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Deutsche Immobilien kaufen j/n? - Seite 212 - Inhalte von Goldseiten, Rohstoff-Welt und Rohstoff-Spiegel - Goldseiten-Forum.com | Das Diskussionsboard für Edelmetalle & Rohstoffe

Deutsche Immobilien kaufen j/n?

    • ems sind nur eingeschränkt liquide. du kannst nicht unbegrenzte mengen ausführen, dann brauchts du nämlich gürtel und hosenträger und die dreifach. aber diamanten geht. beim goldschmied mit preiswertem strass kombiniert als schmuck, fällt nicht auf.
      Folge dem Geld - am Ende findest du den Täter!

      Suche + kaufe Krügerrand in AU, jeweils als 1 oz.

      Für einen Freund suche ich einen richtig guten, erstklassigen RUM - kann jemand Tipps geben.

      Mein Beiträge sind ausschließlich private Meinungsäußerung und keinesfalls Tatsachenbehauptungen. Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire) gilt hier.
    • jeder hat andere VorLieben, bei HeizWerte :D :D

      ich verkaufe ein Stück Wald am See :D QuadratMeter 10€ :D PreisAUsRuf von vor 3Jahre :D

      :D



      Gruss
      alibaba :D
      " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder " ;)

      " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat " :D

      "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst" 8o
    • mesodor39 schrieb:

      Neo schrieb:

      mesodor39 schrieb:

      Überwiegen politische und wirtschaftliche Risiken gibt es nur eines:

      So weit, wie möglich raus aus allen Gläubigerstellungen und immobilen Geldanlagen (auch Aktienvermögen ist immobil) und rein in liqides und mobiles Vermögen.

      Bei sehr großen Vermögen gibt es noch die Möglichkeit der regionalen Diversifizierung.
      Aktien imobil, wie meinst du das? Nur damit ich es richtig auffasse.Was zählt für DICH alles zu liquidem Vermögen?

      Danke.
      Aktienes ist ganz einfach: die Fabrik in China ist verstaatliche / enteignet, wenn die Machthaber das so wollen (nur eines von mehreren möglichen Beispielen).

      Man muss in Umbruchsituationen unterschieden zwischen mobil und liquide.

      Alles, was mobil ist, kann rechtzeitig dort weggeschafft werden, wo Gefahr droht oder der Preis schlecht ist.

      Mit Fabriken (Aktien) und Immobilien geht das nicht. Ebenso nicht mit Anleihen. Die kriegt man auch nicht aus dem Währungsraum. Euro-Anleihe bleibt Euro-Anleihe. Und wenn die wertlos ist, weil der Euro wertlos ist, ist sie es überall. Weltweit.

      Das schöne an EM ist, dass es liquide und mobil ist. Die häßliche Seite ist, dass jedes Jahr welches dazu kommt.
      Danke für Deine Ausführungen, Mesodor!
    • skeptisch4ever schrieb:

      mesodor39 schrieb:

      Man muss in Umbruchsituationen unterschieden zwischen mobil und liquide.

      Alles, was mobil ist, kann rechtzeitig dort weggeschafft werden, wo Gefahr droht oder der Preis schlecht ist.

      Mit Fabriken (Aktien) und Immobilien geht das nicht.
      Aktien sind aber liquide:Wenn sich (in einem bestimmten Land) kritische Entwicklungen abzeichnen UND man diese rechtzeitig = früher als der geBILDete Michel bzw. John Doe erkennt, dann kann man diese SCHNELL verkaufen.

