Und wenn man platin in belgien bestellt? Dann kommen doch keine steuern drauf oder? Dort sind platinmünzen um einiges billiger als hier
Platin: Märkte und Informationen
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um Steuern bei Silber/Platin zu 100% zu sparen (und zwar 100% legal), gibt es nur 1 Möglichkeit:
Zollfreilager in der Schweiz
Dazu gibt es viele Anbieter die es für dich kaufen und einlagern.
Dann hat man es zwar physisch, aber nicht in eigenen Händen *)
Es fallen Verwahrungsgebühren an (1% p.a.)
Typischerweise werden EM dann 1x je Woche gekauft/verkauft, um Kosten zu drücken
1 Jahr Spekulationsfrist muß man aber schon abwarenBei ETC-Papieren fällt meines Wissens die Abgeltungssteuer an
Es sei, diese ETC erlauben eine physische Auslieferung (mir ist hier nur Xetra Gold bekannt)*) Auslieferung ist oft möglich - aber dann mit den verf****** Steuern
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- Also ich hatte vor kurzem mal in einem belgischen shop nachgefragt, da schrieben sie mir als antwort das keine steuern oder so hinzukommen würden?!
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- Also ich hatte vor kurzem mal in einem belgischen shop nachgefragt, da schrieben sie mir als antwort das keine steuern oder so hinzukommen würden?!
würde mich jetzt auch mal interessieren - vor allem bei den aktuellen Preisenbisher kam keine Antwort, daher denke ich, das es hier im Forum nicht wirklich jemand weis
oder holt sich das Finanzamt nach Jahren das Geld zu Hause ab
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Diese Thematik kenne ich als ' alter Freund der Weissmetalle ' noch ganz gut und muss leider von mehrwertsteuerbefreiten Käufen im Europäischen Umland abraten.
In Deutschland unterliegt Platin nunmal der Mehrwertbesteuerung oder alternativ der Differenzbesteuerung.
Wenn neue Platinmünzen nun netto gekauft werden, besteht zumindest immer die Möglichkeit, dass das deutsche FA später die entgangene Steuer ( evtl zuzüglich Strafe und Zinsen) zurück holt. Die europäischen Steuerbehörden, in diesem Fall das deutsche und das belgische FA, arbeiten leider recht gut zusammen... -
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Diese Thematik kenne ich als ' alter Freund der Weissmetalle ' noch ganz gut und muss leider von mehrwertsteuerbefreiten Käufen im Europäischen Umland abraten.
In Deutschland unterliegt Platin nunmal der Mehrwertbesteuerung oder alternativ der Differenzbesteuerung.
Wenn neue Platinmünzen nun netto gekauft werden, besteht zumindest immer die Möglichkeit, dass das deutsche FA später die entgangene Steuer ( evtl zuzüglich Strafe und Zinsen) zurück holt. Die europäischen Steuerbehörden, in diesem Fall das deutsche und das belgische FA, arbeiten leider recht gut zusammen...Danke dafür, nur frage ich mich hier ernsthaft
Wird jeder Kauf eines ausländischen Kunden vom belgischen Münzhändler - auch wenn es nur 1 oz Platin sein sollte - dem ansässigen FA gemeldet ?
Das ist ja kaum vorstellbar -
Dafür gibt es den Zoll.
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Die Umsatzsteuer wird beim Kauf von Edelmetallen nicht vom Käufer geschuldet. Das Finanzamt hat gar keine Möglichkeit etwaige Unsatzeuernachforderungen an den Käufer zu stellen.
Der Verkaufspreis an Endkunden ist auch nicht zuzüglich etwaiger Umsatzsteuer sondern Festpreis.
Ein belgischer Unternehmer kann für 35 teur p.a. Waren an Privatkunden in Deutschland liefern und muss dabei keine dtsch Umsatzsteuer abführen https://www.hk24.de/produktmar…l/lieferschwellen/1167678
Grüße -
wenn dir einer Netto was verhöckert nach DeutscheLand,musst natürlich die deutsche MörkelMehrWert
zahlen und der Gegner zieht die AussenMöhrWertSteuer von sein SteuerHalter ein.
wenn du ein KV abschliesst wo der €ndPreis drin steht ohne extra das gedönst mit Steuer schieben,
dann kann der nixs ziehen an Möhre und du zahlst auch keine SonderMöhre in der €uchZonenGemeinschaft,
würde ich mal sagen
bei Waren aus DrittLänder zahlst immer was drauf , egal was auf den KV steht 
ein Teil davon wird ins AsylHeim gesandet

