GOLD : Märkte und Informationen

  • Nützt es Dir etwas, wenn ich Dir sage, dass NACH einem Trendpattern zu 100 % ein Korrekturpattern kommt (und umgekehrt)!?


    Du musst also schon wissen, wie lang ein Trendpattern oder ein Korrekturpattern wird.
    Und dazu sind die verlinkten Wahrscheinlichkeiten in Abhängigkeit der ersten Welle gedacht!


    In der Welle 2 sind die Korrekturpattern einfacher (z.B. ABC).
    In der Welle 4 sind sie meist komplexer (und dauern länger).


    Es gibt auch Auswertungen zum Zeitrahmen, in dem ein Korrekturpattern in Abhängigkeit der Zeitdauer der ersten Welle abgeschlossen sein sollte (Sonst stimmt meist das Pattern nicht!).
    Diese Auswertungen sind auf der Seite allerdings nicht beschrieben. Aber in dem Tool werden sie mit berücksichtigt.

    • Offizieller Beitrag

    Im link ist einfach Basiswissen nicht statistische Auswertung, die wir suchen.


    (zu posting 32138, woernie hat inzwischen in gleicher Art kommentiert)

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Eine gute Analyse zum Sentiment


    RealMoneyTrader: Gold-Sentiment extrem bearish


    Auszug
    ....


    "
    Gold-Sentiment nutzen
    Weil meist fundierte Ansätze fehlen ziehen viele Börsianer die jüngste Entwicklung für die Einschätzung heran und projizieren sie in die Zukunft. In den Tiefs sind die Marktteilnehmer nie positiv, sondern außergewöhnlich negativ gestimmt. Eine Lernkurve, geschweige denn eine steigende Lernkurve gibt es hier leider nicht. Es läuft immer gleich ab. Und ein paar wenige, smarte Trader nutzen die Stimmungsextreme, um tief zu kaufen (bei extrem hohem Bärenanteil) oder hoch zu verkaufen (bei extrem hohem Bullenanteil).


    Gold-Sentiment: Parallelen zu Ende 2015 und Ende 2016
    Das Optix Gold-Sentiment von Sentimentrader.com zeigt aktuell den niedrigsten Wert seit Dezember 2015. Damals markierte Gold sein Bärenmarkttief und konnte sich nach einer mehrwöchigen Bodenbildung in der Folgezeit um knapp 30% aufschwingen. Auch Ende 2016 (und Ende 2017) sahen wir eine ganz ähnliche Konstellation mit eben diesem Ausgang: einem deutlichen Anstieg der Notierungen in den folgenden 3-6 Monaten.




    Gold-Sentiment: Kein perfektes Timing-Instrument kurz, aber ein ausgezeichnetes mittelfristig
    Wenn in einer Kennziffer, wie dem Sentiment (hier: Gold-Sentiment) oder auch dem Commitment of Traders Report (CoT) Extremwerte auftreten, ist die Erwartung von wenig erfahrenen Tradern meist, dass es sofort stark in die Gegenrichtung laufen soll. Defacto kommen aber Extremwerte immer auch durch außergewöhnlich starke Kauf- oder Verkaufsschübe zustande. Und die lassen sich eben gerade nicht genau timen! Ein Blick in die Statistik verrät auch genau das für derartige Sentiment-Indikationen.
    Eine, zwei Wochen oder 4 Wochen später waren oft noch tiefere Preise markiert worden. 3 Monate später stand der Goldpreis jedoch in 84% der Fälle höher, als beim Unterschreiten der 27%-Marke im Sentiment.

  • @nicco: seltsam, mir erschien der Freitag eher niedrigere Goldpreise zu hinterlassen, zumindest die letzten 2 Jahre

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Heute war der Verlauf typisch für einen Freitag.
    Häufig werden ab ca. 12 Uhr Risikopositionen vor dem Wochende verkauft.
    Gold profitiert dann als Risikoabsicherung des Depots.

    Es gibt für die häufig beobachteten "sprunghaften Freitagsmoves" bei Gold - zumindest gelegentlich - auch eine datenbasierte Erklärung. Freitags werden in USA häufig konjunkturrelevante Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die den USD (und damit auch Gold) z.T. merklich beeinflussen. Der heutigte POG-Anstieg um 14:30 Uhr steht sicherlich mit den zeitgleich veröffentlichen US-BIP- und Konsumdaten in Zusammenhang:



    Im Wesentlichen besagen diese Daten, dass die Inflation in den USA (deutlich) stärker als erwartet voranschreitet, das BIP (in etwa) so dynamisch gewachsen ist, wie erwartet, dass aber der persönliche Konsum rückläufig ist.


    Letzteres ist eher überraschend. Möglicherweise beginnt hier die Verschuldungssituation auch der privaten Haushalte ihren Tribut zu fordern. Trotz geringer Arbeitslosigkeit können die Amerikaner in einem Umfeld anziehender Preise offenbar nicht mehr so kräftig einkaufen, wie dies aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung von den Volkswirten erwartet wird.


    Es stellt sich die Frage, was bei weiter anziehender Inflation - gefördert etwa durch einen Handelskrieg mit China - geschieht.