      Voraussetzungen:

      Börsen offen
      Banken funktionsfähig
      Strom in dem Land wo Du Dich befindest
      Weder Sanktionen noch Feiertage
    • Duplicate Kruger schrieb:

      Daneben gibts aber noch Sole-Wasser-Wärmepumpen (Fläche und Tiefe) und Wasser-Wasser-Wärmepumpen (Grundwasser).
      Moin,

      die sind noch viel teurer in der Anschaffung (allein schon für die Bohrung, die vielfach von der Gemeinde nicht genehmigt wird), bei meinem Bekannten ist die Grundwasserwärmepumpe gerade trocken gelaufen - das war es vorerst. Wenn Du 1000 EUR für Strom inkl. Warmwasserbereitung benötigt hast, dann entspricht das bei aktuellen Preisen um die 2300 KW/h. Wie groß ist denn die beheizte Fläche bei Dir ?)

      Grüße
      Goldhut

      Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • Neo schrieb:

      skeptisch4ever schrieb:

      Aktien sind aber liquide:Wenn sich (in einem bestimmten Land) kritische Entwicklungen abzeichnen UND man diese rechtzeitig = früher als der geBILDete Michel bzw. John Doe erkennt, dann kann man diese SCHNELL verkaufen.
      Voraussetzungen:

      Börsen offen
      Banken funktionsfähig
      Strom in dem Land wo Du Dich befindest
      Weder Sanktionen noch Feiertage
      Darum RECHTZEITIG = FRÜHER ALS DER MICHEL/JOHN DOE & (dann) SCHNELL
      Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

    • Vonovia stoppt alle Neubauprojekte. Das ist fatal – nicht nur für die betroffenen Städte. Die Politik muss nun schnell handeln.
      ...
      Angesichts von hoher Inflation und steigender Zinsen stoppt der Wohnungskonzern für 2023 sämtliche Neubauprojekte. Tausende Wohnungen werden damit später fertig, womöglich sogar nie.

      Moin,

      das kommt ja mal richtig überraschend [smilie_happy] Die Po*litik faselt von Enteignung der Immobilienkonzerne, schraubt die Neubauanforderungen bis zur Unmachbarkeit hoch und jammert dann rum, dass nicht gebaut wird. Das Angebot an Wohnraum verknappt zusehends, da sich unglaublich viele Gebäude am technischen Lebensende befinden. Die Geywitz soll mal flugs zusehen, dass ein paar Brücken fertig werden, denn irgendwo müssen die Leute dann wohnen... :wall:

      Die neuen Fördermöglichkeiten für den Neubau sind grandios.... idiotisch :wall: Gefördert werden sogenannte Effizienzhäuser Nachhaltigkeitsklasse (NH-Klasse) mit gebäudebezogenen "Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude".
      Voraussetzung für die Vergabe ist, dass beim Hausbau allgemeine und besondere Anforderungen an die ökologische, soziokulturelle und ökonomische Qualität von Gebäuden erfüllt werden



      Grüße
      Goldhut

      P.S.: Mein Favorit bei den Anforderungen:
      Spoiler anzeigen
      Mindestens 50 Prozent der verbauten Hölzer, Holzprodukte und / oder Holzwerkstoffe müssen nachweislich aus nachhaltiger Forstwirtschaft (PEFC, FSC) stammen. :thumbsup:

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    • Neu

      Goldhut schrieb:

      das kommt ja mal richtig überraschend [smilie_happy]
      Das Angebot an Wohnraum verknappt zusehends
      und hier bei uns ham sie mal so gaaanz unverbindlich, ohne fristsetzung oder absicht per schrieb angefragt, ob der zweitwohnsitz denn überhaupt noch genutzt wird.... :rolleyes:
      Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)

      All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)

      Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!
    • Neu

      gestern Abend gegen Mitternacht kam auf SWR3 eine entsprechende Propagandasendung zwecks staatlicher Wohnraumbewirtschaftung a la Nachkriegsära.

      Würde man die importierten goldstücke mitsamt Betreuern, beamten etc. alle dorthin schicken, wo sie herkamen, nämlich ins Mittelmeer, gäbe es wohnraum genug in brd.land.

      weil es die Leute, die indigene Bevölkerung nicht kapiert, muß noch viel knapper und vor allem viel teurer werden für die indigenen, denn die Bevölkerung ist einfach zu blöd die Zusammenhänge zu kapieren!

