GOLD : Märkte und Informationen

  • Sehr interessant der BGMI über Zeit. Gut zu sehen, das die Kabale seit 2008 die volle Kontrolle über die Minen übernommen haben.

    Seit 2008/2012 explodieren meine Gewinne im Immobilienbereit "Deutsche Ostseeküste" förmlich. Habe früher versucht Immobilienanlage und EM-Anlage 1 zu 1 zu gewichten. Ich kann jedoch die Gewinne aus dem Immobilienbereich nicht mehr durch EM-Käufe ausgleichen. Da fehlt mir leider eine Gelddruckmaschine :) .


    Grüße sendet Ersatzkasse

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
    (Victor Hugo 1802-1885 Philosoph)

  • Es rappelt im Karton...Time for Gold / Minen?!

    Das mit Dow & Gold 1929+


    Damals gab es eine Goldpreisfixierung (und Goldverbot).


    Während also Dow runterkrachte, war die durch Preisfixierung der Goldpreis "garantiert".
    Die Goldminen sind darum gestiegen, weil es ein sicheres Geschäft war.

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Die heutige Ausgabe….


    QE4-Tapering: Korrektur an den Aktienmärkten mit Ansage!


    Liebe Leserin, lieber Leser,


    bezogen auf die bisherigen Erfahrungen mit den Anleihen-Kaufprogrammen der US- Notenbank (Fed) stand bei deren jeweiligen Einstellung grundsätzlich ein marktschonendes Vorgehen im Vordergrund. Das QE2-Programm war beispielsweise von vornherein befristet. Dessen Einstellung im Juni 2011 wurde aber mit einem Aufblähen der Geldmenge M1 kompensiert. Das mit 85 Mrd. US$ monatlich kapitalisierte QE3 wurde über einen Zeitraum von zehn Monaten schrittweise und somit marktschonend im Oktober 2014 eingestellt.


    Das aktuelle Tapering von QE4 startete im November und wird geradezu aggressiv umgesetzt. Die Ausgangslage ist gegenüber QE3 eine andere, da das monatliche Kaufvolumen bis November mit 120 Mrd. US$ monatlich deutlich höher lag. Im November folgte der erste Taperingschritt mit -15 Mrd. US$. Zu diesem Zeitpunkt stand der Gedanke eines erneut marktschonenden Vorgehens im Vordergrund. Doch die Inflationsdynamik durchkreuzte die Pläne der Fed. Im Rahmen des FOMC- Meetings im Dezember wurde das Tapering ab Januar auf -30 Mrd. US$ monatlich angehoben.


    Die auf QE-Maßnahmen fokussierten Anleger wechseln auf die Verkaufsseite


    Anfang Januar sank somit das QE4-Kaufvolumen auf 60 Mrd. US$ – eine Halbierung in nur zwei Monaten. Auf dieser Basis wird QE4 (nach jeweils -30 Mrd. US$ Anfang Februar und Anfang März) schon in zwei Monaten eingestellt.


    Im Vorfeld hatte ich Sie darauf hingewiesen, dass die Fed mit dieser Vorgehensweise der Wall Street den Saft abdreht und hier ab Anfang Januar ein kritischer Punkt erreicht wird.


    An der Marktentwicklung seit der Vorwoche können Sie nunmehr erkennen, dass das Tapering seine Wirkung entfaltet. Alle führenden US-Aktienindizes sind binnen weniger Handelstage in eine Korrektur gewechselt. Das Ausmaß der täglichen Indexverluste erinnert an die Abläufe von Anfang März 2020. Eine Wiederholung des Corona-Crashs zeichnet sich hingegen nicht ab, da das „Vorspiel“ der Devisenmärkte ausgeblieben ist. Wären die Devisenmärkte jetzt ebenfalls von einer hohen Volatilität geprägt, wäre die Lage anders zu beurteilen.


    So aber läuft es geradezu nach Schema F. Dieses wiederum basiert im Wesentlichen auf einem schlichten „Wenn-Dann-Szenario“. Wenn die Fed das Finanzsystem mit Liquidität flutet, dann reagiert die Wall Street bullish. Auf Basis dieses Musters gestaltete sich die Entwicklung seit Ende März 2020. Jetzt, wo der Liquiditätshahn zügig zugedreht wird, funktioniert das simple System nicht mehr bzw. kehrt sich um.


