Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Einschließlich Augenbinde? :D

    In der früheren Heimat von Merknix wurde auch mit dem Fallbeil gearbeitet.
    Vermutlich mit Kapuze. Ab den 60ern gab es dann nur noch den Genickschuß.

    Die Menschen dieses Landes sind keine Untertanen.

    Hans-Jürgen Papier, 03/2021


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • In der früheren Heimat von Merknix wurde auch mit dem Fallbeil gearbeitet.
    Vermutlich mit Kapuze. Ab den 60ern gab es dann nur noch den Genickschuß.

    Ich plädiere für verschärftes Zuchthaus bis zum bitteren Ende.
    Dort hat sie genügend Zeit über ihre Schandtaten nachzudenken.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Zitat

    Habe das Gefühl D-Land wird zum Freizeitpark umgebaut.
    Frei nach Ton Steine Scherben: Keine Arbeit für niemand [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/thumbdown.png]

    Es gibt doch genug Arbeit in den Jobcentern, dank dem straffen SGB II, wandern die Fachkräfte dann in Weiterverbildungsmaßnahmen, da kann man es dann bis zum Master in Mandala und Malkunst bringen oder Ameisenhaufenzähler im Thüringer Wald (übrigens kein Scherz, vor Jahren mal im Radio gehört).
    Die Statistik Gestapo rechnet sich das schon wieder schön zurecht, keine Sorge! Das wird schon.


    Mach mir nur seit geraumer Zeit Gedanken weil sie teilweise im Gelben Forum in wirtschaftliche Höhenflüge verfallen :hae: , für mich persönlich ein guter Kontraindikator - ich stelle mal vorsichtshalber Waldis collapse-o-meter in Gedanken etwas höher! [smilie_happy]

  • Industrieausstieg, wir schaffen das. [smilie_love]

    Im Morgenthau zu Berge. wir ziehen fallera... X/

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • saludos

    Control Oppress Victimise Isolate Divide

  • Baden-Württemberg betroffen Bosch streicht 1600 Stellen nach Dieselkrise


    Abgasskandal und Klimakrise fordern ihren Tribut. Weil die Nachfrage nach Diesel- und Benzinautos sinkt, baut der Automobilzulieferer Bosch Stellen an zwei Verbrenner-Standorten in Baden-Württemberg ab. Rund 1600 Jobs sollen 2020 und 2021 dort wegfallen.


    Der Automobilzulieferer Bosch will angesichts der sinkenden Nachfrage nach Diesel- und Benzinautos in den kommenden zwei Jahren gut 1600 Arbeitsplätze in Baden-Württemberg abbauen. Das bestätigte eine Bosch-Sprecherin auf Anfrage. Betroffen sind Jobs in der Antriebssparte an den Bosch-Standorten in Feuerbach und Schwieberdingen. In den Jahren 2020 und 2021 sollen in diesem Segment jeweils rund 800 Stellen in der Verwaltung, im Vertrieb und in der Forschung abgebaut werden, berichtete die "Stuttgarter Zeitung".


    :burka: mach dich schlau bei [smilie_happy] NTV [smilie_happy]



    Hier täglich Live-->Stellenstreichung






    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

  • 1600 Stellen will Bosch abbauen:


    https://www.finanznachrichten.…tere-entlassungen-198.htm


    Auch bei Audi werden erstmal nur die Fremdfirmen-Mitarbeiter-Verträge nicht verlängert, das sind keine Entlassungen aber Stelleneinsparungen, mögliche Entlassungen kommen später:


    Neben BMW ist vor allem die Volkswagen-Tochter Audi ein wichtiger Zweig der Automobilindustrie in Bayern. Besonders in Ingolstadt ist Audi ein wichtiger Standortfaktor. Tausende Einwohner Ingolstadts arbeiten bei Audi. Ebenso abhängig von Audi ist die Stadt Neckarsulm in Baden-Württemberg. Mit rund 17.000 Beschäftigten vor Ort ist Audi dort der wichtigste Arbeitgeber. Insgesamt hat Audi deutschlandweit mehr als 60.000 Beschäftigte.
    Doch auch Audi ist von der derzeitigen Krise in der Automobilindustrie betroffen. Neckarsulm und Ingolstadt müssen nun Arbeitsplatzabbau befürchten. Noch versucht der Konzern zu beschwichtigen und beteuert, dass man alles tun werde, um die Arbeitsplätze in Ingolstadt und Neckarsulm zu halten. Die Werke seien nicht ausgelastet, heißt es. In Ingolstadt musste eine der drei Nachtschichten abgeschafft werden.


