirtschaften gegenübersehen, nicht viel anders als der in der Weimarer Republik: Heute, angesichts der Überschuldung von Staaten und Banken, ist die Versuchung wieder groß, dass die Drehzahl der - diesmal elektronischen - Notenpresse immer weiter erhöht wird, um den Problemen, die das Papiergeld gebracht hat, zu entkommen.
      ----
      Thorsten Polleit, Chefökonom von Degussa Goldhandel und Präsident des Ludwig von Mises Instituts Deutschland
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    • Griechenland ist in die Deflation gefallen -3%

      spiegel.de/wirtschaft/soziales…ark-wie-nie-a-937991.html



      Es hieß, in einem kreditgetriebenen Geldsystem kann es niemals Deflation geben...

      to be continued...



      übrigens...
      Commerzbank hat ihr System auf negative Zinssätze schon umgerüstet...
      D.h. die Kunden müssten Zinsen dafür bezahlen, dass die Banken das Geld leihen dürfen...


      Wir haben bereits im Jahr 2012 die Anpassungen vorgenommen, um auch
      negative Zinsen in unseren IT-Systemen bearbeiten zu können", teilte die
      Commerzbank auf Nachfrage von FOCUS Online mit. Das Geldhaus will sich
      von negativen Zinsen also nicht überraschen lassen - sei von der EZB
      oder im Interbankenmarkt.
      http://www.focus.de/finanzen/banken/negative-zinssaetze-zahlen-wir-bald-dafuer-wenn-wir-banken-unser-geld-leihen_id_3433482.html
      Fridays For Future = 666

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Deflationator ()

    • Griechenland ist aber nicht allein das "kreditgetriebene Geldsystem"!
      Punktuell geht Deflation IMMER, Inflation an anderer Stelle kompensiert das wieder! Es geht nur nicht gleichzeitig und überall im Gesamtsystem "Kreditgeld"! Erst DAS würde den unvermeidlichen Crash auslösen ...
      ... meine aktuellen Angebote
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    • Von drauß' von der Stadt komm ich her;
      Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
      Nun spreche, wie ich's hier innen find!
      Sind's gute Kind, sind's böse Kind?

      DWN: Einzelhandel meldet schlechtes Weinhnachtsgeschäft
      Der Einzelhandel in Deutschland klagt über ein maues Weihnachtsgeschäft. “Die Bilanz ist durchwachsen”, sagte der Geschäftsführer des Handelsverbandes HDE,...
      Diesmal klagt der Einzehandel schon vor Geschäftsschluß im Dezember. Wartet erstmal das Weihnachtsgeschäft 2014 ab, wenn die Steuer- und Gebührenerhöhung voll durchschlägt. Auf den Straßen habe ich heute nur eine lange Schlange von Autos gesehen. Vielleicht melden ja auch in Deutschland viele Menschen ihre Autos wie in Griechenland ab.

      Für mich gilt das eherne Gesetz, ein Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Viele Menschen bekommen heutzutage auf einen Euro im Besitz 10 Euro als Kredit.

      Persönlich habe ich leckere Lebensmittel gehortet, man gönnt sich sonst wenig. EM liegt nicht unter dem "Gabentisch", daß lohnt erst, wenn der Boden erreicht ist. Ski fahren überlaß ich anderen, es werden ganz beschauliche Feiertage.

      Also erweist mir den Gefallen und schreibt was Interessantes, damit mir nicht zu langweilig wird.
    • Inflation / Deflation

      Edel Man schrieb:

      Eine Prognose von John Williams, Chef von ShadowStats, hier zitiert:

      Verfall des US Dollar

      Grüsse
      Edel

      Schau mer mal. "Hyperinflation" vs (Heute u.a. im Handelsblatt & im Manager Magazin) "Deflationsgefahr im Euroland". Weiterhin schwache Wirtschaftsentwicklung im Süden sowie ein tief gespaltener Kapitalmarkt. Griechanland in der Defaltion, weitere Staaten kurz davor. Ich muss zugeben, nach der Flutung der Märkte mit EUROs und Rekordtiefen Zinssätzen hätte ich das Szenario nicht für möglich gehalten. Der Deflationator hats schon länger vorausgesehen, chapeau.

