Jeder Chef einer großen Company sollte wissen, daß es ohne einen loyalen und kompetenten Mitarbeiterstab nicht möglich ist, gerade in schwierigem Terrain seiner Führungsaufgabe gerecht zu werden, um oft auch unpopuläre aber richtige Entscheidungen durchzusetzen.
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Friedrich II. wird das Zitat zugesprochen: "Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit." Trump dagegen ist ein Unternehmer, also ein Macher!![]()
Ein Pleitier aber auch, der 6 mal bankrott ging, das sollte auch gesagt werden. Ja und der selbst vor Corona den Staatshaushalt aufblies wie niemand zuvor.
Einige von uns, auch ich, hatten größere Verantwortung, ich vertrat hunderte Führungskräfte, habe aber keinen einzigen feuern müssen wegen Illoyaliät oder Unfähigkeit.. Weil ich mir jeden, der eingestellt wurde, genaustens VORHER anschaute. Und Abweichler wurden mit Überzeugung auf Linie gebracht.
Nein, das hat mit Macher oder Bürokrat nichts zu tun, Trump ist ein schlechter Führer. Wenn er mit seinem Personalroulette wenigsterns Erfolg hätte, aber selbst das stimmt nicht.
Auch der Gedanke, allein Weltpolitik betreiben zu können als Vertreter von 2-3 % der Weltbevölkerrung und andere Nationen zu brüskieren und Verträge zu brechen ist kontraproduktiv.
Erfolg in einem großen System funzt nur mit Teamarbeit und nicht als Solodarbietung mit Effekthascherei....