    Ersichtlich ist dies an einer inzwischen deutlichen Erhöhung der Cashquote bei den institutionellen Anlegern. Das ist zwar keine Dauerlösung, aber zunächst werden die Aktienpositionen reduziert und im Gegenzug die Cashquote angehoben. Eine reine Sicherheitsmaßnahme und nicht mehr als eine erste Reaktion. Die eigentliche Herausforderung besteht noch bevor, wenn die betroffenen Institutionellen erkennen, dass sich das bisherige Marktmuster mit Schwerpunkt Tech-Aktien nicht so schnell wieder beleben lassen wird.


    Wir konnten im Zuge der Aufwärtsbewegung seit Ende März 2020 keine Korrektur an der Wall Street beobachten, die diese Bezeichnung verdient hätte. Jetzt, wo die Fed den Dampf aus dem Kessel ablässt und der S&P500 binnen weniger Handelstage um mehr als -10% korrigiert hat, reagieren die US-Finanzmedien nervös und benennen Zinsängste der Anleger als Hauptgrund für die Indexrückgänge.


    Zinsängste sind nichts weiter als eine argumentative Nebelkerze. Es geht um die QE4- Reduzierung und nicht um ein paar mickrige Zinserhöhungen, die auf die Inflationsentwicklung keinen Einfluss haben werden. So betrachtet handelt es sich dabei eher um eine komfortable Lösung für die Wall Street. Bei einer echten Inflationsbekämpfung müsste der US-Leitzins drastisch angehoben werden.


    Technologie-Sektoren geraten unter Druck


    Relevanter ist hingegen, dass der Liquiditätsmotor bereits jetzt ins Stottern gerät und die zuvor überhitzten Marktsektoren unter Stress setzt. Dies betrifft durchweg alle Technologiebereiche inklusive Halbleiter. Vor einer größeren Marktkorrektur durchläuft der Halbleiterindex SOX normalerweise eine Korrektur, bevor der Gesamtmarkt reagiert


    Diesmal blieb eine solche Warnung aber aus, da sich der Tech-Sektor gleichförmig bullish entwickelte. Der SOX flankierte die jüngste Aufwärtsbewegung des S&P500 und bestätigte Anfang Januar das Rekordhoch des führenden Aktienindex. Der SOX bildete somit zuvor keine negative Divergenz aus, wie dies beispielsweise vor der Korrektur im vierten Quartal 2018 der Fall war.


    Da der S&P500 aktuell überverkauft ist, kommt es nunmehr darauf an, wie sich der Index im Zuge einer Gegenbewegung entwickelt. Die bullishe Marktseite wird alles daran setzen, den S&P500 wieder nach oben zu hebeln. Gelingt hier keine zügige Reaktivierung der Aufwärtsbewegung, wechselt der Index bestenfalls in eine Konsolidierungsphase. Entscheidend ist hier vor allem, dass die Fed ihr Tapering fortsetzt und somit die Liquiditätsversorgung weiter reduziert, so dass die monetären Impulse für eine Wiederaufnahme der bullishen Phase fehlen.


    Kryptos: Ende des Bullenmarkts


    Bei den Kryptos verlaufen die Auswirkungen der Risikoreduzierung der Anleger weitaus drastischer. Hier ist der Bullenmarkt definitiv beendet. Das Gesamtszenario erinnert nach wie vor an die Entwicklung des Neuen Markts um die Jahrtausendwende. Gegenüber Ende 2017 hat sich die Anzahl kapitalisierter Kryptos auf rund 8.000 mehr als vervierfacht. Nochmal so viele nicht kapitalisierte Kryptos kommen hinzu. Der Sektor steht vor einer nachhaltigen Bereinigungsphase.


    Edelmetalle: Explosive Rally möglich


    Spannend – und zwar aus bullisher Sicht – ist hingegen die Lage am Goldmarkt. Von den gestrigen Indexeinbrüchen zeigte sich Gold unbeeindruckt. In der Vorwoche entwickelte sich bereits eine Ausbruchsituation, die erste Ansätze für einen Aufwärtsschub präsentierte. Am vergangenen Mittwoch explodierte der Gold Bugs- Index um mehr als +7%. Dies deutet auf einen ausgetrockneten Sektor hin, denn solche Tagesbewegungen im Plusbereich sind selbst beim ansonsten volatilen HUI eine Ausnahme.
    Ein ausgetrocknetes und zudem fundamental unterbewertetes Marktsegment bildet eine explosive bullishe Mischung.


