Okay, in diesem Fall würde ich schneller essen. Angst vor Verlust nennt man das.
KFC Brötchen?
POG und POS kacken ab - ES DARF GEJAMMERT WERDEN!
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MassaBurger

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Okay, er könnte auch ein Stück abgeben?
Aber dann kommen noch 10, ne falsch 9 weitere nach
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Unser Humor wird noch überlebenswichtig sein.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Oder uns in's Gulag bringen ...
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3. Die Crashpropheten - sie haben ein (kleines) Vermögen und sehen in naher Zukunft einen großen Crash der Weltwirtschaft kommen. Gerade die aktuelle "Corona-Pandemie", US-amerikanische Fiskalpolitik, riesige Schuldenberge, überbewertete Techaktien, BLM Demos usw. befeuern den Crash.
Vor dem Hintergrund legen sie ihr (gesamtes) Vermögen in den sicheren Anlagehafen Gold/Silber. Der Preis ist denen relativ egal. Hauptsache so schnell wie möglich umschichten, statt Geld auf dem zinslosen Konto zu lassen. Sie gehen sogar so weit, Freunde und Familie zu beauftragen, für sie Gold in anonymen Tafelgeschäften zu kaufen.Zu welcher Gruppe gehört ihr?
Ich gehöre zu 3.
Dazu möchte ich folgenden Artikel der renommierter NZZ einfügen der heute kam:
Aktien sind besser als Gold und Bitcoin
In unsicheren Zeiten wimmelt es von Finanzakteuren, die zum Kauf von Gold raten. Dazu kommt die Euphorie um Bitcoin, der modernen Version von Börsen-Schwarzmalerei. Fakt ist aber, dass Aktien langfristig die beste Rendite erzielen.Wer sich gegen Inflation absichern will, kauft am besten weder Gold noch Bitcoin, sondern Aktien. Verblüffend an dieser Aussage ist, dass sie zwar stimmt und einfach mit Zahlen bestätigt werden kann. Trotzdem glauben viele Marktteilnehmer aber nicht daran.
Ein Beispiel dafür ist die wachsende Zahl von «Gold-Predigern», die das Ende des staatlich organisierten Geldes prophezeien. Hinzu gekommen ist in den vergangenen Jahren die Euphorie um sogenannte Kryptowährungen wie Bitcoin. Was am Anfang als Nischenwährung für Silicon-Valley-Nerds und Drogenkartelle diente, ist mittlerweile zu einem ernsten Diskussionsthema an der Wall Street geworden.
S&P 500 viermal besser als Gold
Man kann sich freilich stundenlang über den Nutzen von digitalen Währungen oder das Horten von Gold in Schweizer Banksafes streiten. Eines ist aber klar: Wer als Investor an einer langfristigen Rendite seines Kapitals interessiert ist, legt sein Geld am besten in breit gefassten Aktienindizes wie etwa dem amerikanischen S&P-500-Index an.
Die Zahlen sprechen für sich. Seit der Schaffung des S&P-500-Indexes im Jahr 1957 ist das Barometer von rund 40 auf mittlerweile knapp 3400 Punkte gestiegen. Zählt man dazu noch eine durchschnittliche Dividende von schätzungsweise 2% pro Jahr, so wäre eine Investition von 1000 $ in den S&P-500-Index im Jahr 1957 heute auf rund 250 000 $ gewachsen. Im Gegensatz dazu hätte Gold nur knapp 60 000 $ hergegeben. Der Unterschied ist markant. Wer sein Vermögen mit Gold abgesichert hat, kann sich heute ein anständiges Auto kaufen. Wer hingegen das Geld in die produktive Kraft des Aktienmarkts investiert hat, kann sich heute nebst dem Auto auch noch eine Anzahlung für ein Haus leisten.
