Moin,
"astreine Liegenschaft, Respekt!"
Liebe Grüße
Marek
26. Juli 2026, 00:19
Moin,
"astreine Liegenschaft, Respekt!"
Liebe Grüße
Marek
Moin,
der Bauwerker bekommt sicherlich Ärger, dass er die Schrauben nicht mit ausreichend Drehmoment angezogen hat
Ehrlich gesagt glaube ich aber nicht, dass diese kleine Betonscheibe das Fundament sein soll. Dann halte ich das Foto für einen Fake.
Normalerweise werden bis zu 2000 Tonnen Beton verwendet:
Grüße
Goldhut
Was hat Windkraft mit öffentlicher Sicherheit zu tun?
Natürlich nichts. Sie zeigen einmal mehr, dass sie Null Ahnung haben von Energie, denn es macht wirklich keinen Sinn, einfach weitere Windräder zu bauen, bevor man sich nicht um die entsprechenden Transport- und Speichermöglichkeiten gekümmert hat. Vorausgesetzt natürlich, dass es überhaupt Sinn macht, die Windenergie weiter auszubauen. Von dem wissen die alle nichts und feiern sich- trallallaaaaah- für ihr Engagement für das sog. "Klima". Man könnte auch dressierte Papageien in den Bundestag reinsetzen, da würde gleich viel rauskommen. Was, Putin will uns sein Gas aufdrängen? Der will wohl nochmal einen Russlandfeldzug provozieren
der aggressive Kerl!
Alle plemplem, hoffnungslos.
Hat eigentlich irgendwer schon einmal versucht, die Effizienz eines durchschnittlichen Windrades zu errechnen? Also das Verhältnis all der Energie, die für Rohstoffe, Bau, Betrieb & Wartung sowie Abbruch und Entsorgung benötigt wird zu der verwertbaren Energie, die es zu liefern vermag.
Für Solarzellen gibt es ja einige Versuche. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass auch bei den Windrädern es durchaus ein Scheinerfolg sein könnte. Jedenfalls dort, wo der Wind nicht so stetig und gleichmäßig weht, wie es vergleichsweise Wasser bei Wasserkraftwerken tut.
Hat eigentlich irgendwer schon einmal versucht, die Effizienz eines durchschnittlichen Windrades zu errechnen? Also das Verhältnis all der Energie, die für Rohstoffe, Bau, Betrieb & Wartung sowie Abbruch und Entsorgung benötigt wird zu der verwertbaren Energie, die es zu liefern vermag.
Ketzer! Ergreift ihn! ![]()
denn es macht wirklich keinen Sinn, einfach weitere Windräder zu bauen, bevor man sich nicht um die entsprechenden Transport- und Speichermöglichkeiten gekümmert hat. Vorausgesetzt natürlich, dass es überhaupt Sinn macht, die Windenergie weiter auszubauen
Hat eigentlich irgendwer schon einmal versucht, die Effizienz eines durchschnittlichen Windrades zu errechnen? Also das Verhältnis all der Energie, die für Rohstoffe, Bau, Betrieb & Wartung sowie Abbruch und Entsorgung benötigt wird zu der verwertbaren Energie, die es zu liefern vermag.
eroei/eroi & capacity factor
unter anderem hier:
Klimawahn...
Uranaktien: Minen, Explorer, Produzenten, Anwender
bg bh
Also hier im Süden von doofland bringt jede Solaranlage locker 10X soviel Ertrag wie ein Windrad von gleichem Kostenaufwand. Wenn die Kosten in etwa der aufgewendeten Energie entsprechen komme ich hier auf ein gänzlich anderes EROI.
Dies wird wohl in der Nordsee gegenläufig sein.
Der ganze Zirkus kann nur bei Grundlast aus anderen Quellen und optimalen Standorten für Erneuerbare in kleinem Masstab funktionieren. Zusätzlich müssen Spitzenlasten durch z. B schnell steuerbare Gaskraftwerke abgesichert werden. Dir Regierung tüftelt auch an Einspeisevorschriften für Biogasanlagen herum , allerdings können diese ebenfalls nur bedingt gesteuert werden. Der Ring will einfach nicht Quadratisch werden.
