Sorry Leute, aber all diese Untergangsszenarien sind doch völliger Schwachsinn. Die Schuldenberge sind sicherlich sehr hoch. Diesen stehen aber auch enorme Vermögenswerte und ein rasanter technischer Fortschritt in Verbindung mit gesunden Wachstumsraten gegenüber. Beispielsweise ist es völlig unsinnig zu behaupten, die USA wären bankrott. (Bei Griechenland wäre ich geneigt, das Gegenteil zu behaupten. Griechenland ist aber völlig unbedeutend). Ein Großteil der Schulden wird einfach von den Zentralbanken auf alle Ewigkeiten (unendliche Laufzeit bei niedrigsten Zinsen) absorbiert. Der Preis dafür wird eine gewisse Entwertung der Sparguthaben und Lebensversicherungen sein. Das war's dann aber auch. Und bitte hört mit diesem Eichelburg'schen Invasoren- und Terrorschwachsinn auf !!!!
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Gemäß World Gold Council haben die Deutschen im letzten Quartal 45% mehr Goldmünzen und Goldbarren gekauft ... und auch weltweit ging die Nachfrage hoch: http://anlagegold24.blog/2017/…ge-in-q3-um-17-gestiegen/
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Sorry Leute, aber all diese Untergangsszenarien sind doch völliger Schwachsinn.Die Schuldenberge sind sicherlich sehr hoch. Diesen stehen aber auch enorme Vermögenswerte und ein rasanter technischer Fortschritt in Verbindung mit gesunden Wachstumsraten gegenüber. Beispielsweise ist es völlig unsinnig zu behaupten, die USA wären bankrott....
Wenn schon, denn schon. Nach normalen Maßstäben ist die USA vollständig bankrott. Nicht in dem Maße, daß sie völlig zahlungsunfähig ist, dafür hat sie die Notenpresse. Ohne diese ist nicht nicht einmal in der Lage, ihre Zinsen aud ihre Schulden zu bedienen.Ja, zudem verlagert sie die Schuldentilgung ins Niemandsland, manipuliert und trickst massivst mit wichtigen Wirtschaftsdaten, dies wird aber die Welt kaum bis ins Unendliche dulden.
Auch fällt der Himmel nie ein, aber deshalb sind Szenarien, in denen der Dollar wertlos wird und Edelmetalle Sicherheit bieten, kein Schwachsinn.Jeder US Gläubige sollte diesen Beitrag zur Kenntnis nehmen:
"Das Fiskaldefizit 2017 wird etwa 6 Billionen $ (US Trillionen) 9 mal so hoch wie die von der US Treasury in der Vorwoche angegebenen 666 Mrd $.
„Unser Land ist bankrott“ sagt Kotlikoff, der die US Gesamtverschulfund auf 200 Bio $ schätzt, incl. unbesicherte Verbindlichkeiten...
USA ist unfähig, Obligationen zu begleichen, wenn sie fällig sind. Das ist die Definition von Bankrott.“
Grüsse
Edel
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USA ist unfähig, Obligationen zu begleichen, wenn sie fällig sind. Das ist die Definition von Bankrott.“
Nein, das ist lediglich ein Liquiditätsengpass
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Sorry Leute, aber all diese Untergangsszenarien sind doch völliger Schwachsinn. Die Schuldenberge sind sicherlich sehr hoch. Diesen stehen aber auch enorme Vermögenswerte und ein rasanter technischer Fortschritt in Verbindung mit gesunden Wachstumsraten gegenüber. Beispielsweise ist es völlig unsinnig zu behaupten, die USA wären bankrott. (Bei Griechenland wäre ich geneigt, das Gegenteil zu behaupten. Griechenland ist aber völlig unbedeutend). Ein Großteil der Schulden wird einfach von den Zentralbanken auf alle Ewigkeiten (unendliche Laufzeit bei niedrigsten Zinsen) absorbiert. Der Preis dafür wird eine gewisse Entwertung der Sparguthaben und Lebensversicherungen sein. Das war's dann aber auch. Und bitte hört mit diesem Eichelburg'schen Invasoren- und Terrorschwachsinn auf !!!!
Ja, sicherlich wird die Welt nicht untergehen. Die Kugel, auf der wir und befinden, wird sich weiterdrehen - unabhängig von dem Unsinn, den die Spezies Homo Sapiens Sapiens verzapft.
