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über Käufer der Futures braucht man sich wohl kaum Sorgen zu machen. Das könnten die Verkäufer über multiple Tochterfirmen in diversen offshore -Loalisationen problemlos selbst tun.
Dieses Spiel läuft ja seit Jahrzehnten mit kriminellen Leerverkäufen von Aktien (Leerverkäuf ohne die vorgeschriebene Eindeckung innert weniger Geschäftstage, und nachdem eine solche leer verkaufte Firma pleite ist, kümmert sich eh niemand mehr um die Regeln. Es herrscht da quasi ein rechtsfreier Raum, schon mangels Regulatoren und Anwälten, die da eingreifen würden.
Gruss,
Lucky
Wenn sich der Market maker selbst Futures verkauft wird das nichts bringen , dazu braucht er schon Schafe sonst rasiert er sich selbst. Dem zweiten Absatz stimme ich in vollem Umfang zu. Wieso gibt es hierzu nicht eine der in USA so beliebten Sammelklagen?