    https://www.freiewelt.net/nach…eutschen-werken-10079329/


    Geil mit wie wenig Sachverstand und Physik in Politik und im Konzernmanagement Entscheidungen getroffen werden. Man wird noch den Unterschied zwischen Leistung und Arbeit feststellen. Solange man alleine im E-Auto dahinrollt mag das ja noch gehen. Aber sobald man mal mit Zuladung , Anhänger oder eine Bergstrecke fährt wird die Reichweite schnell halbiert, und im strengen Winter dann geviertelt. Der Verbrennungsmotor ist flexibel (Benzin,Diesel, Gas ) und kann sehr viel Arbeit leisten da die Energiedichte des Teibstoffs dem der Batterie haushoch überlegen ist. Bin ja mal gespannt bis die ersten Batterie-E-LKWs bei Daimler gefertigt werden, diesen Polit-Schönlingen ist alles zuzutrauen, nur das Daimler diese Katastrophe dann nicht überleben wird. Unfähige Globalisierungs-Manager die nur zufällig aufgrund von EURO-Schwäche und Sozialdumping mehr schlecht als recht über die Runden kamen haut es jetzt um. Laßt die schön auf Batterie-Autos umstellen, der Rest der Welt freut sich.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Bremsenhersteller Haldex schließt Werk in Heidelberg


    Dem Umbau des Produktionsnetzwerks von Haldex in Europa fällt das Werk in Heidelberg zum Opfer. Wie der schwedische Bremsenhersteller mitteilte, wird das dortige Werk wegen Verlagerung der Produktion nach Ungarn geschlossen.
    Der erwartete wirtschaftliche Abschwung und das Kostenniveau in Deutschland hätten zu der Entscheidung geführt.
    Rotgrün bestellt - geliefert....
    https://www.n-tv.de/wirtschaft…berg-article21345160.html

  • https://www.hessenschau.de/wir…llen-babenhausen-100.html


    Der Standort Babenhausen verliert durch Conti mehr als 2000 Arbeitsplätze bis 2023.
    Babenhausen, ein Kleinstadt mit 16000 Einwohnern in RheinMainGebiet, war Standort von Conti seit 1961.

    Die Menschen dieses Landes sind keine Untertanen.

    Hans-Jürgen Papier, 03/2021


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Bundestagswahl 2017, Ergebnisse des Wahlkreises in dem Babenhausen liegt:


    CDU 32,7 %
    SPD 23,3 %
    Linke 7,4 %
    Grüne 8,8 %
    FDP 10,9 %
    AfD 12,2 % (damit leicht unter dem Bundesdurchschnitt)



    [smilie_love]

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • CDU 32,7 %
    SPD 23,3 %
    Linke 7,4 %
    Grüne 8,8 %

    Bismarck sagte einmal, Politik ist Interessenvertretung.
    Wenn die Babenhausener kein Interesse an sicheren Arbeitsplätzen haben aber unbedingt die Armut der Welt und die eingebildete "Klimaerwärmung" bekämpfen wollen haben sie ihr Ziel ja bald erreicht. Sie haben in der Mehrzahl das gewählt was sie bald erhalten werden. Mal sehen ob bis in 10 Jahren die Vernunft zurückkehrt und wie dann die Wahlergebnisse aussehen. Manchmal muß man die Leute einfach aus ihrer Bequemlichkeit rausholen und die Lebensumstände erschweren ,wenn es Ihnen zu langweilig wird. Danke CDU/SPD/Grüne/Linke.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

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    (Geh. Rath v. Goethe)

  • Der Standort Babenhausen verliert durch Conti mehr als 2000 Arbeitsplätze bis 2023.
    Babenhausen, ein Kleinstadt mit 16000 Einwohnern in RheinMainGebiet, war Standort von Conti seit 1961.

