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Deutsche Immobilien kaufen j/n? - Seite 141 - Inhalte von Goldseiten, Rohstoff-Welt und Rohstoff-Spiegel - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Deutsche Immobilien kaufen j/n?

    • KonTexReisser, sind KrümmelGeiler :D €xPresoAUfSchäumer o.M. :D

      ich fühle mich vom Staat AUsgepresst, erpresst durch Forderungen die immer wiederkehren

      an PflichtKnebelSteuern die zur €nd€ignung führen und sonstige Beugungen der GeHirnBiegung :D

      wie der ImpfZwang und ihre HasseWege gegen Ungeimpfte :D Menschen ;)

      Gruss
      alibaba :D
      PS: "MehrWert ist kein NährWert, auch kein MehrSchwein" :D es ging um die €ndLosAbZocke der Besitzer :D

      :D
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von alibaba ()

    • bin gerade wieder auf ein Häuschen (mit Schuppen und ehem. Stall) gestoßen ... dass mir gefallen würde ...

      soll mich beunruhigen, dass dieses genau in dem "rund 9 km² großen Niederungsgebiet der Altaue" liegt, welches "bei Rheinhochwasser" des Schutzes durch ein Schöpfwerk bedarf?

      und reicht solch ein "Schutz" (bzw. reichen die Deiche) auch bei einem der neuerdings alle 20 Jahre auftretenden "Jahrhunderthochwasser"?
      Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen
    • da bauste dir eine Arsche/HausBoot , oder ein StelzenHaus zum hoch und runter fahren,

      Stromeigenversorgung und immer volle Batterie :D

      nich das da die Laschen wieder laschen :D die nächste Wahl nicht heimruddern :D

      Gruss
      alibaba ^^
      PS: SchubbenStall mit alter Krippe, das JesusHuus :D der AusGewanderte :D
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

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    • Finanz-Szene: 22-Mrd.-Euro-Eigenkapital-Hammer der Bafin

      Die Zinsen fangen jetzt schon langsam wieder an zu steigen, die Teuerungsrate wird ihr übriges tun und nun kommt ein weiter Faktor hinzu, der die Wohnimmobilienfinanzierungszinssätze wird steigen lassen ...


      Finanz-Szene: 22-Mrd.-Euro-Eigenkapital-Hammer der Bafin

      Mancher Bankenlobbyist wird sich gestern vorgekommen sein wie der Angeklagte, für den die Staatsanwaltschaft eine zweijährige Freiheitsstrafe fordert – und dann kommt die Richterin und macht vier daraus. Rückblick: Dass da was dräut an der Eigenkapitalfront, das war eigentlich schon seit November klar gewesen. Recht unverblümt hatte die EZB seinerzeit in ihrem Finanzstabilitäts-Bericht darauf hingewiesen, es sei langsam mal an der Zeit, dass die deutsche Aufsicht angesichts stetig steigender Wohnimmobilien-Preise zu sogenannten "makroprudenziellen Maßnahmen" greife. Sprich: Rauf mit dem Kapitalanforderungen. Entsprechend alarmiert zeigte sich damals der private Bankenverband. Und legte ausführlich dar, warum es keine gute Idee sei, den im März 2020 wegen der Corona-Krise gerade erst auf "Null" heruntergefahrenen "antizyklischen Kapitalpuffer" nun doch wieder auf 0,25% anzuheben. Was damals indes die wenigsten ahnten: Um 0,25% würden es gar nicht gehen! Stattdessen teilte die Bafin gestern in Person ihres neuen Präsidenten Mark Branson (Wollten nicht alle einen harten Hund? Jetzt haben wir ihn!) mit, der "antizyklische Kapitalpuffer" werde zeitnah per Allgemeinverfügung auf gleich mal 0,75% festgesetzt. Und damit nicht genug, legten die Aufseher auch gleich noch einen (unser neuer Lieblingsfachbegriff) "sektoralen Systemrisikopuffer" für private Baufinanzierungen in Höhe von 2% obendrauf. Was heißt das nun konkret? Welche Banken trifft es besonders? Und, ähem, nur mal so gefragt: Sind wirklich die Wohnimmobilien das Problem – und die Gewerbeimmobilien nicht? Unser FAQ: finanz-szene.de/banking/unser-…rd-euro-hammer-der-bafin/
    • der KleinImmobilienBesitzer der verkaufen will, kann für sein teurer MarktPreis nichts, er wird gezwungen