      Das Thema bleibt also auch in 2014 wieder spannend.
      „Die Menschen sind so einfältig und hängen so sehr vom Eindruck des Augenblickes ab, dass einer, der sie täuschen will, stets jemanden findet, der sich täuschen lässt.“ (Niccolò Machiavelli)
    • Quelle (link inside)
      EZB-Chef Draghi: Rückgang der Inflation im Dezember auf eine Umstellung der Statistik in Deutschland zurückzuführen

      vor 3 Min (15:04) - Echtzeitnachricht
      Ach, ist das so ... also doch alles ein einziger Betrug? :whistling:

      Gruss

      bettel
      Important information of the German "Propaganda Ministry":

      - Gold ist ein barbarisches Relikt und man kann es nicht essen!
      - Gold bringt keine Rendite und auch keine Zinsen!
      - Gold kann fallen und außerdem ist Gold böse!
      - Gold kann verboten werden, um das Volk zu schützen!

      - Mehr als 1000 Gründe die für Geld sprechen: "Hier ist Ihr Geld sicher (FBL)!" :D
    • When Deflation Becomes Hyperinflation

      When Deflation Becomes Hyperinflation


      As we begin 2014; it seems incredible to me that we still have what is known as “an inflation/deflation debate” raging. But a debate which was merely frustrating five years ago is now absurd; because it is founded on an entirely false paradigm.

      What is logically implied in this “debate” is that spiraling inflation or crushing deflation are alternative scenarios; when, in fact, it has been patently obvious for many years that these two forms of economic cataclysm not only can be but must be concurrent (if not simultaneous) scenarios.

      Here I can claim no personal credit, as others saw the degeneration in the West into literal “Ponzi economies” sooner than myself. Darryl Schoon (for one) recently noted his own previous work in this area, and he, in turn, credited Bill Bonner with reaching this conclusion earlier than himself, going all the way back to 2006.

      Even beyond this; there has been the work of John Williams, the eminent producer/creator of Shadowstats.com. It is Mr. Williams who first made the quantum leap in analysis in noting as our debt-saturated economies crumbled towards collapse – and fiat money-printing increased exponentially as a result – that “inflation” and “deflation” were not competing scenarios. He coined the term “hyperinflationary depression”, one which I subsequently adopted in my own work.

      As we careen into a Greater Depression with nothing but “the Great Depression” to guide us as a template; what caused John Williams (alone among all analysts) to realize that this time it is different? Much like we could classify the fictional genius of Sherlock Holmes as “mere observation”; we could similarly abbreviate Williams’ brilliance as “mere arithmetic”.

      What is different in the Greater Depression unfolding before us today, versus the Great Depression which occurred one Kondratieff Winter before this? It’s the arithmetic.

      With few exceptions; all the larger economies in the world of 1929 were solvent, and (prior to the Great Depression) relatively healthy. The anemic, debt-saturated husks of the 21st century bear absolutely no resemblance to the robust economies of that era.

      A healthy person can suffer through a serious illness, or engage in a stringent diet (or even fasting), and then expect to recover their vitality once the illness or self-imposed fasting had ended. However; put someone already suffering from anorexia on a severe diet and you kill them...

      Full commentary: bullionbullscanada.com/gold-co…on-becomes-hyperinflation
    • 2013: A Successful Year of Price-Suppression, Part I

      2013: A Successful Year of Price-Suppression, Part I


      There must certainly be times when regular (and objective) readers ask themselves if it is not me who is “living in fantasy-land” rather than – as alleged again and again in these commentaries – the drones of the mainstream media. There was an example today of an item from Bloomberg (and the “statistic” it contained) which might create such doubts in readers’ minds.