    Welchen Einfluss hat die Korrektur an der Wall Street auf die Edelmetallsektoren? Da die Edelmetalle vom Hype im vergangenen Jahr „verschont“ geblieben sind, sollten sich nunmehr die Auswirkungen einer Konsolidierung am New Yorker Aktienmarkt nicht nur untergewichtet auf die Edelmetalle auswirken. Wahrscheinlicher ist sogar das Gegenteil, nämlich eine bullishe Reaktion von Gold, Silber und HUI. Hätten die Edelmetallsektoren ihren Aufwärtsschub vom Frühjahr bis Sommer 2020 fortgesetzt und wären parallel zum S&P500 weiter gestiegen, wäre der Sachverhalt anders einzuordnen.


    Ich hatte in der Vorwoche in den Chartanalysen auf die explosive Mischung bei Gold bereits hingewiesen. Der 7%-Anstieg beim HUI kann durchaus als Weckruf interpretiert werden. Solche hohen Tagesgewinne sind im Rahmen einer Konsolidierung fast immer ein Zeichen, dass sich bestimmte Anlegerkreise neu zu positionieren beginnen. Daraus folgt nicht zwingend sofort eine starke Rally, es handelt sich vielmehr um ein mittelfristiges bullishes Signal.


    Der HUI bretterte am vergangenen Mittwoch nicht nur über seine 50-, sondern sogleich auch über seine 200-Tage-Linie. Überwindet der Index nunmehr seine seit August 2020 bestehende obere Abwärtstrendlinie, wäre dies auch aus charttechnischer Sicht ein bullishes Signal.

  • "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Jim Rogers 2022- The Worst Bear Market is Coming


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  • Moin moin,


    Markus Fugmann erklärt wichtige Hintergründe der FED-Politik:


    Powell begründet seine Haltung damit, dass viele Amerikaner die Inflation hart trifft – und damit hat er recht! 40% der Amerikaner haben weniger als 1000 Dollar in Reserve, leben also von der Hand in den Mund. Der Anstieg der Inflation schießt diese Amerikaner aus dem Konsum heraus – und Biden hat Powell klar gemacht, dass die Zeiten vorbei sind, in denen die Wall Street immer den Vorrang hat. Das Mandat lautet: bekämpfe mir die Inflation!



    Powell vermeidet Klarheit!


    LG Vatapitta

    Mir fehlt ein Zertifikat für die österreichische Goldmünze 50 € Johanneum, 2011. Wer kann - gegen Vergütung - helfen?

  • Marktreaktionen weiterhin schwachsinninig. EM und Minen werden wie blöd abverkauft - Realzins bleibt egal ob 3 oder 4 Zinserhöhungen kommen massiv im negativen Bereich. Aktuell ca -6,7%, nach 4 Zinserhöhungen immer noch -5,7%
    -> wer glaubt der FED noch irgendetwas????



    FED-Sitzung & Markt-Update



    09:07 Uhr | Hannes HusterDie US-Notenbank FED hat gestern den Leitzins unverändert belassen und auch an den bisher bekannten Fahrplan nichts geändert. Die monatlichen Anleihekäufe sollen im März eingestellt werden und die erste Zinserhöhung wird voraussichtlich ebenfalls im März kommen.


    Die Schlagzeilen der Presse: "Die FED leitet die Zinswende ein" sind also die gleichen, die wir seit Monaten sehen. Passiert ist bislang aber noch überhaupt nichts. Man möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass die Inflation in den USA jüngst bei 7% lag und die US-Notenbank noch nicht einen Zinsschritt getan hat. Man redet über eine Straffung seit Monaten, tut aber nichts.


    Die Reaktion an den Märkten war negativ. Die Aktienmärkte gaben die ordentlichen Gewinne wieder ab. Die Renditen der US-Staatsanleihen zogen an, die Kurse der Anleihen gaben nach. Gold, das noch am Vortag technisch gut ausgesehen hat, stand ebenfalls unter Druck und rutschte unter die 1.830 USD, die noch zuvor gut gehalten hat.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs61f2530aa6528.png]


    Öl, Gas, Palladium (+6%), Platin oder Kupfer zogen an, ebenso war der US-Dollar stärker. Die Aktienmärkte in Asien allesamt schwach. Die Bewegungen bei vielen Rohstoffen bleiben eher "inflationär", was das Ganze noch komplizierter gestaltet.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs61f252fd502d2.png]


    Fazit:


    Meistens ist die erste Reaktion nach einer FED-Sitzung die falsche und wird dann am nächsten oder übernächsten Handelstag umgekehrt. Ob es auch diesmal so ist, müssen wir sehen. Mittlerweile glaube ich, dass die Investoren von den ständigen Ankündigungen der FED genervt sind und Taten sehen wollen. Bei einer Inflation von 7% wäre dies wohl auch angebracht. Wir werden die Leitzinsen "bald angemessen erhöhen", reicht vermutlich nicht mehr.