      zu ein hohen Grund seine Immo abzuverkaufen, ich würde auch für die Hälfte verkaufen, aber dadurch das

      die LebensMittelVolksWucherPreisPohlitik der BuntenAmpel, alles hoch treibt in WucherBenzin

      und allem anderen der 1001 Dinge die man so braucht, wird man förmlich gezwungen, wuchertechnisch

      zu verkaufen, weil ja sämtliche anderen Preise , wie beim LumpenBrötchen 20% drauf geschlagen,

      Zigaretten NaziLungenVerGaserPreise gezogen werden :D

      mit dieser Regierung wird das nicht mehr besser, der WuchererZug kommt nicht mehr zum stehen,

      und alle springen mit rauf, wie auf die PakestaniZüge, wer hat ein Bild :?:

      Gruss an die MillionenFingerFäuste :D "die PreisWucherWut ist dein" :D
      alibaba :D
      :D
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    • Moin,

      die BaFin hat angekündigt, makroprudenzielle Maßnahmen im Immobiliensektor durch Einführung eines antizyklischen Kapitalpuffers von 0,75% sowie Einführung eines Systempuffers von 2% auf die risikogewichtete Aktiva spätestens in 2023 einzuführen =O Naja, das wird die ganzen "Glücksritter Investoren" ohne Kapital aus dem Markt kegeln. Mal schauen, wo die Konditionen landen werden. Es wird meiner Meinung nach besonders den Markt für einfache Immobilien treffen. Im gehobenen Segment ist einfach zu viel Eigenkapital unterwegs und dort wird es keine großen Auswirkungen haben. Die BaFin hätte ja noch das Schwert der Festlegung von Kreditvergabestandards den Markt so richtig in die Eisen gehen zu lassen [smilie_happy]

      Grüße
      Goldhut

      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • @Goldhut

      Ich würde sehr gerne verstehen was du geschrieben hast aber ich komme da nicht mit, kannst es bitte so beschreiben das es für einfacher Leut verständlich ist [smilie_blume]
      Lk 12:2-3 Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.
      meine Bewertungen
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • @Lukas 21

      das hat primär nix mit Immobilien zu tun, sondern ist reine "Geldpolitik" ...

      Die Idee des antizyklischen Kapitalpuffers ist folgende: In Zeiten eines übermäßigen Kreditwachstums sollen die Banken einen zusätzlichen Kapitalpuffer aufbauen. ...
      Festgelegt wird der Wert für den inländischen antizyklischen Kapitalpuffer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Er beträgt in der Regel 0 bis 2,5 Prozent und kann in Schritten von 0,25 Prozentpunkten festgelegt werden. Soweit erforderlich, darf auch ein über 2,5 Prozent hinausgehender Wert festgelegt werden.
      ... Hauptindikator ist die Entwicklung der Kredit/BIP-Lücke, das heißt die Abweichung des Verhältnisses Kreditvergabe zum Bruttoinlandsprodukt von seinem langfristigen Trend.

      sprich:
      die BaFin kann - OHNE dass die EZB die Zinsen erhöht = überschuldete Euro-Staaten in den Würgegriff nimmt - die Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken beschränken
      (diese brauchen dann eben diesen "Kapitalpuffer" in Relation zur Gesamtsumme ihrer vergebenen Kredite)
      und versuchen, durch diese Limitierung der Kreditvergabe die Teuerungsrate wenigstens etwas einzudämmen ...
      Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen
    • Goldhut schrieb:

      Es wird meiner Meinung nach besonders den Markt für einfache Immobilien treffen.
      das käme MIR sehr gelegen

      1. brauche ich keine vergoldeten Wasserhähne, sondern einfach möglichst viel möglichst billigen Platz!

      am liebsten zwei oder drei Garagen, 30 bis 50 qm Scheune/kahle Halle = reichlich Lagerfläche mit der Möglichkeit, mir ne kleine Werkstatt einzurichten, daneben oder dahinter einen gemütlichen Freisitz mit Blick ins Grüne, und dazu halt Küche(n) und Bad(benutzung) ... und ein oder zwei bewohnbare Zimmer ...

      (weitere Zimmer würde ich primär als potentielle Cash Flow-Quelle durch Untervermietung sehen)

      2. will ich nicht auf Kredit kaufen, sondern mit vorhandenem Cash im fünf- bis untersten sechsstelligen €-Bereich

      PS:
      und wenn ich bewusst eine runtergewohnte oder veraltete "Schrottimmobilie" kaufe, dann sollte ein möglichst großer Anteil des Kaufpreises durch den Wert des Grundstücks gedeckt sein
      (die "Hütte" also im Idealfall als kostenlose Zugabe einfach draufstehen)
      damit beim Weiterverkauf in 5 oder 25 Jahren wenig verloren ist, wenn sich nur ein Bauträger als Käufer findet

      PS2:
      Denkmalschutz sehe ich deshalb als Ausschlusskriterium
      (will kein "Kulturgut" erhalten müssen)
      Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von skeptisch4ever ()

    • 80% der KlammFinanziertenImmoblien können vom €igner nicht mehr gehalten werden,

      durch die WucherPreisAmpelPohlitik der Teurungen , im welcher LebensLage auch immer,

      auch wird es nicht nur die "Armen" treffen, denn bei der allgemeinen Wucherungen,

      wird alles unbezahlbar teuer werden, trotz hinterhältige ZuSchüsse :D der golden Schuss :D

      als bald gibt es MehrHütten als manch NeuVerKäufer lieb ist :D +2 bis 3Jahre :D

      da kommst billiger zum Zuge :D bei der MassenPleite an ImmoBesitzer :D

      also sei KaufBereit, des einen UnterGang des AnderenAUfStieg ;)

      Gruss
      alibaba :D
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o
    • Zum Thema:

      In der Folge könnten Kreditnehmer gezwungen sein, zusätzliche Sicherheiten für ihre Hypotheken zu hinterlegen, was wiederum im Ernstfall zu finanzieller Notlage führen könnte. Der zusätzliche Kapitalpuffer würde nach Überzeugung der Finanzaufseher sicherstellen, dass die damit verbundenen Risiken abgesichert wären.

      Übersetzt:
      Die Preise gehen runter, Sicherheiten reichen nicht aus.



      spiegel.de/wirtschaft/moeglich…5d-4064-9013-03e96970a53e
    • Moin,

      skeptisch4ever schrieb:

      das hat primär nix mit Immobilien zu tun, sondern ist reine "Geldpolitik" ...
      ich würde mal behaupten, dass das ausschließlich mit Immobilien zu tun hat!

      Deflationator schrieb:

      Zum Thema:

      In der Folge könnten Kreditnehmer gezwungen sein, zusätzliche Sicherheiten für ihre Hypotheken zu hinterlegen, was wiederum im Ernstfall zu finanzieller Notlage führen könnte. Der zusätzliche Kapitalpuffer würde nach Überzeugung der Finanzaufseher sicherstellen, dass die damit verbundenen Risiken abgesichert wären.
      Übersetzt:
      Die Preise gehen runter, Sicherheiten reichen nicht aus.