Allerdings gehe ich davon aus, dass die meisten Edelmetall-Interessierten - und damit auch alle oder die meisten Mitglieder dieses Forums - sich vor den Konsequenzen, die die Handlungen der Zentralbanken und Regierungen langfristig haben werden, in Sicherheit bringen möchten. Und ich denke auch, dass eine Einzelperson es gut und gerne als "Untergang" bezeichnen kann, wenn sie z.B. nach einem langen Arbeitsleben finanziell vor dem Nichts steht, weil Sparguthaben und Lebensversicherungen entwertet wurden.
Man muss also nicht an den Eichelburgschen Thesen kleben, um sich Sorgen zu machen.
Und was die Handlungen von Politikern und Zentralbankern betrifft: Es ist doch wohl offensichtlich, dass versucht wird, die von Dir genannten "enormen Vermögenswerte" gegen die Schulden aufzuwiegen - die Schuldner (also i.w. die Staaten) möchten ihre Schulden auf Kosten der Vermögenshalter reduzieren; daher ja z.B. auch die niedrigen Zinsen und die geschönten Inflationsstatistiken, in denen Nahrungsmittel und Energie einfach nicht berücksichtigt werden.
Und zu den Schulden der USA: Wenn man sich die Wirtschaftskraft der USA anschaut und ihr nicht nur die offiziellen Schulden gegenüberstellt, sondern auch die per Gesetz vorgeschriebenen zukünftigen Verpflichtungen, dann muss man kein Genie sein, um zu erkennen, dass die USA diese Schulden und Verpflichtungen höchstens noch nominal werden begleichen bzw. erfüllen können; in heutiger Kaufkraft wird dies nicht möglich sein.
Und nochmal zu den Untergangsszenarien: Wir alle können höchstens erahnen, welche gesellschaftlichen Konsequenzen sich ergeben, wenn großen Teilen der Gesellschaft zwar noch ein Nominaleinkommen zur Verfügung steht, das mit dem heutigen vergleichbar ist, dieses Einkommen aber zur Befriedigung der Grundbedürfnisse kaum noch ausreicht.
Fazit: Es ist mehr als berechtigt, sich Sorgen zu machen.
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Nein, das ist lediglich ein Liquiditätsengpass
Aber dieser seit zig Jahren in Folge.
Hier der Originalton des Professors Kotlikoff:ZitatHowever even in the best of cases, Kotlikoff is correct on one crucial point: America is unable to meet its obligations as they become due. That is the definition of bankruptcy.“
zerohedge.com/news/2017-10-24/…ial-shape-russia-or-chinaGrüsse
Edel -
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Und zu den Schulden der USA: Wenn man sich die Wirtschaftskraft der USA anschaut und ihr nicht nur die offiziellen Schulden gegenüberstellt, sondern auch die per Gesetz vorgeschriebenen zukünftigen Verpflichtungen, dann muss man kein Genie sein, um zu erkennen, dass die USA diese Schulden und Verpflichtungen höchstens noch nominal werden begleichen bzw. erfüllen können; in heutiger Kaufkraft wird dies nicht möglich sein.Und nochmal zu den Untergangsszenarien: Wir alle können höchstens erahnen, welche gesellschaftlichen Konsequenzen sich ergeben, wenn großen Teilen der Gesellschaft zwar noch ein Nominaleinkommen zur Verfügung steht, das mit dem heutigen vergleichbar ist, dieses Einkommen aber zur Befriedigung der Grundbedürfnisse kaum noch ausreicht.
Fazit: Es ist mehr als berechtigt, sich Sorgen zu machen.
Ja.
Wir sind im hier Goldfaden, weil nun aber die USA der größte und in der Geschichte einzigartige Goldbasher ist -- zudem NOCH mit dem größten Sozialprodukt -- im Hinblick auf ihren intrinsisch wertlosen Papierdollar, sind nähere Betrachtungen zu ihr auch sinnvoll.Daß US Verehrer deren verheerende Situation herunterspielen, ist ihre Sache, umso bedeutender die Einschätzungen hoch renommierter Leute, wie Dr. Paul Craig Roberts, der die USA bereits als Drittstaat einstuft, oder der einflußreiche Berater WEISS Research, hier zitiert:
„Tod durch Schulden --- 2016: Anfang vom ENDE des American Dream... Am Randes des Kollaps...
ZitatAlles anzeigenThe America we know and love will be no more.
