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GOLD : Märkte und Informationen - Seite 1.705 - Gold & Silber Tagesgespräch - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

GOLD : Märkte und Informationen

    • Goldmarkt: Förderrückgang in Südafrika beschleunigt sich

      Südafrikas Minen haben im vergangenen Mai 24 Prozent weniger Gold gefördert als vor einem Jahr. Der Förderrückgang hat sich zuletzt wieder beschleunigt.
      Der Trend zu sinkenden Gold-Fördermengen in Südafrika setzt sich fort. Wie Stats SA im jüngsten Marktreport offenbart, haben die Minen des Landes im vergangenen Mai 24,5 Prozent weniger Gold gefördert als vor einem Jahr.
      Damit hat sich der Förderrückgang sogar wieder beschleunigt. Es war das größte Minus der südafrikanischen Goldproduktion seit Dezember 2018. Der Anteil der Goldförderung an der gesamten Minenproduktion des Landes ist um 3,3 Prozent gesunken.

      weiter da
      Die Verfassung beschreibt,das Recht des Volkes gegenüber dem Staat.

      Die Gesetze beschreiben die Rechte des Staates gegenüber den Bürgern

      Der Verfall der Gesellschaft beginnt mit der Sprache

      Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]

      Gruss Jocky
    • Jocky schrieb:

      Goldmarkt: Förderrückgang in Südafrika beschleunigt sich
      ...

      Beeindruckend, v.a wenn man bedenkt, daß in den 60 er bis 80 erJahren Südafrika rd. 500 t / Jahr produzierte, in der Spitze auch weit darüber, mehr als der Rest der Welt zusammen.

      Das war die Zeit, in der Goldminen aus RSA Depots zierten und erhebliche Dividenden, oftmals 2 stellig, auswarfen...

      Angehängt eine Tabelle für 2017, die schon wieder überholt ist...

      Grüsse
      Edel
      Bilder
      • Goldproduktion weltweit 2017.jpg

        56,99 kB, 454×621, 45 mal angesehen
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Natürlich geht der Ertrag jeder Mine irgendwann mal zurück - Je schneller man abbaut, umso schneller ist Schluss.
      Andererseits ist Südafrika auch kein Flächenland und die Minen sind wohl auch an der technisch möglichen und wirtschaftlich sinnvollen Tiefe angelangt. Soweit ist verständlich das die Produktionszahlen immer schneller rückläufig sind.

      Der entscheidende Punkt für den Goldwert ist jedoch die weltweit verfügbare Menge, und hier stelle ich mir die Frage, ob die Produktionszahlen der in diesem Bereich "aufstrebenden Nationen", wie China und Russland, korrekt sind? - Oder liegen diese vlt weitaus höher?

      Letztlich wird jedoch schon das Gefühl einer Verknappung den Preis nach oben treiben...
    • Agamura schrieb:

      ...
      Der entscheidende Punkt für den Goldwert ist jedoch die weltweit verfügbare Menge, und hier stelle ich mir die Frage, ob die Produktionszahlen der in diesem Bereich "aufstrebenden Nationen", wie China und Russland, korrekt sind? - Oder liegen diese vlt weitaus höher?

      Letztlich wird jedoch schon das Gefühl einer Verknappung den Preis nach oben treiben...

      Ja. Das ist der springende Punkt ! Über Gefühl hinaus wird effektive Verknappung eintreten bei größerem Goldhunger wegen steigender Erkenntnis der Verheerung der Finanzmärkte durch die tollwütig gewordenen Zentralbanken

      China hat m.W .ein Goldexportverbot und so bleibt sein eigen produziertes Gold im Lande; Der größte derzeitige Goldkäufer Rußland steckt seine gesamte Goldproduktionn in seine Zentralbank und kauft sogar auf dem Weltmarkt Gold zu für die Zentralbankbestände. [smilie_blume] .