      Moin,

      totaler Schwachsinn, was da geschrieben wird :wall: Die Leute verstehen anscheinend nicht so viel von der Materie. Diese Regelung wird insbesondere Auswirkungen auf das künftige Neugeschäft haben. Die Konditionen werden steigen, aber vermutlich deutlich geringer, als hier viele vermuten werden. Ich gehe mal von 30-40 Stellen aus, sofern es sich nicht um Realkredite (60%ige Beleihung) handelt. Die Konditionen für Realkredite werden sich nicht sonderlich bewegen, vielleicht sogar ein bisschen fallen (Konkurrenzdruck). Die Hochrisikopositionen sind und waren schon seit längerer Zeit nicht mehr besonders begehrt bei den Banken. Die Konditionen sind schon ab Mitte des letzten Jahres angezogen. Wenn ich von einfachen Gebäudestandards spreche, rede ich von unsanierten Buden aus den 50-70er Jahren. Die Preise für hochwertige Immobilien werden noch weiter steigen, wenn auch deutlich abgeflachter. Die angegebene Hinterlegung von zusätzlichen Sicherheiten (Sicherheitenverstärkung) findet in der Praxis keine Anwendung, sofern die Raten weiter gezahlt werden. Bei Wohnimmobilien gibt es einen deutlichen Nachfrageüberhang bei der Vermietung und somit kein großes Mietausfallwagnis. Die Vermietungsimmobilien werden i. d. R. mindestens mit einem DSCR-Faktor (Schuldendeckungsgrad) von 1,2-1,3 finanziert und tragen sich somit allein. Keine Bank wird dann weitere Sicherheiten einfordern. Das geistert aber immer wieder durch das Netz.
      Die Anforderungen an die Gebäudesanierung im EU-Programm "fit for 55" wird erheblich größere Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben, allerdings auch wieder bei den Schrottimmobilien. Ich habe sämtliche Immobilien in meinem Portfolio zum Glück auf einen TOP-Sanierungsstand und es tangiert mich peripher ;)

      Grüße
      Goldhut

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      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • Goldhut schrieb:

      Moin,

      skeptisch4ever schrieb:

      das hat primär nix mit Immobilien zu tun, sondern ist reine "Geldpolitik" ...
      ich würde mal behaupten, dass das ausschließlich mit Immobilien zu tun hat!

      Deflationator schrieb:

      Zum Thema:

      In der Folge könnten Kreditnehmer gezwungen sein, zusätzliche Sicherheiten für ihre Hypotheken zu hinterlegen, was wiederum im Ernstfall zu finanzieller Notlage führen könnte. Der zusätzliche Kapitalpuffer würde nach Überzeugung der Finanzaufseher sicherstellen, dass die damit verbundenen Risiken abgesichert wären.
      Übersetzt:Die Preise gehen runter, Sicherheiten reichen nicht aus.
      Moin,
      totaler Schwachsinn, was da geschrieben wird :wall: Die Leute verstehen anscheinend nicht so viel von der Materie. Diese Regelung wird insbesondere Auswirkungen auf das künftige Neugeschäft haben. Die Konditionen werden steigen, aber vermutlich deutlich geringer, als hier viele vermuten werden. Ich gehe mal von 30-40 Stellen aus, sofern es sich nicht um Realkredite (60%ige Beleihung) handelt. Die Konditionen für Realkredite werden sich nicht sonderlich bewegen, vielleicht sogar ein bisschen fallen (Konkurrenzdruck). Die Hochrisikopositionen sind und waren schon seit längerer Zeit nicht mehr besonders begehrt bei den Banken. Die Konditionen sind schon ab Mitte des letzten Jahres angezogen. Wenn ich von einfachen Gebäudestandards spreche, rede ich von unsanierten Buden aus den 50-70er Jahren. Die Preise für hochwertige Immobilien werden noch weiter steigen, wenn auch deutlich abgeflachter. Die angegebene Hinterlegung von zusätzlichen Sicherheiten (Sicherheitenverstärkung) findet in der Praxis keine Anwendung, sofern die Raten weiter gezahlt werden. Bei Wohnimmobilien gibt es einen deutlichen Nachfrageüberhang bei der Vermietung und somit kein großes Mietausfallwagnis. Die Vermietungsimmobilien werden i. d. R. mindestens mit einem DSCR-Faktor (Schuldendeckungsgrad) von 1,2-1,3 finanziert und tragen sich somit allein. Keine Bank wird dann weitere Sicherheiten einfordern. Das geistert aber immer wieder durch das Netz.
      Die Anforderungen an die Gebäudesanierung im EU-Programm "fit for 55" wird erheblich größere Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben, allerdings auch wieder bei den Schrottimmobilien. Ich habe sämtliche Immobilien in meinem Portfolio zum Glück auf einen TOP-Sanierungsstand und es tangiert mich peripher ;)

