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GOLD : Märkte und Informationen - Seite 1.658 - Gold & Silber Tagesgespräch - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

GOLD : Märkte und Informationen

    • Ist die inverse Korrelation zwischen Gold und dem USD-Index plötzlich aufgehoben ???


      Seit dem 20.August scheinen die ehernen Gesetze aufgehoben ! Wirklich ? Oder "sammelt man nur genug Divergenz" , um den Pfeil kräftig von der Sehne schnellen zu lassen
      a ) um Gold nach unten zu schicken oder
      b) um den DXY zu versenken ?
      wir wissen , das sie zeitweise sich vertragen und ein Stück Weges gemeinsam gehen können
      aber wir wissen auch , das das Damoklesschwert über der Weltmacht und seiner Währung hängt.

      Gut vorstellbar/ablesbar , das sie ihre Pfründe zu verteidigen suchen/ indem sie die ärgsten Mitkonkurrenten
      zu schwächen versuchen und dabei haben sie es auf ihren ökonomisch zu starken atlantischen "Bündnispartner"
      Deutschland insbesondere abgesehen. Mit allen Mitteln wird der noch zu gesunde Kern Europas bekämpft.
      Und wehe Deutschland nähert sich Rußland an.
      Die Briten werden jetzt für ihre jahrelangen Vasallendienste vom Atlantikpartner belohnt , indem sie vor dem ge-
      ballten Angriff auf Europa aus dem Fadenkreuz genommen werden ( uns wird natürlich ein Ringen der brit. Bevölkerung um den Austritt vorgespielt ).
      Insofern ist das gemeinsame Hochlaufen von Gold und $ verständlich ( versucht sich das smarte Geld in beiden
      Anlageklassen zu schützen ? )

      Lange waren die beiden nie Freunde - Einer wird auf die Scheidung bestehen.

      :) Caldera
    • Neu

      Physisches Gold ist und bleibt ein knappes Gut

      Ein Artikel von Prof. Polleit, der sich mit dem knappen Gut Gold beschäftigt.

      Ein paar Auszüge daraus:
      • Denn wenn die Goldmenge im Zeitablauf mit relativ geringen und relativ stabilen Raten wächst - vor allem im Vergleich zur Wachstumsrate der ungedeckten Papiergeldmenge -, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Gold, wenn es zu Geldzwecken verwendet wird, seine Kaufkraft eher bewahrt als das ungedeckte Papiergeld.


      • In einer Phase, in der das Vertrauen in das ungedeckte Papiergeld abnimmt, ist es jedoch wahrscheinlich, dass der Preis des Goldes, ausgedrückt in ungedecktem Papiergeldeinheiten, anzieht, mitunter sehr stark steigt. Denn dann würde sich offenbaren, dass das Gold - in Relation zum ausstehenden Finanzvermögen, das in ungedecktem Papiergeld denominiert ist - ein sehr knappes Gut ist.
      • Welche (Langfrist-)Beziehung zwischen Goldpreis und Geldmenge wäre zu erwarten? Natürlich eine positive: Nimmt die Geldmenge zu, steigen tendenziell auch die Güterpreise, einschließlich des Goldpreises.


      • Der Blick auf das Verhältnis zwischen dem Mengenzuwachs des Goldes und der Geldmenge deutet jedoch unmissverständlich an, dass physisches Gold nicht so stark ausgeweitet werden kann wie die ungedeckte Papiergeldmenge, dass Gold so gesehen ein knappes Gut ist.
      • Angesichts der wachsenden Ungleichgewichte im internationalen Papiergeldsystem ist es sehr wahrscheinlich, dass die Goldnachfrage und damit auch der Goldpreis im Trendverlauf weiter ansteigen werden.
    • Neu

      Bin jetzt zu faul, wirklich drüber nachzudenken, deshalb kapier ich wahrscheinlich auch die Intention des ersten Diagramms (Nr. 3) nicht:
      Es werden Geldmenge (nicht die Geldmengenzunahme!) mit der (wahrscheinlich jährlichen?) Gold-Produktion (nicht die kumulierte produzierte Goldmenge?) verglichen???
      Also die "Geldmengen-Funktion" ( bzw. "kumulierte Geldmenge") wird der Ableitung der "Goldmengen-Funktion" gegenübergestellt??? Und das ganze noch logarithmisch aufgetragen?

      Macht in meinen Augen nicht wirklich viel Sinn. Aber vielleicht liegt es auch an mir...
      Gold und Silber lieb ich sehr, kanns auch gut gebrauchen...