    Ich glaube das ist für die Grünen eine positive Nachricht, die CO2-Ersparnis durch die verringerte Produktion wird von den Grünen bestimmt begrüßt. Auch die Bevölkerung findet das bestimmt super:


    https://pressecop24.com/mitgliederrekord-bei-nrw-gruenen/


    Anders kann ich mir den Zulauf für die Grünen nicht erklären. Deshalb weiter so ! Wir schaffen das !
    Bei den Babenhauserner Grünen wird man das natürlich nicht betonen, ihre Schäfchen könnten womöglich noch auf dumme Gedanken kommen was ihre finanzielle Zukunft betrifft.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

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    (Geh. Rath v. Goethe)

  • ...in 10 Jahren...?
    NA da gibts keinen Grüninnen mehr, das werden dann rote Halbmondlinge und Schwarzgewandete sein.....zumindest werden die irgendwann auch auftauchen...

    Gold wirft auch nach[s]18[/s] 26 Jahren noch immer keine Strafzinsen ab! :thumbsup:
    Hobbyimker (Honig via Boardnachricht)
    Alchemist


    Meine Bewertung: Knallsilber

  • 1600 Stellen will Bosch abbauen:

    Bosch legt nochmal nach, und streicht weitere 1000 Stellen :


    Angesichts des verschärften Wettbewerbs- und Preisdrucks im Markt für Lenksysteme will Bosch am Standort Schwäbisch Gmünd bis Ende 2022 weitere 1000 Arbeitsplätze abbauen. Die Bestürzung ist groß. Am Donnerstag wurden die Mitarbeiter über die Pläne informiert. Jetzt sollen die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern beginnen, teilte Bosch mit. Zuvor hatte die „Rems-Zeitung“ darüber berichtet.
    Quelle : https://www.stuttgarter-zeitun…7d-894d-1e8f4387a7d5.html


    Gruß


    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • Schwarzbuch der Massenentlassungen


    Experten rechnen mit großem Jobabbau und schmerzhaftem Strukturwandel – hinter den Kündigungen stehen Schicksale einzelner oder ganzer Familien. Ein Überblick über die angedrohten und schon vollzogenen Massenentlassungen der letzten Monate.
    Die letzten Wochen und Monaten zeigten keine guten Signale vom deutschen Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen haben bereits mit Stellenabbau begonnen oder Massenentlassungen angekündigt. Neben Andreas Manuel Gruss (Dozent, Buchautor, Psychologe und Gründer vom Internetportal „sokraton“) hat auch die Redaktion von Tichy’s Einblick eine Sammlung von drohenden und schon erfolgten Entlassungen zusammengestellt. Tichy schreibt:
    [Blockierte Grafik: https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2019/10/dhykkh-MZVJBC4Osu-vampir_rock_driver_undo_packen_impacts-405x350.jpg]
    Nicht nur die Automobilbranche wird mit Entlassungen überflutet, auch die Stahlindustrie, die Chemiebranche oder das Banksystem. Hier eine vermutlich unvollständige Sammlung:
    Automobilbranche wird mit Entlassungen überflutet