Das Goldfieber hält an
Angesichts dieser eindeutig besseren Performance von Aktien ist es umso verblüffender, dass die Anfälligkeit der Anleger für das Goldfieber nicht abgenommen hat. In den vergangenen Monaten hat es sich sogar verstärkt. Im Kern geht es dabei um die Angst vieler Marktteilnehmer, dass die Nullzinspolitik der amerikanischen Notenbank nun auch in den USA zu einer Geldschwemme führen wird.
Problematisch ist dabei insbesondere die hohe Staatsverschuldung, die in jüngster Zeit sogar noch zugenommen hat. Als Folge davon bleibt der Fed nichts anderes übrig, als die Zinsen extrem tief zu halten und mit Kapitalmarkt-Interventionen weitere Unterstützung für die Märkte zu bieten. Was in Japan und Europa schon länger der Fall ist, könnte nun laut Fondsmanagern auch in den USA zu einer Konjunktur-Sklerose führen. Als Folge sehen sie eine höhere Inflationsgefahr.
Ein Ausdruck von Nullsummendenken
Falsch liegen die Analytiker mit diesen Prognosen freilich nicht. Selbst der Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, hat offen zugegeben, dass er mehr Inflation will. Doch das heisst noch lange nicht, dass Anleger nun ihr Geld in Gold oder Bitcoin parkieren sollten. Zum einen ist die Performance solcher Vermögenswerte traditionell schlechter als diejenige von Aktien. Zum anderen sind sowohl Gold als auch Bitcoin sehr stark mit dem Aktienmarkt korreliert. Mit anderen Worten also: Sie handeln im Gleichschritt mit Aktien, geben aber langfristig weniger her. Dementsprechend bieten sie sich weder zur Absicherung noch zur Vermögensbildung an.
Insofern stellt sich die Frage, warum trotzdem so viele vermeintliche Experten zum Kauf von Gold und Bitcoin raten. Manche Fondsmanager kommen dabei im Gespräch ins Schmunzeln. Es handle sich hier um ein gutes Beispiel, wie die Finanzmärkte in den Sumpf «religiöser Argumente» fallen könnten. Sowohl bei Gold als auch bei Bitcoin geht es weniger um harte Finanzkennzahlen wie Rendite, Risiko oder die Korrelation mit Aktien, sondern vielmehr um den Glauben, dass die produktive Leistung der Wirtschaft keine Zukunft mehr hat.
Optimismus wird belohnt
Wer dieser Art von Nullsummendenken verfallen ist, sieht kein Potenzial für Innovation und Wertschöpfung mehr. Ohne neue Vermögensbildung reduziert sich die Funktion der Finanzmärkte tatsächlich nur noch auf das Umherschieben von bestehenden Vermögen. In einer solchen Welt bieten sich Gold und Bitcoin sehr wohl als Anlageklassen an.
Aus Sicht der Anleger stellt sich dementsprechend die zentrale Frage, ob man weiter an die Innovationskraft der Wirtschaft glaubt oder nicht. Wer dies tut, investiert sein Geld am besten in breit gefasste Aktienindizes. Diese bieten langfristig eine weit bessere Performance als Gold oder Bitcoin. Wer sein Geld in eine bessere Zukunft investiert, sollte dafür auch entsprechend belohnt werden.
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Okay, er könnte auch ein Stück abgeben?
Aber dann kommen noch 10, ne falsch 9 weitere nach
.Wenn das Auto fertig gewaschen ist und die Reifen noch dran sind, okay.
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Vielleicht lässt Du Dir das nochmal durch den Kopf gehen.