    Wird die FED die Zinsen dann noch stärker anheben, auch, wenn dies den hoch verschuldeten Amerikanern noch tiefere Löcher ins monatliche Budget reißt?


    Da in den USA dem Binnenkonsum eine sehr hohe Bedeutung zukommt, könnten rückläufige Konsumausgaben so etwas wie der Vorbote einer BIP-Stagnation oder gar -Verminderung sein.

  • Überraschend nur, dass - egal wie die Freitagsnachrichten lauten, diese immer als Grund für einen schwächeren POG herhalten müssen :tired:

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

  • Natürlich müssen bei steigendem Preis Gründe für eine Schwäche her. Was dafür geboten wird kann ein paar Wochen später Michel und Sixpack auch durchaus als Grund für das Gegenteil aufgetischt weden. Z B:Durch den starken Anstieg der Aktien war der Goldpreis heute schwach, wegen der guten Konjunkturlage schwächt sich der Goldpreis ab,durch den Abverkauf der Aktien kam der Goldpreis wegen Kapitalnot unter Druck, Durch neueste gute Konjunkturprognosen war Gold in letzter Zeit weniger gefragt. Diese Krampfmeldungen lassen sich endlos fortsetzen, das einzige was Michel und Six tun können ist selber denken und ggf das Gegenteil tun, ob das dann bessere Resultate erzeugt wird sich später Zeigen.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Hallo,


    der Spiegel meldet andere (positive) US - Zahlen?!


    http://www.spiegel.de/wirtscha…hren-nicht-a-1220564.html


    Mit denen könnte man das Geschehen aber genau so gut begründen....


    Liebe Grüße
    Marek

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als

    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als

    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3

    (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Sell Off bei den Edelmetallen, Steuern so hoch wie nie zuvor - Webinar mit M. Blaschzok (24.07.2018)


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    "Die Goldanleger müssen immer wieder bestraft werden, denn wenn diese Inflationsspekulanten überhand nehmen sollten, wäre das ganze System vom Zusammenbruch bedroht." André Kostolany


    Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit; Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit bedeutet Auflösung. Thomas von Aquin

    • Offizieller Beitrag

    Hier habe ich Egon von Greyertz zitiert, der einen Absturz des Dow : Gold Ratios um 98 % prognostiziert, was in dem Spezialthread bereits schon vor Jahren diskutiert wurde:


    DOW : GOLD


    Dieser Absturz wird alle Märkte erschüttern, aber mit unterschiedlichen Auswirkungen
    Am Ende seines speziellen Artikels (s)eine Weisheit.


    „I am not saying that the holders of physical gold will totally avoid the misfortunes that will hit the world. Everyone will suffer. But when the panic starts, the ones who have taken protection in physical gold and some silver will feel a lot more secure than the ones who are still in the stocks or other bubble markets.


    100 years of financial mismanagement has not finished the 5,000 year track record of gold as the only money which has survived in history. The next 4 to 8 years will prove that again.“


    Grüsse
    Edel

  • Schockierende Preisbewegung der Edelmetalle zu erwarten
    Ein Interview mit Ed Steer (Gründer und Herausgeber von Gold and Silver daily)
    Darin werden unter anderem Themen zu Manipulation
    an der COMEX und das Vorgehen von JPMorgan besprochen.


    Ein paar Auszüge aus dem Interview:

    • Nun, zum einem ist die US-Börsenaufsicht CFTC vollständig eingekauft. Sie tut, was ihr gesagt wird, und ihr wurde aufgetragen, die Intrige zur Preismanipulation der Edelmetalle grundsätzlich zu ignorieren. Die Terminmärkte wurden 1973 mit dem ausdrücklichen Ziel gegründet, die Edelmetallpreise zu kontrollieren.
    • Sie alle sind dem Imperium verpflichtet, und das sind die Vereinigten Staaten. Die USA kontrollieren die Preise aller Rohstoffe mithilfe der Terminmärkte der COMEX. Und bis sie entthront werden, wird sich nichts verändern.
    • Würde man faire Handelsbedingungen an den Märkten zulassen, dann würde der US-Dollar ohne Frage zusammenbrechen und in Flammen aufgehen. Und die Edelmetalle würden durch die Decke schießen.
    • Es hängt alles davon ab, ob die Preise am Terminmarkt der COMEX kontrolliert werden. Falls JP Morgan bereit ist, erneut eine Short-Position einzunehmen, dann wird die Rally nicht weit kommen. Entscheidet sich die Bank jedoch dafür, abzuwarten und untätig zu bleiben, dann werden wir eine vollkommen neue Entwicklung beobachten können, egal was die technische Analyse uns mitteilt.
    • In den letzten 10, 15, 20 Jahren haben die Papiermärkte die Angebots- und Nachfragefaktoren, die den Verkaufspreis der Metalle eigentlich bestimmen sollten, völlig ausgestochen.
    • Wie einige der größten Investoren über die Jahre hinweg gesagt haben: Wenn Blut durch die Straßen fließt, ist es Zeit zu investieren. Und haben Sie etwas Geld zur Hand, dann sollten Sie dies jetzt tun, egal wie schlecht Sie sich dabei fühlen mögen.


    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.


    Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

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