Verfall des Hegemon USA

  • Kann dein Tiefschlaf so tief sein,dass du nirgendwo Manipulation entdeckst ???? grenzt ja schon nahe an Bewusstlosigkeit.

    Sorry, Lexus das ich mich für dich nicht verständlich genug ausgedrückt habe...
    Das manipuliert wird ist aller Orten bemerkbar, dass es "sozialistischem Ursprungs" sei - das hätt ich gern verstanden.
    Wenn zum Beispiel JPMorgan den Silberpreis per Zettelwirtschaft manipuliert, dann ist das wo wie "sozialistischem Ursprungs"??



    glitzererde
    8)


    P.S. Definiton Sozialismus:


    Weltbild, das sich im 19. Jahrhundert aus der Kritik am Kapitalismus entwickelt hat und eine Beseitigung dieses Wirtschaftssystems anstrebt. Wirtschaftspolitische Grundlage ist die Aufhebung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und dessen Verstaatlichung sowie die zentrale Planung und Lenkung des Wirtschaftsprozesses, um negative soziale Auswirkungen des Wirtschaftens zu verhindern. Ziel ist die Überwindung sozialer Gegensätze in Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Verbesserung der Situation der arbeitenden Bevölkerung.

    Propaganda ist für die Demokratie,
    was der Knüppel für den totalitären Staat ist.“

    Noam Chomsky

    Einmal editiert, zuletzt von glitzererde ()

  • Wenn zum Beispiel JPMorgan den Silberpreis per Zettelwirtschaft manipuliert, dann ist das wo wie "sozialistischem Ursprungs"??

    wer gibt das denn "in auftrag", wer wickelt die deals ab? was ist mit der unter reagen gegründeten Arbeitsgruppe des Präsidenten zu den Finanzmärkten(PTT) - executive order #12631.
    wer "billigt" diese manipulationen und "Zettelwirtschaft", welche aufsichtsbehörden dulden sie und weshalb?


    an freien märken wäre das nicht möglich.


    hier mal eine offizielle kostenlose version von kreide für den wolf - roland baader
    http://www.ifaam-institut.de/w…en-Wolf_Roland-Baader.pdf


    bh

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    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Die Sache ist die, Interessengruppen wird man immer haben, das fängt in der Politik an.
    Da gibt es die Linken, die Rechten, die Linkeren und die Rechteren und dann gibt es noch die Liberalen.
    Und dazu bekommt man noch die ganzen Lobbyisten Gruppen.
    Geändert bekommt man dies wohl nur, wenn nur noch Philosophen regieren dürfen, dürfte ein schwieriges Unterfangen werden...….
    Na ja, wer der Politik traut braucht kein Gold, den Anderen würde ich raten etwas davon auf die hohe Kante zu legen!
    In Amerika übrigens nicht ganz so, da gibt es nur die Rechten ( Konservativen ) und die Rechteren.
    Da gibt es nur 2 Parteien.

  • Völlig egal ob rechts links oder an der Decke. Sobald irgendeine kleine Gruppe oberwasser bekommt geht die Korrumpierung des direkten Umfelds los. Dieser Vorgang erweitert sich in alle Schichten bis der Kollaps wegen Überdehnung oder Untragbarkeit der Zustände eintritt. Hierfür gibt es unzählige Beispiele. Meist Extrmster Reichtum einzelner mit offener oder Verdeckter Sklaverei wie Pharaonen oder Römische Kaiser. Auch allerlei Religionen, im Besonderen Sekten sind meist sehr anfällig für Machtkonzentration. Aktuell wird die Welt vom Zentralbankwesen versklavt, Die Ach so wichtigen Politiker können Verordnen was sie wollen, wenn es dem Grossbankverein nicht passt gibts im entsprechenden Protektorat eins mit der Zinskeule. Das Perfide daran ist je Bankrotter der Staat desto besser Funzt die Sache. Leider habeich keinen Vorschlag wie eine Gerechte/ Neutrale Regierung aufgestellt sein müsste um Dauerhaft Wohlstand für die Massen zu schaffen.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Da gibt es die Linken, die Rechten, die Linkeren und die Rechteren und dann gibt es noch die Liberalen.