      Der volksfeind staatsgewalt importiert goldstücke, zahlt denen die Unterbringung Wohnung, - egal wie teuer und unterhalt mit den abgepreßten Steuern von denen, die dafür arbeiten müssen. Und die wundern sich dann, dass sie keine günstige Wohnung mehr bekommen. Ihr, die ihr das nicht rafft, euch hat man ins Hirn geschissen, ihr seid wahrhafte Idioten.

      analog den zu befürchtenden C-pieks-Toten, ein weiteres Problem, das die Staatsgewalt nicht zu lösen gewillt ist und das gemeine Volk deshalb in den Krieg schickt.

      Wir müssen uns die gut merken - es gibt so manche querdenker und -schläger.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kinderkram ()

    • Neu

      Kinderkram schrieb:

      gestern Abend gegen Mitternacht kam auf SWR3 eine entsprechende Propagandasendung zwecks staatlicher Wohnraumbewirtschaftung a la Nachkriegsära.

      Würde man die importierten goldstücke mitsamt Betreuern, beamten etc. alle dorthin schicken, wo sie herkamen, nämlich ins Mittelmeer, gäbe es wohnraum genug in brd.land.

      es muß noch knapper und vor allem teurer werden für die indigenen, denn den anderen zahlen alle indigenen den saus + braus.
      Ich hab auch schon ne Jeroboam Krug 1962 für die Toilettenspülung ins WC kalt gestellt.

      WBT
      Weizen wäre einfach zu profan
    • Neu

      zur Begrüßung gibt´s ne halbe Sau und es wird erst aufgestanden wenn der Teller leer ist!
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    • Neu

      Goldhut schrieb:

      Die Geywitz soll mal flugs zusehen, dass ein paar Brücken fertig werden, denn irgendwo müssen die Leute dann wohnen... :wall:

      Man sollte neue Brücken gleich als Wohnraum konzipieren. :D
      "Viele scheinen vergessen zu haben, dass der Bürger der alleinige Souverän dieses Landes ist.
      Regierung, Gesetzgebung und Rechtsprechung sind nur die Diener dieses Souveräns!"
    • Neu

      so wird gemunkelt, es hätten sich PigMente schon eine FremdeVorHaut ran heckeln lassen

      um als KataLike durch zu rummeln, auf begehrten €unlass :D


      Gruss
      alibaba :D
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    • Neu

      Ich setz das jetzt mal hier rein, weil es evtl. ja für euch interessant sein könnte.

      In meinem Umfeld wird ein Wohn- und Geschäftshaus (Nutzfläche ca 530m²) verkauft:

      Liegt zentral in einer attraktiven (Gästefreien) fränkischen Kleinstadt mit rund 5000 EW
      Baujahr um 1929, zuletzt in 2015/16 saniert (Dach, Heizung, Elektro, Schaufensteranlage, Terrasse, etc.)
      2 verbundene Gebäudeteile (Vordergebäude unterkellert mit Hausbrunnen) mit 2 Wohneinheiten ca. 90m² und 120m²in Vermietung und 2 vermieten Gewerbeeinheiten, sowie eine derzeit nicht vermiete Wohn- oder Gewerbeeinheit 140m² in den Nebengebäuden (OG+DG). Grundfläche etwa 550m² (davon etwa die Hälfte durch das Haus bebaut).

      Derzeitige Mieteinnahmen ca. 2000 € (ohne Nebenkosten).
      Kaufpreis 550.000€ (Privat, kein Makler)

      Die Immo wird in meinem familiären Umfeld, wegen Wegzug verkauft.