Aach so ein Dickmann Negerkuss geht zu mittags schon mal im Busch.
WBT...schnell wech
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Oder uns in's Gulag bringen ...
Wenn ich euch dann alle dort treffe, wirds vielleicht ganz lustig.

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auja

[Blockierte Grafik: https://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage1003/WK100324_EUropaRettungGriechenlandDeutschland.jpg]
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Ich fürchte, es wird in diesem Jahr noch mehr in den Süden gehen.

Meine Ziele:
Gold bei 1740 USD
Silber bei 18,60 USD
DAX: über 11740 nach 10200??
DOW: über 25000 nach 23600??Habe mich heute mit entsprechenden Shorts versorgt.
Aber alles nur meine Glaskugel!

Allen gute Kurse!!
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Es verwundert mich schon, dass es diesen ueberzogenen Einbruch gab. Haben mal wieder Computerprogramme irgendwelche Linien erkannt und dann Verkaufsprograme losgetreten und die Leute panisch gemacht?
An der weltweiten Fiskalpolitik hat und wird sich nichts aendern! Von da her sehe ich keinerlei Bedenken auch nur ansatzweise am EM Investment zu zweifeln.
Und ich gebe meine Kurzsziele nun mal provokativ raus.
Gold bei 2200 USD
Silber bei 55 USD
DAX 12500
DOW 28000
Euro gegen USD 1,10Stand letzter Handelstag Dezember 2020
Und wer aktuell shorts kauft muss sich nicht wundern wenn der Satz mal wieder Gueltigkeit behaelt: "Ob long ob short, das Geld ist fort"
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Das Tal ist wohl überstanden. Es geht wieder aufwärts. Silber 19.80€ Gold über 1605 €

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Der übliche Zyklus, normal im Sep. / Okt. der erste Zusammenbruch. Dann im Dezember weiter südwärts, weil Institutionelle ihr Lager wg Bilanz/G+V glatt stellen. Dann im Januar Rakete, weil alle durch die Bilanz durch sind...
Haltet das Pulver trocken bis Dezember ... -
Alles anzeigen
Dazu möchte ich folgenden Artikel der renommierter NZZ einfügen der heute kam:
...S&P 500 viermal besser als GoldMan kann sich freilich stundenlang über den Nutzen von digitalen Währungen oder das Horten von Gold in Schweizer Banksafes streiten. Eines ist aber klar: Wer als Investor an einer langfristigen Rendite seines Kapitals interessiert ist, legt sein Geld am besten in breit gefassten Aktienindizes wie etwa dem amerikanischen S&P-500-Index an.
Die Zahlen sprechen für sich. Seit der Schaffung des S&P-500-Indexes im Jahr 1957 ist das Barometer von rund 40 auf mittlerweile knapp 3400 Punkte gestiegen. Zählt man dazu noch eine durchschnittliche Dividende von schätzungsweise 2% pro Jahr, so wäre eine Investition von 1000 $ in den S&P-500-Index im Jahr 1957 heute auf rund 250 000 $ gewachsen. Im Gegensatz dazu hätte Gold nur knapp 60 000 $ hergegeben. Der Unterschied ist markant. Wer sein Vermögen mit Gold abgesichert hat, kann sich heute ein anständiges Auto kaufen. Wer hingegen das Geld in die produktive Kraft des Aktienmarkts investiert hat, kann sich heute nebst dem Auto auch noch eine Anzahlung für ein Haus leisten.
Das Goldfieber hält an
Angesichts dieser eindeutig besseren Performance von Aktien ist es umso verblüffender, dass die Anfälligkeit der Anleger für das Goldfieber nicht abgenommen hat. In den vergangenen Monaten hat es sich sogar verstärkt. Im Kern geht es dabei um die Angst vieler Marktteilnehmer, dass die Nullzinspolitik der amerikanischen Notenbank nun auch in den USA zu einer Geldschwemme führen wird.
Problematisch ist dabei insbesondere die hohe Staatsverschuldung, die in jüngster Zeit sogar noch zugenommen hat. Als Folge davon bleibt der Fed nichts anderes übrig, als die Zinsen extrem tief zu halten und mit Kapitalmarkt-Interventionen weitere Unterstützung für die Märkte zu bieten. Was in Japan und Europa schon länger der Fall ist, könnte nun laut Fondsmanagern auch in den USA zu einer Konjunktur-Sklerose führen. Als Folge sehen sie eine höhere Inflationsgefahr.
Ein Ausdruck von Nullsummendenken
Falsch liegen die Analytiker mit diesen Prognosen freilich nicht. Selbst der Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, hat offen zugegeben, dass er mehr Inflation will. Doch das heisst noch lange nicht, dass Anleger nun ihr Geld in Gold oder Bitcoin parkieren sollten. Zum einen ist die Performance solcher Vermögenswerte traditionell schlechter als diejenige von Aktien. Zum anderen sind sowohl Gold als auch Bitcoin sehr stark mit dem Aktienmarkt korreliert. Mit anderen Worten also: Sie handeln im Gleichschritt mit Aktien, geben aber langfristig weniger her. Dementsprechend bieten sie sich weder zur Absicherung noch zur Vermögensbildung an.
Insofern stellt sich die Frage, warum trotzdem so viele vermeintliche Experten zum Kauf von Gold und Bitcoin raten. Manche Fondsmanager kommen dabei im Gespräch ins Schmunzeln. Es handle sich hier um ein gutes Beispiel, wie die Finanzmärkte in den Sumpf «religiöser Argumente» fallen könnten. Sowohl bei Gold als auch bei Bitcoin geht es weniger um harte Finanzkennzahlen wie Rendite, Risiko oder die Korrelation mit Aktien, sondern vielmehr um den Glauben, dass die produktive Leistung der Wirtschaft keine Zukunft mehr hat.
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Dann gebe ich mal drei "religiöse Argumente" in die Runde. Möge sich jeder ein Bild machen, ob der Kollege der renommierten NZZ sauber gearbeitet hat. Ein Performance-Vergleich darf erst 1968 beginnen. Der POG in US Dollar war zuvor jahrzehntelang eingefroren.
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Die Dynamik der Märkte ist derart, dass man mit einem "passenden" Zeitfenster fast alles "beweisen" kann...
Relevant für ein Individuum, das hier und jetzt lebt, ist die Wahl des "richtigen" Investments hier und jetzt...DER Knackpunkt!
Gegenwärtig kann man mit einigem Grund annehmen, dass eine viel zitierte "Jahrhundert-Hausse" in EM läuft...also, what shall's?. Ich lebe hier und jetzt....
Fundamentaldaten alleine können in die Irre führen, Charts alleine ebenso. Wenn investieren einfach wäre, währen wir nicht hier!
PS: mein Abo auf die "renommierte" NZZ hatte ich schon vor einigen Jahren gekündigt. Ich würde mich nicht wundern, wenn auch in dieser Redaktion ein Kultur-Attachée der am. Botschaft regelmässig Einsitz hat...