    wie bringt es roland baader treffend auf den punkt:
    "Das Gegenteil von (politisch) links ist nicht rechts - und das Gegenteil von rechts ist nicht links. Der braune Sozialismus war und ist nur eine Variante des roten Sozialismus. Das Gegenteil von "links"(und von "rechts") ist:
    freiheitlich und offen, sowie rechtsstaatlich im ursprünglichen Sinn des Wortes. Und freiheitlich, offen und rechtsstaatlich bedeuted zugleich: So viel persönliche und private Entscheidungsautonomie des Bürgers - und so wenig Kollektiv- oder hoheitliche Entscheidungen als möglich. Und das heißt zugleich: So wenig Staat und Politik
    als überhaupt möglich, und so wenig Parteien- und Funktionärskompetenzen als gerade noch denkbar."


    oder mit eigenen worten, dir ist noch nicht wirklich klar was sozialismus und was kapitalismus wirklich ist.... du verwendest in deinem denkmuster falsche- und/oder unvollständige definitionen.


    bg bh

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    • Offizieller Beitrag

    wie bringt es roland baader treffend auf den punkt:"Das Gegenteil von (politisch) links ist nicht rechts - und das Gegenteil von rechts ist nicht links. Der braune Sozialismus war und ist nur eine Variante des roten Sozialismus. Das Gegenteil von "links"(und von "rechts") ist:
    freiheitlich und offen, sowie rechtsstaatlich im ursprünglichen Sinn des Wortes. Und freiheitlich, offen und rechtsstaatlich bedeuted zugleich: So viel persönliche und private Entscheidungsautonomie des Bürgers - und so wenig Kollektiv- oder hoheitliche Entscheidungen als möglich. Und das heißt zugleich: So wenig Staat und Politik
    als überhaupt möglich, und so wenig Parteien- und Funktionärskompetenzen als gerade noch denkbar."
    ....

    :thumbup: :thumbup:


    Roland Baader unvergessen und unerreicht.


    Seine "Anlage 2000" vom Oktober 1987 mit unglaublcher Weitsicht hat sich als Menetekel erwiesen, nb. meine kleine "Bibel".


    Daraus ein Zitat, s.26.


    "Die USA haben sich bereits mehrfach um den Bankrott herumgemogelt, indem sie wiederholt die gesetztlich festgelegte Verschuldungs - Obergrenze erhöht haben."


    Womit wir voll imThema sind.
    Und obendrein bricht dieser Bankrotteur in immer schnellerer Folge internationale Abkommen und Verträge. Oder verweigert den Internationalen Strafgerichtshof etc etc, um die Welt auszubeuten und unbelangt mit Kriegen zu überziehen.


    Grüsse
    Edel

  • Tja sieht wohl etwas düster aus momentan. Die Insolvenz wird ständig verschoben, die Staaten sind auf dem Weg in einen Bankrott, den sie zwanghaft zu kontrollieren versuchen, leider floriert unser Wirtschaftssystem auf der Basis dieses höchstwahrscheinlich eintretenden Ruins. Die Römer sind schließlich auch am höchsten Punkt ihrer Ära untergegangen. Reformunwillige Politik und das Tabu von Volksentscheiden. Unsere Politiker hassen anscheinend Volksentscheide wie der Teufel das Weihwasser. Und die Kaste wird immer mehr aufgebläht, der Bundestag z.B. wächst ständig durch Überhangmandate.
    Und in Amerika hat der, welcher den Sumpf trocken legen wollte, nun seinen eigenen angelegt...…..

    • Offizieller Beitrag

    Und obendrein bricht dieser Bankrotteur in immer schnellerer Folge internationale Abkommen und Verträge. Oder verweigert den Internationalen Strafgerichtshof etc etc.....

    Paßt


    Grüsse
    Edel
    [Blockierte Grafik: https://www.stuttmann-karikaturen.de/karikaturen/2020/archiv_kol.jpg]

  • Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Nun, wir sind an einen Punkt gekommen, an dem ohne Stimulation der Regierungen und Notenbanken die Weltwirtschaft in eine Deflation abrutschen würde.
    Deshalb finanziert man die alten Anleihen immer wieder mit neuen.
    Jedoch das Wort Schulden beinhaltet das Wort Schuld, d.h. man ist schon in einer gewissen " Schuld " und wenn an diesem Punkt, an dem wir angekommen sind, die Zinsen nicht niedrig bleiben, kollabiert unser Geldsystem.
    Als Fazit würde ich sagen: unser Geldsystem wird von modernen Alchemisten gemanagt!

  • Ich nehm mal diesen Sräd….