      Meine Bewertungen: Rudiratlos
    • Neu

      Rudiratlos schrieb:

      Bin jetzt zu faul, wirklich drüber nachzudenken, deshalb kapier ich wahrscheinlich auch die Intention des ersten Diagramms (Nr. 3) nicht:
      Es werden Geldmenge (nicht die Geldmengenzunahme!) mit der (wahrscheinlich jährlichen?) Gold-Produktion (nicht die kumulierte produzierte Goldmenge?) verglichen???
      Also die "Geldmengen-Funktion" ( bzw. "kumulierte Geldmenge") wird der Ableitung der "Goldmengen-Funktion" gegenübergestellt??? Und das ganze noch logarithmisch aufgetragen?

      Macht in meinen Augen nicht wirklich viel Sinn. Aber vielleicht liegt es auch an mir...

      Letzteres ist es, @Rudiratlos.

      Es werden die Mengen verglichen, der Text im Chart klärt dies, sh.Anhang. Der Autor will darauf hinaus: Wächst die Goldmenge so schnell wie die Geldmenge oder in enger Korrelation, ist Gold = Geld stabil.

      Diesen Zustand hatten wir im Goldstandard; die Goldproduktion wuchs etwa um 2 % , das genügt für ein gewünschtes Wachstum über die entsprechende steigende Geldmnge.
      Ein Umstand, der bei der Diskussion um den Goldstandard zumeist verschwiegen wird.

      Mit Aufhebung von Bretton Woods / der Goldbindung des Dollar 1971 wuchs die Geldmenge enthemmt, was zu den bekannten Exzessen führte.

      Grüsse
      Edel

      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Neu

      Genau das ist es ja: Werden wirklich die Mengen verglichen? Auf dem Diagramm sind doch Geld-Menge (tatsächlich eine Menge) und Gold-Mengenänderung (das Differential der Goldmenge) abgebildet?


      Mir ist schon klar, was der Autor sagen will, aber dafür taugt doch die Abbildung nicht? Entweder man vergleicht wirklich zwei Mengen (absolute bzw. über alle Jahresproduktionen aufsummierte Mengen) oder die Änderungsraten dieser beiden Mengen, also deren Ableitungen. Aber so machts für mich einfach keinen Sinn.
      Gold und Silber lieb ich sehr, kanns auch gut gebrauchen...

      Meine Bewertungen: Rudiratlos
    • Neu

      Rudiratlos schrieb:

      Genau das ist es ja: Werden wirklich die Mengen verglichen? Auf dem Diagramm sind doch Geld-Menge (tatsächlich eine Menge) und Gold-Mengenänderung (das Differential der Goldmenge) abgebildet?
      ....

      Nein. Es wird auch die aufsummierte Menge des Weltgoldbestandes gezeigt, Der Autor verwendet irreführend "Weltgoldproduktion", müßte besser heißen Weltgoldmenge. Macht auch Sinn mit der Ausgangsgröße 100 %...

      Grüsse
      Edel
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Neu

      Dieser Satz klärt nun wirklich :

      "Denn wenn die Goldmenge im Zeitablauf mit relativ geringen und relativ stabilen Raten wächst - vor allem im Vergleich zur Wachstumsrate der ungedeckten Papiergeldmenge."

      Es werden als die beiden relativen Größen, also Wachstumsraten, verglichen.

      Jetzt paßt es, @Rudiratlos. Es werden nicht Äppel mit Birnen verglichen.
      Und nun paßt auch das, was ich eingangs sagte : Würden beide Größen etwa gleich steigen, hätten wir nahezu Geldwertstabilität.

      Grüsse
      Edel
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Neu

      miningstock education.com
      youtube.com/results?search_query=miningstock+education.com
      ----------------
      06:35
      you can go back to 1985 to 1987, when the Dollar fell 50 percent
      and gold went up 70 percent,
      the precious metal didn´t outperform the S&P500
      ----------------
      Jordan Roy-Byrne | You Can Still Find Quality Gold Stocks That Haven’t Made Big Moves Yet

      ------------------

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von keepitshort ()

    • "Schulden und Entwertungen - Das Große Ganze"

      Neu

      Gary Christenson aka Deviant Investor faßt die Situation der Märkte zusammen und das, was auf uns zukommen dürfte. Mit einem eigenwilligen Dollarchart....

      "Schlussfolgerung:

      • Aktien- und Metallpreise steigen exponentiell, während das Bankenkartell und die Regierungen Fiatwährungen entwerten. Ein Neustart steht bevor.

      Die Aktienpreise sind nun zu hoch und die der Metalle zu niedrig - nach jahrelanger Aktienmarktstärke und Metallschwäche.

      • Innerhalb eines fünf Jahrzehnte andauernden Trends könnte der S&P 500 Index auf 1.600 im Jahr 2021 fallen, Gold könnte auf 3.000 Dollar und Silber auf 90 Dollar steigen. Weitere extreme Preise sind möglich.

