GOLD : Märkte und Informationen

  • Moin moin,


    Kaiser TV - Christoph Pfluger über das neue Geldsystem, 16.10.2021, 54 Minuten


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    Ab Minute 8: Weltweite Guthaben betragen 35 Billionen Dollar bei 270 Billionen Schulden.
    Diese Schulden sind als Guthaben gebucht. ... :thumbup:


    Den Rest sehe ich mir morgen an.


    LG Vatapitta

  • Anbei die heutige Wochenausgabe....



    US-Inflationsrate stabilisiert sich auf hohem Niveau!


    Liebe Leserin, lieber Leser,

    die US-Inflationsrate stieg im September auf ein 13-Jahres-Hoch von 5,4% und übertraf damit die Markterwartungen (5,3%). Kostentreiber waren vor allem Mieten mit einem Anstieg um +3,2% und Nahrungsmittel mit einem Zuwachs von +4,6% (höchster Anstieg seit Dezember 2011). Die Preise für Neufahrzeuge legten um +8,7% zu. Auf hohem Niveau entwickeln sich weiterhin die Energiepreise mit einem Anstieg um +24,8% sowie die Preise für Gebrauchtwagen und Lkw (+24,4%). Der Aufwärtsdruck bei gebrauchten Fahrzeugen lässt aber gegenüber dem Vormonat leicht nach (+31,9%).


    Nach wie vor ebenso hohe Kern-Inflationsrate


    Die Kern-Inflationsrate bleibt mit 4% ebenfalls auf hohem Niveau. Betrachtet man die Entwicklung seit dem Frühjahr, befindet sich die US-Inflationsrate nunmehr seit Mai konstant bei 5%+. Somit hat sich auch die seinerzeitige Einschätzung der US- Notenbank (Fed), dass es sich nur um einen vorübergehenden Preisanstieg handele, erledigt.


    An der Wall Street hat wiederum die Reaktion angesichts der hohen Inflationsraten und der damit deutlich gestiegenen Wahrscheinlichkeit eines Taperings von QE4 gewechselt. Die daran noch jüngst gekoppelten Sorgen rücken wieder in den Hintergrund. Vorerst! So führt die Fed die monatlichen Anleihenkäufe mit einem Volumen von 120 Mrd. US$ ungebrochen fort. Zudem ist unklar, wann mit dem Tapering begonnen wird.


    Fed ist unentschlossen – Wall Street steigt


    Marktbeobachter sprechen zwar wiederholt davon, dass ein Tapering weitgehend eingepreist sei, das halte ich jedoch für reinen Zweckoptimismus. Da sich die Fed geradezu unentschlossen und somit hinsichtlich einer minimalen restriktiven Maßnahme handlungsunfähig präsentiert, ist die bullishe Reaktion am New Yorker Aktienmarkt durchaus logisch. Letztlich aber nicht zu Ende gedacht.


    Bleibt die Stimmung an der Wall Street zuversichtlich, würde damit der Impuls für einen Taperingschritt ausgelöst. Bei einer unmittelbaren Korrekturfortsetzung wäre die Bereitschaft der Fed für diese Maßnahme deutlich gesunken. Man macht somit den zweiten vor dem ersten Schritt. Daran ist die Fed bzw. der US-Offenmarktausschuss (FOMC) nicht „unschuldig“, da diese Marktreaktionen provoziert werden.


    Wenn der FOMC sich im Rahmen seines Meetings am 2. und 3. November zu einem Tapering (voraussichtlich -15 Mrd. US$) entschließen sollte, hätte dies sehr wohl Auswirkungen auf die Wall Street. An der Wall Street wird aber ebenso diskutiert, dass die mögliche Entscheidung erst im Rahmen des Meetings am 14. und 15. Dezember getroffen wird.




    Handlungsdruck auf die Fed steigt


    Sie müssen sich dies so vorstellen: Die Einschätzung der Fed, dass der Inflationsanstieg nur vorübergehend sei, war eine Fehlprognose, die aber auch manipulative Aspekte beinhaltete. Man kann ja so etwas einfach mal behaupten, wobei die Erweiterung des zeitlichen Handlungsspielraums im Vordergrund stand. Inzwischen steht die Fed zwar unter Handlungsdruck, zeigt sich aber unentschlossen.