    Richtig interessanter Bericht zu/von Roubini...oder Dr Doom.


    Nicht reisserisch, sondern realistisch


    https://nymag.com/intelligence…?utm_source=pocket-newtab

    Um was geht's?
    - Schwieriges Jahrzehnt vor uns mit Depression
    - Kein V-Recovery, sondern aktuell U, wird aber längerfristig L
    - Aktuell haben die meisten noch Arbeitslosenunterstützung in den USA, aber ab Juky ist dies vorbei--> Probleme beginnen dann, es wird weniger Geld ausgegeben
    - Kalter Krieg China/USA: Aber Jobs werden nicht von den Billigländern in die USA zurückgeführt...das ist eine Illusion. Was passieren wird ist Automation, das heisst den Leuten wird durch America First nicht der Job gerettet.
    - Wall Street wird gerettet, Main Street, das heisst Kleinunternehmer und Arbeitnehmer, gehen vor die Hunde
    - COVID- schlimmer als Finanzkrise 2009, da Angebots- und Nachfrage-Problem
    - Inflation wird kommen, noch nicht jetzt, da alles Still steht, doch sie wird kommen
    - Protektionismus und Anti-China führt zu negativen Angebotsschocks
    - Vergleich mit 70 ern --> Stagflation
    - Es braucht keine Hyperinflation...normale Inflation von 4% reicht für Zusammenbruch
    - Hinzu kommen Klima und Pandemien
    Fazit: Keine rosigen Aussichten




    Ausschnitt...
    But you’re not going to get many jobs. The factory of the future is going to be one person manning 1,000 robots and a second person cleaning the floor. And eventually the guy cleaning the floor is going to be replaced by a Roomba because a Roomba doesn’t ask for benefits or bathroom breaks or get sick and can work 24-7.

  • Nun, die Geschichte mit dem schlanken Staat funzt auch net immer, der Staat muss Handlungsfähig bleiben, alleine schon für das Gemeinwohl.
    Raubtierkapitalismus und Heuschrecken sind auch nicht gerade schön für die Allgemeinheit.
    Aber es ist halt Mainstream, den Staat zu reduzieren und einzusparen.
    Ich wünsche mir schon einen starken Staat, gerade weil im Interessenskonflikt zwischen den USA und China der Protektionismus wohl noch zunehmen wird.
    Ein starkes Souveränes Europa der Vaterländer wäre erstrebenswert, dazu braucht man auch keinen Euro.....
    Denn die gegenwärtige Krise wird sich ganz sicher auf die Dynamik der Globalisierung auswirken!

  • Industrie 4.0, das sieht Roubini schon ganz realistisch. Gerade die gegenwärtige Krise werden viele Firmen zur weiteren Digitalisierung und Automation nutzen und das ganz egal wo. Vaterlandslose Gesellen, werden dies ausspielen, es werden viele Jobs wegfallen ( z.B . der Bänker oder der Fabrikarbeiter ), Bankgeschäfte werden dann fast nur online getätigt und es ist völlig egal wo der Fernseher zusammengebaut wird.
    Etliche Jobs werden jedoch überleben( z. B. Frisör oder Heizungsmonteur ), wer fliegt schon nach Indien, um sich die Haare schneiden zu lassen? Und die Heizung braucht man halt nun mal in unserer Klimazone.....
    Zukünftig sehe ich da wohl weniger einen Fachkräftemangel, wie z.B. unsere Kanzlerin.
    Und wenn die Wirtschaft tatsächlich Fachkräfte braucht, dann soll sie gefälligst welche ausbilden.

  • Nun, die Geschichte mit dem schlanken Staat funzt auch net immer, der Staat muss Handlungsfähig bleiben, alleine schon für das Gemeinwohl.
    Raubtierkapitalismus und Heuschrecken sind auch nicht gerade schön für die Allgemeinheit.
    Aber es ist halt Mainstream, den Staat zu reduzieren und einzusparen.
    Ich wünsche mir schon einen starken Staat, gerade weil im Interessenskonflikt zwischen den USA und China der Protektionismus wohl noch zunehmen wird.

    Ich wage mal die Schweiz ins Spiel zu bringen. Nicht riesiger Staatsapparat, Umsatzsteuer 7.7% (2.5% Lebensmittel). Trotzdem werden neue Gotthardröhren gebaut, kann schon klappen...


    Die Relations mit China sind exzellent. Die zu den Amis werden laufend weniger gut.