      • Die Kaufkraft des Dollar wird weiterhin abnehmen, wie schon seit einem Jahrhundert. Gegenüber anderen ungedeckten Währungen könnte der Dollarindex abstürzen. Ein fallender Dollarindex wird Gold- und Silberpreise unterstützen.

      Gold und Silber sind Absicherung gegen das räuberische Verhalten der Zentralbanker, der unverantwortlichen Regierungen, der sozialistischen Ausgabenprogramme, der Gegenparteirisiken, der Währungszusammenbrüche und eines Schuldenneustart. Wir alle brauchen Absicherung...."

      goldseiten.de/artikel/404175--…Grosse-Ganze.html?seite=2

      Grüsse
      Edel

      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Neu

      Führende Rohstoffhändler mögen Gold

      Händler sollten eigentlich ein Gespür für künftige Entwicklungen haben - wenn dem nicht trügt, sollten sich die Preise für Edelmetalle gut entwickeln.

      Auszüge aus dem Artikel:
      • Auf der sechsten jährlichen Global Commodity Outlook Conference in Dubai am 10. Februar 2019 waren sich die Teilnehmer einig: Es ist das Jahr für Edelmetalle.
      • Vor allem ist der Kurs des US-Dollars ausschlaggebend. Sollte dieser sinken, werden alle Rohstoffe davon profitieren.
      • Goldpreise haben bereits in 72 Ländern Rekordhöhen erreicht, wobei die aktuelle Stärke des US-Dollars die den Aufstieg von Gold als den sicheren Hafen der Wahl versteckt.
      • Zum Abschluss der Sitzung zu Edelmetallen sagte ein Sprecher: "Handel ist ein Zyklus und die nächste Etappe in diesem Zyklus sind Edelmetalle. Das haben wir alle schon so erlebt."
    • Goldaktien folgen historischem Muster

      Neu

      Jordan RoyByrne vergleicht die Entwicklung der Goldminen mit anderen Indices und stellt eine Übereinstimmung fest. War er bisher noch unsicher, ist er jetzt überzeugt, daß der Goldmarkt nach einem Fehlsignal sich in einer "bullischen Konsolidierung " befindet.

      "The template for a recovery from a mega bear market is as follows.

      -- Following the bear market low, a sharp rally begins that lasts only six to twelve months.
      -- Then the market endures a significant correction that lasts a minimum of 18 months and ends with a breakdown to new lows (which ends up being a false move).
      -- Then the major wave higher begins.

      Here is how GDX stacks up (visually) with the others. Its rebound (and potentially second leg higher) began after the false breakdown in September.

      Last week we asked the question whether gold stocks would correct or consolidate in a bullish fashion. The evidence now favors a bullish consolidation. As a result, we are looking at potential near-term upside targets of $1350-$1360 for Gold, $25 for GDX and $37 for GDXJ.
      The short-term trend is healthy and this historical comparison is table-pounding bullish. We’ve been increasing our exposure and will continue to do so..."

      thedailygold.com/gold-stocks-a…this-historical-template/

      Grüsse
      Edel

      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Neu

      Caldera schrieb:

      Ist die inverse Korrelation zwischen Gold und dem USD-Index plötzlich aufgehoben ???




      Lange waren die beiden nie Freunde - Einer wird auf die Scheidung bestehen.

      :) Caldera
      Bußler (deraktionaer.de/aktie/gold--da…sen-sie-sehen--444670.htm) zeigt heute einen vergleichbaren Chart,

      goldseiten-forum.com/attachmen…b4bef90d7345dcd29bb7521ad

      und weist auf die Vorteile für Anleger aus dem Euro-Raum hin, wenn - wie aktuell gegeben - sowohl Gold als auch USD/EUR steigen. So selten (wie gemeinhin angenommen) sind derartige Phasen offenbar nicht.

      Beachtlich scheint mir auch die Reaktion des POG-Anstiegs auf die US-Börsen (die gestern handelsfrei hatten):

      goldseiten-forum.com/attachmen…b4bef90d7345dcd29bb7521ad

      Da die US-Indizes mit nahe +-0 eröffnet hatten, wäre nach 15:30 Uhr eher mit einer Kaufwelle bei Standardaktien und POG-Kursverlusten zu rechnen gewesen. Stattdessen gab es nur kurzzeitig eine kleine POG-Delle. Auch die Minen verbuchen seit 15:30 Uhr tendenziell Zugewinne. Weiterhin beeindruckt seit dem Valentinstag eine nahezu ruckelfreie POG-Kursverlaufskonstanz.

      Irgendwie fühlt sich hier alles etwas anders als sonst an.