Grüsse,
Lucky -
Trotz fallender EM Preise gefällt mir heute, dass wir uns von den Aktienmärkten ganz vorsichtig abkoppeln.
Selbstverständlich erst einmal, wenn es mal wieder runter geht.
Und seit kurzer Zeit beginnen die Verkäufe gleich Montags ab ca. 8:00 Uhr.Soll doch Gold, Silber und Platin mal so ordentlich aus den Depots der Anleger abverkauft werden.
Bin gespannt was passiert,wenn die Aktienmärkte mal korrigieren.
Ich werde jetzt ganz gezielt in die fallenden Kurse Silbermünzen und Gold Münzen kaufen.
Ich habe mich entschlossen doch die Lunar III Serie in Gold und Silber zu sammeln.
Auf den Libertad 2020 freue ich mich auch schon.
Dann lasst die Preise purzeln, ich freue mir.
LG
sirgey
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Sergei, dein Timing ist "im Prinzip" nicht schlecht...
Aber schau, wo, wieviel und zu welchen Aufpreisen du Ware bekommst...
Habe kürzlich Händlerpreise in der Schweiz angeschaut: wenig Ware, hohe Aufpreise (bis 50% über spot). Offensichtlich Ware knapp...
Hoppla! Ein Sergei macht allerdings noch keine Kaufpanik....
...sonst wären die Aufpreise noch a bissi höherGruss,
Lucky -