    Mit der EU klappt das schon, wenn ihr die Grossmäuler wie den Peer nicht gegen die Schweiz zetern lässt. Mit Strauss/Schmidt und auch unter Kohl war das Verhältnis mit DE auch exzellent.

  • Ja gut, die Schweiz hat natürlich beste Voraussetzungen, durch die Neutralität, außerdem hatten die nie einen Krieg abzubezahlen.....
    Die Millionärsdichte ist immens, jedoch die Lebensmittelpreise, die Mieten usw. sehr hoch. Der Mindestlohn ist fast 3000 Euro, aber 1l Sahne kostet auch 5 Euro. Eine 3 Zimmer Wohnung gleich mal 1500 Euro Miete. Bei hohen Beträgen niedere Steuersätze (%) gibt auch etwas in die Kasse.
    Auch die Schweiz braucht Beamte, die in der Verwaltung, bei der Polizei, als Erzieherinnen, Busfahrer usw.
    tätig sind.
    Und ganz Stark kommt man an der EU auch nicht vorbei, durch die Bilateralen Verträge sind 2 Milliarden Jährlich als Zugang zum Binnenmarkt fällig.
    Die Sache mit dem Steini und der Steueroase sind längst Vergangenheit, momentan werden Negativzinsen und Kontoführungsgebühren ( wahrscheinlich auf internationalen Druck, vorwiegend der USA ) erhoben. Ich war 11 Jahre dort und habe mittlerweile meine ganzen Konten in der Schweiz gelöscht.....und viele andere wohl auch

  • Nachtrag: Auch die Schweiz hat eine Staatsverschuldung die etwa 200 Milliarden Franken beträgt.
    Bleibe dabei, die EU die Churchill bei seiner Rede in Bern und die Politiker in Deutschland, Frankreich, Italien usw. welche die Idee aufgenommen haben,anstrebten, hat wohl in keinster Weise mit diesem Trümmerhaufen, der da entstanden ist zu tun.
    Man kann das nicht mit den USA vergleichen, dort waren alles eingewanderte Europäer, die einen Neuen Staat gründeten.
    In Europa haben wir viele Völker mit eigenständiger Kultur, das sollte man berücksichtigen....

  • Und ganz Stark kommt man an der EU auch nicht vorbei, durch die Bilateralen Verträge sind 2 Milliarden Jährlich als Zugang zum Binnenmarkt fällig.

    Naja, weder Flughafen noch Bahnhof werden damit gebaut. :saint:



    Die Sache mit dem Steini und der Steueroase sind längst Vergangenheit

    Nö. Die Geschichte mit der Kavallerie und den Indianern ist zu gut. Sie wird noch jahrhundertelang von Vater zu Sohn weitergegeben werden. :rolleyes:



    Indiskrete Frage, die nicht beantwortet zu werden braucht: Warum bist du wieder weg? [smilie_blume]

  • An Donar: nun ich lebe auch in Deutschland gut, habe ne Immobilie, Auto, Bötchen und das ganze Klimbim.
    Die Sache ist die, ich möchte nicht mehr so viel arbeiten ( eben mehr mit Spaß, wenn ich Lust habe ), meine Prioritäten haben sich verlagert.
    In der Schweiz hat man z.B. weniger Feiertage längere Wochenarbeitszeit.....
    Und du bist ein Ausländer, der eigentlich zum arbeiten gekommen ist, als Millionär sicher eine andere Position, aber wenn man arbeiten muss.....
    Also, das Leben in Deutschland ist nicht so schlecht, eigentlich möchte ich, das es so bleibt und da habe ich mittlerweile so meine bedenken!
    Das Paradies muss sowieso wo anders sein.

  • OT: Spetzl von mir hat gleich nach dem Studium in Zürich bei einer deutschen Firma beruflich angefangen. Er hat seitdem nie in D gearbeitet und ist mittlerweile Schweizer Staatsbürger. Ist wohl auch nicht so einfach. Ich würde behaupten, wer eine gute Ausbildung hat und sich eher im oberen Einkommensviertel bewegt, ist dort besser aufgehoben als in D. Wirklich stressig scheint sein Arbeitsleben nicht zu sein. Eine gute Alternative sind auch die Grenzgänger in Süddeutschland. Was da alleine an Altersvorsorge zusammen kommt. Da kommen einem in D die Tränen.

    "Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter."
    Alexander Solschenizyn

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