The fallout of this historic event will be horrific for the unprepared.
It will trigger all-out panic — first in the U.S. bond market ... and later in the stock market.It will destroy millions of jobs ... sentence most Americans to a “dark age” of depression and poverty ... send gold and silver prices careening higher ... and push the U.S. government to the brink of collapse.
The bottom line: In all, Americans are in debt to the tune of $118 trillion. That’s a staggering $1.5 million in debt for every family of four in the nation and the highest levels in our nation’s history....
Grüsse
Edel -
Diesen stehen aber auch enorme Vermögenswerte und ein rasanter technischer Fortschritt in Verbindung mit gesunden Wachstumsraten gegenüber.
Ich bin kein Wirtschaftswissenschaftler, die ja auch überwiegend lediglich mit Annahmen, Theorien und Modellen arbeiten. Was Schulden angeht, so sehe ich volkswirtschaftlich etwas Imaginäres (Zahlen am Bildschirm, Zahlen auf Papier, Papierfetzen) und auf der anderen Seite sehe ich: Land, Infrastruktur, Gebäude, Maschinen, Fabriken, Werkzeug, Kleidung usw.. - Wohlstand. Da ich die letztgenannte Seite gewichtiger finde, würde ich darüber gerne mehr wissen. Was Deutschland angeht, stehen wir überwiegend sehr gut da. Vor allem im historischen und globalen Vergleich. Thema Wegwerfgesellschaft, Überflussgesellschaft. In den USA sieht es wohl gemischter aus, mehr Armut und mehr Reichtum. Zuletzt hörte ich von der massiven Zunahme an Drogentoten durch Heroin, durchaus ein schlechtes Zeichen. Wie sieht die Entwicklung in Japan aus? Die haben doch noch viel mehr Schulden. Hochtechnisierte Supermacht oder dritte Welt Staat?
Am besten wir erstellen Teams und schicken diese dann durch die USA. Ich würde mich als beobachtender und berichtender Teilnehmer zur Verfügung stellen. Wer hat noch Interesse? -
Es ist doch immer dasselbe, die USA werden ihren Verpflichtungen (obligations) in USD schon nachkommen. Nur werden die Gläubiger in Kaufkraft gerechnet immer weniger zurück bekommen als sie einst dachten, das geht solange bis sich keine Kreditgeber mehr finden und die FED die USA komplett finanzieren muss.
Natürlich ist der Ofen dann aus, weil ohne werthaltige Währung wird man auf das Niveau von Simbabwe fallen, mit dem Unterschied, dass der Wohlstandsverlust und somit die gesellschaftlichen Verwerfungen um ein vielfaches höher sein werden.
Wie üblich sei darauf hingewiesen, dass der Hegemon dem nicht tatenlos wird zusehen wollen. Und dann @Edel Man werden sie um sich schlagen, Feigheit oder Angst vor China und Russland hin oder her. Weil, sie stehen dann mit dem Rücken zur Wand, wie ein in die Enge getriebenes Tier.
Übrigens, für uns sieht es dann nicht viel besser aus.
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Mein erster Börsenmeister meinte schon vor 25 Jahren, dass die Schulden der USA nimmer zurückbezahlt werden können.
Und die Großmacht habe sich schon 2 mal über schreckliche und unsägliche Großkriege refianziert.Lasst uns alle hoffen, dass so etwas nicht kommen wird.
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weil ohne werthaltige Währung wird man auf das Niveau von Simbabwe fallen, mit dem Unterschied, dass der Wohlstandsverlust und somit die gesellschaftlichen Verwerfungen um ein vielfaches höher sein werden.
Das kann ich nicht nachvollziehen, auch ohne Währung ist ein reiches Land reich. Denn fruchtbares Acker, Wald, Wiesen, Bodenschätze, Wasser, Öl, Windkraft, Sonne, Viehzucht, gebildete Menschen, Kultur, Schulen, Unis, Straßen, Gebäude, Maschinen, Werkzeug, Waffen, Medizin, Ideen, Patente, usw. verschwinden doch nicht einfach.