      Grüße
      Goldhut
      Zur Zeit werden bei uns vermehrt Immobilen angeboten, vorwiegend RH, DHH und freistehende Häuser,
      ca. 12-15, "moderate" Preise. Fällt mir auf. Vor einigen Wochen (die letzten ca. 2 Jahre) gabs max. 2-3 Häuser im Angebot, recht (über)teuert !! Teilweise im Höchstgebotsverfahren....
      Es steht im Verwandten-/Bekanntenkreis wohl ein Hausverkauf an.
      Die Befürchtung liegt nahe, dass immer mehr ihre Häuser/Immos verkaufen. Das könnte den Preis drücken.
      Als Grund sehe ich u.a.:
      1. ev. anstehende Sanierungskosten der Regierung, wegen CO2
      2. einige wollen Deutschland verlassen (kenne 2, die überlegen)
      3. 1.1.2024 Entschädigungsgesetz (habe hier auch mit mehren drüber gesprochen bzw. bin angesprochen worden).
      4. ev. auch durch die "erhöhte" Sterblichkeit.
      Schauen wir mal, ob es dazu kommt. Ich möchte halt einen ordentlichen Kurs haben. Leider bin ich nicht "alleinberechtigt", die Hütte zu veräußern. Oder auf den Punkt gebracht : Je länger man wartet, um mehr Immos könnten auf dem Marktkommen und dadurch eine ev. längere Verkaufszeit und wahrscheinlich weniger Erlös.
      Natürlich kann es in München, Hamburg oder Berlin (noch) anders aussehen. Ich beziehe mich nur auf eine/unsere Region (etwas ländlich).

      Z

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Goldzorro ()

    • Goldhut schrieb:

      totaler Schwachsinn, was da geschrieben wird Die Leute verstehen anscheinend nicht so viel von der Materie. Diese Regelung wird insbesondere Auswirkungen auf das künftige Neugeschäft haben. Die Konditionen werden steigen, aber vermutlich deutlich geringer, als hier viele vermuten werden. Ich gehe mal von 30-40 Stellen aus, sofern es sich nicht um Realkredite (60%ige Beleihung) handelt. Die Konditionen für Realkredite werden sich nicht sonderlich bewegen, vielleicht sogar ein bisschen fallen (Konkurrenzdruck). Die Hochrisikopositionen sind und waren schon seit längerer Zeit nicht mehr besonders begehrt bei den Banken. Die Konditionen sind schon ab Mitte des letzten Jahres angezogen. Wenn ich von einfachen Gebäudestandards spreche, rede ich von unsanierten Buden aus den 50-70er Jahren. Die Preise für hochwertige Immobilien werden noch weiter steigen, wenn auch deutlich abgeflachter. Die angegebene Hinterlegung von zusätzlichen Sicherheiten (Sicherheitenverstärkung) findet in der Praxis keine Anwendung, sofern die Raten weiter gezahlt werden. Bei Wohnimmobilien gibt es einen deutlichen Nachfrageüberhang bei der Vermietung und somit kein großes Mietausfallwagnis. Die Vermietungsimmobilien werden i. d. R. mindestens mit einem DSCR-Faktor (Schuldendeckungsgrad) von 1,2-1,3 finanziert und tragen sich somit allein. Keine Bank wird dann weitere Sicherheiten einfordern. Das geistert aber immer wieder durch das Netz.
      Die Anforderungen an die Gebäudesanierung im EU-Programm "fit for 55" wird erheblich größere Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben, allerdings auch wieder bei den Schrottimmobilien. Ich habe sämtliche Immobilien in meinem Portfolio zum Glück auf einen TOP-Sanierungsstand und es tangiert mich peripher