    Innerhalb dieses Entscheidungsvakuums sind sowohl der S&P500 als auch der Nasdaq100 wieder über ihre 50-Tage-Linien gestiegen. Ziehe ich die mittelfristige Trendfolge heran (Industriemetalle), die nunmehr von neutral wieder auf bullish gewechselt hat, müssten beide Indizes auf neue Allzeithochs steigen. Der DAX hängt im Schlepptau der Wall Street und ist zumindest bis an seine 50-Tage-Linie gestiegen. Steigt er darüber, würde auch hier ein neuer Indexrekord in Reichweite rücken.


    Die momentane Aufwärtsbewegung des S&P500 wird allerdings nicht von der Advance-Decline-Line (A/D-Linie, Verhältnis steigender zu fallenden Aktien) unterstützt, dies bleibt ein klares Manko (siehe Chart oben).


    Gold-Bugs-Index HUI: Dynamische Gegenbewegung


    Eine vergleichbare Entwicklung kann im Edelmetallsektor bei der jüngsten Entwicklung des Gold-Bugs-Index (HUI) beobachtet werden. Allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Der HUI ist exakt an seiner 200-Wochen-Linie nach oben abgeprallt und hat im Zuge des Anstiegs seit Anfang Oktober seine 50-Tage-Linie überschritten. Zugleich wurde der seit Juni bestehende Abwärtstrend beendet.


    In trockenen Tüchern ist die Rally noch nicht, da noch mehrere Hürden zu überwinden sind. So die 200-Tage-Linie und mehrere charttechnische Widerstände. Der Spielraum ist hier relativ groß, da der Befreiungsschlag erst mit einem Anstieg über 327,45 Punkte folgen würde.


    HUI: Wie stellt sich eine idealtypische Entwicklung dar?


    Bei rund 340 Punkten befindet sich das 12-Monats-Hoch von Anfang November 2020, das im Jahreschart in Kürze kassiert wird. Dann bildet das Mai-Hoch das 12-Monats- Hoch. Ein entsprechender Anstieg wäre etwas mehr als 100 Punkte über dem Tief von Ende September.


    Als Anleger im Goldaktiensektor sind solche „Sicherheitsmaßnahmen“ (Kauf erst dann, wenn sich ein mittelfristiger Aufwärtstrend gebildet hat) aber riskant, da bei späten Einstiegen die Risiken aufgrund der Volatilität des Sektors deutlich zunehmen. In diesem Fall wäre für sicherheitsorientierte Anleger ein Einstieg oberhalb der 200- Tage-Linie ein Kompromiss. Ich bevorzuge – wie jüngst dargestellt – aber Überverkauft-Situationen für (Nach-)Käufe.
    Relevant ist vielmehr, dass der HUI nicht mehr auf ein neues 12-Monats-Tief fällt. Stabilisiert sich der HUI im Zuge der nächsten Zwischenkorrektur oberhalb des September-Tiefs und steigt anschließend auf ein neues Rallyhoch, wäre der Trendwechsel bestätigt.




  • Mal wieder absolut sehenswertes Marktupdate, diesmal Ag lastig, ich packs trotzdem hier rein.
    B.Deutsch; GEHEIMER PLAN! Jetzt will dich der Staat enteignen... 1.891 Aufrufe 20.10.2021


    01:30 Christine Lagarde & die Inflationsgefahr in der EURO-Zone! 01:35 Lieferketten immer weiter angespannt! 02:35 Die Enteignung der Sparer! 04:25 Fehleinschätzung der EZB! 05:44 Die europäische Schuldenfalle07:05 Direkte Staatsfinanzierung - unser Untergang! 08:10 Folgen der Staatsfinanzierung10:21 Silber Rallys kommen dann, wenn...12:21 Inflations-Tsunami 2021/2022 15:14 Inflationserwartung USA17:00 China dreht auf! 18:14 Die Zukunft des US-Dollars! 20:00 Der Konsum der Bürger 20:38 It´s all about the Dollar22:22 Aktueller Marktausblick GOLD 26: 56 Aktueller Marktausblick SILBER 29:00 Aktueller Marktausblick PLATIN 31:00 Zuhörer Fragen Q & A 36:08 Zusammenfassung
    ----
    Zeitpunkt könnte nicht besser zu heutigem "Ausbruch/Anstieg" passen. Auch das GSR ist ja schon seit Tagen am Fallen, von knapp üb. 80 Ende Sept. auch nun 73,2...fast 9 % down.


    edit 1: Gold-Silber Ratio, daily

    g.money hat fertig und wird zu g.penny - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

    Einmal editiert, zuletzt von HansE ()

    • Offizieller Beitrag

    Absoluter Wahnsinn.