      Welcher Unterschied zum Goldbasher und Fiatmonster USA, die den Großteil seiner Produktion exportiert, was sich in Zukunft als gewaltiger Fehler erwaeisen dürfte.

      Grüsse
      Edel
      "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft" -- Jesse Livermore
    • Agamura schrieb:

      Andererseits ist Südafrika auch kein Flächenland und die Minen sind wohl auch an der technisch möglichen und wirtschaftlich sinnvollen Tiefe angelangt.
      Südafrika stellt einen Sonderfall da. Ob ausschließlich weiß ich nicht, aber hauptsächlich dürften die Produktionsrückgänge an politischen Unsicherheiten und immer höheren Auflagen liegen. Die aktuelle Regierung kann als kommunistisch bezeichnet werden, mit entsprechenden Tendenzen zur Enteignung und Gängelung von Privatunternehmen/personen. Im Rohstoffbereich wurden in der Vergangenheit schon mehrfach Eigentumsübertragungen von den eigentlichen Besitzern an Günstlinge des Systems vorgenommen. Auch unendliche und immer wiederkehrende Streiks belasten deren Minenumfeld erheblich. Dies alles hat natürlich auch Auswirkungen auf die Investitionsbereitschaft. Aus diesen Gründen sind für mich afrikanische Minenen im allgemeinen und süfafrikanische im speziellen seit längerer Zeit ein absolutes no go.

      Gruß

      Magellan
    • Magellan schrieb:

      Agamura schrieb:

      Andererseits ist Südafrika auch kein Flächenland und die Minen sind wohl auch an der technisch möglichen und wirtschaftlich sinnvollen Tiefe angelangt.
      Südafrika stellt einen Sonderfall da. Ob ausschließlich weiß ich nicht, aber hauptsächlich dürften die Produktionsrückgänge an politischen Unsicherheiten und immer höheren Auflagen liegen. Die aktuelle Regierung kann als kommunistisch bezeichnet werden, mit entsprechenden Tendenzen zur Enteignung und Gängelung von Privatunternehmen/personen. Im Rohstoffbereich wurden in der Vergangenheit schon mehrfach Eigentumsübertragungen von den eigentlichen Besitzern an Günstlinge des Systems vorgenommen. Auch unendliche und immer wiederkehrende Streiks belasten deren Minenumfeld erheblich. Dies alles hat natürlich auch Auswirkungen auf die Investitionsbereitschaft. Aus diesen Gründen sind für mich afrikanische Minenen im allgemeinen und süfafrikanische im speziellen seit längerer Zeit ein absolutes no go.
      Gruß

      Magellan
      Verlässliche Energielieferung wie zB Strom ist in SA ein zunehmendes Problem.

      handelsblatt.com/politik/inter…-7JtYDlpiMnf4SbdZoGvj-ap4

      Selbst wenn die Enteignungen von Weißen weitergeht, ist die Bewirtschaftung der Ländereien
      nicht gesichert. Und damit sinkt die Ernährung durch Eigenproduktion weiter. Der Import von
      Nahrungsmittel wird zunehmen, und/oder die Reise in die gelobten Länder beginnt auch in SA.
      Die Korruption wird noch lange andauern.

      sueddeutsche.de/politik/suedaf…nung-landreform-1.4440711
      „Nichts genügt dem, welchem genug zuwenig ist.“


      Epikur von Samos
    • @Edel Man:
      Da, wie du selbst schreibst, China und Russland den Großteil ihrer Förderung ihren Zentralbanken zuführen, gibt es außer den Zahlen von dort keine Mitteilung über die Förder-/Produktionsmenge.
      Ich bezweifle, dass diese Werte der Realität entsprechen, da hier einfach zu viele staatliche Interessen mitspielen.