      Aus meiner Sicht haben wir die Wende bei den Bauzinsen vollzogen.

      Die Zinsen werden steigen, nicht wegen einer Zentralbank oder Inflation,
      sondern weil auch das Risiko steigt.

      Ein geringer Zinssnstieg ist wie ein Hebel und ab bestimmten Punkt wird es zu Preisverfall führen.

      Und zwar deswegen, weil die mögliche Kreditrate eines Kredinehmer "FIX" ist.
      Eine noch höhere Rate geht nur mit einem Gehaltssprung oder mit einem Zweit-Job.

      Und diese Kreditrate-Grenze kombiniert mit den Zinsen ist der Limit für Kreditvergabe.
      Steigen die Zinsen, so fällt die Kredithöhe = immer weniger können die hohen Preise bezahlen.
      Folge ist also ein Preisverfall bei steigenden Zinsen.

      Je abrupter, desto heftiger.
      Aktuell sind die Zinsen um ~30% auf 1,35% gestiegen.
      interhyp.de/ratgeber/was-muss-…n/zinsen/zins-charts.html



      Das wird womöglich einen ähnliche Eskalation haben, wie wir das bei den Gas-Preisen gesehen haben.
      Lange ruhig - und dann eine Eskalation!
    • Moin,

      die Sache hat nur einen Haken: Wer soll die 400.000 Wohnungen p. a. bauen [smilie_happy] Oder waren es 400.000 Wohnklos ? [smilie_happy] Bis zum Zinssatz von 2,5% (80%ige Finanzierung 10 Jahre) wird sich am Markt für gute Immobilien nichts tun, da lediglich die schwachen Player rausgekegelt werden. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie viel Geld zirkuliert. Die Kohle ist einfach da und muss investiert werden - Sachwerte sind Trumpf. Da brauchen ganz viele einfach keinen Kredit. Diese Vorstellung ist für den Normalbürger selbstredend kaum zu glauben.

      Grüße
      Goldhut

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    • Goldhut schrieb:

      Bis zum Zinssatz von 2,5% (80%ige Finanzierung 10 Jahre) wird sich am Markt für gute Immobilien nichts tun, da lediglich die schwachen Player rausgekegelt werden. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie viel Geld zirkuliert.
      hatten vor 3 1/2 Jahren einen Wohnungsverkauf (wegen geänderter Bedürfnisse):
      Erst kamen 10 % des Kaufpreises vom Girokonto des Käufers... am nächsten Tag 90 % von der finanzierenden Bank...

      Und auch wenn die rausgekegelten schwachen Player nur ein Drittel der Nachfrage sind: das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage kann sich spürbar verschieben, wenn dieses Drittel fehlt!

      Siehe Ölpreis im Frühling 2020, als die Nachfrage wegen weniger Verkehr vielleicht um 10 % oder 15 % eingebrochen war...
      Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen
    • das gute Geschäft macht der, der Zeit hat , iss einfach so :D drum heest et ooch, "Zeit iss Geld" :D

      Gruss
      alibaba :D
      PS: "am €nde läuft alles wech, Zeit/Geld" :D
      ;)
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o
    • und noch wo dieses Donnergrollen am Horizont

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