      Wholesale prices in the U.S. climbed in December for the first time in three months to cap the smallest annual increase in five years, showing companies face little pressure to charge more… [emphasis mine]

      Where is the “hyperinflation” which I (and John Williams, and others) insist is already ‘in the pipes’ of the global monetary/financial system? While readers have seen a chart (on numerous occasions) showing U.S. money-printing in an exponential spiral – a near-vertical line, to be precise – we see wholesale prices actually moving in the opposite direction.

      How is this possible? Or, put another way, who is telling the truth? To answer these questions; let me ask an additional and more specific question. Why do precious metals prices not reveal the hyperinflationary pressures which are alleged to exist? Regular readers and knowledgeable precious metals investors would have no difficulty answering that question in a convincing manner: price-suppression.

      Over recent years; readers have been supplied with overwhelming evidence of price-suppression/manipulation in precious metals markets, and in a variety of different forms:

      1) Bullion-leasing fraud

      2) Regulatory malfeasance

      3) Falsified data/statistics

      4) Outrageous ratios of paper to bullion in markets

      5) The collapse of global inventories of gold and silver

      Overlaid on top of this; we have the daily price-action in these markets: endless, repetitive examples of vertical lines, as prices “gap” lower (and sometimes) higher in these large, global futures markets. Here readers need to know the history (and math) behind these futures markets...

      Full commentary: bullionbullscanada.com/intl-co…-price-suppression-part-i
    • 2013: A Successful Year of Price-Suppression: Part II

      2013: A Successful Year of Price-Suppression: Part II


      Part I of this series ended with some rather ominous questions. Most of those questions tied-in to the chart below, and what it signified in both practical and statistical terms:




      Here readers see a picture which is markedly different from the parameters we know to exist with (for example) precious metals. With gold and silver; we have two commodities where production is (now) falling, and inventories are (already) near-zero. It’s easily understandable why these commodities are already at a crisis-point in terms of basic supply/demand analysis.

      It is much less-easy to understand why the chart above also represents a looming crisis. This is due in large part to the obvious/unequivocal importance of food production. Because food (self) sufficiency is a key policy objective of almost every nation; their reactions to the food-crisis looming ahead of us have coloured this data – and thus (somewhat) hidden the underlying problems.

      It’s also important to point out another premise of simple logic. Because food-production (and sufficiency) will always remain a top priority; in the attempts to ward-off a near-term food catastrophe we could (will) see our governments simply trigger a different form of economic cataclysm – hyperinflation – which will also lead to mass hunger/starvation, but simply in a less-direct route...

      Full commentary: bullionbullscanada.com/intl-co…price-suppression-part-ii
    • Kleines 'lowlight' vom WEF 2014 selig

      Lagard, IWF-Chefin, lobte die die USA, weil sie den Wirtschaftsaufschwung geschafft hätten und Japan, weil es endlich gelungen sei, eine Inflation von 1% zu erzeugen....

      Ausserdem wird Bernanke gelobt als Krisenmanager, der nie seine Ruhe verloren habe, standhaft wie ein Buddha. Ich würde meinen: Pokerface.

      Gruss, Lucky
      "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
      X( " Heute besteht der USD nur noch aus Lügen der US-Regierung und ihrer Organe " X( (frei nach J.Willie)
    • Es steht immernoch nicht exakt fest, welche ideologische Richtung künftig die Märkte beeinflussen wird.
      Die Deflationisten oder die Inflationisten.
      Wer den Zusammenbruch der Währungen fürchtet, sollte die Inflation lieben lernen.
      Früher waren die Zinsen das allgemeine Steuerungsinstrument der Inflationsraten.
      Der negative Realzins hat sich mit seinen Folgen bereits herumgesprochen.
      Der negative Nominalzins ist die neue Bedrohung.
      Wenn die gewinnen, fallen die Edelmetallpreise.
      Dafür darf man sich bei den Deflationisten bedanken, die in der Tea-Party Heilsfront ihre Brutstätten haben.
      In Deutschland heißen die PDV und AFD.
    • Sorry, aber eine deflationäre Depression ist unabhängig jeder Kontrolle...
      Unabhängig von jeder politischer Entscheidung...
      Unabhängig von monetäteren Entscheidungen...
      (Ausnahme: Mann kann diese hinauszögern oder verlängern)