      Aber egal: Gefühlte Verknappung = steigender Kurs :thumbsup:

      @Magellan:
      Du magst mit dem Umfeld sicher Recht haben, aber die südafrikanischen Minen sind weltweit die Tiefsten und weitläufigsten. AngloGold Ashanti fördert derzeit aus fast 4 km Tiefe! - Würden sie diesen hohen Aufwand betreiben, wenn näher an der Oberfläche auch Gold läge? Zusätzlich steigen die Kosten mit jedem Meter mehr an Tiefe überproportional an, und mit den heutigen technischen Mitteln, ist bei rund 4,5 km sowieso ziemlich Schicht im Schacht.
      Außerdem glaube ich, dass gerade das unsichere politische Umfeld in Südafrika, die Eigentümer eher zu einer möglichst schnellen/hohen Förderung bewegt - Wer weis schon, wie lange man die Mine noch hat?

      Nur meine Meinung...

      Gruß
      agamura
    • Edel Man schrieb:

      Agamura schrieb:

      ...
      Der entscheidende Punkt für den Goldwert ist jedoch die weltweit verfügbare Menge, und hier stelle ich mir die Frage, ob die Produktionszahlen der in diesem Bereich "aufstrebenden Nationen", wie China und Russland, korrekt sind? - Oder liegen diese vlt weitaus höher?

      Letztlich wird jedoch schon das Gefühl einer Verknappung den Preis nach oben treiben...
      Ja. Das ist der springende Punkt ! Über Gefühl hinaus wird effektive Verknappung eintreten bei größerem Goldhunger wegen steigender Erkenntnis der Verheerung der Finanzmärkte durch die tollwütig gewordenen Zentralbanken

      China hat m.W .ein Goldexportverbot und so bleibt sein eigen produziertes Gold im Lande; Der größte derzeitige Goldkäufer Rußland steckt seine gesamte Goldproduktionn in seine Zentralbank und kauft sogar auf dem Weltmarkt Gold zu für die Zentralbankbestände. [smilie_blume] .

      Welcher Unterschied zum Goldbasher und Fiatmonster USA, die den Großteil seiner Produktion exportiert, was sich in Zukunft als gewaltiger Fehler erwaeisen dürfte.

      Grüsse
      Edel
      Gold im Staatsbesitz ist und war nie eine gute Sache. Staaten sind unberechenbar, da von Politikern geführt. Staaten lügen, tricksen und betrügen, wenn es sein muss. Insofern sind Staaten, egal welche, die unsichersten Kantonisten, die man sich nur vorstellen kann.

      Eigentlich gehört Gold in Form von Geld in Privatbesitz, damit es als Kapital produktiv eingesetzt wird. Zum Nutzen aller.

      Aus diesem Grund (bzw. weil das so nicht ist bzw.: solange das so nicht ist) ist es ratsam, stets noch ein paar andere Pfeile im Köcher zu haben.

      Erst wenn etwas einen realen Nutzen und / oder eine reale Funktion hat und dadurch nachgefragt wird, hat es auch einen WERT. Solange etwas "nur" herumliegt, ohne dass es zum Einsatz kommt, ist sein Nutzen und damit auch sein Wert beschränkt.

      Beim Gold ist es so, dass es seinen wahren Wert erst dann offenbart (bzw. offenbaren kann und wird), wenn es aufgrund des Zusammenbruchs von Fiat-Währungen wieder als Geld oder Währungsanker neuer Währungen dient.

      Bis dahin kann es, je nach dessen Preis, mehr oder weniger nur dazu dienen, Kapital vor dem Verlust durch Geldentwertung zu schützen. Das ist, je nach Einstiegspreis, aber erst mal nur ein Versuch, der entweder ganz oder teils gelingen kann.

      Denn wie gesagt: Gold kann derzeit, wegen des gesetzlich vorgeschriebenen Papiergeldes, seinen wahren Nutzen und damit seinen wahren Wert nicht offenbaren.
      Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.
    • Deutsches Geldvermögen auf Rekordhoch – was ist mit Gold?