    • Audi: Bis 2025 könnten laut einem Insider bis zu 10.000 der aktuell 60.000 Arbeitsplätze an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm wegfallen, berichtete der Bayerische Rundfunk im Juni.
    • BMW: Der Autobauer will bei mehr als 5.000 hochqualifizierten Mitarbeitern Arbeitszeit und Gehalt reduzieren, was sich in Reduzierung der 40-Stunden-Verträge und in Einschnitten beim Jahresbonus bemerkbar macht. Daneben soll Zeitarbeit abgebaut werden. Die Epoch Times berichtete im Oktober.
    • Bosch: Der Autozulieferer und Hersteller will 1.600 Arbeitsplätze in 2020 und 2021 an den Standorten in Feuerbach und Schwieberdingen in Baden-Württemberg abbauen – jeweils rund 800 Stellen in Verwaltung, Vertrieb und Forschung. Die Epoch Times berichtete im Oktober. Im Jahr 2018 hat Bosch bereits 600 Stellen abgebaut.
    • Brose: Der Autozulieferer und Hersteller aus Coburg plant einen Abbau von 2.000 Stellen bis Ende 2022, mehrheitlich in den Zentral- und Geschäftsbereichen. Im Wesentlichen sind die Standorte Bamberg, Hallstadt, Coburg und Würzburg betroffen. Die Epoch Times berichtete im Oktober.
      [Blockierte Grafik: https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2019/10/mqljvy-MZVJBC4Osu-vampir_rahmen_hectic-251x218.jpg]
    • Continental: In den kommenden zehn Jahren sollen weltweit voraussichtlich bis zu 20.000 Arbeitsplätze von derzeit insgesamt mehr als 244.000 Stellen von Veränderungen betroffen sein, darunter etwa 7.000 von mehr als 62.000 in Deutschland. Bis Ende 2023 sollen rund 15.000 Arbeitsplätze betroffen sein, davon etwa 5.000 in Deutschland. Die Mitarbeiterzahl soll aber stabil bleiben. Es sollen künftig lediglich andere Mitarbeiter eingesetzt werden (vor allem Softwareentwickler und Mechatroniker), heißt es in einer Pressemitteilung vom September.
    • Daimler: Im April 2019 kündigte der Autobauer einen möglichen Stellenabbau von 10.000 von insgesamt 298.700 Stellen an. Zu Kündigungen soll es nicht kommen. Frei werdende Stellen sollen nicht neu besetzt werden. Zugleich sollen Softwareexperten eingestellt werden. Im August ergänzte der Autobauer, dass es zu viele Managerpositionen gäbe. Im Juni hat Daimler rund 690 von 950 Zeitarbeitsverträgen auslaufen lassen.
    • Ford: Der Autobauer will 12.000 Jobs in Europa streichen, davon 5.400 von 24.000 Stellen in Deutschland. Es sind bereits mehr als 3.200 Mitarbeiter ausgeschieden oder wollen dies tun, etwa weil sie Abfindungen angenommen haben. Die Epoch Times berichtete im Juni.
    • Opel: Der Autobauer führt ab Oktober im Stammwerk Rüsselsheim Kurzarbeit ein. Rund 2600 Beschäftigte sollen betroffen sein. Die Epoch Times berichtete im Oktober.
    • Porsche: Möglicherweise sollen 2.000 Zeitarbeitsstellen gestrichen werden, Stand 19.3.2019.
    • Schaeffler: Der Automobil- und Industriezulieferer kündigte bereits im März an, weltweit 900 Stellen abzubauen, 700 davon in Deutschland. Betriebsbedingte Kündigungen und Standortschließungen sollen jedoch vermieden werden. Jetzt sollen weitere 1.300 Arbeitsplätze auf freiwilliger Basis abgebaut werden. Die Epoch Times berichtete im Oktober.
    • Volkswagen: Zwar will der Autobauer 1.000 neue Jobs für die Batteriezellfertigung schaffen, doch im Gegenzug 5.000 bis 7.000 Stellen bis zum Jahr 2023 abschaffen. Diese sollen beim altersbedingten Ausscheiden von Mitarbeitern nicht neu besetzt werden. Bislang hatte Volkswagen schon mehr als 6.000 Stellen abgebaut. Die Epoch Times berichtete im September.
    • Weiterer geplanter Stellenabbau: Autozulieferer Allgaier-Group (umfangreicher Stellenabbau), Autozulieferer Mahle (380 Stellen), Autozulieferer Marquart (600 Stellen), Filtrationsexperte Mann + Hummel (1.200 Stellen weltweit, deutschlandweit 300 Stellen), Autozulieferer Schuler (500 Stellen), Autozulieferer Antolin (200 Stellen), französische Reifenhersteller Michelin (Werksschließung Bamberg mit 858 Mitarbeitern), Autozulieferer Borg Warner (zahlreiche weitere Stellen).

    :burka: epocht.





    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

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