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Deutsche Immobilien kaufen j/n? - Seite 210 - Inhalte von Goldseiten, Rohstoff-Welt und Rohstoff-Spiegel - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Deutsche Immobilien kaufen j/n?

    • tut.anch.amun schrieb:

      Um das richtig zu verstehen (also ich will ja nicht den Lanz machen)...ich hätte vor 62 Jahren eine Immo in der DDR erwerben sollen?
      Nein, wenn du in den 60er Jahren ein Mietobjekt in der DDR hattest, haben deine Mieter staatlich verordnete 20 Mark Monatsmiete bezahlt (je Wohnung versteht sich). Sobald etwas defekt war, gab es faktisch kein Material und keine Handwerker, es sei denn, du kanntest jemanden, der jemand kannte und hattest was zum Tauschen oder werthaltiges (West)geld. Ende vom Lied: In den 80er hast du deine Immobilie freiwillig dem Staat geschenkt, weil du sie nicht mehr halten konntest.
      Heute gibt es zwei Unterschiede, oft sind im Gegensatz zu damals die Immobilien noch saniert, wenn du vermietet hast, der Zustand also besser dafür fehlt aber im Notfall das Westgeld als Hilfe bei der Wunscherfüllung. ggf. werden noch entsprechende Metalle die Lücke füllen.
      "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ECU ()

    • Ah danke für die Erklärung @ECU ,
      nee, so läuft das ei mir eh nicht, Fremdmieter in dem Sinne gibt es bei mir nicht, alles bleibt Pharaoos-like im Familienverbunde ohne Fremd(miet)personen, das spart sogar Steuern.
      Wie das geht macht uns doch ohnehin jeder Wüstenclan bereits auch vor. Ist bei mir nicht anders, Familie ist das eine, alles anderes ist was anderes. Familie ist willkommen und der Rest nicht.
      Wünsche
      ...einen goldigen Tag
      Tut
      "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"
    • tut.anch.amun schrieb:

      Neo schrieb:

      "Ich habe noch nie so viele über 60-Jährige vermittelt."
      Challenge angenommen! :D Bin dabei, Dipl. BW und unter 70 k Anfangs-Jahresgehalt nebenberuflich im Raum Kölle/Aachen läuft gar nix bei mir. Fakt!
      Dann mach mal (und nein, deswegen sage ichs ja, weil das ist hier schon die unterste Grenze...und das habe ich ja so auch längst fix+)
      Vermittel er mir :D
      Das ist doch nicht mein Problem wenn hier keiner mehr was aufn Zeiger hat ...abgesehen davon, mir hat noch nie einer hier eine Bratwurst geschenkt ;(
      Wünsche
      ...einen goldigen Tag
      Tut
      Ich bin kein Personalentwickler, außerdem hast Du gerade ein Job. Ich zeige zukünftige Entwicklungen auf um festgefahrene Sichtweisen mal etwas aufzuweichen.
    • mesodor39 schrieb:

      Für 45.000 Euro inkl. Renovierung und NK habe ich für meine Frau und die Kinder 2005 eine 55-qm-DG-Wohnung plus Garage erworben. In NRW. Paar Jahre vermietet, als sich das nicht mehr lohnte selbst genutzt.

      Die soll nun, lt. Finanzamt das Doppelte wert sein. Stimmt nur nicht. Ist natürlich weniger.
      Moin,

      was hat das Finanzamt an einer im Jahre 2005 erworbenen Immobilie für ein Interesse :hae: Bindungsfrist seit langem abgelaufen, somit ist der komplette Zuwachs bei Veräußerung steuerfrei. Einzig, wenn Du die Bude an die Kinder weiter verschenken willst, wäre die Anrechnung auf den Schenkungsfreibetrag höher. Hat aber auch meistens keine monetäre Auswirkung.

      tut.anch.amun schrieb:

      Ich habe habe es allerdings als doofer Phararo noch 2019 verstanden für eine 0,9 %tige Finanzierung eine Immo zu kaufen.
      Vermutlich habe ich hier bei meinem 4. Immoerwerb alles falsch gemacht
      Moin,

      Du hast da nichts falsch gemacht [smilie_happy] Wenn die Bude vom aktuellem Marktwert 40% fällt, kostet sie immer noch soviel, wie Du 2019 bezahlt hast. Darfst bei dem Zinssatz nur halt die Tilgung nicht vergessen ;) Habe auch einige Darlehen unter 1% aufgenommen (immer bis max. 40% des Kaufpreises) und als Volltilger innerhalb der Zinsfestschreibung. Ist halt eine Opportunitätsbetrachtung gewesen. Die 1% habe ich locker mit anderen Anlagen übertroffen.

