Ihr habt doch beide recht. Durch Coca-Cola, Rockmusik und Gendergaga sind m/w/d zu großen Teilen fehlgeleitet bzw. verunsichert. Es wird sich nur noch über den Konsum definiert, während die natürlichen Geschlechterrollen und traditionellen Werte in den Hintergrund rücken. Dazu werden noch die Generationen und Geschlechter gegeneinander ausgespielt. Verstärkt wird die Spaltung zudem durch die Raketenwissenschaftler aus dem nahen Osten und Afrika. Alles natürlich nur reiner Zufall.
Die Frauen sind m. E. aber emotional leichter zu manipulieren (siehe Klimademos, Begrüßung der Goldstücke).
Die Akademikerinnen in meinem Umfeld sind familiär meist kein Hauptgewinn. Wenn Du da ein bißchen am Nagellack kratzt, wird die vermeintliche Emanze schnell unsicher. Der langjährige Besuch von staatlichen Bildungsanstalten hat eindeutig seine Spuren hinterlassen. Es ist also gar nicht so leicht, eine vernünftige Frau zu finden.