      Falls jemand Interesse hat einfach PN schreiben, falls die Forensoftware dies mal zulässt.
      Ansonsten hier kurze Info... ich stell dann den direkten Kontakt her.
      Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16
    • Neu

      Goldhut schrieb:

      Bullshit! Ein Gespür für Immobilien bekommt man nur, wenn man selbst gebaut oder saniert hat, wenn man Vermieter ist und das auch während einer schwachen Marktphase überlebt hat
      Dem kann man nur zustimmen! Wenn man selbst mal einen Wasserschaden behoben hat, weiß man was Immobilien bedeuten :D . Wer alles machen lässt/kauft der hat meistens verloren. Außer in den letzten 10 Jahren da hat selbst das Blinde Huhn alle Körner getroffen.


      skeptisch4ever schrieb:

      Problem bzw. Dein Denkfehler - wenn wir hier über Immobilien aus Sicht des 0815-"Kleinanlegers" inkl. der "Altersvorsorge"-Selbstbewohner diskutieren:
      Wenn das mit Mitte 30 gekaufte und über 25 oder 30 Jahre abbezahlte Familienheim dann zur Disposition steht, weil man mit 60 oder 65 diese "Altersvorsorge" für einen sorgenfreien Ruhestand liquide machen will, dann ist die Hütte kein Neubau (mehr) ... und zu 80 % wohl auch nicht "guter Bestand", sondern eher ein wenig "heruntergewohnt" und haustechnisch veraltet ...
      Das stimmt grundsätzlich. Konkret, 1992 hatte ich den ersten feuchten Traum von der eigenen Immobilie.
      Freistehendes Haus (wenn schon denn schon :) ) 140qm, 1000 qm Grund, Neubau, in einer 300T Einwohner Stadt, am Rande. Preis 300T DM bei 7% Zinsen und als EK ein Paar teuere Turnschuhe [smilie_happy] . Raten mit 2% Tilgung, theoretisch, 2.250 DM. Das war so in etwa mein Gehalt nach der Ausbildung. Also habe ich "gut überlegt" und mich dagegen entschieden. :D

      Preis heute 600T€, so gebraucht wie sie ist. Noch Fragen?



      Neo schrieb:

      Aktien imobil, wie meinst du das? Nur damit ich es richtig auffasse.
      Hier mal reinschauen und weiter recherchieren.

      financescout24.de/wissen/ratgeber/girosammelverwahrung

      Deine Aktien besitzt du nicht! So wie bei dem neuen Versicherungsgesetzt, kann der Staat jederzeit darauf zugreifen, wenn er es für "notwendig" hält. Im Ausland dürfte das nicht viel anders sein, außer in Steuerparadiesen. Nur wer die effektiven Stücke in der Hand hält, hat sie wirklich und ist damit auch mobil. Sicher weiß der Staat aber auch, dass du sie bekommen hast. Gut, wenn du weg bist, bist du weg. Es sei denn, du willst noch Rente aus der Buntenrepublik dann hast du gelitten.


      Salorius II schrieb:

      Was alle Experten vergessen…. wie verhält sich das Ganze, wenn DE zu Kalkutta verkommt? Wo bleibt die Kaufkraft, wo bleibt die positive Zukunftseinstellung? Wenn ganze Einkommenssegmente (Automobil und deren Zulieferanten, Stahl &Co, Mittelstand etc.), wegfallen?

      Die Welt verändert sich kontinuierlich. Solange Kalkuta nach DE kommt, ist es hier noch attraktiver als in Kalkuta. Nicht für jeden, freilich, aber für Viele. Das ist für die Immobilie gut. Man zieht halt nach Ungarn und kassiert die Miete. Eine Option. Oder man verkauft.

      skeptisch4ever schrieb:

      Wenn sich (in einem bestimmten Land) kritische Entwicklungen abzeichnen UND man diese rechtzeitig = früher als der geBILDete Michel bzw. John Doe erkennt, dann kann man diese SCHNELL verkaufen.
      Das gilt für jede Anlageklasse, nicht nur für Aktien. Die Glaskugel ist schon ein gutes Gadget :D


      PS Ich kann nicht mehr so oft posten, gehe gerade in Arbeit unter, also muss ich weit zurück um zu antworten.