      Vorherige Exzesse jedoch schon... diese sind durchaus noch steuerbar...
      Gewissermassen kann man Länder oder die Welt dort hineinreiten...
      Heute weiß niemand was deflationäre Depression ist (außer Griechen & Co evtl...)
      Fridays For Future = 666

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    • 2013: A Successful Year of Price Suppression, Part III

      2013: A Successful Year of Price Suppression, Part III


      Part II of this series ended with the promise to explain to readers how “globalization” (based on so-called “free trade”) was not only contributing to the destruction of food inventories, but is also an important, overall component of the One Bank’s price-suppression paradigm. This will not be obvious to readers, as here the Machiavellian machinations of this Crime Syndicate are more indirect than what we are used to seeing.

      To understand these two, parallel tracks of economic destruction; it is necessary (as always) to begin with definition of terms. In defining “globalization”; it is best to start with discussing what globalization is not. It is not “free trade”.

      “Free trade” is a theoretical model of (supposed) economic efficiency in the realm of trade, which has two necessary/essential components. It must be pure trade, meaning trade unencumbered by any trade-distorting rules, and it is trade based entirely upon the doctrine of “comparative advantage”.

      What is “comparative advantage”? Few, if any readers will be able to answer that question, because it is a phrase which is rarely uttered by the charlatan economists, and on the rare occasions they do use these words, they are always speaking in purely theoretical terms. Why is this? Because comparative advantage exists nowhere in the 21st century global economy.

      By itself; this proves that globalization has absolutely nothing to do with free trade. However; it is even more important to look at the second, violated principle of “free trade”: the (lack of) purity of the international trading system. Here it is revealing to look at a recent confession by the Political Puppets, (surprisingly) published by the Corporate media.

      Obama Seeks Trade Deals Sought by Biggest U.S. Companies

      This is what globalization is really all about; making the world a “better place” for the world’s largest mega-corporations – and only the largest mega-corporations. Any benefits for people which result from globalization are purely accidental, and completely unintended.

      When our Western governments betrayed their own populations, and signed these “free trade deals”; they only erased some of the trade-distorting rules which made our international system less-than-pure. Specifically; they tore-up all of the rules which provided protection/support for jobs and wages, and they kept most of the rules which only subsidized corporations...

      Full commentary: bullionbullscanada.com/intl-co…rice-suppression-part-iii
    • Dr. Paul C. Martin hielt Anfang Juni 2003 an der TU Darmstadt auf Einladung des Börsenclubs einen Vortrag unter dem Titel: “Kommt die große Deflation? Das Staatsfinanzsystem in der Krise”.

      Die Krise der Staatsfinanzen – Kommt jetzt eine Deflation?

      1. Die Krise des weltweiten Staatsfinanzsystems ist offenkundig. Der Staatsbankrott ist unabwendbar, da die Zuwachsrate der Staatsverschuldung über der des BIP liegt, die Zinsen aus der Staatsverschuldung jedoch nur aus Abforderung aus dem BIP beglichen werden können. (Lüftl-Formel)

      2. Historische Staatsbankrotte. Wichtig: Immer nur in etwas möglich gewesen, was der jeweilige Staat selbst herzustellen bzw. zu verschlechtern nicht in der Lage war. Rom (Gallienus), Frankreich 1788 (Silber-Livre), Dollar bzw. Gold in den 30er Jahren. Argentinien aktuell.