    Nach alledem müßte Gold "to da moon" schießen, zumindest sich vervielfachen. Warum das nicht so ist, weiß genau nur die Goldkabale des fiktiven Bankrottstaates USA. <X


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-content/uploads/live/Jims-Mailbox_76EC/image0031.jpg]

    • Offizieller Beitrag

    Gute Übersicht von KITCO:


    "Der Gehalt oder die Konzentration eines Minerals oder Metalls im Erz wirkt sich direkt auf die mit dem Abbau verbundenen Kosten sowie auf die anschließende Aufbereitung und Gewinnung der wertvollen Bestandteile aus.


    Kitco erstellte eine Rangliste der derzeit aktiven Goldbetriebe in Kanada auf der Grundlage des Goldgehalts in einer Tonne verarbeiteten Erzes, die für das zweite Quartal 2021 gemeldet wurde. Kitco untersuchte Betriebe, die separate Berichtseinheiten sind und deren Goldgehalt von den Eigentümern/Betreibern bekannt gegeben wurde....


    Alle Top 10 der hochgradigsten Goldminen in Kanada sind Untertagebetriebe. Die vollständige Liste finden Sie unten."


    https://www.kitco.com/news/202…da-in-Q2-2021-report.html
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://www.kitco.com/news/2021-10-22/images/gold-mining.png]

    • Offizieller Beitrag
  • .....Stahlproduktion wird runtergefahren, ebenso Alu-Produktion, Magnesium wird wegen Stromknappheit in China kaum noch produziert......

    Die Vaterlandsverräter in den Konzernetagen inklusive deren Erfüllungsgehilfen in den Verbänden, Gewerkschaften und Parlamenten ernten nun das, was sie gesät haben.


    Zahlen aber sollen die Zeche andere für sie.


    Wen das nicht schmeckt, der sollte sich mal darüber Gedanken machen, wie es so weit kommen konnte.


    Hoffentlich machen sich viele Leute die richtigen Gedanken und hoffentlich ziehen sie die richtigen Schlüsse. Ehe andere das tun.....

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Die Vaterlandsverräter in den Konzernetagen inklusive deren Erfüllungsgehilfen in den Verbänden, Gewerkschaften und Parlamenten ernten nun das, was sie gesät haben.
    Zahlen aber sollen die Zeche andere für sie.


    Wen das nicht schmeckt, der sollte sich mal darüber Gedanken machen, wie es so weit kommen konnte.


    Hoffentlich machen sich viele Leute die richtigen Gedanken und hoffentlich ziehen sie die richtigen Schlüsse. Ehe andere das tun.....

    ?)
    Du glaubst die machen sich Gedanken?
    Elon Musk ist reicher als Bill Gates und Warren Buffett zusammen. Und niemand fragt sich wieso er 1,1 Milliarden Euro an Fördermitteln, also deutsche Steuergelder, kassiert. Der Deutsche geht lieber für 2€/L tanken und als Rentner im Müll Essensreste aufsuchen. Aber was soll`s, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, oder wenn der kleine Hunger kommt.

  • Die Tragweite des Begriffes „Velocity of M2 money stock” hatte mir nicht viel gesagt,
    daher habe ich ihn gegoogelt:
    Typically during recessionary periods, as individuals shift from consumption to saving, the velocity of M2 money stock decreases as seen in early 2000s and throughout the 2008 financial crisis. Velocity of M2 Money Stock in the US is at a current level of 1.121, unchanged from 1.121 last quarter and up from 1.10 one year ago.


    Typischerweise sinkt in Rezessionszeiten die Umlaufgeschwindigkeit der Geldmenge M2, wenn die Menschen vom Konsum zum Sparen übergehen, wie Anfang der 2000er Jahre und während der Finanzkrise 2008 zu beobachten war. Die Umlaufgeschwindigkeit der M2-Geldmenge in den USA liegt derzeit bei 1,121, unverändert gegenüber 1,121 im letzten Quartal und höher als vor einem Jahr (1,10).
    Übersetzt mit DeepL Übersetzer


    Mir ist allerdings die Stagnation von 2020 auf 2021 unklar bei dem rasanten Wertverfall des Fiat-Geldes und fortgeschrittener Rezession.


    Grüße
    Magor


  • Das ist wichtig: Velocity M2
    Geht es rauf, ist es ein Geldmengen-Multiplikator - KABOOM (Hyper)Inflation!
    Leider quartalweise ermittelt...