      Den Artikel mit Vonovia wollte ich selbst posten, kam aber nicht dazu. Bald sehen die Grünen, dass Wohnungen nicht im Büro gemacht werden können und Energie für mehr als nur Heizen notwendig ist. Nur Geduld. Die sind tatsächlich so ungebildet.
      Gruß von Bumerang
      _________________________________________________________________________________
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bumerang ()

    • Neu

      Ich war diese Woche auf Fortbildung, weil bald wieder eine neue Verordnung in Kraft treten wird. die es im Bauwesen anzuwenden gilt :/ . Ohne weiter auf die Mantelverordnung eingehen zu wollen, bedeutet sie nichts anderes als das Aus für den Mittelstand und Kleinbetrieben, die Im Tief- und Erdbau tätig sind, was auch offen von dem Referenten so kommuniziert wurde. Die aberwitzige Flut von realitäts- und praxisfremden Vorschriften wird von vielen Unternehmen nicht umzusetzen sein, sollten die Verordnungen Schule machen, wovon auszugehen ist. Was sich in diese Sparte abspielen wird, ist Sabotage an der deutschen Wirtschaft. Es ist aber offensichtlich so gewollt.

      Während der Schulung wurde ein anderes Thema angerissen, das so manchem Immo-Besitzer noch schlaflose Nächte bereiten wird. In der überarbeiteten LAGA 23 wird Folgendes festgelegt: Wer sein Häuschen sanieren will und dabei Bauabfälle anfallen, die auf einem Recyclinghof oder sonstiger Kippe entsorgt werden müssen, bekommt demnächst ein Problem.

      Für Bauabfälle, die von einem Haus stammen, das vor 1993 erbaut wurde, wird grundsätzlich von der Annahme ausgegangen, daß diese asbesthaltig sind, sollte man nicht das Gegenteil beweisen können. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um Tapeten, Fensterbänke, Fußböden, Fliesen, Kacheln, Kloschüsseln oder ähnliches handelt. Für den Hausbesitzer bedeutet das, daß er sich zunächst einmal von einem externen Sachverständigen bescheinigen lassen muß, daß sein Haus nach 1993 gebaut wurde, sollte es keine andere Möglichkeit geben, dies zu belegen. Im Klartext heißt das, daß der Staat Immobilien, die vor 1993 gebaut wurden, grundsätzlich als Altlast bzw. Abfall ansehen und künftig auch so mit ihnen umgehen wird.

      Wenn der externe Sachverständige bescheinigt, daß das Haus vor 1993 gebaut wurde, muß der Hausbesitzer umfangreiche labortechnische Untersuchungen anstrengen, um zu belegen, daß die entstehenden Abfälle bedenkenlos sind. Dies hat vor Beginn der Renovierungsarbeiten zu erfolgen.

      Sollten sich Asbestrückstände in der Bausubstanz finden, muß ein Fachunternehmen beauftragt werden, welches für den Abbruch und die Beseitigung des Abfalls geeignet ist.

      Die Entsorgungsfachbetriebe, sprich Deponien und Recyclinghöfe, werden nach und nach zu dieser Vorgehensweise unterrichtet. Die Bescheinigungen über das Baujahr des Hauses sowie die labortechnischen Untersuchungen zu den Bauabfällen sind den Höfen anzumelden und vorzulegen.

      Zusammenfassend läßt sich sagen:

      - Für die Entsorgung von privaten Bauabfällen muß das Baujahr des Hauses in schriftlicher Form nachgewiesen werden.

      - Gibt es keine Abfalldeklaration für ein Haus, das vor 1993 gebaut wurde, wird der Abfall als asbesthaltig eingestuft. Die Kosten hat der Hausbesitzer zu tragen.

      - Kann das Baujahr auf nach 1993 datiert werden, drohen keine weitere Umstände.

      Noch sind die behördlichen Strukturen für die Umsetzung erst am Entstehen, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie zum Tragen kommen.
      Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

      John Swinton Pressefreiheit

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