      3. Novum und Grundthese: Ist ein Staat in eigener Währung verschuldet und muss er über den Kapitalmarkt, kommt es zur deflationären Depression (Notenbank kauft dem Publikum die Anleihen ab, führt zum Nullzins und zur Liquiditätsfalle). Kann er direkt auf die Notenbank ziehen, kommt es zur Hyperinflation, da der Staat an die Notenbank keinen Zins bezahlen muss bzw. kann, so dass zum Schluss gleich unverzinsliche Titel an die Notenbank gegeben werden.

      4. In beiden Fällen (Bankrott durch Entzug der Besteuerungsbasis) bzw. Bankrott durch Repudiation = Zurückweisung des Staatsgeldes) ist der Schuldenstand des Staates am Tag des Bankrotts am Höchsten. Eine “Entschuldung” des Staates durch Inflation ist per se unmöglich. Siehe Reichsbank-Ausweis 1923.

      5. Aktuelle Lage in der BRD: Im 1. Quartal 2003 mehr Schulden (plus kassiertem Bundesbank-”Gewinn”) als an Lohn- und vor allem an Umsatzsteuer eingekommen ist (“Finanzierungssaldo”).

      6. Der Staat bilanziert nicht. Würde er bilanzieren, wäre seine Insolvenz unschwer erkennbar. Seine Verpflichtungen aus Schulden plus Pensions- und Rentenverpflichtungen (abgezinst) liegen bereits beim ca. Zehnfachen des jährlichen Steueraufkommens. Indem sich der Staat verschuldet, diskontiert er immer künftige Steuereinnahmen.

      7. Die Schuldenaufnahmeregelung des GG (Art. 115) ist Augenwischerei, da der Staat mit seiner kameralistischen Buchführung nicht die Abschreibungen der Folgejahre über thesaurierte Steuereinnahmen berücksichtigt. So werden zum Schluss immer dieselben Investitionen (Straßen, Gebäude) getätigt und nicht etwa zusätzliche. Der Verfall der gesamten Infrastruktur ist die logische Folge.

      8. Verrentungseffekt der Staatsverschuldung. Da diese arbeitslose Einkommen schaffen (weder der Staat leistet, da er hoch bucht, noch die Bürger, nachdem sie aus Teilen des von ihnen erbrachten BIP zur Besteuerung herangezogen werden) wird nicht gearbeitet und muss auch nicht gearbeitet werden. Das Einkommen aus Staatstiteln verhindert automatisch Einkommen aus Markt-Leistung. Dies ist der eigentliche “Crowding-out”-Effekt der Staatsverschuldung: Je höher diese (und damit die daraus ans Publikum fließenden Einzahlungen), desto sklerotischer wird der Rest der Wirtschaft. Deutlichstes Merkmal: Zunehmende Arbeitslosigkeit zu den von den Arbeitslosen geforderten Löhnen.

      9. Das Grundproblem des Staates: Steuern müssen bereits eingehen, bevor Einkommen im Nichtstaatssektor entstehen können (Garantie des Eigentums, Rechtssicherheit, Vollstreckbarkeit, Sanktionen, usw. vgl. “Myth of Ownership”).

      10. In der Geschichte finden wir als erstes Abgaben und damit Surplus-Erzwingung (tributär-restributiv), danach Abgaben zu Thesaurierungs-Zwecken und schließlich den ersten “Kreislauf”: Mit Metall wurden Söldner bezahlt (siehe Persien, Kroisos, usw.). Klartext: Der Staat schafft überhaupt erst das Wirtschaften, das über den reinen Subsistenzbedarf hinausgeht.

      11. Die vom Staat zu Abgaben Verpflichteten holen zur Gegenbewegung aus: Sie beschaffen sich die Abgabenmittel durch Handel (Fernhandel zuerst!) bzw. das Abgabengut (Bergbau mit Gegenbewegung Bergregalien) bzw. erzwingen vom Staat (Unter-)Eigentumstitel oder sonstige Monopole (Charter, auch für Kapitalgesellschaften mit Haftungsbeschränkung, usw.) oder versuchen an das stets knappe Abgabengut durch Produktivitätssteigerung bei den Waren oder Leistungen zu kommen, mit deren Hilfe das Abgabengut eingetauscht werden kann. Daraus ergibt sich ein prinzipiell inflationärer Trend: Das Abgabengut (“Geld” = “Schuld”) wird entwertet.