      Grüße
      Goldhut

      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • Goldhut schrieb:

      Du hast da nichts falsch gemacht Wenn die Bude vom aktuellem Marktwert 40% fällt, kostet sie immer noch soviel, wie Du 2019 bezahlt hast. Darfst bei dem Zinssatz nur halt die Tilgung nicht vergessen Habe auch einige Darlehen unter 1% aufgenommen (immer bis max. 40% des Kaufpreises)
      Na immerhin versteht es hier mal jemand 8o :thumbup:
      Das war quasi geschenkt !
      Oh...bin Meister bei der Tilgung, 2023 war Tuthimself schon am 28.12.2022 erledigt, jeder Cent zählt !
      Von nix kommt nix, verschenkt wird da nix! :P

      Wünsche
      ...einen goldigen Tag
      Tut
      "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"
    • Alle sehen nur was du besitzt an Immos, aber keiner weis zu würdigen, wie du dieses geschafft hast

      unter welchen Qualen auch immer und manche Nacht ein FeuchtTraum erbracht :D

      Das Leben kann furchtbar sein :D ob als Reicher der sich sorgen machen muss, das er reich bleibt

      und nicht vom Staat oder sonstige Ganoven geleert wird :D

      Gruss
      alibaba :D
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o
    • Neu

      Wie immer Ohne Garantie :D Viellecht kann der ein oder andere/+innen paar nützliche Informationen erhören :D


      Immobilien 2023 – Preise brechen ein und Enteignungsgefahr steigt jeden Tag weiter an – was tun? Einbrechende Preise, Gefahr von Zwangshypotheken und Nachbesicherung, CO2-Umlagen und einiges mehr … die Gefahren bei EU-Immobilien steigt jeden Tag weiter. Eric Promm ist Immobilieninvestor und kauft normalerweise Immobilien. Inzwischen ist er auf die Verkäuferseite gewechselt. Welche Informationen du für dein Immobilienvermögen unbedingt haben solltest und wie du dich vorbereiten kannst, erfährst du im heutigen (brisanten) Immobilien-Interview.






      Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
      Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]

      Gruss Jocky
    • Neu

      Überwiegen politische und wirtschaftliche Risiken gibt es nur eines:

      So weit, wie möglich raus aus allen Gläubigerstellungen und immobilen Geldanlagen (auch Aktienvermögen ist immobil) und rein in liqides und mobiles Vermögen.

      Bei sehr großen Vermögen gibt es noch die Möglichkeit der regionalen Diversifizierung.
      Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.
    • Neu

      Moin,

      die selbsternannten Experten lagen die letzten 10 Jahre komplett daneben. Jetzt sollen sie den Stein des Weisen gefunden haben [smilie_happy] Klar sprechen viele Gründe für einen Preisrückgang (komplett inkompetente Regierungspolitik, Klima"schutz"-Maßnahmen, Zinsniveau, Energiekostensteigerung, Impfschäden), aber mindestens ebenso viele für eine kurzfristige Stagnation und einem flachen Aufwärtstrend (extreme Mangellage beim Wohnungsangebot, hohe Inflation mit Nachfrage nach Sachwerten, 18 Millionen Immo-Eigentümer, steil steigende Baukosten, fehlende Fachkräfte im Handwerk, überalterter Wohnungsbestand mit hohem Investitionsstau usw.).
      Ich bilde mir mein eigenes Urteil und beobachte den Markt, tausche mit mit meinem Umfeld aus und sehe für mich keinen Grund, mich von sämtlichen Immos zu trennen ;) Wohin auch mit der ganzen Kohle :hae:

      Grüße
      Goldhut

      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
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    • Neu

      Goldhut schrieb:

      Moin,

      die selbsternannten Experten lagen die letzten 10 Jahre komplett daneben. Jetzt sollen sie den Stein des Weisen gefunden haben [smilie_happy] Klar sprechen viele Gründe für einen Preisrückgang (komplett inkompetente Regierungspolitik, Klima"schutz"-Maßnahmen, Zinsniveau, Energiekostensteigerung, Impfschäden), aber mindestens ebenso viele für eine kurzfristige Stagnation und einem flachen Aufwärtstrend (extreme Mangellage beim Wohnungsangebot, hohe Inflation mit Nachfrage nach Sachwerten, 18 Millionen Immo-Eigentümer, steil steigende Baukosten, fehlende Fachkräfte im Handwerk, überalterter Wohnungsbestand mit hohem Investitionsstau usw.).
      Ich bilde mir mein eigenes Urteil und beobachte den Markt, tausche mit mit meinem Umfeld aus und sehe für mich keinen Grund, mich von sämtlichen Immos zu trennen ;) Wohin auch mit der ganzen Kohle :hae:

      Grüße
      Goldhut
      Deshalb, mein Hinweis Ohne Garantie wie bei den Lottokugeln :D
      Zudem muss/sollte man nicht auf jeden fahrenden Zug aufspringen wobei , die Gefahr sich veringert hat weil dieser schon auf dem Abstellgleis steht. Wohin, die Reise geht wird nicht,s des zu trotz immer Offensichtlicher.




      Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
      Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]

      Gruss Jocky
    • Neu

      Moin @Jocky,

      habe ich gelesen und nicht als Aufforderung zum 1-zu 1-Umsetzen verstanden :D Besonders in den letzten 5 Jahren sind sehr viele "Experten" aufgetaucht. Sie begründen ihre Expertise damit, schon mehre Immobilien gehandelt zu haben oder ein bisschen Fix and Flip praktiziert zu haben und das auch noch in einem stark steigenden Markt hinein. Bullshit! Ein Gespür für Immobilien bekommt man nur, wenn man selbst gebaut oder saniert hat, wenn man Vermieter ist und das auch während einer schwachen Marktphase überlebt hat ;) Erfahrung ist nicht Wikipedia lesen, youtube-Kanäle zu abonnieren, Chaka-Chaka-Seminare zu besuchen, sondern Erfahrung ist die Summe des selbst gemachten Mistes! Nur die Kombination von kaufmännischem und handwerklichem Geschick ist der Garant für Erfolg im Immobiliengeschäft. Da spielt es absolut keine Rolle, ob man nun ein kleiner "Stichling" mit 20 Wohnungen oder ein "Hecht im Karpfenteich" mit 250 Wohnungen ist.

      Grüße
      Goldhut

      P.S.: Mein Lieblingskomiker ist der selbsternannte Immobilienexperte Alexander Rauhe, der wirklich lustige Videos bei youtube (Vermietertagebuch) einstellt. Ich amüsiere mich immer köstlich [smilie_happy]

      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Goldhut ()

    • Neu

      Es ist wohl mit Abstand das Wichtigste wieviel Hypothek man auf dem Buckel hat.
      Wenn ich aus meinen anderen Beständen, sei es EM, Aktien, divers schnell Verfügbares meine Schuld bedienen kann, dann drücken mich auch in ein paar Jahren die Schuhe nicht.

      Was dem Staat einfällt, dies kann man eh nicht beeinflussen. Oft kommt man sich da vor wie im falschen Film.
      Denn sie wissen nicht was sie tun.

      Im Augenblick würde ich als Junger Mensch keine Immobilie mit unter 50% Eigenkapital erwerben wollen.
      Wenn ich schon 10 Objekte habe......dann sollte ich zumindest rechnerisch für unser allseits geliebte FA viele Schulden die ersten paar Jahre haben.
      Unser Hütchenspieler macht das scho richtig.
      Der is ja net Bleed, wie ma in Franken sagt.

      WBT
    • Neu

      Bumerang schrieb:

      Auf die 20% niedrigen Preise kann man heute lange warten. Guter Bestand bzw Neubau sinken kaum bis gar nicht.
      Problem bzw. Dein Denkfehler - wenn wir hier über Immobilien aus Sicht des 0815-"Kleinanlegers" inkl. der "Altersvorsorge"-Selbstbewohner diskutieren:

      Wenn das mit Mitte 30 gekaufte und über 25 oder 30 Jahre abbezahlte Familienheim dann zur Disposition steht, weil man mit 60 oder 65 diese "Altersvorsorge" für einen sorgenfreien Ruhestand liquide machen will, dann ist die Hütte kein Neubau (mehr) ... und zu 80 % wohl auch nicht "guter Bestand", sondern eher ein wenig "heruntergewohnt" und haustechnisch veraltet ...

      im VERKAUF (aus Anlegersicht) zählt also, was man für mäßigen Durchschnitt mit Renovierungs- und Modernisierungsbedarf bekommt!
      Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen
    • Neu

      mesodor39 schrieb:

      Überwiegen politische und wirtschaftliche Risiken gibt es nur eines:

      So weit, wie möglich raus aus allen Gläubigerstellungen und immobilen Geldanlagen (auch Aktienvermögen ist immobil) und rein in liqides und mobiles Vermögen.

      Bei sehr großen Vermögen gibt es noch die Möglichkeit der regionalen Diversifizierung.
      Aktien imobil, wie meinst du das? Nur damit ich es richtig auffasse.

      Was zählt für DICH alles zu liquidem Vermögen?

      Danke.