durch die innergeminschaftliche WarenBewgung gingen den Staat schon MüllJarden valoren ,
besonders wenn dein GeschäftPartner , mit falsche Rechnung seine Geschäfte abrechnet

um Steuern zu ziehen

... man hat im GutDummGlauben gekauft , auch kann man den Dödel mit kein Stöckechen , wie
bei €ntenGang bewegen seine Steuern ordentlich abzurechnen

Gruss
alibaba
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Ein belgischer Unternehmer kann für 100 teur p.a. Waren an Privatkunden in Deutschland liefern und muss dabei keine dtsch Umsatzsteuer abführen https://www.hk24.de/produktmar…l/lieferschwellen/1167678
Der Erwerber darf hierbei in Deutschland nicht über die Erwerbsschwelle von Teur 12.5 kommen.
GrüßeP.s. Belgien ist kein Drittland im Sinne der USt
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Selbstverständlich wird die Ust fällig. Wenn der Belgier nach Deutschland netto verkauft, dann ist der Käufer in der Pflicht, diese zu entrichten. Wenn nicht, ist das strafbar. Das 11. Gebot gilt da auch.
Wer als EU-Ausländer etwas in einem Land der EU kauft, kann sich die Ust erstatten lassen und muss dann in seinem Land die Ust seines Landes abführen. Das gilt auch, wenn der Händler netto verkauft, was in Belgien für EU und Auslandsverkäufe so geregelt ist.
http://www.die-mehrwertsteuer.…hrwertsteuer-belgien.html
"Für innergemeinschaftlichen Lieferungen gelten die Vorschriften, die in allen EU-Ländern vereinbart wurden. Die Steuerfreiheit begründet sich in diesen Fällen dadurch, dass die Umsatzsteuer im jeweiligen Empfängerland versteuert wird." -
Versandhandelsregelung nach § 3c UstG sollte an Private greifen. Möglichkeit der Besteuerung mit dem Steuersatz des Abgangslandes ist in den aufgezeigten Liefer und Erwerbsschwelle möglich. Allerdings ist Platin in Belgien mit 21 Prozent zu besteuern. Bringt hier somit nichts. Ändert aber nix an der so genannten Versandhandelsregelung.
Vor Jahren waren die Silbermünzen in DE mit 19% und in baltischen Ländern mit ca. 7% zu versteuern. Allerdings waren dafür damals die Nettoverkaufspreise höher.Grüße
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auf jeden Fall, ist Platin derzeit das bessere Gold, im PreisLeistungsVerHältnis

von runde 1200Piepen auf 800 Piepen , da sollte man schon einiges inverstieren, an Geld was man nicht
wirklich braucht