      12. Dagegen wehrt sich der Staat durch Abgabenerhöhung bzw. durch eine an ein Nominal gebundene Ausgabenpolitik, wobei der Staat also mit etwas bezahlt, was am Material und über den Markt gemessen für wertvoller erklärt wird als es tatsächlich ist (Münzverschlechterung).

      13. Den Anstoß zum produktiveren und arbeitsteiligen Wirtschaften lässt der Staat durch einen entscheidenden historischen Fehler ins Leere laufen: Er geht von der Personen- bzw. Objektsteuer (pro Kopf oder pro Einheit Eigentum) zur ertragsabhängigen Besteuerung über (Entstehung von Umsatz- und vor allem progressiver Einkommensteuer). Damit liefert er sich dem wirtschaftlichen Ablauf komplett aus.

      14. Der sog. “Zins”, der zunächst “Census” (= Abgabe ist, siehe Wortstamm) wird zum “Wucher” (usura, fenus), sobald erwartete Einzahlungen diskontiert werden. Dazu bedarf es eines sanktionsbewehrten Termins, weshalb der “Kalender” von Bedeutung wird. Bei den Privaten muss der Termin eingehalten werden, wobei es sich zunächst um Abgabentermine handelt und ein entsprechendes Abgabenmittelbeschaffungs-Publikum auftritt (“Juden”). Erfüllen Private ihre Verpflichtung nicht, erfolgt Schuldhaft, Schuldknechtschaft usw., erfüllt der Staat nicht, laufen seine Titel auf Null aus (Venedig).

      15. In der privaten Wirtschaft gilt der Grundsatz des Debitismus: Die Vorfinanzierung eines zeitlich früheren Schuldners muss immer durch zusätzliche Nettoneuverschuldung eines zeitlich späteren Schuldners hereingeholt werden. Dies wiederspricht dem Say’schen Theorem und sämtlichen “Gleichgewichtsmodellen” des Mainstreams, erklärt aber durch den auf dem System lastenden Druck, die Schuldendeckungsmittel zu beschaffen (wiederum “Geld”), die kapitalistische “Dynamik”: Der Kapitalismus ist ein Kettenbriefsystem – open end (vgl. Dissertation Stelter, St. Gallen 1991).
    • 16. Durch den Abgang vom Warengeld-Standard (mit Gold waren sowohl der Staat als auch die Notenbank endgültig zu befriedigen) mutierten die Notenbanken vom Lender of last ressort zu Institutionen, die das Steuerzahlungsmittel (= “gesetzliches Zahlungsmittel”, “legal tender”) als Monopolanstalt ausgeben. Das Steuerzahlungsmittel muss immer materiell sein, das Material selbst spielt keine Rolle mehr. Voraussetzung: fälschungssicher. Das System des heutigen GZ bedeutet: Beschaffungszwang bei der Notenbank.

      17. Die Notenbank verleiht das GZ gegen eine Steuer (“Leitzins”) unter Hinterlegung von Pfändern (inzwischen fast nur noch Staatstitel). Wir haben also eine Steuer auf dem Steuerzahlungsmittel. Notenbanken vergeben niemals Kredit!

      18. Die Notenbank ist auch niemals zu befriedigen, sofern deren “Zins” (Steuer) über Null liegt. Bei unter Null wäre es eine Steuersubvention für die Geschäftspartner der Notenbank (MFIs bzw. Geschäftsbanken). Auch dies wäre eine Möglichkeit, wenn auch mit einer Verteilungs-”Schlagseite”, zu inflationieren.