    Goldaktien:


    Noch vor einer Woche haben wir den stärksten Tag bei den Goldminen-Aktien seit Monaten gesehen und heute stehen die Goldaktien tiefer. Eine frustrierende Situation, die die Stimmung für den Sektor wieder nahezu komplett einstampft.


    Am Mittwoch der vergangenen Woch zog der GDX 7,16% an und der Ausbruch war zum Greifen nahe. Gestern verlor der GDX 3,25% und wie Sie im folgenden Chart sehen, schloss der GDX unter der Marke von 30,50 USD, was nicht gut ist.


    Das Handelsvolumen war hoch und kommt nicht sehr zügig eine starke Gegenbewegung nach oben, dann müssen wir uns wohl mit dem Szenario beschäftigen, dass die Goldaktien nochmals die Tiefs testen werden:


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs61f252ed760f7.png]


    © Hannes Huster

  • Der amerikanische Durschnittsbürger ist wie der europäische Durchschnittsbürger komplett ignorant und ahnungslos der Geschehnisse. Die Schnappatmung der Schafe kann man täglich über Twitter Trends verfolgen. Investiert wird nur in Konsumgüter nicht in Edelmetalle. Marc Dice mit einem neuen Video. Wer würde hier keine Goldunze annehmen?


    Trying To Trade 1 oz Gold Coin (worth $1800) for Worthless Random Stuff


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    Ein witzig gemachtes Video, aber ich finde, dass die Leute zurecht misstrauisch reagieren. Der eine Typ hatte sogar eine teure Uhr. Kennt ihr Autobahngold? Gleiche Masche, aber unechtes Gold. ^^

  • Dann gibt es natürlich noch eine andere psychologische Komponente: Man schätzt den eigenen Besitz emotional oft höher als den tatsächlich objektiven Martkwert ein.


    Und es kann ein sogenannter Trennungsschmerz entstehen. Man hat beispielsweise das Elternhaus vererbt bekommen, in dem man aufgewachsen ist. Nun soll es verkauft werden. Vielleicht ist es nach heutigen Maßstäben einfach nur veraltet und heruntergekommen, aber man hätte gern den Preis eines neuen Hauses dafür. [smilie_happy]

  • Meistens ist die erste Reaktion nach einer FED-Sitzung die falsche und wird dann am nächsten oder übernächsten Handelstag umgekehrt. Ob es auch diesmal so ist, müssen wir sehen. Mittlerweile glaube ich, dass die Investoren von den ständigen Ankündigungen der FED genervt sind und Taten sehen wollen. Bei einer Inflation von 7% wäre dies wohl auch angebracht. Wir werden die Leitzinsen "bald angemessen erhöhen", reicht vermutlich nicht mehr.

    Solch starke Edelmetallabverkäufe nach FED-Stellungnahmen werden meist als Begründung vorgeschoben. Tatsache ist das entweder die BIS ( geliehenes ? ) physikalisches Gold verkauft , oder aber am Terminmarkt eine Abwärtskaskade verabredet wird.
    Insofern kein Grund zur Beunruhigung. Inder und Chinesen werden das wieder für Nachkäufe nutzen und in wenigen Tagen stehen wir wieder über 1830$. Die Großfinanz kauft sich möglicherweise selbst das Gold tonnenweise ein.
    Egal was die FED macht ,Inflation bekämpfen und dafür Rezession und Arbeitslosigkeit herbeiführen, oder Wirtschaft stützen und dafür Inflation und soziale Unruhen riskieren, sie wird sich bald entscheiden müssen oder sie bekommt eine massive Stagflation. Egal was sie machen sie sind am Ende. Das wird noch von der Lügenpresse und abhängigen Instituten vertuscht. Aber welcher Normalverdiener in USA kann sich dort noch ein Häusle leisten ?
    50.000$/Jahr sind mittlerweile als Einkommen erforderlich um nicht in den sozialen Abgrund zu fallen. Der Restaurantbesuch mutiert zu einem einmaligen Jahresereignis. Letztes Jahr im Ungarn-Urlaub, ein gutes österreichisches Bier + leckere Pizza + Trinkgeld für 7 Euro, in den USA bekomme ich da nicht mal ein 0,33 Bier !