      Laut der Deutschen Bundesbank verfügten deutsche Haushalte Ende des ersten Quartals 2019 über ein Geldvermögen von insgesamt 6.159,5 Milliarden Euro. Das in Kreditgeld umgerechnete Gold-Vermögen der Deutschen könnte nur rund 6 Prozent davon betragen.
      6,15 Billionen € privates Geldvermögen
      Die Deutschen verfügen über so viel Geldvermögen wie nie zuvor. Laut einer aktuellen Quantifizierung der Deutschen Bundesbank lag das Geldvermögen zum Ende des ersten Quartals 2019 bei 6.159,5 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorquartal stieg das Volumen um 153 Milliarden Euro oder 2,6 Prozent. Gestiegen seien vor allem Bestände an Bargeld und Einlagen sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen.
      Bargeld aufgebaut
      Die Bundesbank dazu: „Im ersten Quartal 2019 betrug die Geldvermögensbildung der privaten Haushalte per saldo rund 87 Mrd €, womit sie sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau bewegte. Dabei wurden Bargeld und Sichteinlagen um 35 Mrd € sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen im Umfang von knapp 20 Mrd € aufgebaut. Zudem erhöhten die privaten Haushalte erstmals seit mehr als vier Jahren ihre Forderungen in Form von Spareinlagen und Sparbriefen. Die ausgeprägte Präferenz dieses Sektors für liquide oder als risikoarm wahrgenommene Anlageformen hielt somit weiter an.“ Als Geldvermögen definiert die Bundesbank Bestandteile des Vermögens, die in Form von Bargeld gehalten werden oder als Geldanlage bei Banken, Versicherungen und Bausparkassen sowie in Titeln des Geld- und Kapitalmarktes.


      Was ist mit Gold?
      Gold, das im Grunde auch ein sehr liquider Vermögenswert ist, taucht naturgemäß nicht in dieser Statistik auf. Zur Einordnung: Das Steinbeis-Institut schätzte das Goldvermögen der Deutschen in der jüngsten Studie auf mehr als 8.900 Tonnen (286.141.644 Unzen). Zum aktuellen Goldpreis von 1.255 Euro/Unze entspräche dies einem Geldwert von 359 Milliarden Euro oder 5,8 Prozent des Geldvermögens der deutschen Haushalte.



      goldreporter
      Die Verfassung beschreibt,das Recht des Volkes gegenüber dem Staat.

      Die Gesetze beschreiben die Rechte des Staates gegenüber den Bürgern

      Der Verfall der Gesellschaft beginnt mit der Sprache

      Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]

      Gruss Jocky
    • Jocky schrieb:

      Die Deutschen verfügen über so viel Geldvermögen wie nie zuvor. Laut einer aktuellen Quantifizierung der Deutschen Bundesbank lag das Geldvermögen zum Ende des ersten Quartals 2019 bei 6.159,5 Milliarden Euro.
      Na dann wollen wir doch mal sehen, wie viel von den 6.159,5 Milliarden Euro nach Einführung der hanebüchenen CO2-Abzocksteuer, baldigst kommenden und/oder an den Michel weitergegebenen Digital- oder Finanztransaktionssteuern, dem Guthaben-Diebstahl über Minuszinsen bei Barggeldabschaffung, einer massiv höheren Grundsteuer und etlichen weiteren ab 2020 anstehenden Zwangsabgaben übrig bleibt.
      Die Drecksbande will ans Geld der bösen Sparbürger. Kann jemand von euch denen mal verklickern, dass sie ihr hart Erspartes durchaus noch in das eine oder andere Gold-Ünzchen tauschen dürfen, bevors vom nimmersatten Raub-und-Umverteil-System geschluckt wird?
    • Jocky schrieb:

      Deutsches Geldvermögen auf Rekordhoch –

      Laut der Deutschen Bundesbank verfügten deutsche Haushalte Ende des ersten Quartals 2019 über ein Geldvermögen von insgesamt 6.159,5 Milliarden Euro. ...
      6,15 Billionen € privates Geldvermögen
      ….
      Juhuu ! 8o
      Wir sein ein reiches Land !!! 8o

      Würde diese Verlautbarung die heute über alle Medienkanäle läuft unter der Rubrik 'subtile Manipulation' einordnen.