Solange diese Quadratur nicht gelungen ist wird einfach der Teuflische Atomstrom Importiert und keiner merkts ![]()
eroei/eroi & capacity factor
Die Grafik aus deinem Beitrag gefällt mir besser.
Ist die von hier?
Ein anderer Artikel von Forbes 2015:
https://www.forbes.com/sites/j…dict-the-best-energy-mix/[Blockierte Grafik: https://thumbor.forbes.com/thumbor/960x0/https%3A%2F%2Fblogs-images.forbes.com%2Fjamesconca%2Ffiles%2F2015%2F02%2FEROI-Book-Figure.jpg]
"Es gibt einen minimalen EROI, der größer als 1 ist, der erforderlich ist, damit eine Energiequelle die Gesellschaft mit Energie versorgen kann ( The Energy Collective ). „Ein Energiesystem muss einen Überschuss produzieren, der groß genug ist, um Dinge wie die Nahrungsmittelproduktion, Krankenhäuser und Universitäten zu unterstützen, um die Ingenieure auszubilden, die die Anlage bauen, transportieren, konstruieren und alle Elemente der Zivilisation, in die es eingebettet ist.“
Weißbach berechnet, dass dieser minimale lebensfähige EROI für die Vereinigten Staaten und die Europäische Union bei etwa 7 liegt. Niedrigere EROIs können unsere Gesellschaft auf unserem Komplexitätsniveau oder unserem Lebensstandard nicht aufrechterhalten."
Da lese ich heraus, das Sonne und Wind (und Biomasse) die Gesamtkosten betreffend - nicht nur die direkten Investitionskosten - nicht praktikabel für die Gesellschaft sind. Es rechnet sich nicht.
Die Grafik aus deinem Beitrag gefällt mir besser.
deshalb habe ich mir ja die mühe gemacht und einen der beiträge herausgesucht und verlinkt.
nachdem ich aber schon viele posts zu dem thema verfasst habe, wollte ich nicht nochmals... und habe verlinkt.
Da lese ich heraus, das Sonne und Wind (und Biomasse) die Gesamtkosten betreffend - nicht nur die direkten Investitionskosten - nicht praktikabel für die Gesellschaft sind. Es rechnet sich n
so ist es & ich versuche es zu erklären seit ich mich im forum registriert habe...
in Energiesystem muss einen Überschuss produzieren, der groß genug ist, um Dinge wie die Nahrungsmittelproduktion, Krankenhäuser und Universitäten zu unterstützen, um die Ingenieure auszubilden, die die Anlage bauen, transportieren, konstruieren und alle Elemente der Zivilisation, in die es eingebettet ist.“
siehe auch "society´s hierarchy of energetic needs"
Ist die von hier?
nein, habe sie im beitrag doch verlinkt:
Energy intensities, EROIs, and energy payback times of electricity
generating power plants
https://festkoerper-kernphysik…issbach_EROI_preprint.pdf
bg bh
Da komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus:
2021 war wieder ein Temperatur-Rekord-Jahr, es war wieder zu warm
https://www.faz.net/aktuell/wi…bilanz-2021-17708498.html
Auch ohne neue Temperaturrekorde war es 2021 zu warm – es ist damit das elfte zu warme Jahr in Folge.
Mit einer Durchschnittstemperatur von 9,1 Grad habe das Jahr um 0,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 gelegen, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in seiner Jahresbilanz. Insgesamt sei 2021 ein eher durchschnittliches Wetterjahr gewesen, so der DWD nach der vorläufigen Auswertung der Werte der rund 2000 Messstationen. Die Gesamtbilanz: Das Jahr 2021 war durchschnittlich nass, leicht zu sonnig und zu warm. Doch das bezieht sich auf die statistischen Durchschnittszahlen. Die Bilanz fällt zwiespältig aus – besonders mit Blick auf die Extremwetter-Ereignisse, allen voran die Flutkatastrophe im Juli nach großflächigem Starkregen.