    Meine Vermutung ist, dass die Zentralbanken M2 und M2V "balancieren".
    Geht M2V runter, wird M2 erhöht.
    Geht aber M2V hoch, wird M2 gebremst.
    Alles andere wäre massiv inflationär.



    Hier unten ist mein Chart M2 * M2V.
    Der Anstieg ist fast LINEAR



    Und tatsächlich beschreibt es die Inflation extrem gut


    1991: 6000
    2021: 23300
    Faktor 3,883 => Ø 4,62% Inflation p.a.


    heute braucht man locker 4x mehr $, um das gleiche zu kaufen wie 1990.


    Aber alles entwickelte sich sehr unterschiedlich:


    House Price Index:
    1991: 167,69
    2021: 484,26
    Faktor: 2,887


    Gold:
    1991: 365,8
    2021: 1846,72
    Faktor: 5,05


    S&P:
    1991: 343,93
    2021: 3714,25
    Faktor: 10,8


    Oil:
    1991: 21,54
    2021: 52,17
    Faktor: 2,42


    In Summe über alles würde ich sagen, ist Faktor 4 also sehr realistisch

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  • Also BONUS was sehr spezielles:
    Idealerweise sollten folgende Assets um einen Mittelwert schwanken



    Gold durch M2 durch M2V
    Gold ist neutral!




    S&P durch M2 durch M2V
    S&P ist MASSIV zu teuer





    Frage an euch: ist GOLD zu S&P um 20 Jahre verschoben?


    S&P Tief: 1982
    S&P Hoch: 2000


    Gold Tief: 2002
    Gold Hoch: 2012


    erwartet uns bei Gold das gleiche Szenario wie bei S&P 2008???


    Andererseits ist die Entwicklng invers




    Gold kann sich negativ entwickeln (-20%)


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  • Nun gut: man kann auch alles in Relation zu Geldmengen setzen. Ist dann etwas umständlicher, was herauszufinden. Dafür hat man aber alle "Normiert" Dumm nur, wenn man von einem Tag X ausgehen muss.


    Daher bevorzuge ich echte Ratios. Gold zu Silber oder Platin zu Silber oder zu Gold. Da kürzen sich die Währungen heraus. Die Ratios bleiben immer gleich, egal wo man anfängt nachzusehen.


    Es ist eben nur mehr Arbeit.


    Ich kann auch bei 1980 anfangen; dann ist Silber relativ billiger als Platin (nur mal so zum Nachdenken, wie sinnig das ist).


    Fange mal bei 1971 an: dann ist Gold nicht neutral!


    Ebenso, wie wenn man 1950 beginnt.


    Und dann stellt man sich die Frage nach der Aussagkraft. Eine wichtige Frage, die dann zu ganz wichtigen Fragen führt. Also: wenn man bis dahin gekommen ist......

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.


  • Wenn du Ratios aus Assets bildest, dann gibt es das Problem - wann ist der beste Start-Zeitpukt zum Vergleich.
    Man braucht evtl. lange Zeiträume, da Assets sich zu unterschiedlich entwickeln.


    Wenn du das zur Geldmenge in Verhältnis setzt, gibt es das Problem nicht,
    da Geldmenge neutral ist - d.h. auf alle Assets angewendet werden kann.

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  • Heute Mittag hatte ich mal drüber nachgedacht.
    Gold ist erst einmal eine Versicherung. Sollte der Euro crashen, im ungünstigsten Fall gegen den US Dollar,
    dann kann es einem Goldbesitzer eigentlich egal sein. Da der Wert auch in Dollar gerechnet wird kann einem der Euro Kurs prinzipiell egal sein. Man könnte natürlich auch jetzt seine Euro in Dollar tauschen.


    Inflationiert der Euro und der Dollar allerdings gemeinsam, dann sieht es so auch schlecht aus. Gold führt natürlich auch hier. Es wird seinen Wert behalten.


    Gold ist eine Allroundwährung. Selbst wenn der Rubel oder Yuan massivst gegen die westlichen Währungen aufwerten würden, man hätte immer noch Gold.


    Gefahren?


    Ja, natürlich gibt es Gefahren. Die größte Gefahr ist natürlich, dass Goldbesitz verboten wird. Gleichzeitig könnte ein absurd niedriger Wert festgeschrieben werden, der auch beim Zwangsumtausch gerechnet wird.
    Das kann man sicherlich aussitzen. Für mich allerdings wäre es ziemlich unvorteilhaft, bei nur noch 20, vielleicht 25 verbleibenden Lebensabenden.