      Ob's faktisch stimmt ? Who knows . :whistling:
      Wer sie zu täuschen vermag, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.

      [Gutave Le Bon - Psychologie der Massen, aus dem Jahre 1911]
    • Jocky schrieb:

      Laut der Deutschen Bundesbank verfügten deutsche Haushalte Ende des ersten Quartals 2019 über ein Geldvermögen von insgesamt 6.159,5 Milliarden Euro. Das in Kreditgeld umgerechnete Gold-Vermögen der Deutschen könnte nur rund 6 Prozent davon betragen.
      Das Wort "verfügen" ist da wie so oft, falsch.
      Über die Target 2 Forderungen von rund 1.000 Milliarden und das im Ausland gelagerte deutsche Gold können wir nicht verfügen da keine Fälligkeit vereinbart wurde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ocjm ()

    • GoldmanSachse schrieb:

      Jocky schrieb:

      Die Deutschen verfügen über so viel Geldvermögen wie nie zuvor. Laut einer aktuellen Quantifizierung der Deutschen Bundesbank lag das Geldvermögen zum Ende des ersten Quartals 2019 bei 6.159,5 Milliarden Euro.
      Na dann wollen wir doch mal sehen, wie viel von den 6.159,5 Milliarden Euro nach Einführung der hanebüchenen CO2-Abzocksteuer, baldigst kommenden und/oder an den Michel weitergegebenen Digital- oder Finanztransaktionssteuern, dem Guthaben-Diebstahl über Minuszinsen bei Barggeldabschaffung, einer massiv höheren Grundsteuer und etlichen weiteren ab 2020 anstehenden Zwangsabgaben übrig bleibt....

      Nicht nur das, es ist zwar schon weiter angedacht, aber ganz konkret: Das weitaus meiste davon ist bei Banken hinterlegt, gegen irgendwelche Papierzusagen. Man müßte genauer wissen, wieviel auf Sparbücher notiert sind (es werden hohe zig % sein) oder Tagesgelder oder sonstige Termineinlagen.

      All dieses, bestimmt über 90 % ist NICHT BESITZ. Besitz ist das, worauf man sitzen kann, und selbst Papiernotenberge sind nur intrinsische Werte, die jederezeit entwertet werden können.

      Insoweit sind die angeblichen 6 % Gold lächerlich geringe Sicherheit, aber immerhin Besitz.

      Die indischen Frauen wissen, warum sie ihren wesentlichen BESITZ bei sich tragen,-- angehängt ein kleines Beispiel -- der staatsgläubige Bürger insbes.der deutsche Untertan, glaubt und glaubt... und verlor schon 2 x durch Währungsreformen sein Geld im wesentlichen.

      Grüsse
      Edel
      Bilder
      • Inderin mit Goldreifen.jpg

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    • commoditytrademantra.com/silve…big-bear-turns-mega-bull/

      Ist zwar überwiegend für Silber, zeigt aber auch meine Vermutung, dass im Grunde China einer der größten Downseller im eigenen Aufkaufintresse seit langem sein könnte. Wird für Gold nicht wesentlich anders laufen.
      Rohstoffe und Infrastruktur kaufen sie ja auch heimlich überall (oder unheimliche Versuche) im Tausch gegen green,,,
      Gold wirft auch keine Strafzinsen ab! :thumbsup:

      Meine Bewertung: Knallsilber
    • Pibe de Oro schrieb:

      Warum gibt's auf Goldseiten.de seit längerem schon nichts mehr von meinem Lieblings-Experten "Michael Ballenger" zu lesen?

      streetwisereports.com/pub/htdocs/expert.html?id=2771

      Das kann nur die Redaktion von GS sagen. GS arbeitet völlig eigenständig, vice versa wird das GSForum redaktionell unabhängig betrieben.