      19. Das GZ dient heute zur Abdeckung von Verbindlichkeiten, sobald deren Termin und damit die Umwandlungspflicht in tägliche Fälligkeit gekommen ist – zunächst gegenüber dem Staat als ursprünglichem Terminsetzer, dann derivativ gegenüber dem gesamten Nichtstaatssektor. Wichtig: Mit GZ wird niemals “gekauft”, sondern es werden immer nur fällige Verbindlichkeiten abgelöst (die durchaus auch aus Kaufkontrakten bzw. Geschäften “Zug um Zug” stammen können).

      20. Gekauft wird immer auf Kredit, wann immer der fällig ist oder wird. Der Kredit ist dabei (siehe oben) immer die Diskontierung von späteren Einzahlungen durch einen am ursprünglichen Kontrakt nicht Beteiligten Dritten (Titelzession). Hat jemand keine Einzahlungen in Zukunft zu erwarten, kann er diese auch nicht diskontieren und niemals “Kredit” in monetärer, also täglich fälliger Form erhalten. Zusätzlich werden die Kredite besichert (Pfand), wobei die Notenbank künftige Steuerzahlungen als Pfand nimmt, d.h. Staatspapiere. Das “Geld” (GZ), das die Notenbank herausgibt, ist also letztlich nichts anderes als eine simulierte künftige Steuerzahlung.

      21. Bei den Preisen muss zwischen Angebots- und am Markt realisierten Preisen unterschieden werden. Letztere lassen sich nur realisieren, wenn Kaufkontrakte geschlossen werden, immer lautend auf Kredit – wann immer dieser abgelöst wird.

      22. Eine Zusammenhang zwischen Preisen und “Geld” (bzw. “Geldmengen” gab es nie und gibt es nicht. Es existiert nur ein Zusammenhang zwischen Preisen und Krediten, die beim Kauf vereinbart wurden, wobei es keine Rolle spielt, wann der Kredit abgelöst wird.

      23. Werden Kredite nicht mit Hilfe von vermarktetem BIP und den entsprechenden Zahlungen daraus abgelöst (typisch. “staatliche Ankurbelungsprogramme”, denen keine Steuerabforderungen folgen) kommt es zu Preissteigerungen, was typisch für die 70er Jahre war, als nach dem endgültigen Abgang vom Goldstandard das freie Diskontieren künftiger Steuereinnahmen ermöglicht wurde.

      24. Wird diese Form der “Nachfrage” nicht fortgesetzt (da zusätzliche Verschuldung in relativ immer weiter ansteigenden Zinszahlungen und deren “Hochbuchung” sich erschöpfen muss), ergibt sich die typische Disinflation, die immer in einer Finanztitel-Manie enden muss.

      25. Nach dem Ende dieser Manie (“irrational exuberance”) setzt über kurz oder lang eine Deflation im realwirtschaftlichen Sektor ein (keine bisher bekannte historische Ausnahme!). Diese hat ihre Ursache im wegfallenden “wealth effect” (Aktien- und Immobilien-Bubbles platzen), der wiederum die Besicherungsbasis für “new credits” zusammenschnurren lässt. Alle Welt fühlt sich “ärmer” und verschuldet sich weniger bzw. kann sich aufgrund gefallener Werte, Preise, Kurse der Besicherungs-Pfänder nicht mehr im früheren Umfang verschulden. Bilderbuchartig schon ab 1990/92 beim Kollaps der japanischen Aktien- und Immobilienspekulation zu beobachten. Dazu kommt on top ein fallendes „Vertrauen“ (Klartext: auf künftige Einzahlungen) bei Verbrauchern und Geschäftsleuten.

      26. Nach Kreditexzessen müssen die Preise immer wieder dorthin zurückfallen, wo sie hergekommen sind, was sich ebenfalls aus wiederholter historischer Erfahrung beweist.

      27. Kredite werden notleidend, die mit höheren Kursen, Preisen, Werten besichert waren. Sie werden jedoch nicht ausgebucht, um das “Bankensystem” nicht ebenfalls in den Kollaps zu zwingen (Unterschied USA 1930 ff. gegenüber Japan, usw. heute). Die Folge ist jedoch, dass die Kreditvergabe- bzw. Refinanzierungsbasis der Banken die benötigten “new credits” (Greenspan) nicht mehr stemmen kann.