    Schwarzmarkt? Kann sein, aber auch nicht. Wie bildet sich dann ein Wert? Sicher wird irgendwo auf der Welt ein Goldpreis errechnet. Ich weiß nicht wie es bis 1970 war.


    Fazit.


    Gold ist besser als Geld auf dem Konto oder als Bargeldbestand. Zuviel Cash sollte man nicht halten und entsprechende Bestände abbauen. Das Risiko eines Preisrückganges bei Gold ist natürlich vorhanden, sollte sich allerdings in Grenzen halten. Den kurzzeitigen Verlust sollte man verschmerzen können.
    Ein weiteres Risiko sehe ich in der Verfügbarkeit. Gibt es einen Rückgang gibt es wieder keine Ware, bzw. wird zurückgehalten.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Ich denke immer mehr, dass das jetzige Geldsystem in einem großen Betrugsfall untergehen wird.


    Wie wäre es mit einem Blackout/Internetausfall? Keiner kommt an sein Geld.


    Regierung verteilt Notgeld (1 Not€ = 1€)... Jeder ist froh: es gibt GRATISGELD!
    Und keiner machst sich sonst sorgen - aber das alte Geld ist bereits längst MAUSETOT!
    (die Elite kann sehr wohl noch Räder drehen und Geld in etwas sinnvolles umwandeln)


    Irgendwann, wenn genug verteilt und akzeptiert ist, wird man das alte Geld einfach ungültig machen.
    Evtl. kann man mit Glück paar Tsd. € noch konvertieren.


    Das wäre eine harte Währungsreform.


    Etwas ähnliches gab es in der Sowjetunion (SU).
    Über Nacht kam die Währungsreform und man durfte nur bisschen Geld in neue Währung wechseln.
    Dann lößte sich die SU auf und die Währungen hyperinflationierten (manche sogar mehrfach!).


    Der alte Sowjet-Rubel war übrigens GOLDGEDECKT!
    Zugleich war es verboten Gold in SU zu besitzen.
    Es gab eine unglaublich lange Zeit der Preisstabilität.



    Aus meiner Sicht kommt der oben beschriebene Betrugsfall.
    Danach kann es evtl. durchaus zu einer Hyperinflation kommen.
    Später kann es nach der Hyperinflation neue goldgedeckte Währung geben.
    Es ist gut möglich, dass dann Gold verboten wird.


    Ich empfehle darum dringend Silber+Platin, da primär INDUSTRIEMETALLE.


    Ich versuche 1/3 Gold, 1/3 Silber, 1/3 Platin aufzubauen.
    Sollte Gold verboten werden, so kann Platin die selbe Funktion übernehmen.
    Silber+Platin wurden glaube ich bischer nie verboten.


    Interessanter Fakt: Als in USA Gold verboten wurde, waren Goldminen nicht verboten.
    Durch die Preisfixierung liefen die Minen sogar entgegen dem Trend und entwickelten sich positiv.

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  • Frau Yellen möchte eine Steuer auf nicht realisierte Kapitalgewinne von Aktien und Co. einführen. Natürlich nur für die Reichsten der Reichen, klar...


    Das läuft nicht nur darauf hinaus, dass der "Wertzuwachs" des eigenen Hauses besteuert wird. Sondern auch, dass natürlich eine Standleitung zum Finanzamt her muss, damit während der Inflation die Steuer an den Stand des Depots angepasst werden kann. Da werden sich sicherlich viele fragen, ob es nicht ein Asset gibt, das ganz ohne Papiergedöns funktioniert....


    https://twitter.com/CryptoWhale/status/1452436776916762629

  • Frau Yellen möchte eine Steuer auf nicht realisierte Kapitalgewinne von Aktien und Co. einführen. Natürlich nur für die Reichsten der Reichen, klar...


    Das läuft nicht nur darauf hinaus, dass der "Wertzuwachs" des eigenen Hauses besteuert wird. Sondern auch, dass natürlich eine Standleitung zum Finanzamt her muss, damit während der Inflation die Steuer an den Stand des Depots angepasst werden kann. Da werden sich sicherlich viele fragen, ob es nicht ein Asset gibt, das ganz ohne Papiergedöns funktioniert....


    https://twitter.com/CryptoWhale/status/1452436776916762629

    Das ist ein weltweiter Trend. In unserem Hochsteuerland, wo die Regierung gut und gerne kassiert, ist letztes Jahr z.B. der § 6 des Außensteuergesetzes (AStG) geändert worden. Ziehst Du nun als Miteigentümer (ab 1%) einer GmbH ins Ausland ist 25% des Wertes Deines Anteils abzl. EK - inkl. der bisher nicht realisierten Gewinne auf Aktien, EM, Immos etc. - beim Fiskus abzuliefern.