      Grüsse
      Edel
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    • Goldminen auf Höhenflug

      Neu

      Weitgehend unbemerkt haben sich die Goldminen auf einen bemerkenswerten Höhenflug begeben, im Chartvergleich erkennbar die Juniors und Explorer voran.
      Erkennbar aber auch die enorme Vola der Minenwerte vs dem Edelmetall, die zu mehreren Beiträgen im Jammerfaden etc. führten. ;)

      Die Silberminen hängen noch zurück infolge des immer noch rel. vs Gold schwächelnden Silberpreises...
      Einzelne Goldaktien haben bereits fulminante Kursentwicklungen eingeschlagen. So z.B. die Paradepferde bei den Produzenten Kirkland Lake / KL oder bei den Explorern Great Bear / GBR mit Allzeit bzw Mehrjahreshochs....

      Grüsse
      Edel
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      • big.chart(33).gif

        24,92 kB, 579×335, 14 mal angesehen
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    • Neu

      Der Spontan-Anstieg des POG von 16:00 Uhr (auf bis zu 1416 USD), der die obere Keilbegrenzung durchstoßen hat und mittlerweile wieder von dieser absorbiert wurde



      ist höchstwahrscheinlich auf die zeitgleich veröffentlichte Verlautbarung des IWF zurückzuführen, wonach der USD gegenüber dem EUR aktuell 6-12 % überbewertet ist:

      finanzen.net/nachricht/devisen…ent-ueberbewertet-7724421

      IWF: Dollar ist um bis zu zwölf Prozent überbewertet
      Euro unterbewertet?


      Dieser sei auf der Grundlage der kurzfristigen wirtschaftlichen Fundamentaldaten um sechs bis zwölf Prozent zu teuer, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Die Kurse des Euro, des japanischen Yen und des chinesischen Yuan bewegten sich hingegen weitgehend auf einem angemessenen Niveau.

      Für Deutschland sei der Euro-Kurs angesichts seines hohen Überschusses in der Leistungsbilanz allerdings um acht bis 18 Prozent zu niedrig. Um den vor allem durch die enorme Exportstärke entstandenen Überschuss abzubauen, sollte Deutschland mehr in die heimische Infrastruktur investieren, rät der IWF. Deutschland dürfte in diesem Jahr nach Prognose des ifo-Instituts erneut den weltweit höchsten Leistungsbilanzüberschuss aufweisen, was US-Präsident Donald Trump, aber auch EU-Kommission immer wieder kritisieren. Er sei "übermäßig", befand auch ein ranghoher IWF-Vertreter.


      Trump hat auch wiederholt angeprangert, dass der Dollar zu stark sei und die US-Exporteure behindere. Im Juni kritisierte er in diesem Zusammenhang auch die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und dessen Präsident Mario Draghi. "Mario Draghi kündigte gerade an, dass weitere Impulse kommen könnten, die den Euro gegenüber dem Dollar sofort fallen ließen", so der Republikaner. Dies mache es für Europa auf unfaire Weise leichter, mit den USA zu konkurrieren. "Sie sind damit seit Jahren durchgekommen, zusammen mit China und anderen." Je billiger der Euro, desto preislich wettbewerbsfähiger werden Produkte der Euro-Länder in anderen Währungsräumen.


      Washington (Reuters)

      Demnach sollte der EUR statt aktuell 1,12 USD etwa 1,20 USD (oder mehr) kosten. Ob Laguarde in ihrer neuen Funktion als EZB-Präsidentin dazu beitragen will, dass dieser Satz Wirklichkeit wird (z.B. indem sie die Verringerung des Zinsdifferenzials zwischen USD- und EUR-Raum fördert), ist allerdings zweifelhaft. Wenn es aber so kommen sollte, würde dies den Edelmetallen zumindest nicht schaden...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Heimkehr ()