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Wichtig ist vermutlich immer erst die Überschrift, um die Meldung später mal aus der Schublade zu holen, wenn die meisten Langzeitgedächtnis-Verlustiker:innen längst vergessen haben, dass 2021, zumindest in Süddeutschland, eher kühl, nass und sonnenscheinarm war. ![]()
Wichtig ist vermutlich immer erst die Überschrift, um die Meldung später mal aus der Schublade zu holen, wenn die meisten Langzeitgedächtnis-Verlustiker:innen längst vergessen haben, dass 2021, zumindest in Süddeutschland, eher kühl, nass und sonnenscheinarm war.
2021 war hier in Süddeutschland einfach nur Scheißwetter, nass, kalt, bedeckt. Selbst im Hochsommer im Juli und August war das Wetter einfach nur beschissen.
als ich Ende der 70er/Anfang der 80er einer der ersten war, der Umweltschutz studieren konnte, was das, was du da als Frage in deinem ersten Satz formulierst, obligatorisch. Alle damals noch wirklichen Grünen fragten zu aller erst nach der sog. Öko-Bilanz. So gab es damals bei der Einführung der ersten PET-Flaschen, ein riesiges Gerangel um die sog. Perlglasflasche für Mineralwasser. Die Ökobilanz war das Kriterium, das für Pro und contra der PET-Alternative sorgte.
Damals gab es wirklich ökologische Inspirationen, das Passivhaus bspw. Passivhaus-Modell-Siedlungen in FR und DA, alles passé.
Ökobilanzen verschwanden schon Mitte der 80er aus dem Wortschatz der grünen. Der Aufwand für eine Sache spielte letztlich keine Rolle mehr, die grünen verrieten die Ökologie an die Ökonomie.
Würde man heute mit den heute z. V. stehenden Methoden und Rechenkapa von IT-Systemen Ökobilanzen anstellen, so lebten wir in einer anderen Welt.
Auch die grünen haben sich wie alle anderen dem diktat der Ökonomie des Kapitals angeschlossen, wie überall ist politik in erster Linie Wirtschaftspolitik, Subventionspolitik. Windkraftanlagen sind das Zucker der Branchen Metall/Elektro, ebenso PV, von der industriellen Landwirtschaft brauchen wir gar nicht mehr reden, ebenso vom Bau, aktuell wird das Füllhorn, das mit dem Tribut von Arbeitnehmern und Selbständigen gefüllt wird, jetzt mal über Pharma ausgeschüttet.
Man kann gut erkennen, wo die politischen Schwerpunkte der Staatsregierungen lagen und liegen, ganz sicher nicht bei einer vernünftigen Daseinssicherung des Volkes im Alter, gegen Krankheiten, Armut, den KMU, der bäuerlichen Landwirtschaft, etc.
Die Situation ist grotesk. Obwohl der Tribut immer weiter steigt, es immer weniger Leistungserbringer, dafür immer mehr Leistungsempfänger gibt, ändert sich an der Mentalität und dem Verhalten derer, die den Laden mit ihren Tributzahlungen am Laufen halten, nicht.
Hinzu kommt, dass vor allem die Amis als Kriegsgewinner alles was nach Technik aussah, roch, schmeckte, anhörte, einsammelten und in die USA transportierten um es wirtschaftlich zu verwerten. Manche Sachen verstanden sie erst in den 60e/70er Jahren und konnten diese technisch umsetzen. Darüber hinaus sicherten sich die westlichen Besatzer bis in die heutige Zeit gewisse Rechte. So ist es nicht verwunderlich, dass brd-land Grundlagenforschung Weltruf genießt, die Erkenntnisse daraus aber von anderen technisch umgesetzt und ökonomisch ausgeschlachtet werden, bspw. mp3, mp4, CD, Video
Bekannt und unübersehbar ist darüber hinaus, dass spätestens seit Schröders Zerschlagung der DE-AG und dem Markteintritt US-Kapitals, Knowhow, welches von deutschen Arbeitern erarbeitet wurde, zwecks Mehrung der Dividenden vom Management ins Ausland transferiert wurde um dort höhere Margen und damit mehr Gewinn für die anonymen Gesellschafter heraus zu schinden. Inländische Arbeitnehmer blieben derweil mit ihren Reallöhnen auf der Strecke (s. querschuesse.de), während sie in anderen europäischen Ländern um mehr als 50% stiegen bzw. in ferneren Ländern gar zu Massenwohlstand führten.