    https://www.numbeo.com/cost-of…geles?displayCurrency=USD


    Hier einige Angaben über die Preise in Los Angeles:


    Meal, Inexpensive Restaurant20.00 $12.00-45.00
    Meal for 2 People, Mid-range Restaurant, Three-course80.00 $50.00-165.00
    McMeal at McDonalds (or Equivalent Combo Meal)9.00 $8.00-10.00
    Domestic Beer (0.5 liter draught)8.00 $5.00-12.00
    Imported Beer (0.33 liter bottle)9.00 $7.00-11.00
    Cappuccino (regular)4.88 $3.00-6.00
    Coke/Pepsi (0.33 liter bottle)2.42 $1.95-4.00
    Water (0.33 liter bottle)2.21 $1.80-4.00

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • ….



    Aber welcher Normalverdiener in USA kann sich dort noch ein Häusle leisten ?


    Oder hier ! Entweder ‘DINK‘ (double income no kids) oder geerbt…anders geht das nicht.

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

  • am Besten man bunkert etwas Sachwerte die Wert haben


    Hab die Geschichte gehoert von einem der gegen Ende des Krieges und danach aus den Ruinen Backsteine gesammelt hatte


    Als es dann ans Aufbauen ging wurde er reich mit seinem Haufen Steine


    Soviel zum Vermoegenschaffen


    Denn Sachwert schlaegt Geldwert wozu auch Gold gehoert


    Passenderweise dazu Gold wieder unter 1800Dolores


    Wuerde mich echt interessieren ob der subjektive Eindruck stimmt dass Edelmetalle eher am Freitag billiger werden

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

    Einmal editiert, zuletzt von KROESUS ()

  • Ja, die Lage spitzt sich zu. Der Tag der Entscheidung rückt deutlich näher.


    Lassen sie die Inflation so weiter laufen, wird sie anfangen zu galoppieren. Ob sie dann noch eingefangen werden kann weiß man nicht.


    Erhöhen sie sie die Zinsen, was im übrigen jetzt schon viel zu spät wäre, geht die Wirtschaft krachen. Und das explosiv.


    Es bleibt ein Kriegereignis oder ein anderes wundersames Ereignis. Ich tippe mal auf Krieg.


    Wie wollen sie denn mit 7 Prozent Zinsen bei diesen Preisen auch nur noch irgend etwas finanzieren?


    Bei aller Überlegung, dieser gordische Knoten kann nur mit einem Sonderevent gelöst werden.
    Also schön aufpassen!

    Legends may sleep, but they never die !!!

    • Offizieller Beitrag

    Das Land der Goldkabale täuscht und trickst wieder, der grüne FiatMüll steigt, und Gold und Silber fällt. Da hält wenigstens die Gold Großmacht im Goldkonsum dagegen:


    " BEIJING, 27. Januar (Reuters) - Der Goldverbrauch in China ist 2021 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel gestiegen, da sich die chinesische Wirtschaft von den Auswirkungen des Koronavirus erholt hat, wie die China Gold Association am Donnerstag mitteilte.


    Der Verbrauch im größten Goldverbraucher der Welt stieg im Vergleich zum Vorjahr um 36,53 % auf 1.120,9 Tonnen. Er stieg auch um 11,78 % im Vergleich zum Verbrauch im Jahr 2019, vor der Pandemie.


    "Im Jahr 2021 hat der inländische Goldverbrauch aufgrund der bemerkenswerten Ergebnisse der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung Chinas und der Prävention und Kontrolle der Epidemie im Allgemeinen einen Erholungstrend beibehalten und ein schnelles Wachstum im Vergleich zum gleichen Zeitraum (2020) erzielt", sagte der Verband in einer Erklärung.


    Das Wachstum des Goldverbrauchs in China wurde von Goldschmuck angeführt, der im Jahresvergleich um 44,99 % auf 711,29 Tonnen anstieg. Der Verbrauch von Goldbarren und -münzen stieg im Jahr 2021 um 26,87 % auf 312,86 Tonnen..."


    https://www.xm.com/research/ma…s-economy-grows-46253235#
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Grüsse
    Edel

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