    Es kommt also zu einer fiktiven Veräußerung und Ausschüttung des Anteils mit 25% zzg. Soli. Toll ist natürlich die Tatsache, dass es zu einer Besteuerung ohne Liquiditäszufluss kommt, d.h. die Unternehmer werden richtig leer gesaugt. Sieh Dir mal ein durchschnittliches Mittelständisches Unternehmen an, aus dem man 25% von der Substsanz rauspresst. In vielen Fällen bleibt nur die Liquidiation der Gesellschaft... Fiskus und Großunternehmen freuen sich.

    Sei Sand im Getriebe, nicht Öl.

  • Das ist ein weltweiter Trend. In unserem Hochsteuerland, wo die Regierung gut und gerne kassiert, ist letztes Jahr z.B. der § 6 des Außensteuergesetzes (AStG) geändert worden. Ziehst Du nun als Miteigentümer (ab 1%) einer GmbH ins Ausland ist 25% des Wertes Deines Anteils abzl. EK - inkl. der bisher nicht realisierten Gewinne auf Aktien, EM, Immos etc. - beim Fiskus abzuliefern.
    Es kommt also zu einer fiktiven Veräußerung und Ausschüttung des Anteils mit 25% zzg. Soli. Toll ist natürlich die Tatsache, dass es zu einer Besteuerung ohne Liquiditäszufluss kommt, d.h. die Unternehmer werden richtig leer gesaugt. Sieh Dir mal ein durchschnittliches Mittelständisches Unternehmen an, aus dem man 25% von der Substsanz rauspresst. In vielen Fällen bleibt nur die Liquidiation der Gesellschaft... Fiskus und Großunternehmen freuen sich.

    Hinzu kommt, das FA schätzt den Wert Deiner Firma und veranlagt dann sofort. Das heisst, erst einmal zahlen und dann klagen. Besonders lustig bei Immobilienvermögen in einer Firma. Das wird zu den jetzigen Jubelpreisen veranlagt, wenn in zwei Jahren der Markt zusammengebrochen ist, Pech gehabt ....
    Ist/war komplett gegen EU Recht, von wg Niederlassungsfreiheit Beschränkung, interessiert Wumms-Olaf nicht, lass die Schafe erst mal klagen, das gibt 4 Jahre Rechtsweg....




    https://www.juhn.com/fachwisse…ugsbesteuerung-vermeiden/

  • Wenn du Ratios aus Assets bildest, dann gibt es das Problem - wann ist der beste Start-Zeitpukt zum Vergleich.
    Man braucht evtl. lange Zeiträume, da Assets sich zu unterschiedlich entwickeln.


    Wenn du das zur Geldmenge in Verhältnis setzt, gibt es das Problem nicht,
    da Geldmenge neutral ist - d.h. auf alle Assets angewendet werden kann.

    Es ist genau anders herum, als Du glaubst:
    Bei der Ratio Metall:Metall kürzt sich das Geld immer raus. Die Zahl am Tag X ist immer die gleiche, egal wie weit man in der Zeit zurück oder vor geht.


    Allerdings: je weiter man zurück geht, desto mehr muss man unter Umständen auch geschichtliche und wirtschaftsgeschichtliche Sachverhalte berücksichtigen.


    Bei Ratios Metall/Metall oder Metall/Rohstoff sollte man schon Zeiträume von mindestens 20, besser sogar noch 30, 50 oder 50 Jahren abgedeckt haben. Dann weiß man aber auch, was ungefähr Sache ist. Je länger der Zeitraum und je näher man am unteren Bereich kauft, desto geringer das Risiko..... Genau wissen kann man es nie, jedoch: wahrscheinlich ist und bleibt: das, was preislich gegenüber anderem extrem zurückgeblieben ist, hat oftmals viel Lust nach oben.....



    Bei einem Fiat-Vergleich gibt es immer einen Startzeitpunkt mit 0 oder 1 oder so was.


    Und je nachdem, wo ich den zeitlich hinlege bekomme ich teils grundverschiedene oder gar gegenteilige Aussagen.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    Einmal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

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