Sorry, aber ich bin erheblich abgeschweift von der Ökobilanz.
Energy intensities, EROIs, and energy payback times of electricity
generating power plants
festkoerper-kernphysik.de/Weissbach_EROI_preprint.pdf
Weissbach habe ich ja auch gefunden und auch verlinkt. Das ist nun einer, ein Preprint dazu - von 2013. Ein paar mehr wären nicht schlecht. Der eine wird einfach nur niedergebrüllt.
So wie bei Kernkraft, CO2 oder Dieselmotoren ist es ideologisches Kampfgebiet.
Und die Technik entwickelt auch weiter - die Windmühlen werden immer gigantischer, was ja nicht unbedingt effektiver sein muss.
Das die "Energiewende" falsch ist, habe ich von Anbeginn an gewusst und auch hier dazu geschrieben. Ich brauche da keine Nachhilfe, aber mehr handfeste Grundlagen wie die Studie von Weissbach sind auf jeden Fall nützlich.
Weissbach habe ich ja auch gefunden und auch verlinkt. Das ist nun einer, ein Preprint dazu - von 2013. Ein paar mehr wären nicht schlecht.
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Und die Technik entwickelt auch weiter - die Windmühlen werden immer gigantischer, was ja nicht unbedingt effektiver sein muss.
ich habe dazu viel material, auch aktuelles aber das ist copyright und nicht billig. kann ich nicht einfach einstellen. im grunde kann ich sagen es bleibt sich gleich, der aufwand steigt auch nach größe der windräder, fängt beim fundament an und hört bei den rotoren auf. was sich mittlerweile noch negativ auswirkt, sind die erkenntnisse das sich die windräder gegenseitig den "wind weg nehmen" und die effizienz gewaltig sinkt(ab zb in zweiter+ reihe reihe)
So wie bei Kernkraft, CO2 oder Dieselmotoren ist es ideologisches Kampfgebiet.
ja es ist ideologie bei uns in der energiepolitik, aber nicht weltweit. viele länder handeln faktenorientiert.
bg bh
Anhören, verinnerlichen, weitergeben!
Hybris, Unvernunft, bescheuert!
https://www.merkur.de/welt/for…rbrenner-zr-90831772.html
Nun schöpft ein Bericht des ADAC zusätzlich Wasser auf deren Mühlen. Denn die darin veröffentlichten Zahlen zur Amortisierung von Elektroautos sind ernüchternd.Ganze 8,5 Jahre oder 127.500 Kilometer soll es brauchen, bis man mit einem E-Auto mehr Emissionen eingespart hat, als ein neuwertiger Benziner ausstößt. Im Vergleich zu einem Diesel-Fahrzeug soll das E-Auto sogar noch länger benötigen, bis es sich amortisiert hat. Nämlich 14,6 Jahre bzw. rund 219.000 Kilometer.
https://www.merkur.de/welt/for…rbrenner-zr-90831772.html
Nun schöpft ein Bericht des ADAC zusätzlich Wasser auf deren Mühlen. Denn die darin veröffentlichten Zahlen zur Amortisierung von Elektroautos sind ernüchternd.Ganze 8,5 Jahre oder 127.500 Kilometer soll es brauchen, bis man mit einem E-Auto mehr Emissionen eingespart hat, als ein neuwertiger Benziner ausstößt. Im Vergleich zu einem Diesel-Fahrzeug soll das E-Auto sogar noch länger benötigen, bis es sich amortisiert hat. Nämlich 14,6 Jahre bzw. rund 219.000 Kilometer.
Ha , ha , ha nun kommen die gelehrten Systemlinge aus Ihren Löchern gekrochen es braucht keine Forscher, der klare Verstand diesbezüglich sollte reichen. Infos diesbezüglich gibt es genung.
14 Jahre alt wird so ein mit Elektronik zugeschissener Haufen niemals. Da verreckt alles Mögliche, wie Hetzutage üblich ab dem 7Jahr.
Kommt darauf an, wie die MTBF-Funktionen programmiert sind...
MTBF = mean time between failures. Für die grossen Küchengeräte so um die 10 Jahre, als Beispiel.
LF