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Gemäß World Gold Council haben die Deutschen im letzten Quartal 45% mehr Goldmünzen und Goldbarren gekauft ... und auch weltweit ging die Nachfrage hoch: anlagegold24.blog/2017/11/09/w…ge-in-q3-um-17-gestiegen/
da gibt es doch sehr unterschiedliche Interpretationen des World Gold Council Berichtes
der gute Neils Christensen schreibt zu dem Bericht auf Kitco:
"In its Gold Demand Trends report, the WGC said that total gold demand between July and September dropped to 915 tonnes, a 9% decrease compared to the third quarter of 2016. At the same time, total gold demand is down 12% so far this year."Demnach ging die Nachfrage im 3.Quartal 9% runter und bisher in 2017 ging die Nachfrage global um 12 % zurück
insgesamt die niedrigste Nachfrage seit 2008 (siehe Grafik)
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Das kann ich nicht nachvollziehen ...
Was passiert wenn keine Nachfrage mehr vorhanden ist weil die Kaufkraft fehlt? Der Markt lebt heutzutage überwiegend von der Befriedigung von Luxusbedürfnissen, klar wird es auf kleiner Flamme weiterlaufen und die Bauern werden Geschäfte machen. Aber das ist dann insgesamt nur noch ein Bruchteil von dem vorherigen Niveau.
Muss so gesehen ja erstmal nicht schlecht sein, in der Theorie, so als Rückbesinnung auf traditionelle Werte. Was dann jedoch in der Praxis passieren wird, darüber haben wir uns hier schon zu genüge ausgelassen.
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Das kann ich nicht nachvollziehen, denn auch ohne Währung ist ein reiches Land reich. Denn fruchtbares Land, Bodenschätze, Wasser, Öl, Windkraft, Sonne, gebildete Menschen, Kultur, Schulen, Unis, Straßen, Gebäude, Maschinen, Werkzeug, Ideen, Patente, usw. verschwinden doch nicht einfach.
Du willst es einfach nicht wahrhaben, daß das sog reiche Land bettelarm ist. Die zitierten "Papierfetzen" = Geld (grüner Müll") sind nur ein Bruchteli der Verbindlichkeitem, etwa das 10 fache sind Verpflichtungen, wie Pensionen Renten etc. Und selbst diesen wird die USA nur bruchteilg nachkommen könnenVor Jahren hatte ich mal hier aufgeführt, daß alle diese Verbindlichkeiten das gesanmte Vermögen der USA übersteigen
In Zahlen habe ich das versucht begreifbar zu machen. 200 Bio $ ergeben 625 000 $ Verbindlichkeiten / Kopf, oder rd 489 oz oder 15,7 kg Gold, für alle Amis 5 000 000 t Gold.
Alles auf der Erde je gedörderte sind rd. 170 000 tGrüsse
Edel -
Du willst es einfach nicht wahrhaben, daß das sog reiche Land bettelarm ist.
Ich wollte das gar nicht auf mich oder die USA beziehen, sondern generell. Es gibt doch de facto Länder, die an materiellen Gütern, Kultur und Organisation reich sind. Die Frage nun, inwiefern wirken sich Schulden auf das materielle aus? Reich ist relativ, deswegen der Bezug zur Geschichte und Vergleich mit armen Ländern.
Ja, ich halte die USA, Japan, Deutschland und vergleichbare Länder für reich, trotz Schulden. -
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Da wird mir ja schwindelig!

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"In its Gold Demand Trends report, the WGC said that total gold demand between July and September dropped to 915 tonnes, a 9% decrease compared to the third quarter of 2016. At the same time, total gold demand is down 12% so far this year."
Demnach ging die Nachfrage im 3.Quartal 9% runter und bisher in 2017 ging die Nachfrage global um 12 % zurück
insgesamt die niedrigste Nachfrage seit 2008 (siehe Grafik)....
Die Angaben des WGC zur Weltgoldnachfrage sind höchst zweifelhaft, wurde hier mehrfach aufgezeigt und nachgewiesen.Diese Leute haben eine sehr mangelhafte Erfassung der China Nachfrage. Uhd ausgerechnet ein Quartal herauszugreifen, ist sowieso recht irrelevant für den Jahreskonsum.
Grüsse
Edel -
Ob das sinnvoll ist: Immer die Nachrichten anzuzweifeln, die einem nicht passen und die, die man für gut hält, niemals in Frage zu stellen?
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Was soll denn diese Verallgemeinerung ? Eine Frechheit und Anmaßung, die ich nicht hinnehmen kann.
Wird nicht 2 mal folgenlos geschehen.
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Langfristchart für Gold. Welle 3 in Sicht.. Aber wann wie hoch ?
Grüsse
Edel -