Gruss
alibaba
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Der 3c UstG interessiert weder den Käufer hier noch den Verkäufer in Belgien. Die Frage war ob es billiger ist, sich Platin in Belgien zu kaufen in der Annahme, man würde die Ust sparen. Das ist nicht der Fall. Es kann nur dazu kommen, das man zwar netto kaufen kann, dann aber als Käufer hier versteuern muss. Und da es nicht für das Gewerbe bestimmt ist, kann dann die Vorsteuer logischerweise auch nicht geltend gemacht werden.
Wenn ein Händler in Belgien einfach netto verkauft, ohne die UstId abzufragen oder der Käufer hat zwar eine, die er auch melden kann, aber er nutzt das Platin nicht gewerblich, dann kann es zunächst billiger aussehen. Ist es am Ende aber nicht. -
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Vielen Dank für die zahlreichen Meldungen, aber anhand der verschiedenen Meinungen sehe ich schon
das es doch nicht so glasklar ist, wie es scheintDaher frage ich hier nochmals ,,dümmlich,, (fällt mir an bestimmten Wochentagen nicht so schwer
)
in die Runde:Wir leben in einem EU Binnenmarkt, warum sollte der ZOLL hier Paketsendungen überprüfen auf EM ?
Ich dachte alle Gesetze innerhalb der EU sind bindend für alle EU LänderWer oder warum sollte ein Paket eines belgischen Händlers mit 1-2 oz Platin überprüft werden und die
deutsche 19 % Mehrwertsteuer verlangen - wie soll das überhaupt über die Bühne laufen ?Ich kann mir nicht vorstellen, das so ein ,,0815 Paket,, überhaupt das Interesse von irgendeiner
Institution auf sich ziehen sollteund was soll das nachträgliche einziehen der MwSt sein ? Wie soll das aussehen und vor allem unter
welcher Voraussetzung/Unterlagen soll das laufen ?DIe Republik hat wahrlich ganz andere Probleme als sich um eine Platin Lieferung über 31,1 gramm zu kümmern
Sehen hier eventuell nicht einige Geister, wo es gar keine gibt
Wenn der deutsche Staat es nicht schafft, Sozialleistungsbetrug (Kindergeld an EU Bürger) in 3facher Millionenhöhe in den Griff zu bekommen,
warum sollte hier Interesse bestehen, welcher deutscher Bürger in Belgien 1-2 oz Platin kauftDas ja Wahnsinn und entzieht sich jeder menschlichen Logik

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Zwischenfrage: Der Platin-Preis ist ja ziemlich im Keller, auch weil es in den letzten Jahren einen Angebotsüberschuss gab. Nun habe ich hier zunächst die Diskussion über den Platinbedarf für die Industrie (Katalysatoren, Brennstoffzellen etc.) gelesen.
Ist denn dann überhaupt mit einem Anstieg der Platin-Nachfrage zu rechnen?
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Ist denn dann überhaupt mit einem Anstieg der Platin-Nachfrage zu rechnen?
Nein. Allerdings hatte Platin seinen (sehr guten) Preis auch bevor es die Anwendung als Katalysator bei PKWs gab.
Seeadler
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Ich denke auch, das professionelle Investoren "Bedenken" haben, was die E-Mobilität angeht. Dann ist Schluss mit Platin Katalysatoren.
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Man bedenke als langfristiger Platinanleger, dass der Großteil aus Südafrika stammt … hatten wir an dieser Stelle schon öfters erörtert.
Und jetzt kommen Meldungen wie diese hier: https://www.goldreporter.de/so…erung-am-ende/gold/78275/
Sorge in Südafrika: „Goldförderung am Ende“ In Südafrika wird dieses Szenario immer stärker Realität. Dort haben die Bergbaubetriebe in den vergangenen Jahren immer tiefer geschürft (bis zu 4.000 Meter und mehr), um an Gold und Platin zu kommen. Und auch diese, zunehmend teuren und gefährlichen Minen haben laut Branchenvertretern keine große Zukunft mehr.Auf der Branchemesse Joburg Indaba erklärte Nico Muller von Impala Platinum laut BusinessDay, man strebe künftig flachere, weniger arbeitsintensive, sicherere und kosteneffizientere Minen an. Es sei deshalb unwahrscheinlich, dass man in neue Schächte investiere, die kilometerweit in die Erde führten. Noch arbeitet das Unternehmen aber an der Fertigstellung zweier „Deep-Level-Minen“. Ähnlich sieht man das auch bei anderen Betreibern wie Anglo American und Northam Platinum.Wenn die bisherigen Minen beim derzeit tiefen Preis nicht mehr rentabel sind und nun "kosteneffizientere Minen" angestrebt sind, dann kann das eigentlich nur heißen, dass die Produktionsmengen sinken. Wenn Platin im Tagebau in großen Mengen billiger und sicherer hätte produziert werden können, dann wäre das längst passiert.
Sinkende Produktion in der Zukunft bedeutet steigende Preise. Egal ob der Diesel bleibt oder nicht.Wobei ich zugeben muss, dass ich bei Diskussionen vor einigen Jahren das derzeitige Preisniveau niemals für möglich gehalten hatte. Man lernt dazu.
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