      28. Sobald sich die Staatsnachfrage im Hochbuchen erschöpft, versuchen die Notenbanken mit Hilfe von “Geldmengen”-Effekten zu arbeiten. Sie können zusätzliche Liquidität jedoch nur ins System pumpen, indem sie Staatstitel kaufen und deren Kurse weiter in die Höhe treiben bzw. dort halten. So schlägt die daraus entstehende Null-Rendite, die nicht mehr weiter zu senken ist, in das Null-Zins-Phänomen um.

      29. Liquidität (tägliche Fälligkeiten bzw. GZ) dient nur noch dazu, Fälligkeiten abzulösen bzw. dazu, gehortet zu werden, da man sich mit der Liquidität keinerlei höhere Einzahlungen in Zukunft mehr versprechen bzw. diese kaufen kann. Fallible oder bereits wackelnde Schuldner können gegen keine Titel, welche auch immer, an diese Liquidität mehr kommen. Die Liquiditätsfalle schnappt zu.

      30. Wird mit fallenden Preisen gerechnet, verstärkt sich das Problem, da sich durch das Hinauszögern von Auszahlungen ein “Realzins“ ergibt (Morgen ist alles billiger als heute). Die klassische Deflation beginnt und verstärkt sich automatisch aus sich selbst heraus. Diskussion von “Ausweg”-Vorschlägen (Krugman, Friedman, Bernanke, Koenig, Goodfriend, EZB usw.) und warum sie nichts fruchten werden.

      der-klare-blick.com/?p=36065

      :!:
    • Mythos Deflation


      Aber wenn Deflation z.B. durch sinkende Energiekosten begünstigt wird, dann verdienen eben ein paar Energiemultis weniger. Na und?

      Wenn Deflation z.B. durch Rationalisierung und technischen Fortschritt begünstigt wird, dann sinken ja auch die Produktionskosten. Wo ist das Problem?

      Wenn Deflation durch sinkende Löhne entsteht, weil die Regierung gezwungen wird, Reformen durchzusetzen, die dringend nötig sind, dann sind leicht deflationäre Tendenzen die logische Konsequenz. Will man dann der Bevölkerung ernsthaft auch noch steigende Preise als positiv verkaufen, wenn diese ohnehin am Existenzminimum herumkrebst?

      Kommen wir zum Kern der verzweifelten Deflationspropaganda. Es geht im Wesentlichen um drei Dinge:

      1. Die Zinsen so lange wie möglich unten halten
      2. Die Schulden so weit wie möglich inflationieren
      3. Im Währungskrieg mithalten und eine zu starke Aufwertung der eigenen Währung verhindern

      Sowohl Fed als auch EZB haben bereits erklärt, dass das Inflationsziel (um die 2%) die Steuergröße Nummer 1 für die Zinsen bleibt. Das verschafft allen Marktteilnehmern und insbesondere Staaten Luft.

      Die „Nebenwirkungen“ dieser Politik sind immens und ebnen den Weg für eine neue Finanzkrise. Die relativen Preise werden in massivstem Ausmaß manipuliert. Die rabiaten Teuerungsraten bei Immobilien und Vermögenswerten generell gehen aber gerade nicht in die offizielle Teuerungsrate mit ein. Hier bauen sich gigantische Blasen auf, während die Notenbanken sich für quasi nicht zuständig erklären. Schon ist vergessen, wo die Finanzkrise ihren Ursprung nahm. Im Immobilienmarkt und der Verbriefung von Hypothekenforderungen. Wir sind auf dem besten Wege zurück ins Jahr 2008.
      godmode-trader.de/artikel/mythos-deflation,3707554
      ,,Nicht was wir sehen, wohl aber wie wir sehen, bestimmt den Wert des Geschehenen'' Blaise Pascal