      Buche schrieb:

      Dionicar schrieb:

      1345-1380 wird wohl erst Schluss sein. Dann ist die Frage, wie lange und wie Tief geht die Korrektur.
      Meine Einschätzung, nicht so tief aber dafür einige Monate. Erst 2020 sehe ich den PoG Ausbruch oder zum Ende 2019.
      So ungefähr habe ich das auch auf dem Plan. Falls es so kommt, werde ich mich zum WIedereinstieg eher nach der von nicco zitierten Saisonalität richten und nicht nach konkreten Kursmarken.
      Clive Maund ist allerdings der Meinung, daß die 1.400 überrannt werden wird da zu Viele davon ausgehen daß der Kurs dort abprallen wird. Schwierige Entscheidung...
      Auch wenn ich ein erstes Abprallen um 1370 USD für eigentlich vernünftig halte: Vielleicht könnte Clive Maund - auch wegen der benannten eigenartigen Begleitumstände - recht behalten. Die Saisonalität war jedenfalls schon einmal (2016) nicht der richtige Indikator...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Heimkehr ()

    • Neu

      ich vermute im Jahr 2019 gute Gewinne zu machen

      jedoch bin ich als freiwillig Versichter in der gesetzlichen Krankenversicherung

      und die gesetzliche Krankenversicherung will alle 12 Monate den Steuerbescheid
      damit ich von meinem Aktiengewinn Geld an die Krankenversicherung abdrücke

      gibt es da eine Möglichkeit damit ich nur einen Festbetrag zahle

      könnten wir da mal einen thread aufmachen

      gesetzlich Krankenversichert
      oder besser privat Versichert

      es dürften ja einige auch hier Aktiengewinne erzielen
    • Neu

      keepitshort schrieb:

      ich vermute im Jahr 2019 gute Gewinne zu machen

      jedoch bin ich als freiwillig Versichter in der gesetzlichen Krankenversicherung

      und die gesetzliche Krankenversicherung will alle 12 Monate den Steuerbescheid
      damit ich von meinem Aktiengewinn Geld an die Krankenversicherung abdrücke

      gibt es da eine Möglichkeit damit ich nur einen Festbetrag zahle

      könnten wir da mal einen thread aufmachen

      gesetzlich Krankenversichert
      oder besser privat Versichert

      es dürften ja einige auch hier Aktiengewinne erzielen
      Kann man so nicht pauschal beantworten.

      Die private Versicherung ist einkommensunabhängig, dafür muss jedes nicht erwerbstätige Familienmitglied separat mitversichert werden. Die gesetzliche geht prozentual bis zu einem Höchstbeitrag, wobei die nicht erwerbstätige Familie automatisch mit dabei ist.
      Die Leistungen sind eine andere Sache...
      Die Private bietet meist Leistungen, die in der gesetzlichen extra (kostenpflichtig) mitversichert oder über separate Versicherungen zusätzlich versichert werden müssen.

      Als Single ohne Kinder (oder bereits erwerbtätige Kinder) ist die Private in der Regel günstiger, ansonsten die Gesetzliche.

      Letztlich muss das jeder für sich selbst durchrechnen und auch die Leistungsunterschiede berücksichtigen.

      Für Selbstständige ist die Sache noch schwieriger, da hier u.U. auch der Gewerbegewinn Berücksichtigung findet.
    • Neu

      keepitshort schrieb:




      und die gesetzliche Krankenversicherung will alle 12 Monate den Steuerbescheid
      damit ich von meinem Aktiengewinn Geld an die Krankenversicherung abdrücke
      Echt jetzt ? 8o

      Das kann ich gar nicht glauben. Bin privat versichert. Aber Bemessungsgrundlage für die Sozialversicherung, ergo auch Krankenversicherung ist doch der Brutto-Lohn aus nicht-selbstständiger Arbeit. Wenn das aber stimmt: kannst Du wenn Du nächstes Jahr das Depot mit Verlust fährst den Beitrag kürzen ? Darauf würde ich Klage erheben.
      Zuwanderung treibt die Mieten, drückt die Löhne und untergräbt die nationale Identität. Eine win, win , win-Entwicklung. Für wen ? Tip: es ist nicht der klassische SPD Wähler. :whistling:
    • Neu

      Da kannste klagen was de willst. Als freiwillig versichertes Mitglied der gesetzlichen zahlste
      auf alles laut Steuererklärung. Mieteinnahmen , Gewinne etc.
      Egal wieviel Minus, dann gilt Mindestbeitrag.

      Ich wollte mich von der gesetzlichen von der Krankenversicherungspflicht befreien lassen, geht auch nicht.
      Erst ab 55 und dann darf man mind. 5 Jahre vorher nicht einen einzigen Tag pflichtversichert sein.

      Ab Rente müsste man sowieso in die Private zurück, da nix KVDR, nur mit allen Nachteilen, wenn nicht
      90% der Zeit der zweiten Hälfte des Erwerbslebens gesetzlich versichert.

      Nur wer ein treues Schaf war, wird vom System belohnt. Wer abweicht .....

      Gruss F.